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  • Viktoria Köln bei den Media Days

    Aktuell finden wieder die Media Days der 3. Liga statt. Diese werden gemeinsam vom DFB, Magenta Sport und der Produktionsfirma ThinXpool organisiert. Die Höhenberger reisten, repräsentiert durch Mike Wunderlich, Simon Handle und André Weis unter der Woche nach Halle an der Saale, um für Foto- und Videoaufnahmen zur Verfügung zu stehen.

    Das entstandene Material wird in der neuen Saison von Magenta Sport und den öffentlich-rechtlichen Sendern vor und bei TV-Übertragungen verwendet. Aber auch die Online- und Social-Media-Kanäle von Magenta Sport und des Deutschen Fußball-Bundes werden hiermit bedient, damit von allen Drittligisten reichlich Material zur Verfügung steht.

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  • Letzter Test gegen den KFC Uerdingen

    Auf Viktoria Köln wartet am 12. September der letzte Härtetest vor dem Ligastart. Dann treffen die Höhenberger um 14 Uhr in einem Heimspiel auf den KFC Uerdingen.

    Die Krefelder sind ebenfalls in Deutschlands dritthöchster Spielklasse vertreten, die letzten beiden Aufeinandertreffen verliefen auf Augenhöhe. Im Dezember musste sich die Viktoria in der 3. Liga knapp mit 0:1 geschlagen geben. Am letzten Spieltag der Saison 2019/2020 gab es ein 1:1-Unentschieden.

    „Kurz vor Saisonbeginn ist das ein richtig starker Gegner für uns. Dann werden wir sehen, wo wir leistungstechnisch stehen. Es ist gut möglich, dass ein großer Teil der Stammelf aufläuft, die für den ersten Spieltag vorgesehen ist. Aber der Test ist auch für jeden nochmal eine prima Gelegenheit, sich zu empfehlen“, so Marcus Steegmann, der Sportliche Leiter der Rechtsrheinischen.

    Vorab gibt es am Dienstag kommender Woche um 19.00 Uhr noch ein Vorbereitungsspiel beim FC Germania Mülheim. Der für diesen Sonntag geplante Test beim 1. FC Düren entfällt hingegen.

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  • KölnTotal verlängert Partnerschaft

    „KölnTotal ist auch in der nächsten Saison wieder Partner vom FC Viktoria Köln im Bereich Außenwerbung, Bürobedarf, Werbemittel und Drucksachen“, verkünden Dennis und Willy Scheer, Geschäftsführer der KölnTotal GmbH.

    Das Kölner Unternehmen, welches neben dem Verkauf von Bürobedarf und Werbemitteln auch Firmenevents und eigene Veranstaltungen organisiert, unterstützt die Höhenberger bereits seit vielen Jahren. Frei nach dem Unternehmensmotto „Geht nicht, gibt’s bei uns nicht“ bietet die Agentur von KölnTotal individualisierte Komplettlösungen für Unternehmen von gebrandeten Schlüsselanhängern bis zur Planung und Abwicklung von Firmenveranstaltungen.

    Eric Bock, der Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH, freut sich auf die weitere Zusammenarbeit mit dem altbewährten Partner: „Da die Corona-Pandemie den Sport vor große Herausforderungen stellt, tut es gut zu wissen, dass wir auch zukünftig auf das vertrauensvolle Miteinander mit KölnTotal bauen können.“

    Dass sich Willy Scheer stark für die Viktoria engagiert, überrascht nicht: Er ist seit 2013 Vize-Präsident der Rechtsrheinischen und unterstützt den Klub nach besten Kräften.

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  • Risse sei dank: Viktoria holt 1:1 bei PSV Eindhoven!

    Risse sei dank: Viktoria holt 1:1 bei PSV Eindhoven!

    Im Testspiel in den Niederlanden trennten sich Viktoria Köln und Gastgeber PSV Eindhoven nach 90 unterhaltsamen Minuten leistungsgerecht 1:1.

    Viktoria startete mit Sebastian Mielitz zwischen den Pfosten, davor positionierte Trainer Pavel Dotchev eine Viererkette mit Sead Hajrović und Maximilian Rossmann in der Innenverteidigung, außen spielten wie im letzten Testspiel gegen FC Wegberg-Beeck Fabian Holthaus und Patrick Koronkiewicz. Vor der Abwehr wurden Neuzugang Jeremias Lorch und Kai Klefisch aufgestellt, komplettiert wurde das Mittelfeld durch Lucas Cueto auf der linken, Kevin Holzweiler auf der rechten Seite und René Klingenburg in zentraler Position. Im Sturm begann Timmy Thiele.

