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  • Ab sofort gibt es Tickets für das Wiesbaden-Spiel!

    Am Samstag steht das erste Saison-Heimspiel für Viktoria Köln auf dem Programm. Und aller Voraussicht nach [wenn die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner in Köln unter 35 beträgt und sich die Infektionslage jetzt nicht kurzfristig verschärft; Anm. der Redaktion] dürfen die Höhenberger endlich wieder vor Publikum spielen!

    „Das Gesundheitsamt Köln hat unser Hygienekonzept zur Wiederzulassung von Zuschauern für den Sportpark Höhenberg genehmigt“, bestätigt Axel Freisewinkel, der Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH. Damit könnten am Samstag bei der Heimpartie gegen Wiesbaden rund 2.000 Zuschauer auf den Steh- und Sitzplätzen live vor Ort dabei sein.

    Freisewinkel ist froh. Denn die Viktoria-Fans warten bereits seit dem 7. März (damals gewannen die Höhenberger in der 3. Liga mit 2:1 gegen Preußen Münster) darauf, ihre Mannschaft wieder bei einem Heimspiel zu unterstützen [die anschließenden Drittliga-Heimspiele mussten aufgrund der Corona-Pandemie unter Ausschluss der Zuschauer stattfinden; Anm. der Red.].

    Unter www.viktoria-tickets.de sind ab sofort Karten für die Saison-Heimpremiere der Kölner erhältlich. Damit möglichst viele Viktoria-Anhänger ein Ticket ergattern können, sind extra die Öffnungszeiten für die Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg erweitert worden. Diese wird am Donnerstag und Freitag von 10 bis 18 Uhr geöffnet sein.

    „Die Tickets müssen unbedingt im Vorverkauf erworben werden“, erklärt Freisewinkel. „Denn im Sinne der Coronaschutzverordnung muss neben der Einhaltung der Hygieneregeln die Rückverfolgbarkeit durch personalisierte Tickets sichergestellt werden. Deshalb bitte ich alle Viktoria-Fans, die unsere Mannschaft unterstützen wollen, schnell zuzugreifen.“

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  • Auf ins Aggerstadion: U 19 zieht nach Troisdorf

    Die U 19 Mannschaft von Viktoria Köln wird ihre Heimspiele in der Saison 2020/2021 im Aggerstadion in Troisdorf austragen. Die Spielstätte, die zwanzig Kilometer vom Sportpark Höhenberg entfernt liegt, wurde bereits von der deutschen und argentinischen Nationalmannschaft sowie von einigen Bundesliga-Teams genutzt. Seit dem Umbau für die WM 2006, bei der die Nationalmannschaft der Elfenbeinküste dort trainierte, verfügt das Aggerstadion über 5.000 Plätze (davon sind 2.000 überdacht).

    Grund für den Umzug nach Troisdorf ist die Regelung der A-Junioren-Bundesliga West, welche besagt, dass jede Mannschaft Heimspiele auf einem Rasenplatz austragen muss. Da der Sportpark Höhenberg durch die Herrenmannschaft bereits voll ausgelastet ist, musste sich das Team von A-Junioren-Cheftrainer Marian Wilhelm auf die Suche nach einem neuen Austragungsort machen.

    Yannik Hohmann, Organisatorischer Leiter des Nachwuchsleistungszentrums der Viktoria, freut sich über die Möglichkeit: „Wir sind froh, dass die Stadt Troisdorf uns das Aggerstadion für unsere Heimspiele zur Verfügung stellt. In der Sportstadt Köln gibt es wenige geeignete Sportstätten für die ganzjährige Austragung von Junioren-Bundesligaspielen. Umso dankbarer sind wir, die Stadt Troisdorf als Partner für die kommende Saison gefunden zu haben.“

    Aufgrund der Corona-Pandemie bleibt neutralen Besuchern der Zugang ins Stadion verwehrt. Lediglich die Eltern von Viktorias U 19 Spielern sowie Offizielle des Heim- und Gastvereins haben die Möglichkeit, personalisierte Tickets für die Spiele zu erwerben. Das erste Spiel der A-Junioren-Bundesliga West wird am Sonntag, den 27. September um 11:00 Uhr gegen den VfL Bochum bestritten.

