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  • Jürgen Schult feiert seinen 81. Geburtstag

    Die Viktoria-Familie gratuliert Jürgen Schult zu seinem 81. Geburtstag! Der Mittelfeldmann spielte unter Trainer Hennes Weisweiler von 1961 bis 1964 beim Vorgängerverein SC Viktoria Köln. Mit Spielern wie Erich Ribbeck, Willibert Kremer, Carl-Heinz Rühl, Gero Bisanz oder auch Jürgen Sundermann war Schult zeitweise in der damals höchsten deutschen Spielklasse, der Oberliga West, vertreten.

    Nach seiner Zeit bei der Viktoria spielte Jürgen Schult noch für Fortuna Düsseldorf – unter anderem in der Fußball-Bundesliga. 1970 beendete er beim VfR Mannheim seine aktive Fußballkarriere.

    Der FC Viktoria Köln wünscht Jürgen Schult zu seinem Ehrentag viel Glück und Gesundheit.

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  • De Vita fällt längere Zeit aus

    Schlechte Nachrichten für Viktoria Köln: Innenverteidiger Dario De Vita hat sich in der Vorbereitung auf die neue Saison einen Muskelbündelriss im rechten Oberschenkel zugezogen.

    Die Verletzung resultiert offenbar aus dem Testspiel am Sonntag beim SV Empor Berlin. „Ich habe das zunächst gar nicht bemerkt“, so De Vita. „Ich kann den Schmerz keiner bestimmten Situation zuordnen.“

    Damit wird der 20-Jährige den Rest der Vorbereitung verpassen. „Wie lange die Verletzung genau dauert, lässt sich zum aktuellen Zeitpunkt schwer abschätzen“, berichtet Marcus Steegmann, Viktorias Sportlicher Leiter.

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  • Viktoria in Mannheim, dann gegen Wiesbaden

    Der Spielplan der Saison 2020/2021 in der 3. Liga steht fest. Eröffnet wird die 13. Spielzeit am Freitag, den 18. September, mit der Partie zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und Zweitliga-Absteiger SG Dynamo Dresden. Anpfiff ist um 17.45 Uhr, die ARD und MagentaSport übertragen das Eröffnungsspiel live.

    Die übrigen neun Begegnungen des ersten Spieltags, darunter auch das erste Saisonspiel von Viktoria Köln beim SV Waldhof Mannheim, folgen von Samstag bis Montag (19. bis 21. September). Bisher ist nur das Eröffnungsspiel zeitgenau terminiert. Die weiteren Ansetzungen der ersten vier Spieltage nimmt der DFB in Abstimmung mit den Sicherheitsbehörden in den nächsten Tagen vor.

    Das erste Heimspiel der Saison steht dann für Viktoria Köln zwischen dem 25. und 28. September an. Dann wird der Zweitliga-Absteiger SV Wehen Wiesbaden im Sportpark Höhenberg zu Gast sein. „Das ist ein sehr interessantes Auftaktprogramm“, so Marcus Steegmann, der Sportliche Leiter von Viktoria Köln. „Auswärts in Mannheim und Magdeburg, zuhause gegen Wiesbaden und Ingolstadt. Das sind zum Auftakt vier richtige Kracher.“

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  • André Dej im Porträt

    In unregelmäßigen Abständen stellen wir die Spieler von Viktoria Köln vor. Heute: André Dej.

    Der quirlige Mittelfeldspieler hat bereits mit vier Jahren angefangen, Fußball zu spielen. Damals noch bei einer anderen Viktoria, der in Buchheim. „Ich bin in Buchheim aufgewachsen, dem Veedel fühle ich mich noch heute verbunden. Wir haben direkt gegenüber vom Fußballplatz gewohnt“, erinnert sich Dej. „Da bot es sich an, dort zu kicken.“ Die Wurzeln des 29-Jährigen liegen aber woanders. „Meine Eltern sind beide in Polen geboren und später nach Deutschland gekommen. Früher waren wir oft im Sommer- oder Winterurlaub da. Heute habe ich leider keine Familie mehr in Polen, daher war ich jetzt schon ein paar Jahre nicht mehr im Lande. Weil ich mit meinen Eltern noch oft polnisch spreche, ist der Bezug zum Glück nicht ganz verlorengegangen“, schmunzelt Dej.

