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  • IN-Software führt Partnerschaft fort

    „Mit Viktoria Köln haben wir einen verlässlichen und sehr authentischen Verein für unser Partnerschaftsportfolio gewinnen können und sind froh, diese erfolgreiche Zusammenarbeit fortzuführen“, sagt Timo Paul, Leiter Sportmarketing der IN-Software GmbH. Er ist überzeugt von der bisherigen Kooperation, die seit letzter Saison mit dem Verein aus Höhenberg besteht.

    Somit wird das Karlsbader Unternehmen für Software im Handwerk auch 2020/2021 als Schäl Sick-Partner TV-relevant im Hintertorbereich werben. Zudem plant das Unternehmen neben der Bandenpräsenz weitere Aktionen in der gemeinsamen Partnerschaft.

    „IN-Software passte von Anfang an gut zu uns und somit sind wir darüber erfreut, dass diese Partnerschaft fortbesteht“, meint auch Eric Bock, Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH. „IN-Software geht es darum, gewissenhaft für den Erfolg zu arbeiten und sich stetig zu verbessern – was auch für unseren Verein gilt.“

    Die IN­-Software GmbH wurde 1986 gegründet und feierte 2016 ihr 30-jähriges Firmenjubiläum. Das inhabergeführte mittelständische Unternehmen mit Stammsitz in Karlsbad bei Karlsruhe ist an drei Standorten vertreten. Zum Kundenkreis zählen sowohl kleine und große Handwerksbetriebe als auch kleinere Industrie- und Fertigungsbetriebe. Mit etwa 150 Mitarbeitern betreut die IN-Software GmbH über 40.000 zufriedene Anwender in Deutschland, Polen und den deutschsprachigen Nachbarländern.

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  • Letztes Testspiel gegen KFC Uerdingen

    Der letzte Test vor Saisonbeginn steht an: Am Samstag um 14.00 Uhr empfängt Viktoria Köln den KFC Uerdingen 05 im Sportpark Höhenberg.

    Mit dem Klub aus Krefeld hat sich Viktoria-Coach Pavel Dotchev einen direkten Ligakonkurrenten für das finale Testspiel herausgesucht: Uerdingen wurde in der letzten Saison auf der Zielgraden von Viktoria Köln überholt und beendete die Spielzeit direkt hinter den Höhenbergern.

    Während die Vorbereitung von Viktoria Köln eine positive Tendenz zeigt (zuletzt 1:1 gegen PSV Eindhoven und 29:1 gegen FC Germania 1911), konnten die Krefelder in sechs Testspielen erst einen Sieg einfahren (3:1 gegen Schalke 04). Allerdings testete Uerdingen bisher nur gegen höherklassige Mannschaften. Deshalb sieht Markus Brenzka, Co-Trainer von Viktoria Köln, seinen Klub nicht in der Favoritenrolle: „Wir sehen dieses Spiel als perfekte Generalprobe für die anstehende Saison. Mit dem KFC kommt ein Gegner aus der gleichen Liga, den wir selbst erst im Dezember vor der Brust haben.“

    Am Montag, den 21. September, startet Viktoria dann endlich in die neue Saison. Der erste Gegner heißt Waldhof Mannheim, Spielbeginn ist um 19.00 Uhr im Carl-Benz-Stadion.

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  • Laktattest bei Viktoria Köln

    Die Vorbereitung für die Drittligasaison 2020/2021 neigt sich langsam dem Ende zu. Auf welchem Fitnesslevel befinden sich Bunjaku, Risse & Co? Um das herauszufinden, bat Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev seine Mannschaft am Dienstagmorgen zum Laktattest auf die Anlage des TuS Köln rechtsrheinisch 1874.