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  • Erstes Heimspiel gegen Wehen Wiesbaden

    Viktoria Köln empfängt im ersten Heimspiel der Saison den SV Wehen Wiesbaden. Die Jungs von der Schäl Sick treffen am Samstag um 14 Uhr im Sportpark Höhenberg auf den Absteiger aus der 2. Bundesliga. Für die Wiesbadener und die Viktoria ist die Partie am Wochenende die erste Begegnung überhaupt: Noch nie gab es ein Meisterschaftsspiel beider Teams gegeneinander.

    Die Hessen, die in der ersten Hauptrunde im DFB-Pokal den 1. FC Heidenheim bezwangen, sind in den Ligabetrieb mit einem torlosen Remis gegen Aufsteiger SC Verl gestartet. „Natürlich sind wir nicht zufrieden mit diesem Ergebnis“, sagte Cheftrainer Rüdiger Rehm nach dem ernüchternden Spiel, „die letzte Präzision hat uns einfach gefehlt.“

    Auch Viktoria Köln ging mit einem Remis in die neue Saison. Allerdings kämpfte sich die Mannschaft nach einem 0:2-Halbzeitstand zurück und holte gegen den SV Waldhof in Mannheim  noch ein 2:2. Dementsprechend zufrieden klang Coach Pavel Dotchev nach dem Abpfiff: „Das war heute ein sehr turbulentes Spiel. Wie das Spiel angefangen hat, war für mich ein absoluter Schock. Doch durch die Wechsel zur Pause haben wir zurückgefunden. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden, dieses Spiel bringt uns auch mental weiter.“

    Ob Viktoria den Schwung der zweiten Hälfte in Mannheim mit nach Hause nehmen kann, wird sich am Samstag zeigen.

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  • Neues und Aktuelles aus dem Verein

    Hier sind wieder ein paar interessante Kurznachrichten rund um Viktoria Köln.

    Saisonstart A-Junioren-Bundesliga: Nachdem das letzte Testspiel gegen die A-Jugend vom Hamburger SV am Wochenende mit 0:1 verloren ging, startet für die Mannschaft von Trainer Marian Wilhelm nun auch endlich der Ligabetrieb: Am Sonntag trifft die Mannschaft in der A-Junioren-Bundesliga-West auf den VfL Bochum 1848.  

    Geschäftsstellen-Öffnungszeiten: Die Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg wird ab dem 01. Oktober 2020 neue Öffnungszeiten haben. Denn dann wird Mitarbeiter Patrick Elert immer dienstags bis freitags von 10:00 bis 12:00 Uhr und von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr für die Anhänger der Viktoria zur Verfügung stehen. Egal ob es sich um Dauerkartenverkäufe, Trikotbestellungen oder Mitgliedsanträge handelt: Alles kann in der Geschäftsstelle erledigt werden.

    Highlights der Partie gegen Mannheim: Auf dem Facebook– und Instagram-Kanal der Viktoria gibt es noch einmal zusammengefasste Highlights aus der Partie bei Waldhof Mannheim. Ab sofort werden die besten Szenen jeder einzelnen Viktoria-Drittliga-Partie noch einmal auf beiden Kanälen zu sehen sein.

    Live-Ticker ab sofort bei Twitter: Seit dem ersten Spieltag werden die Anhänger der Viktoria nun per Liveticker während der Drittliga-Partien auf dem Laufenden gehalten! Auf dem vereinseigenen Twitteraccount werden nun die spannendsten Momente des Spiels dokumentiert.

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  • Sanotape bleibt Produktpartner der Viktoria

    Die Firma Sanotape verlängert mit ihren gleichnamigen Produkten die Partnerschaft mit Viktoria Köln.