    Der Mann mit der Rückennummer 10 ist in seiner Karriere schon viel rumgekommen. Dej wurde in der Jugend von Bayer Leverkusen und dem MSV Duisburg ausgebildet. Im Seniorenbereich nahm er zunächst mit der fünftklassigen NRW-Liga Vorlieb. Von da ging es nur noch stetig nach oben – bis der gebürtige Kölner in der 2. Liga beim SSV Jahn Regensburg landete. Nach einer Saison ohne Einsatzminuten in der ersten Mannschaft zog es Dej zurück nach Köln. Dort hatte er in der vergangenen Saison in 22 Ligaspielen die Chance, seine Qualitäten unter Beweis zu stellen.

    „Ich bin ein Spieler, der gerne den Ball haben möchte und ihn laufen lässt. Ich denke auch, dass ich ein ganz gutes Passspiel habe und in der Lage bin, das Spiel zu lesen und zu leiten“, so Dej. Er gibt aber auch mit einem Augenzwinkern zu: „Mein Torabschluss lässt noch zu wünschen übrig, da versuche ich dran zu arbeiten.“ 

    Der Viktoria-Akteur hat bereits 2014 eine Spielzeit auf der „Schäl Sick“ verbracht. Seit seinem neuerlichen Wechsel nach Höhenberg 2019 hat sich Dej gut eingelebt in der Mannschaft. „Patrick Koronkiewicz kenne ich schon sehr lange, mit ihm unternehme ich in meiner Freizeit viel. Mit André Weis verstehe ich mich auch super. Unsere Frauen sind gut befreundet, wir besuchen uns gegenseitig und gehen öfter mal etwas essen.“

    Sport spielt beim Mittelfeldspieler auch in der Freizeit eine große Rolle. „Ich gehe Tennisspielen.  Dazu schaue ich mir gerne die Heimspiele der Kölner Haie in der Lanxess-Arena an.“

    In seiner Heimatstadt fühlt sich Dej pudelwohl, sein Lieblingsplatz liegt linksrheinisch. „In Rodenkirchen am Rhein ist es sehr schön, da entsteht echtes Urlaubsfeeling!“

    Mit der freien Zeit ist es seit Kurzem wieder vorbei. Die Viktoria hat fünf intensive Tage in Berlin hinter sich. „Es war cool, die neuen Spieler besser kennenzulernen. Am Ende des Trainingslagers waren wir alle etwas geschlaucht. Man ist dann auch froh, wenn man wieder zuhause ist und die ganzen Jungs mal nicht sieht für einen Tag. Gegen Hertha war es eine gelungene Herausforderung und ein hilfreicher Test für uns. Dann noch der 6:0-Erfolg am Sonntag: Da konnten wir ein bisschen die Müdigkeit herauslaufen mit Ball. Es war ein rundherum gelungenes Trainingslager“, zieht der frühere Junioren-Nationalspieler Polens ein positives Fazit.

    Von der U 15 bis U 19 spielte Dej für das Geburtsland seiner Eltern. „Ein Highlight war für mich ein Qualifikationsturnier für die Europameisterschaft in Ungarn. Die drei Spiele in Budapest waren echt eine geile Erfahrung. Bei meinen Länderspielreisen war ich auch mal froh, von der Schule wegzukommen“, lacht Dej. Das Fachabitur hat er einst bestanden, den Grundstein für die Zeit nach der Karriere legt er in Kürze: „Am 1. September fange ich an, Wirtschaftsrecht zu studieren.“ Ein Ziel für die Drittligaspielzeit 2020/2021 hat Dej auch schon: „Für mich ist es wichtig, so viel Spielzeit zu bekommen, wie möglich. Ich habe dafür viel in der Vorbereitung gemacht, aber auch schon davor. Ich habe mir einen Fitness-Trainer zugelegt. Daher bin ich da auf einem guten Level zurzeit und denke, dass ich der Mannschaft helfen kann.“  

    Die neue Spielzeit wird nicht einfach werden. „Wie die 3. Liga tickt, hat man ja letztes Jahr gesehen. Von 20 Teams wollen bestimmt acht bis zehn Mannschaften aufsteigen. Es ist eine starke Liga, aber wir haben uns gut verstärkt – auch in der Kaderbreite. Natürlich gibt es auch sehr große Konkurrenz, wie zum Beispiel aus Dresden oder Ingolstadt. Aber ich sehe uns gut gerüstet für die neue Saison“, blickt Dej optimistisch auf die kommenden Aufgaben.