    Der Laktattest ist ein stufenweise ansteigender Lauftest. Dabei wird die Geschwindigkeit in regelmäßigen Intervallen gesteigert. Am Ende jeder Stufe wird aus dem Ohr ein Tropfen Blut entnommen. Daraus wird dann die Konzentration von Laktat im Blut ermittelt. Ein hoher Laktatwert wirkt sich negativ auf die Leistungsfähigkeit des Spielers aus, die Muskeln übersäuern. Die Folge: Müdigkeit und schwere Beine.

    „Der Laktattest ist sehr wichtig für uns. Wir als Trainerteam können uns ein Bild davon machen, in welchem körperlichen Zustand die Spieler sind. Wenn wir die Ergebnisse haben, können wir die Belastung dementsprechend steuern. Man muss aber auch wissen, dass der Laktattest nicht der einzig entscheidende Faktor ist. Wir müssen darüber hinaus auch im Spiel schnell antizipieren, die nötige Technik haben und mit gegnerischem Druck umgehen können. Jetzt haben wir noch ein paar Tage Zeit bis zum ersten Meisterschaftsspiel. Natürlich sind wir noch nicht bei 100 Prozent. Das wichtigste ist, dass die Mannschaft am ersten Spieltag in Mannheim auf dem Höhepunkt ist“, gibt Dotchev einen Ausblick auf die kommenden Ziele.

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  • Ältestenrat der Viktoria sehr aktiv

    Dieter Klett, Wolfgang Hartmann, Manfred Struwe, Dieter Flothen, Heinz Lemmens und Hermann-Josef Geus haben eines gemeinsam: die Liebe zu Viktoria Köln. Seit ihrer Kindheit sind sie mit dem Klub verbunden. In den 1950-er Jahren haben alle in Jugendmannschaften in Vorgängervereinen der Höhenberger oder beim SC Viktoria Köln gespielt. Lemmens war sogar Teil der ersten Mannschaft. Mit Kulttrainer Hennes Weisweiler wurde auch mal das ein oder andere Bier getrunken.

    Der Ältestenrat erinnert sich noch an Spiele, die auf der Müngersdorfer oder Niehler Radrennbahn ausgetragen wurden, an einen Sportpark Höhenberg mit Holztribüne und Laufbahn. Oder auch an einen sehr besonderen Moment: Das Heimspiel im Pokal 1979 gegen den großen FC Bayern München. Die Süddeutschen traten mit Stars wie Paul Breitner, Karl-Heinz Rummenigge oder Dieter Hoeneß an. Das Spiel war nicht ausverkauft – heutzutage gegen eine Mannschaft dieser Größenordnung undenkbar.

    Noch heute ist Viktoria Köln ein wichtiger Bestandteil im Leben der Gruppe. Bei jedem Heimspiel ist der Ältestenrat im Sportpark Höhenberg dabei. Zudem trifft man sich alle vier Wochen in lockerer Runde im Stadionbistro. Bei Kaffee und Snacks werden alle Vereinsangelegenheiten diskutiert, die der alten Garde auf dem Herzen liegen. Die Protokolle der monatlichen Sitzungen werden dann an die Geschäftsführung weitergeleitet. Darin enthalten: Anregungen und Verbesserungsvorschläge.

    Dem Sextett um den Vorsitzenden Dieter Flothen kommt im Verein auch eine beratende Funktion zu. Bei Jubiläen und Ehrungen steht der Ältestenrat zur Verfügung, wenn es darum geht, historische Fakten aufzuarbeiten. Die Gruppe hat sich die Pflege der Vereinsgeschichte zur Aufgabe gemacht, die auch in Form der Viktoria-Chronik im Jahr 2015 erschienen ist. „Wir sind nicht so sehr am Event interessiert, sondern am Sport an sich, wie früher eben“, weiß Manfred Struwe zu berichten. Zu Recht verdiene das Geschehen auf dem Rasen die größte Aufmerksamkeit.

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  • Dominik Lanius im Porträt

    In unregelmäßigen Abständen stellen wir die Spieler von Viktoria Köln vor. Heute: Dominik Lanius.