    Auf der gegnerischen Seite stellte Trainer Roger Schmidt mit Lars Unnerstall, Timo Baumgartl und Philipp Max drei ehemalige Bundesligaspieler auf.

    Bei bestem Fußballwetter erwischten die Hausherren den besseren Start, bereits in der dritten Minute war es nach einem schnellen Angriff der Niederländer allein Sebastian Mielitz zu verdanken, dass bei Viktoria die Null hinten hielt.

    Gegen das frühe Stören des 24-fachen niederländischen Meisters taten sich die Jungs aus Höhenberg anfangs schwer, konnten aber auch Nadelstiche setzen, wie zum Beispiel durch einen Chip von Klingenburg in der sechsten Spielminute. Doch PSV Eindhoven bestimmte das Spielgeschehen über weite Teile der ersten Halbzeit und konnte nur im Verbund davon abgehalten werden, ein Tor zu erzielen.

    In einem größtenteils fairen Spiel musste Jeremias Lorch nach einer halben Stunde angeschlagen aus dem Spiel genommen werden. Für ihn kam André Dej. Kurz darauf hatte Viktoria die beste Chance der ersten 45 Minuten: Nach guter Vorarbeit von Lucas Cueto verpasste Timmy Thiele mit seinem Ball das Tor nur knapp.

    Zur Pause hin erhöhten die Niederländer noch einmal das Tempo. Nachdem in der 41. Minute gleich zweimal ein Schuss in letzter Sekunde geblockt werden konnte, erzielten die Gastgeber in der 43. Minute das 1:0 nach einer Ecke. Der flach hereingegebene Ball flog im zick zack durch den Strafraum und wurde etwas glücklich vom Verteidiger Nick Viergever eingeschoben.

    Mit diesem ernüchternden Ergebnis ging es aus Viktoria-Sicht in die Kabine, Coach Pavel Dotchev wechselte in der Halbzeit kräftig durch. So kam auch Marcel Risse in der zweiten Hälfte zum Einsatz, der in der 47. Minute gleich für die Szene des Spiels verantwortlich war: Nach Foulspiel, gut 20 Meter vor dem Tor der Eindhovener, trat Risse einen mustergültigen Freistoß gekonnt unter die Latte. Da Unnerstall zur Pause in der Kabine geblieben war, konnte Ersatzmann Joeren Zoet nur dem Ball hinterher sehen.

    Danach spielten die Jungs aus Höhenberg auf, doch auch PSV tauchte immer wieder gefährlich vor dem Tor der Viktoria auf. Neue Einwechslungen wie Enes Tubluk sorgten für weiteres Feuer in der Offensive, zudem erwies sich Mielitz ein ums andere Mal als sicherer Rückhalt.

    Doch hätte sich Viktoria fast noch um das verdiente Unentschieden gebracht, denn Ungereimtheiten im Aufbauspiel führten teilweise zu gefährlichen Situationen in der eigenen Hälfte, wie in der 74. Minute, als nach Ballverlust ein Schuss vom PSV Eindhoven an den Pfosten klatschte. Insgesamt war die zweite Hälfte eine reife Leistung von der Viktoria, die das Unentschieden verdient mit nach Hause nehmen konnte. Pavel Dotchev gab sich vor der Abreise zufrieden: „Das war ein sehr intensives Spiel für uns mit viel Tempo.“

    Aufstellung: Sebastian Mielitz – Fabian Holthaus (65. Luca Stellwagen), Sead Hajrović, Maximilian Rossmann (46. Dominik Lanius, Patrick Koronkiewicz (46. Marcel Gottschling – Jeremias Lorch (37. André Dej), Kai Klefisch (76. Niklas May) – Lucas Cueto (Enes Tubluk, 66.), René Klingenburg (46. Marcel Risse), Kevin Holzeweiler (Albert Bunjaku, 52.) – Timmy Thiele (Michael Seaton, 65.)

    Tore: 1:0 Nick Viergever (43.), 1:1 Marcel Risse (47.)