    Das große Ziel, der Nichtabstieg, wurde in der ersten Drittligaspielzeit erreicht. André Dej: „Die beste Erfahrung in meiner Viktoria-Zeit war sicherlich die Bus-Rückfahrt vom Spiel in Kaiserslautern, als wir den Klassenerhalt geschafft haben. Das war schon sehr lustig!“

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  • Risse spielt kommende Saison für Viktoria

    Lange ist spekuliert worden – jetzt ist es offiziell! Marcel Risse spielt ab sofort für Viktoria Köln. Der 30-Jährige jagte in den letzten sieben Jahren für den 1. FC Köln dem runden Leder nach und avancierte bei den Geißböcken zum absoluten Publikumsliebling. Insgesamt bestritt er für den Bundesligisten 163 Pflichtspiele. Zuvor stand der Mittelfeldspieler, der einst beim TuS Höhenhaus im Rechtsrheinischen mit dem Fußball begann, bei Mainz 05, Bayer Leverkusen und dem 1. FC Nürnberg unter Vertrag.

    Zunächst einmal wird Risse für ein Jahr vom 1. FC Köln ausgeliehen. „Marcel Risse ist ein absoluter Teamplayer“, so Marcus Steegmann, der Sportliche Leiter der Viktoria, über den Neuzugang. „Unabhängig von seinen großen sportlichen Qualitäten ist er keiner, der sich als etwas Besonderes sieht, sondern durch Leistung überzeugen will. Deshalb bin ich überzeugt, dass er charakterlich sehr gut zu uns passt und sich schnell integrieren wird. Daher ist die Freude, ihn für uns zu gewinnen, riesengroß. Ein großer Dank geht an dieser Stelle auch noch einmal an den 1. FC Köln, ohne den diese Leihe natürlich nicht möglich gewesen wäre.“

    Marcel Risse: „Es hat ein bisschen gedauert, bis alles in trockenen Tüchern war. Ich habe auch den einen oder anderen Tag zu Hause darauf gewartet, dass es vorwärts geht. Aber jetzt sind die Unterschriften trocken und ich freue mich auf die neue Aufgabe. Den einen oder anderen Spieler der Viktoria kenne ich schon von früher. Deshalb freue ich mich darauf, die ‚alten‘ Gesichter wiederzusehen. Ich habe mir auch das erste Testspiel angeschaut und bin froh, zum Team dazuzustoßen.“

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  • Simon Handle: Beißen ist „vollkommen normal“!

    Für Simon Handle geht es mit Viktoria Köln in die vierte gemeinsame Saison. Der 27-Jährige, zusammen mit Albert Bunjaku der Mann mit den meisten Einsätzen in der abgelaufenen Spielzeit, hat sich bei den Höhenbergern zu einer echten Stütze entwickelt. Das zeigen auch acht Drittliga-Treffer und ebenso viele Vorlagen in der Saison 2020/2021. Direkt nach dem Trainingslager in Berlin stellte sich der Offensivmann zum Interview.

    Herr Handle, seit dem 6. August sind Sie in der Vorbereitung. Wie sind Sie mit dem bisherigen Verlauf zufrieden?

    Simon Handle: Mit dem bisherigen Verlauf der Vorbereitung bin ich sehr zufrieden. Es waren anstrengende Einheiten dabei, aber so soll es vor einer Saison auch sein. Direkt am Anfang muss man die Grundlage für die kommenden Monate legen. Wir haben gerade in der vergangenen Spielzeit gemerkt, dass man fit sein muss. Einheiten, in denen man mehr ‚beißen‘ muss, sind dabei vollkommen normal. Durch die abwechslungsreiche Trainingsplanung ist aber auch viel Spaß dabei.

    Bis einschließlich Montag haben Sie ein Kurztrainingslager in Berlin absolviert: eine gelungene Abwechslung oder harte Arbeit?

    Handle: Ich würde beides sagen. Ein Tapetenwechsel in der Vorbereitung, wenn man jeden Tag sehr oft trainiert, ist schon nicht schlecht – gerade weil man täglich mit der Mannschaft zusammen ist und somit die neuen Spieler besser kennenlernt. So lassen sich Neuzugänge besser integrieren. Aber weil der Grundstein für die neue Saison gelegt werden muss, ist natürlich auch harte Arbeit dabei.

    Neben einem Testspiel gegen Hertha BSC stand auch die Partie beim SV Empor Berlin an. Wie haben Sie die ersten beiden Vorbereitungspartien gesehen?