    Sanotape, vertreten durch Jörg Moskopp, ist Pflaster, Therapiemittel und Innovation zugleich. Doch ob es um die Vorzüge des neuartigen Polymers geht oder um das einzigartig sowie dünne Material – am wichtigsten ist das Ziel: Die Aktivierung der Selbstheilungskräfte bei unterschiedlichen Beschwerden. Kein Wunder also, dass Sanotape auch bei der Mannschaft von Viktoria Köln sehr beliebt ist. Denn das entzündungshemmende Sanotape ist ein einfach anzuwendendes Pflaster, das nach Verletzungen für abschwellende Effekte sorgen kann. Weil das Sanotape frei von Latex und Silikon ist, kann es in den meisten Fällen auch von Allergikern genutzt werden.

    „Der innovative Tape-Verband ist bereits seit über 30 Jahren im Einsatz, sodass ein reicher Erfahrungsschatz für zahlreiche Therapie-Anwendungen vorliegt“, sagt Erfinder Steffen Barth und fährt fort: „Ich freue mich sehr, dass die Viktoria seit nunmehr fünf Jahren auf dieses Know-how setzt und ich dadurch dazu beitragen kann, dass der eine oder andere Spieler wieder schneller zurück auf den Platz kommt.“

    Eric Bock, Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH, ergänzt. „Sanotape unterstützt uns auf unterschiedlichen Wegen und ist für uns ein verlässlicher Partner. Ich bin froh darüber, dass wir auch zukünftig zusammenarbeiten.“

    Weitere Informationen zu Sanotape finden Sie unter www.sanotape.com

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  • Viktoria: 2:2-Auftakt in Mannheim

    Viktoria: 2:2-Auftakt in Mannheim

    Der FC Viktoria Köln hat beim ersten Punktspiel der neuen Drittliga-Saison ein 2:2 (0:2) erreicht. Nachdem die Höhenberger in der ersten Halbzeit durch Treffer von Arianit Ferati (7.) und Marcel Costly (20.) kalt von Waldhof Mannheim erwischt wurden, kämpften sie sich in der zweiten Hälfte in die Partie zurück. Max Christiansen per Eigentor (51.) und Mike Wunderlich (78.) sorgten noch für den Ausgleich. 

    Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev begann mit Sebastian Mielitz im Tor. In der Abwehr setzte er auf Fabian Holthaus, Sead Hajrović, Maximilian Rossmann und Marcel Gottschling. Auf der Sechserposition kamen Kai Klefisch und Moritz Fritz zum Einsatz. Das offensive Mittelfeld bildeten Lucas Cueto, Mike Wunderlich und Simon Handle. Albert Bunjaku spielte im Sturm.

     

     

    Waldhof Mannheim startete druckvoll. Zwei Freistoßsituationen in den ersten zwei Minuten brachten die Baden-Württemberger gleich in Tornähe. Doch die Innenverteidigung der Gastgeber mit Hajrović und Rossmann präsentierte sich kopfballstark. In der siebten Minute wurde Arianit Ferati links im Strafraum freigespielt und traf mit dem linken Fuß in die Torwartecke – 1:0. Bis zur elften Minute folgten drei weitere gute Gelegenheiten für die Gastgeber, doch Mielitz war auf der Hut.

    In der 19. Minute war es wieder Ferati, der aus kurzer Distanz an Mielitz scheiterte. Doch 60 Sekunden später war der Ball erneut im Netz. Marcel Costly köpfte das Leder aus dem Gewühl aus kurzer Distanz ein. In der 22. Minute folgte endlich die erste Torgelegenheit der Höhenberger, doch Bunjaku scheiterte aus 13 Metern an Jan-Christoph Bartels. Auf der anderen Seite musste Mielitz beim Rauslaufen das eine oder andere Mal Kopf und Kragen riskieren, um in letzter Sekunde zu retten.