    Der 1,96-Meter-Hüne ist ein Ur-Kölner. Geboren und aufgewachsen in der Domstadt unternahm Dominik Lanius seine ersten fußballerischen Schritte auf der Schäl Sick. „Mit etwa fünf Jahren habe ich angefangen bei Winfriedia Mülheim Fußball zu spielen. Den Klub gibt es heute gar nicht mehr. Erst mit 15 bin ich zur Viktoria gekommen, davor habe ich ausschließlich bei kleineren Vereinen gespielt. Ich war nie in einem Nachwuchsleistungszentrum. Bei mir hat sich auch erst relativ spät abgezeichnet, dass ich mit Fußball mal mein Geld verdienen kann“, erinnert sich Lanius.

    Die Verbundenheit zum rechtsrheinischen Köln ist dem Innenverteidiger schon in die Wiege gelegt worden. „Ich fühle mich hier sehr wohl, habe viele meiner Freunde in der Nähe. So fühlt sich für mich Heimat an“, gibt Lanius zu.

    Der Innenverteidiger fing in seiner Jugend im Sturm an, rückte je älter er wurde, immer weiter nach hinten. „Früher war zeitweise Fernando Torres mein Vorbild, als er seine guten Zeiten beim FC Liverpool hatte“, schmunzelt Lanius. „Nun schaue ich mir viel von Sergio Ramos und Jerome Boateng ab, ihnen sehe ich gerne auf dem Platz zu“, sagt der 23-Jährige.

    In der vergangenen Spielzeit kam Lanius in Höhenberg auf 25 Drittligaeinsätze, erzielte ein Tor. Seine ersten Schritte in der 3. Liga unternahm der Mann mit der Rückennummer 36 außerhalb des gewohnten Umfeldes. „Nach zwei für mich sehr ordentlichen Jahren in der Regionalliga West bei der Viktoria kam ein Angebot von Preußen Münster, die damals eine Spielklasse höher angesiedelt waren. Für mich war das damals der logische nächste Schritt. Meiner charakterlichen Weiterentwicklung hat das Jahr in Münster sehr geholfen. Aus sportlicher Sicht war die Zeit aber nicht so berauschend. Der Kontakt zur Viktoria ist zum Glück nie abgerissen. Ich war dann auch froh, kurz darauf wieder in Köln zu sein.“

    Seit seiner Rückkehr nach Höhenberg im Sommer 2019 ist Lanius bestens in die Mannschaft integriert. „Ich verstehe mich mit allen gut, natürlich gibt es Spieler mit denen man mehr macht, als mit anderen. Mit Mike Wunderlich unternehme ich auch viel privat, sonst habe ich zu Fabian Holthaus und Patrick Koronkiewicz einen ziemlich guten Draht“, erzählt der Verteidiger.

    Mit seiner Statur ist Lanius prädestiniert für die Innenpositionen in der Abwehr. „Ich denke, dass ich sehr kopfballstark bin – dazu aber auch relativ schnell. Meiner Meinung nach sollte man als Fußballer aber immer versuchen, sich in allen Bereichen zu verbessern. Egal auf welchem Stand man gerade ist.“

    Derzeit rüstet sich Lanius auch für die Zeit nach dem Profisport. „Mein Fokus liegt auf meiner Karriere bei der Viktoria. Nebenher absolviere ich aber noch ein Sportmanagement-Studium, das ist mein Plan B. Ich habe im Fußball noch einiges vor und möchte herausfinden, wie weit ich kommen“, führt er aus.

    Vor allem die Saisonvorbereitung ist für eine Mannschaft intensiv und kräftezehrend. Für den Erfolg sind Erholungspausen von großer Bedeutung. „Außerhalb des Fußballs verbringe ich viel Zeit mit Freunden und der Familie oder bin mit meinem Hund unterwegs. Das ist ein super Ausgleich für mich, um mal auf andere Gedanken zu kommen. Wenn ich die Zeit dazu finde, verfolge ich auch gerne die Formel 1. Ich bin generell motorsportaffin, ab und zu gehe ich mit Freunden Kart fahren“, so Lanius.