    Gelbe Karten:

    PSV Eindhoven: –

    Viktoria Köln: Maximilian Rossmann (32.), Dominik Lanius (79.)

    Zuschauer:

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  • Spieler des Monats August gesucht!

    Seit Jahresbeginn wählen die Fans von Viktoria Köln ihren Spieler des Monats. Im Juli setzte sich Alexander Höck gegen die Konkurrenz durch, jetzt steht die Wahl für den August an.

    In den letzten Wochen standen einige Testspiele an, dabei machten vor allem die folgenden vier Spieler auf sich aufmerksam:

    – Albert Bunjaku (der 36-Jährige erzielte gegen den SV Empor Berlin einen Hattrick und traf gegen den 1. FC Köln II)

    – Lucas Cueto (erzielte einen Dreierpack gegen den Bonner SC)

    – Sebastian Mielitz (hielt gegen den SV Empor Berlin einen Elfmeter und zeigte hervorragende Paraden gegen Dortmund II)

    – Jeremias Lorch (mit ansprechenden Leistungen gegen Hertha BSC und den 1. FC Köln II)

    Die Abstimmung findet auf der Facebook-Seite von Viktoria Köln statt. Die Stimmabgabe erfolgt mit den jeweiligen Emojis, die auf den Spielerbildern zu sehen sind. Diese können natürlich durch Kommentare ergänzt werden. Die Wahl läuft bis zum 9. September, 9.00 Uhr. Zur Facebook-Seite von Viktoria Köln kommen Sie hier!

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  • Infos zum Stadionbesuch

    In nicht einmal vier Wochen steht im Sportpark Höhenberg das erste Drittliga-Heimspiel der Spielzeit für Viktoria Köln auf dem Programm. Wird es in der neuen Saison wieder möglich sein, die Partien der Rechtsrheinischen live vor Ort zu verfolgen? Axel Freisewinkel, Geschäftsführer der Spielbetriebs GmbH, und Philipp Rothenmeyer, Leiter Spielbetrieb und Ticketing, beantworten im Interview die brennendsten Fragen bezüglich des Stadionbesuches zu Corona-Zeiten.

    Was uns alle am meisten interessiert: Wie viele Fans dürfen zu Saisonbeginn in den Sportpark Höhenberg?

    Axel Freisewinkel: Nach derzeitigem Stand dürfen wir 300 Zuschauer bei uns im Stadion begrüßen. Das ist das Maximum gemäß der aktuell gültigen Corona-Schutzverordnung.

    Wer verfügt darüber, wie viele Zuschauer in den Sportpark Höhenberg dürfen?

    Freisewinkel: Das bestimmt die Corona-Schutzverordnung des Landes NRW, die seit dem 1. September gültig ist. Diese besagt, dass maximal 300 Zuschauer eine Fußballveranstaltung besuchen dürfen.

    Werden diese Vorschriften die ganze Saison bestehen?

    Freisewinkel: Wir stehen im ständigen Austausch mit den örtlichen Behörden bezüglich einer Teilöffnung des Stadions. Auch pflegen wir engen Kontakt mit dem Gesundheitsamt und haben bereits Konzepte entwickelt, um mehr Zuschauer im Sportpark Höhenberg begrüßen zu können. Wir hoffen, natürlich unter Berücksichtigung der Pandemie-Lage, dass bei uns im Stadion ebenso viele Zuschauer erlaubt werden, wie es bei anderen Drittligisten aus anderen Bundesländern der Fall ist.

    Wie wird festgelegt, wer eines der 300 Tickets pro Drittliga-Spiel erhält?

    Philipp Rothenmeyer: Die Tickets werden ausschließlich an Fans mit einer Dauerkarte verteilt. Allerdings haben wir bereits über 1.000 Dauerkarten verkauft, was ums Vielfache die mögliche Zuschauerzahl übersteigen wird. Ursprünglich hatten wir gehofft – wie einige andere Drittliga-Klubs – weit mehr Zuschauer in den Sportpark Höhenberg lassen zu können. Weil das nicht so ist, arbeiten wir grade an einem fairen Losverfahren, um eine gerechte Verteilung möglich zu machen für die vier Heimspiele, die wir unter diesen Auflagen durchführen müssen.

    Gibt es eine Möglichkeit für Fans der Viktoria, die keine Dauerkarte besitzen, eines dieser Spiele zu sehen?