    Handle: Die ersten Testspiele sind immer sehr wichtig, um reinzukommen und sich wieder an den Wettkampf zu gewöhnen. Wenn man dann Gegner wie Hertha BSC hat, dann ist das für jeden Spieler ein Highlight. Ich persönlich finde das immer super, wenn man sich mit solchen Mannschaften messen kann. Ich denke, wir haben uns auch gut geschlagen. Gegen Empor Berlin war es eine andere Sache. Gegen einen unterklassigen Gegner geht es darum, dass möglichst viele aus der Mannschaft Spielpraxis bekommen und wir unsere Klasse ausspielen. Mit dem 6:0-Sieg haben wir dies standesgemäß erledigt.

    Es gibt viele Veränderungen im Kader von Viktoria Köln. Wie beurteilen Sie die Veränderungen in der Mannschaft?

    Handle: Bisher bin ich sehr zufrieden. Immer wenn neue Spieler dazukommen, gibt es sportliche und charakterliche Aspekte. Ich denke, die Jungs, die neu dazugekommen sind, bringen beides mit. Gerade auf die sportliche Sicht bezogen werden sie uns besser machen. Die Jungs sind alle super Typen. Wir ‚Alten‘ versuchen, die Neuen bestmöglich zu integrieren. Das ist die beste Grundlage, damit sie ihre Leistung abrufen können.

    Fühlen Sie sich in Köln wohl und welche Rolle wird die Mannschaft in der kommenden Saison spielen?

    Handle: Ich fühle mich äußerst wohl in Köln. Es geht jetzt in mein viertes Jahr im Verein und ich spiele gerne für die Viktoria. Die Viktoria ist ein sehr familiärer Verein, bei dem man in Ruhe arbeiten kann. Die Stadt ist mir sehr ans Herz gewachsen. Bezüglich der kommenden Saison halte ich mich mit einer Prognose eher zurück. Gerade in der letzten Saison hat man gesehen, wie eng die 3. Liga ist. Jeder kann jeden schlagen. Es ist wichtig, gut in die Saison reinzukommen und negative Phasen wie im letzten Jahr – als wir mehrere Spiele hintereinander nicht gewonnen haben – möglichst zu vermeiden.

    In der neuen Saison kommen wieder ein paar namhafte Vereine in der 3. Liga dazu. Auf welche Spiele freuen Sie sich besonders?

    Aufgrund meiner bayerischen Wurzeln freue ich mich auf die Spiele in und rund um München. Vor allem die Partie gegen 1860 München war für mich in der letzten Saison eines der Highlight-Spiele. Aber auch Spiele gegen Saarbrücken und Dresden bereichern die Liga, weil hinter diesen Mannschaften eine riesige Fanbasis steht. Es gibt also viele Spiele, auf die man sich sehr freuen kann.

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  • Trainingslager vorbei: Viktoria zurück in Köln

    Seit Montagabend ist die Mannschaft von Viktoria Köln aus dem Trainingslager zurück. Fünf Tage lang hatte sich das Team aus Höhenberg in Berlin aufgehalten und dabei zwei Testspiele absolviert: Zunächst gab es am Freitag gegen die Bundesliga-Mannschaft von Hertha BSC ein 0:2, am Sonntag folgte ein 6:0-Erfolg gegen den SV Empor.

    „Wir haben gegen die Hertha trotz unseres Trainingsrückstandes ein gutes Spiel mit einem ordentlichen Ergebnis gezeigt“, blickt Marcus Steegmann, der Sportliche Leiter der Viktoria, zurück. „Die Partie gegen Empor war gut für die Spielpraxis. Und letztlich sind wir – bis auf ein paar kleinere Wehwehchen – gesund zurückgekommen. Das ist in dieser Phase ein wichtiges Plus.“

    Dazu hatte Berlin eine Menge zu bieten. „Es war schon ein besonderes Trainingslager unter besonderen Umständen“, so Steegmann. Denn durch die guten Verbindungen zu Hertha BSC Berlin habe man in der Hauptstadt sehr gute Trainingsvoraussetzungen vorgefunden. Und das sei gerade in Zeiten der Corona-Pandemie außergewöhnlich. 

    Steegmann berichtet: „Es wurde konzentriert gearbeitet. Die Stimmung in der Mannschaft ist gut. Doch jetzt einen Neuzugang oder einen der gestandenen Spieler herauszupicken und besonders zu loben, dafür ist es sicher noch zu früh. Was sich allerdings sagen lässt: Der eine oder andere aus der Mannschaft ist schon auf einem hervorrangen Fitnesslevel.“

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  • Neues und Aktuelles aus dem Verein

    Hier sind wieder ein paar interessante Kurznachrichten rund um Viktoria Köln.