    Der Verteidiger sieht Viktoria Köln gut gerüstet für die kommende Spielzeit: „Ich denke, dass wir eine ambitionierte Mannschaft haben, eine erfolgreiche Saison spielen können. Wir haben viel Qualität im Kader, sind in der Breite sehr gut aufgestellt. Zunächst wollen wir gut aus den Startlöchern kommen, direkt so viele Punkte sammeln wie möglich. Dann schauen wir mal, wo die Reise hingehen wird. Ich bin überzeugt, dass wir uns vor den anderen Drittligisten auf keinen Fall verstecken müssen“, gibt sich Lanius kämpferisch für die anstehenden Aufgaben.

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  • Pöppinghaus & Wenner wird Viktoria-Partner

    Die Firma Pöppinghaus & Wenner engagiert sich ab sofort bei Viktoria Köln. Die überregional operierenden Spezialisten im Bereich der Trockentechnik sind neuer Premium-Partner des Drittligisten. Damit präsentiert sich Pöppinghaus & Wenner bei den Höhenbergern unter anderem im TV-relevanten Bandenbereich, auf Interview-Wänden und mit Audio-Spots im Stadion.

    „Wir freuen uns sehr, dass wir Pöppinghaus & Wenner mit unserer Begeisterung für die Viktoria anstecken konnten“, so Eric Bock, Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH. „Obwohl das rheinländische Familienunternehmen zahlreiche Niederlassungen im Bundesgebiet besitzt, wird die persönliche Betreuung großgeschrieben. Diese Philosophie passt sehr gut zu unserer Viktoria.“

    Die Basis des Erfolgs bei Pöppinghaus & Wenner sind erfahrene Mitarbeiter, Professionalität und Zuverlässigkeit. Seit der Gründung im Jahr 1989 hat sich der inhabergeführte Familienbetrieb zu einem der großen Anbieter im Bereich der Trockentechnik entwickelt. Das Unternehmen hat sich besonders bei der Eindämmung und Sanierung von Brand- und Wasserschäden einen Namen gemacht.

    Uwe Lademann, Geschäftsführer der Pöppinghaus & Wenner Trocknungs-Service GmbH: „Als mittelständisches Unternehmen sind für uns Partnerschaftlichkeit und eine persönliche Betreuung zentrale Säulen der Unternehmensphilosophie. Wir nutzen die Zusammenarbeit mit Viktoria Köln dazu, uns darüber hinaus bundesweit zu präsentieren und unser Unternehmen noch bekannter zu machen.“

    Weitere Informationen zur Pöppinghaus & Wenner Trocknungs-Service GmbH finden Sie hier!

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  • Lucas Cueto ist „Spieler des Monats August“

    Lucas Cueto ist der „Spieler des Monats August“! Der 24-jährige Linksaußen setzte sich bei der Fanabstimmung gegen Albert Bunjaku, Jeremias Lorch und Sebastian Mielitz durch. Der Neuzugang von Preußen Münster überzeugte bei den Anhängern der Viktoria durch eine starke Vorbereitung, gekrönt durch den Dreierpack, den er im Testspiel gegen den Bonner SC schoss. Somit darf man gespannt sein, ob der gebürtige Domstädter in seiner bereits vierten Drittliga-Saison seine gute Form sogar noch ausbauen kann.

    Das nächste Voting findet Anfang Oktober statt, wie immer auf unserer Facebookseite. Dann wird der „Spieler des Monats September“ gesucht. Ende 2020 wird dann von der Facebook-Community Viktoria Kölns der „Spieler des Jahres“ gewählt.