    Rothenmeyer: Leider nein, denn aktuell wird keine Tageskasse angeboten. In das Losverfahren können nur Dauerkartenbesitzer aufgenommen werden.

    Wie läuft der Stadionbesuch ab?

    Rothenmeyer: Wenn ein Dauerkartenbesitzer über das Losverfahren ein personalisiertes Ticket erhält, muss er mit diesem sowie einem Ausweis zur Überprüfung der Person zum Sportpark Höhenberg kommen. Durch diese Personalisierung ist die Rückverfolgung gesichert und man kann auf Corona-Tests und das Fiebermessen vor dem Stadion verzichten. Die Hygieneregeln müssen natürlich eingehalten werden, wie zum Beispiel das Einhalten des Sicherheitsabstandes oder das Tragen von einem Mund- und Nasenschutz. Die Maske soll helfen, auch andere zu schützen, wenn die Emotionen hochkochen und man jubelt oder schreit.

    Was passiert bei Zuwiderhandlung?

    Rothenmeyer: Wenn sich jemand nicht an die Regeln hält, die ihm zusammen mit dem Ticket zugestellt werden, so kann er vom Spiel ausgeschlossen werden. Wir bitten alle, die Regeln zu befolgen, damit wir die Grundlagen für eine weitere Teilöffnung schaffen können.

    Wie kann ich die Viktoria live verfolgen, wenn ich keine Eintrittskarte erhalten habe?

    Rothenmeyer: Jedes Spiel von Viktoria Köln ist live auf Magenta Sport zu sehen. Zudem wird das öffentlich-rechtliche Fernsehen über unsere Spiele berichten. Und natürlich werden wir unsere Anhänger über unsere Social-Media-Kanäle und die Homepage mit Informationen versorgen.

    Letzte Frage: Wie können Fans dennoch die Jungs von der Schäl Sick unterstützen, wenn sie nicht im Stadion sind?

    Rothenmeyer: Fans können vor allem ihren Verein unterstützen, indem sie bei uns im Sportpark Höhenberg Banner abgeben. Diese werden natürlich wie üblich geprüft und dann von unseren Mitarbeitern aufgehangen, da der Innenbereich und die Tribüne sensible Bereiche sind. Sonst gerne über Social Media den Spielverlauf folgen und die Viktoria mit Likes und Kommentaren unterstützen.

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  • Koch wird Scout und Übergangstrainer im NLZ

    Viktoria Köln hat sich die Unterstützung von Georg Koch im Bereich Torwart-Scouting und -Training gesichert. Der ehemalige Bundesliga-Torhüter (unter anderem Arminia Bielefeld, Fortuna Düsseldorf, 1. FC Kaiserslautern und MSV Duisburg) freut sich auf die neue Herausforderung.

    „Mein Auftrag ist es, junge Torhüter zu suchen, im Nachwuchsleistungszentrum auszubilden und einen Übergang zu den Profis zu schaffen“, so Koch. „Das ist eine Aufgabe, die mir sehr liegt, die ich während meiner Trainerkarriere häufig gemacht habe.“

    Christoph John, der Sportliche Leiter des Nachwuchsleistungszentrums, sieht Koch als Vervollständigung des Trainerstabs: „Georg ist ein Mann der Praxis, ein Bundesligatorhüter, der auch Erfahrungen in Europa gesammelt hat. Wir haben viele junge Trainer, die von der Sporthochschule kommen und eher einen sportwissenschaftlichen Background haben – er komplettiert somit unser Mosaik.“

    In den kommenden Tagen wird Georg Koch mit den Torwarttrainern des NLZ die derzeitige Torhütersituation analysieren. Der 48-Jährige blickt der neuen Tätigkeit zuversichtlich entgegen: „Man sieht, dass hier etwas Großes entsteht und ich freue mich riesig darauf, ein Teil davon zu sein.“ 

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  • Testspiel am Donnerstag: PSV empfängt Viktoria!

    Für Viktoria Köln geht es am Donnerstag in die Niederlande. PSV Eindhoven, der 24-fache Meister der Eredivisie, empfängt die Jungs von der Schäl Sick zu einem Testspiel um 15 Uhr.

    „Es ist klasse, dass wir nach der Absage des Testspiels gegen Schalke 04 so schnell einen adäquaten Ersatz mit internationalem Format bekommen haben“, sagte am Dienstag Marcus Steegmann, Sportlicher Leiter der Viktoria.