    Nach 30 Minuten wurde das Geschehen etwas ausgeglichener. Mannheim schien dabei weiter torgefährlicher. Die Viktoria versuchte, ihre Offensivbemühungen zu verstärken. Doch es gab keine klaren Tormöglichkeiten. In der 42. Minute hätte es jedoch nach Foul an Handle Elfmeter für die Kölner geben müssen. Allerdings sah Schiedsrichter Patrick Hanslbauer die Situation anders. So ging es mit einer 2:0-Führung der Mannheimer in die Kabinen.

    Viktoria-Cheftrainer Dotchev brachte in der zweiten Hälfte Marcel Risse für Handle und Timmy Thiele für Fritz in das Spiel. Und das sorgte für mehr Offensivpower – und zwar erst einmal durch einen Abwehrspieler: Hajrović brachte den Ball in der 47. Minute aber nicht im Tor unter. Thiele sorgte in der 50. Minute mit einem 18-Meter-Schuss für Gefahr. Anschließend wurde es kurios: Nach Klefisch-Kopfball und Bartels-Abwehr beförderte Max Christiansen den Ball unglücklich ins eigene Tor. Damit stand es plötzlich nur noch 1:2 aus Viktoria-Sicht (51.).

    In der 60. Minute gab es eine große Chance für die Höhenberger: Wunderlich umspielte den Keeper der Gastgeber im Strafraum und setzte den Ball aus halbrechter Position an den linken Pfosten. In der 66. Minute dann eine Chance für Waldhof Mannheim: Costly scheiterte aus zwei Metern mit dem Kopf an Mielitz. In der 75. Minute hielt der Viktoria-Keeper herausragend nach Schuss von Rafael Garcia und Kopfball von Anton Donkor.

    In der 77. Minute folgte eine Riesen-Gelegenheit für die Kölner: Doch dem einschussbereiten Bunjaku wurde in letzter Sekunde der Ball vom Fuß gespitzelt. Nur 60 Sekunden später machte es Wunderlich besser: Aus sieben Metern schob er den Ball rechts unten ins Tor – 2:2! Mannheim spielte in dieser Phase keinen schlechten Fußball und hatte auch Möglichkeiten. Aber die Viktoria wirkte in der Schlussphase brandgefährlich. Zum Sieg reichte es für die Kölner aber nicht mehr.

    Aufstellung: Sebastian Mielitz – Fabian Holthaus, Sead Hajrović, Maximilian Rossmann, Marcel Gottschling (57. Patrick Koronkiewicz) – Kai Klefisch, Moritz Fritz (46. Timmy Thiele) – Lucas Cueto, Mike Wunderlich, Simon Handle (46. Marcel Risse) – Albert Bunjaku

    Tore: 1:0 Arianit Ferati (7.), 2:0 Marcel Costly (20.), 2:1 Max Christiansen (51., Eigentor), 2:2 Mike Wunderlich (78.)

    Gelbe Karten:

    Waldhof Mannheim: Hamza Saghiri (76.), Joseph Boyamba (89.)

    Viktoria Köln: Marcel Gottschling (10.), Maximilian Rossmann (22.), Mike Wunderlich (35.), Sebastian Mielitz (45.), Timmy Thiele (63.), Fabian Holthaus (68.), Sead Hajrović (90.)

    Zuschauer: 2.752

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  • Lucas Cueto: „Wir werden alles reinhauen!“

    Lucas Cueto ist mit seinen 24 Jahren schon in der Welt rumgekommen. Und das ist ungewöhnlich: Denn eigentlich ist der gebürtige Kölner, der einst beim SV Lövenich/Widdersdorf das Fußballspielen erlernte, eine echte rheinische Frohnatur. Umso schöner war im August die Rückkehr in die Domstadt. Wie er seinen bisherigen Weg erlebt hat und welche Ziele er in der neuen Saison mit Viktoria Köln anstrebt, verrät er im Interview.

    Im Jugendbereich haben Sie bei Bayer 04 Leverkusen eine gute Ausbildung genossen. Sind dann aber in die U 18 von West Ham United gewechselt. Wie kam es dazu?