    Die Spieler des Monats aus diesem Jahr im Überblick:

    Januar: Jonas Carls

    Februar: Steven Lewerenz

    März: Dominik Lanius

    April: Mike Wunderlich

    Mai: Hamza Saghiri

    Juni: Albert Bunjaku

    Juli: Alexander Höck

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  • Viktoria gegen Germania Mülheim in Torlaune

    Viktoria gegen Germania Mülheim in Torlaune

    Torfestival in Mülheim! Zur Eröffnung des neuen Kunstrasenplatzes vom FC Germania 1911 trat Viktoria Köln an der Wuppertaler Straße an. Vor 300 Zuschauern siegten die Höhenberger standesgemäß gegen das Team aus der Kreisliga C mit 29:1.

    Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev setzte im Tor auf André Weis. In der Abwehr spielten Fabian Holthaus, Dominik Lanius, Sead Hajrović und Patrick Koronkiewicz. Die Doppelsechs bildeten André Dej und Kai Klefisch. Auf den offensiven Außenpositionen liefen Enes Tubluk und Kevin Holzweiler auf. Mike Wunderlich spielte auf der Zehnerposition. Michael Seaton durfte von Beginn an im Sturm ran.

    In der vierten Minute legte Koronkiewicz auf Seaton ab, der Jamaikaner erzielte das 1:0. Damit war der Torreigen eröffnet. Mülheim konzentrierte sich in der Folge auf das Verteidigen, überließ der Viktoria den Ball. In der zehnten Minute war es Wunderlich, der Holzweiler in Szene setzte. Von der Fünferkante setzte er den Ball ins lange Eck. In der 12. Minute war es dann wieder der Kapitän der Viktoria, der das Ergebnis mit einem schönen Freistoßtor aus 25 Metern in die Höhe schraubte.

    In der 15. Minute legte Koronkiewicz auf Wunderlich quer. Unter Bedrängnis vollstreckte dieser trocken aus 16 Metern. In der 18. Minute nahm das Torfestival weiter seinen Lauf: Holthaus und Wunderlich tauchten frei vor dem gegnerischen Schlussmann auf. Holthaus legte quer auf Wunderlich, der ohne Probleme vollendete – 5:0! In der 22. Spielminute wurde Wunderlichs Schuss im Strafraum noch abgeblockt, Seaton stand jedoch bereit und erzielte das 6:0.

    In der 26. Minute steckte Holzweiler auf Wunderlich durch. Dieser netzte aus wenigen Metern ein. Zwei Minuten später gab es Strafstoß für die Viktoria nach Foul an Wunderlich. Dej nahm sich der Sache an, Mülheims Keeper konnte zunächst parieren. Gegen den Nachschuss von Seaton war er jedoch machtlos – das 8:0. Beim nächsten Treffer wurde der Ball erneut vor dem Tor quergelegt. Wieder sorgte der Kapitän selbst für das Erfolgserlebnis. Beim 10:0 kam der Ball von der Grundlinie zu Dej, der sicher verwandelte. In der 36. durfte auch Kai Klefisch mal ran. Holzweiler legte mit einem Kunstschuss in der 37. Minute das 12:0 nach. Das war auch der Halbzeitstand.

    Gleich nach dem Wiederanpfiff kombinierte sich die Viktoria direkt bis vorne durch. Dej traf unbedrängt ins Tor (46.). Nach Flanke von Simon Handle netzte Seaton per Kopf in der 47. Minute ein – 14:0. Kurz danach spielte Wunderlich einen Steckpass auf Enes Tubluk, das nächste Tor (52.). Im Anschluss: Luca Stellwagen legte den Ball für Wunderlich auf. Dieser ließ sich nicht lange bitten und traf erneut (58.). Unmittelbar nach seiner Einwechslung traf Lucas Cueto ins verwaiste Tor (61.). Nur 60 Sekunden danach fiel ein Eigentor (62.).