    Während der rechtsrheinische Verein nach zuletzt drei sieglosen Partien unter anderem auf Alexander Höck (Kreuzbandriss) und Dario De Vita (Muskelbündelriss) verzichten muss, läuft die Vorbereitung bei den Hausherren bislang gut: Drei der sechs Testspiele gewannen die Niederländer ohne Gegentor, zuletzt gegen Hertha BSC mit 4:0.

    Somit können sich Risse und Co. auf einen anspruchsvollen Gegner und ein paar bekannte Gesichter aus der Bundesliga einstellen: Neben dem kürzlichen vom FC Augsburg gekommenen Philipp Max spielen bereits Lars Unnerstall (Schalke 04, Fortuna Düsseldorf), Bruma (RB Leipzig) und Timo Baumgartl (VfB Stuttgart) im Trikot der Rood-Witten (Rot-Weißen).

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  • Neuer Fanartikel des Monats 09/2020!

    Es ist wieder so weit! Der September hat begonnen, damit ist es Zeit für einen neuen Fanartikel des Monats. Passend zum bevorstehenden Drittligastart gibt es ein besonderes Highlight für alle Fans der Rechtsrheinischen: Die Trikots der Höhenberger für die neue Saison können ab sofort vorbestellt werden!

    Sichert euch also jetzt eines der begehrten Jerseys im Viktoria-Onlineshop! Das rote Heim-, das weiße Auswärts- und das schwarze Ausweichtrikot sind ohne Beflockung für nur 59,90 Euro erhältlich. Egal ob Mike Wunderlich, Marcel Risse, Albert Bunjaku, Alexander Höck oder Lucas Cueto – wer jetzt zugreift, gehört zu den Ersten im neuen Viktoria-Outfit.

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  • Krankenhaus Porz wird Viktoria-Partner

    Das Krankenhaus Porz am Rhein kooperiert seit kurzem mit dem FC Viktoria Köln. Als sportkardiologischer Partner des rechtsrheinischen Fußball-Drittligisten übernimmt das Team um Prof. Dr. med. Marc Horlitz, Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Elektrophysiologie und Rhythmologie, den medizinischen Checkup der 1. Mannschaft. Die Spieler des Höhenberger Vereins erhalten individuelle Trainingspläne und profitieren von der hochmodernen medizintechnischen Ausstattung, beispielsweise im Bereich der radiologischen Diagnostik. Einige Spieler wurden in den vergangenen Wochen bereits im Porzer Krankenhaus durchgecheckt.

    „Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit Viktoria Köln“, erklärt Prof. Horlitz. „Seit mehreren Jahren unterstützen wir bereits die Kölner Haie als sportkardiologischer Partner. Diese Form der Zusammenarbeit ist für uns sehr spannend und gibt uns die Möglichkeit, lokale Vereine und Institutionen mit unserer Expertise zu unterstützen. Viktoria Köln engagiert sich, genau wie wir, für Köln und die Region, das passt sehr gut zusammen.“

    Auch für Klinik-Geschäftsführer Arist Hartjes spielt die regionale Verwurzelung des Krankenhauses eine wichtige Rolle. „Unsere Mitarbeiter kommen zum großen Teil aus der Region. Unsere Patienten kommen aus Köln und der ganzen Region zu uns, weil sie zum einen die medizinische Expertise schätzen, aber auch, weil sie sich bei uns gut aufgehoben fühlen. Das hat unter anderem mit unserer lokalen Verbundenheit und dem familiären Miteinander zu tun, das man innerhalb des Hauses spüren kann“, so Hartjes.

    Hartjes fährt fort: „Der Verein hat die letzte Saison in der 3. Liga erfolgreich abgeschlossen und strebt nun die nächsten Ziele an. Dieses verbindet Viktoria Köln mit dem Krankenhaus Porz am Rhein, da auch wir uns stetig weiterentwickeln und neue Ziele erreichen wollen. Gemeinsam mit unseren Mitarbeitern streben auch wir einen nachhaltigen Erfolgskurs an, um unsere Bedeutung für Köln und die Region auszubauen. Wie auch für Viktoria Köln sind uns Teamgeist und das gemeinsame Engagement für unsere Ziele sehr wichtig.“

    Weitere Informationen zum Krankenhaus Porz am Rhein gibt es unter www.khporz.de.

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