    Lucas Cueto: In der Jugend von Leverkusen wurde viel Wert daraufgelegt, dass man in jeder Altersstufe gute Ergebnisse einfährt. Und in der Jugend ist es einfacher, wenn man dann auf größere und weiter entwickelte Jungs setzt. Talente, die einen gepflegten Fußball spielen und noch nicht so weit sind, bleiben manchmal auf der Strecke. Dann habe ich für mich die Entscheidung getroffen, dass dies zu dem Zeitpunkt in Deutschland überall der Fall war und bin nach England gegangen.

    Doch es ging später wieder nach Deutschland zurück! Gab es in England keine Perspektiven mehr?

    Cueto: Doch, sehr gute sogar. Aber dann hätte ich die Schule abbrechen müssen, was meine Eltern mir aber auch nicht erlaubt hätten. Dann bin ich wieder zurück nach Deutschland.

    In der Saison 2013/2014 haben Sie in der A-Junioren-Bundesliga zunächst für den Bonner SC und dann für den 1. FC Köln insgesamt 19 Tore erzielt. Damit sind Sie Torschützenkönig geworden. In der Folge haben Sie schon im Kader der FC-Profis trainiert und einige Testspiele mit der ersten Mannschaft bestritten. Dennoch folgte im Frühjahr 2016 der Wechsel in die Schweiz zum FC St. Gallen. Gab es dafür besondere Gründe?

    Cueto: Ich wollte Spielpraxis auf hohem Niveau und habe in meinen Augen auch – auf den Bühnen, die mir gegeben wurden – die entsprechende Leistung gebracht, egal ob im Training der FC-Profis oder in den Spielen der zweiten Mannschaft. Ich wollte dann einfach für mich den nächsten Schritt gehen und das war einfach nicht in der Regionalliga, sondern in einer höherklassigen Liga. Deswegen habe ich mich damals für die erste Liga in der Schweiz entschieden.

    Zurück in Deutschland ging es dann im Sommer 2017 zu Preußen Münster. Wie haben Sie die Zeit dort erlebt?

    Cueto: Sehr wechselhaft, doch alles in allem hatte ich eine sehr schöne Zeit. Ich habe sehr nette Leute kennengelernt. Ich war mit meinen 21 Jahren beim Wechsel immer noch jung und konnte viel dazulernen – besonders über das Leben an sich. Durch die eine oder andere Verletzung wurde ich sehr geprägt. Ich schaue aber dennoch auf eine schöne Zeit in Münster zurück.

    Jetzt sind Sie wieder in Köln. Wieso war es so reizbar für Sie, zur Viktoria zu wechseln? Sie haben bei der Vertragsunterschrift ja schon gesagt, dass Sie die Viktoria für einen „sehr geilen“ Verein halten…

    Cueto: Das stimmt! Und nach der Vorbereitung kann ich dies auch nur noch einmal bestätigen. Ich glaube, dass wir unheimlich viel Potenzial in der Mannschaft haben und wir geile Kicker im Team besitzen. Wir wollen alle Fußball spielen und haben ehrgeizige Ziele. Ich freue mich jetzt sehr darauf, dass die Saison endlich losgeht und dass wir eine gute Saison zusammen spielen können.

    Sie sind in Köln geboren. Wie haben Sie die ersten Wochen zurück in Ihrer Heimat und bei der Viktoria erlebt?

    Cueto: Sehr angenehm! Es ist ja immer schön, wieder ‚nachhause‘ zu kommen. Ich finde Köln ist an sich auch eine sehr reizvolle Stadt. Dass ich meine Familie und Freunde so nah bei mir habe, ist sehr angenehm und schön. Aber auch die Mannschaft an sich ist super! Die Jungs haben mich super aufgenommen und haben es mir sehr leicht gemacht, mich wohlzufühlen.

    Die Saisonvorbereitung ist vorbei. Jetzt kommt die Meisterschaft. Welche Schulnote würden Sie der Vorbereitung geben?