    Es folgten Seaton mit dem 19:0 (63.) und Wunderlich (64.) mit dem 20:0. Nach der Torflut schloss sich für die Gastgeber eine kurze Verschnaufpause an. Dann traf Handle in der 70. Minute. Wunderlich legte in der 73. Minute nach, schoss das 22:0. Seaton sorgte in der 75. Spielminute für das 23:0. Danach wurde es kurios, ein Slapstick-Tor: Erst traf Cueto das leere Gehäuse nicht, dann schoss Handle den Keeper aus wenigen Metern an, der Nachschuss saß (76.). Cueto stellte nach schnellem Konterangriff auf 25:0. Handle war in der Folge erneut erfolgreich (80.). Die Viktoria hatte noch nicht genug: In der 81. Spielminute erzielte Handle das 27:0.

    Wunderlich (82.) und Dej (84.) machten beinahe die 30 voll. Zum Abschluss gab es dann aber für die Gastgeber einen Grund zum Jubeln: Murat Calay sorgte mit dem Schlusspfiff per Kopf für den viel umjubelten Ehrentreffer der Mülheimer.

    Aufstellung: André Weis (46. Yannik Hasenbein) – Fabian Holthaus, Sead Hajrović (46. Luca Stellwagen), Dominik Lanius, Patrick Koronkiewicz – André Dej, Kai Klefisch (46. Niklas May), Enes Tubluk (59. Lucas Cueto), Mike Wunderlich, Kevin Holzweiler (46. Simon Handle) – Michael Seaton

    Tore: 0:1 Michael Seaton (4.), 0:2 Kevin Holzweiler (10.), 0:3 Mike Wunderlich (12.), 0:4 Mike Wunderlich (15.), 0:5 Mike Wunderlich (18.), 0:6 Mike Wunderlich (22.), 0:7 Michael Seaton (26.), 0:8 Mike Wunderlich (28.), 0:9 Mike Wunderlich (30.), 0:10 André Dej (34.), 0:11 Kai Klefisch (36.), 0:12 Kevin Holzweiler (37.), 0:13 André Dej (46.), 0:14 Michael Seaton (47.), 0:15 Enes Tubluk (52.), 0:16 Mike Wunderlich (58.), 0:17 Lucas Cueto (61.), 0:18 Eigentor (62.), 0:19 Michael Seaton (63.), 0:20 Mike Wunderlich (64.), 0:21 Simon Handle (70.), 0:22 Mike Wunderlich (73.), 0:23 Michael Seaton (75.), 0:24 Simon Handle (76.), 0:25 Lucas Cueto (78.), 0:26 Simon Handle (80.), 0:27 Simon Handle (81.), 0:28 Mike Wunderlich (82.), 0:29 André Dej (84.), 1:29 Murat Calay (90.)

    Gelbe Karten:

    Viktoria Köln: –

    Germania Mülheim: –

    Zuschauer: 300

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  • Viktoria am Dienstag gegen FC Germania 1911

    Am Dienstag besucht Viktoria Köln den Nachbarverein FC Germania 1911 zu einem Testspiel. Austragungsort um 19.00 Uhr ist der Sportplatz von FC Germania 1911 in der Wuppertaler Straße in Mülheim. Für die Höhenberger ist es nicht der erste Besuch bei dem Kreisligisten, der sie bereits zum 100-jährigen Jubiläum des Vereins als Gast begrüßte. Diesmal wird mit einem Spiel gegen die Viktoria der neue Kunstrasenplatz eröffnet.

    Franz Wunderlich, Vize-Präsident von Viktoria Köln, sieht in der Kooperation der beiden Klubs von der Schäl Sick ein Geben und Nehmen: „Zum einen haben wir Germania bei uns trainieren lassen, als bei ihnen umgebaut wurde. Zum anderen könnte es vorkommen, dass unser Nachwuchsleistungszentrum einen Ausweichplatz in der Hochphase der anstehenden Saison benötigt. Aber in erster Linie freuen wir uns auf die Fans, denn von der rechtsrheinischen Seite erhalten wir viel Unterstützung.“

    Aufgrund der Corona-Bestimmungen sind bei Sportveranstaltungen zurzeit nur 300 Fans erlaubt (hier alles Wissenswerte zum Stadionbesuch bei Heimspielen), weshalb das Spiel bereits ausverkauft ist. Derweil ist noch völlig offen, wer morgen Abend auf dem Platz stehen wird. So darf man gespannt sein, ob Trainer Pavel Dotchev auf altbewährte Kräfte oder auf Jungspieler setzt.