    U 19: Am Wochenende waren die A-Junioren der Viktoria zweimal im Einsatz. Im ersten Spiel gewann das Team von Trainer Marian Wilhelm beim Oberkasseler FV mit 4:2. Lamin Touray, Arif Alkan, Joel Vieting und Yasin Pala trafen ins Netz. Einen Tag später waren die Höhenberger zu Gast bei der 1. Herrenmannschaft vom TSV Germania Windeck. Am Ende mussten sich die Rechtsrheinischen mit 1:3 geschlagen geben – den zwischenzeitlichen 1:2-Anschlusstreffer erzielte Arif Alkan.

    Marian Wilhelm zog nach den Testspielen ein positives Fazit: „Insgesamt sind wir sehr zufrieden mit dem Wochenende und wie sich die Mannschaft entwickelt. Durch das Wetter war die Belastung extrem hoch, trotzdem haben die Jungs eine richtig gute Mentalität sowie eine hohe Laufbereitschaft gezeigt. Wir haben beide Spiele mit dem Ball dominiert. Den zweiten Test haben wir leider unglücklich verloren.“  

    U 17: Im Spiel gegen die SG Unterrath verlor die Viktoria am Samstag denkbar knapp mit 0:1. Auch im zweiten Match ging der Mittelrheinligist leer aus. Gegen den B-Junioren-Bundesligisten Fortuna Düsseldorf setzte es eine 1:3-Niederlage. Für die Kölner traf Mardoche Muini.

    Profis: Außenverteidiger Steffen Lang wurde bereits im Juli bei Viktoria Köln verabschiedet. Jetzt ist der 27-Jährige beim Ligakonkurrenten SC Verl untergekommen.

    Am Samstag, den 22. August, warten zwei Testspiele auf das Team von der „Schäl Sick“. Um 13 geht es zum Regionalligisten Bonner SC. Um 18 Uhr trifft die Viktoria im Stadtduell auf die zweite Mannschaft des 1. FC Köln.

    Für das Spiel in Bonn werden 300 Zuschauer zugelassen. Das Testmatch wird auf der Bezirkssportanlage „Am Stingenberg“ ausgetragen (Anschrift: Am Stingenberg, 53227 Bonn). Über ein Online-Kontaktformular gibt es die Möglichkeit, für maximal vier Personen aus einem Haushalt, Tickets zu reservieren. Das Spiel gegen die U 21 des 1. FC Köln findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

    Hier geht es zum Online-Kontaktformular!

    Fanshop: Große Überraschung, kleine Preise! Im August haben wir ein besonderes Highlight im Viktoria-Onlineshop: Aus dem aktuellen Fanshop-Sortiment haben wir drei Pakete zusammengestellt, die mit unterschiedlichen Fanartikeln gefüllt sind. Folgende Überraschungen stehen zur Auswahl: Das Paket „Viktor“ ist für 15 Euro erhältlich, es beinhaltet Waren im Wert von 40 Euro. Die Option „Schäl Sick“ kostet 25 Euro, enthalten sind Artikel im Wert von 50 Euro. Ein absoluter Kracher ist das Paket „Mi Hätz“. Für 50 Euro erhalten die Fans Produkte mit einem Warenwert 100 Euro!

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  • Viktoria mit erstem Erfolg in der Vorbereitung

    Zweites Testspiel – erster Sieg: Nachdem Viktoria Köln am Freitag mit einem 0:2 gegen den Bundesligisten Hertha BSC in die Vorbereitung auf die neue Saison startete, folgte am Sonntag der erste Sieg. Mit 6:0 (4:0) setzte sich die Mannschaft aus Höhenberg beim SV Empor Berlin durch. Albert Bunjaku (drei Tore), Mike Wunderlich, René Klingenburg und André Dej sorgten dabei für die Kölner Treffer.

    Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev bot zunächst André Weis im Tor auf. In der Abwehr kamen Dario De Vita, Dominik Lanius, Maximilian Rossmann und Patrick Koronkiewicz zum Einsatz. André Dej und René Klingenburg spielten auf der Sechserposition. Im offensiven Mittelfeld setzte Dotchev auf Enes Tubluk, Mike Wunderlich und Kevin Holzweiler. Im Sturm durfte Albert Bunjaku von Beginn an ran.