    Cueto: Wir haben eine sehr intensive Vorbereitung mit guten Testspielen, aber auch vernünftigen Ergebnissen, hinter uns. Die ganze Mannschaft hat hart gearbeitet. Die Vorbereitungszeit ist ja dafür da, dass man sich für die Saison in Form bringt und das haben wir in einer richtig guten Form gemacht. Deshalb würde ich eine gute Note geben.

    Welche Rolle trauen Sie der Viktoria in der kommenden Saison zu?

    Cueto: Wie gesagt: Ich bin absolut von der Mannschaft und dem Potenzial überzeugt. Was dann am Ende dabei rauskommt, sei dahingestellt. Da müssen wir darauf achten, und das meine ich auch wirklich vollkommen ernst, dass wir jeden Tag sehr hart an uns arbeiten sollten. Wir werden in jedem Spiel alles reinhauen, egal was wir haben. Genau dann können wir mit unserer spielerischen Qualität immer ein unangenehmer Gegner sein.

    Wie schätzen Sie die Liga in dieser Saison ein? Wer sind für Sie die Favoriten auf den Aufstieg?

    Cueto: Das ist sehr schwer zu sagen. Ich glaube, dass die 3. Liga Jahr für Jahr immer attraktiver wird. Das sieht man besonders auch an den Zuschauerzahlen. Denn es sind viele Traditionsvereine dabei, die natürlich dazu beitragen. Es ist eine sehr gute Liga, in der jeder jeden schlagen kann. Deshalb ist es für mich nicht so einfach, sich da vor der Saison einen Favoriten rauszupicken. Ich konzentriere mich auch lieber auf meine Arbeit und meinen Verein und möchte, dass wir eine erfolgreiche Runde spielen.

    Was erwarten Sie für ein Spiel am Montagabend bei Waldhof Mannheim? Es werden ja auch wieder Zuschauer im Stadion sein dürfen.

    Cueto: Erst einmal finde ich es natürlich super, dass wieder Zuschauer zugelassen sind. Vor Zuschauern macht es einfach deutlich mehr Spaß und darauf freue ich mich. Ich erwarte eine sehr intensive Partie gegen Waldhof Mannheim. Das ist eine sehr gute Mannschaft, die schon Pflichtspiele im Pokal absolviert hat. Wir müssen alles abrufen, um die Mannheimer zu schlagen.

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  • Viktoria hofft auf mehr Zuschauer!

    Seit Dienstag ist klar: Es können wieder Zuschauer in die Stadien. Die Bundesländer haben sich auf einheitliche Regeln zur Fan-Rückkehr geeinigt. Demnach dürfen mindestens 1.000 Menschen in die Sportstätten kommen. Grundsätzlich sind bis zu 20 Prozent der Stadionkapazität nutzbar. Das sind natürlich auch großartige Nachrichten für alle Viktoria-Fans.

    „Wir haben dem Gesundheitsamt ein Konzept vorgelegt, bei dem unter Einhaltung der allgemeinen Hygieneregeln möglichst viele Zuschauer bei unseren Heimspielen im Sportpark Höhenberg dabei sein können“, bestätigt Axel Freisewinkel, der Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH. „Unser Ziel ist es, dass wir 2.000 Steh- und Sitzplatztickets für die Heimspiele anbieten können.“

    Derzeit befindet sich der Drittligist im Austausch mit dem Gesundheitsamt der Stadt Köln. „Wir hoffen, in der kommenden Woche klare Aussagen treffen zu können, damit sich möglichst viele Anhänger entscheiden, beim ersten Saison-Heimspiel am 26. September gegen den SV Wehen Wiesbaden dabei zu sein. Sobald die Entscheidung vom Gesundheitsamt da ist, gehen die Tickets in den Verkauf.“