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  • Neues und Aktuelles aus dem Verein

    Hier sind wieder ein paar interessante Kurznachrichten rund um Viktoria Köln.

    B-Junioren: Die U 17 der Viktoria ist erfolgreich in die Mittelrheinliga gestartet. Beim SC Borussia Lindenthal-Hohenlind gelang ein 2:1 Sieg. Die Höhenberger gingen bereits nach 16 Minuten durch ein Eigentor in Führung. Kurz vor dem Halbzeitpfiff legte Oshomah Ichue nach (43.). Lindenthal gab sich nicht auf, legte noch einmal zu im zweiten Durchgang. Mehr als der Anschlusstreffer (63.) gelang den Gastgebern nicht.

    „Es war ein verdienter Auswärtssieg für uns“, so Cheftrainer Martin Grund hinterher. „Die Lehre, die wir aus dem Spiel ziehen müssen ist, dass wir uns in puncto Zweikampfhärte und Chancenverwertung steigern müssen. Trotzdem sind wir froh, dass wir am Ende mit einer guten Mannschaftsleistung die drei Punkte mit nach Höhenberg gebracht haben und erfolgreich in die Saison gestartet sind.“

    Am kommenden Sonntag testen die Rechtsrheinischen gegen die U 16 vom VfL Bochum.

    Auch die U 16 der Viktoria setzte zu Beginn der B-Junioren-Bezirksliga-Saison ein Ausrufezeichen. Gegen den FSV Neunkirchen-Seelscheid gab es für das Team von Cheftrainer Pietro Schiavo einen 5:0-Kantersieg. Der Torreigen wurde durch ein Eigentor der Gäste in der neunten Spielminute eröffnet. Kurz darauf traf Berat Gediktas (25.). Ebenjener schraubte im zweiten Durchgang das Ergebnis weiter in die Höhe (47.). Bilal Azhil (65.) und Raffael Jan Wehe (70.) erzielten die weiteren Treffer.

    C-Junioren: Beim SV Rödinghausen unterlag die von Simon Arndt gecoachte U 15 am ersten Spieltag der Regionalliga West mit 1:2.

    Die U 14 musste sich am ersten Spieltag des C-Junioren-Nachwuchs-Cups gegen den 1. FC Köln mit 0:2 geschlagen geben.

    D-Junioren: Die U 13 der Viktoria startete mit einer Niederlage in den Nachwuchs-Cup. Gegen den MSV Duisburg verloren die Höhenberger mit 0:3.

    Im U 12-Junioren-Nachwuchs-Cup war auf der heimischen Anlage der 1. FC Köln zu Gast. Die Rechtsrheinischen hielten super mit, am Ende stand es jedoch 5:3 für die Geißböcke.

    Fanshop: Zur Saison 2020/2021 gibt es neben den neuen Trikots drei weitere Zugänge im Viktoria-Onlineshop!

    Die Damen Tank-Tops für nur 17,90 Euro sind da! In den Farben hellgrau und schwarz runden sie den perfekten Sommerlook ab und sorgen für einen luftig-leichten Tragekomfort an heißen Tagen.

    Passend zur zweiten Spielzeit der Viktoria in der 3. Liga gibt es jetzt auch den Fanschal für 12,90 Euro mit Flammenoptik für heiße Spiele.

    Das Viktoria-Basecap ist für 16,90 Euro erhältlich. Es ist aufwendig mit dem Logo und unserem Gründungsjahr bestickt.

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