    Die Zuschauerkapazität bleibt trotzdem vom aktuellen Infektionsgeschehen vor Ort abhängig. Freisewinkel: „Außerdem muss die Rückverfolgbarkeit durch personalisierte Tickets gewährleistet sein. Deshalb müssen die Tickets unbedingt im Vorverkauf erworben werden. Zudem ist eine Mund- und Nasen-Bedeckung zu tragen, bevor die Plätze im Sportpark Höhenberg eingenommen werden.“

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  • NetCologne verlängert Partnerschaft

    Seit vier Jahren wird Viktoria Köln bereits von Sponsoring-Partner NetCologne unterstützt. In dieser Zeit stiegen die Höhenberger aus der Regionalliga West in die 3. Liga auf. Ein Erfolg, über den sich auch der stolze Partner freut. „Wir haben in den vergangenen Jahren eine sehr erfolgreiche Zusammenarbeit erlebt und freuen uns, dass wir diesen Weg auch weiterhin gemeinsam gehen“, sagt NetCologne Geschäftsführer Timo von Lepel zur Vertragsverlängerung. Der regionale Telekommunikationsanbieter setzt sich für die Region ein und legt großen Wert auf Verlässlichkeit, Verantwortung und Fairplay – genauso wie der Fußballverein der Schäl Sick.

    Auch Eric Bock, Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH, ist von der Partnerschaft überzeugt: „Die Zusammenarbeit mit NetCologne hier auf der rechten Rheinseite ist seit Jahren hervorragend. Deshalb freuen wir uns natürlich, dass wir auch in der Zukunft auf so einen starken Partner zählen können. “

    NetCologne ist ein Telekommunikationsunternehmen und Internet Service Provider mit Sitz in Köln. Seit der Gründung 1994 engagiert sich NetCologne für Schulen, Sport und Kultur und ist zudem Arbeitsplatz für knapp 1.000 Mitarbeiter.

    Weitere Informationen zur NetCologne Gesellschaft fürTelekommunikation mbH finden Sie hier!

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  • Viktoria-Partien bis Spieltag zwölf stehen fest

    Der DFB hat die Drittliga-Spieltage fünf bis zwölf zeitgenau angesetzt. Nachdem die Termine für die ersten vier Viktoria-Partien schon feststanden, herrscht jetzt bis zum 25. November Klarheit für die Höhenberger. Unter anderem treffen die Rechtsrheinischen dabei in ihren Heimspielen auf Vorjahresmeister Bayern München II, auf die Aufsteiger aus Lübeck und Saarbrücken sowie auf den FSV Zwickau.

    Die ersten Drittliga-Spiele der Viktoria (1. bis 12. Spieltag) im Überblick:

    1. Spieltag: Mo., 21.09.2020, 19 Uhr, SV Waldhof Mannheim – Viktoria Köln

    2. Spieltag: Sa., 26.09.2020, 14 Uhr, Viktoria Köln – SV Wehen Wiesbaden

    3. Spieltag: Sa., 03.10.2020, 14 Uhr, 1. FC Magdeburg – FC Viktoria Köln

    4. Spieltag: So., 11.10.2020, 14 Uhr, Viktoria Köln – FC Ingolstadt 04

    5. Spieltag: So., 18.10.2020, 15 Uhr, SV Meppen – Viktoria Köln

    6. Spieltag: Mi., 21.10.2020, 19 Uhr, Viktoria Köln – FC Bayern München II

    7. Spieltag: Sa., 24.10.2020, 14 Uhr, F.C. Hansa Rostock – Viktoria Köln

    8. Spieltag: Fr., 30.10.2020, 19 Uhr, Viktoria Köln – VfB Lübeck

    9. Spieltag: Mo., 09.11.2020, 19 Uhr, MSV Duisburg – Viktoria Köln

    10. Spieltag: Fr., 13.11.2020, 19 Uhr, Viktoria Köln – 1. FC Saarbrücken

    11. Spieltag: So., 22.11.2020, 14 Uhr, SpVgg Unterhaching – Viktoria Köln

    12. Spieltag: Mi., 25.11.2020, 19 Uhr, Viktoria Köln – FSV Zwickau

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