    Empor Berlin begann mutig und kam in der achten Minute zu einer guten Kopfballmöglichkeit durch Tobias Joachim Höltge. Doch Weis hielt mit der rechten Hand überragend. 120 Sekunden später gab es die erste Freistoßgelegenheit für die Höhenberger: Wunderlich legte sich den Ball 17 Meter vor dem Gehäuse zurecht und zirkelte den Ball rechts an der Mauer vorbei unhaltbar für Keeper Sven Reimann ins Netz – 0:1!

    In der 29. Minute kamen die Gastgeber zu einer weiteren Möglichkeit. Doch Mathias Felix Wenger verfehlte das Kölner Gehäuse nach einer Ecke mit einem Kopfball knapp. In der 31. Minute scheiterte Tubluk aus halbrechter Position am Empor-Keeper. In der 34. Minute setzte sich Koronkiewicz auf der rechten Seite durch und flankte auf Bunjaku, der  Reimann aus fünf Metern mit dem Kopf keine Abwehrchance ließ.

    Es dauerte nur 180 Sekunden, dann war der Top-Torjäger wieder zur Stelle: De Vita prüfte den Empor-Schlussmann mit einem Rechtsschuss,  Bunjaku nahm den Abpraller auf und staubte zum 0:3 ab. Eigentlich hätte Rossmann die Führung in der 41. Minute schon ausbauen müssen. Doch das besorgte dann Klingenburg für ihn, der in der 44. Minute nach einer Traumkombination zum 4:0-Halbzeitstand für die Viktoria traf.

    In der zweiten Hälfte knüpfte die Viktoria schnell an die Leistung aus dem ersten Durchgang an. Bunjaku verwandelte einen Abpraller in der 50. Minute zum 0:5. Dej erhöhte nur 120 Sekunden später auf 6:0 für die Viktoria. In der 59. Minute wurde dann Empor gefährlich: Letztlich verhinderte der Pfosten einen Treffer der Berliner. Kurz danach vereitelte dann Sebastian Mielitz das erste Empor-Tor.

    Eigentlich hätte die Viktoria den Vorsprung in der Folge noch ausbauen können. Doch der eingewechselte Empor-Keeper Marlon Höfer lief zur Höchstform auf. Dem stand Sebastian Mielitz allerdings in nichts nach: Der Viktoria-Schlussmann hielt in der 90. Minute sogar noch einen Foulelfmeter von Alexander Röber. So blieb den Gastgebern der Ehrentreffer verwehrt.

    Aufstellung: André Weis (46. Sebastian Mielitz) – Dario De Vita (46. Fabian Holthaus), Maximilian Rossmann, Dominik Lanius (65. Sead Hajrović), Patrick Koronkiewicz (65. Marcel Gottschling) – André Dej (65. Kai Klefisch), René Klingenburg – Enes Tubluk (65. Simon Handle), Mike Wunderlich, Kevin Holzweiler (58. Lucas Cueto) – Albert Bunjaku (65. Michael Seaton)

    Tore: 0:1 Mike Wunderlich (10.), 0:2 Albert Bunjaku (34.), 0:3 Albert Bunjaku (37.), 0:4 René Klingenburg (44.), 0:5 Albert Bunjaku (50.), 0:6 André Dej (52.)

    Gelbe Karten:

    SV Empor Berlin: –

    Viktoria Köln: –

    Zuschauer: 0

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  • Viktoria am Sonntag gegen Empor

    Seit Donnerstag absolviert Viktoria Köln ein Trainingslager in Berlin. Am Freitag stand der erste Test bei Hertha BSC (Endstand 2:0 für die Gastgeber) an, am Sonntag folgt die zweite Partie in der Hauptstadt. Dann tritt die Mannschaft von Cheftrainer Pavel Dotchev gegen den SV Empor Berlin an. Austragungsort um 17.00 Uhr ist der Naturrasenplatz 2 am Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark.

    Gegen Hertha BSC Berlin sah Dotchev eine „sehr ordentliche Leistung“. Der 54-Jährige ärgerte sich trotzdem: „Die zwei Gegentore, die wir kassiert haben, resultierten aus gravierenden Fehlern von uns.“ Insgesamt habe das Defensivverhalten allerdings gestimmt. „Offensiv war das aber ein bisschen zu dünn heute“, so der Cheftrainer der Höhenberger nach der Partie am Freitag.

    Die Ausgangssituation am Sonntag ist aber eine andere als gegen die Hertha. Vor dem Test beim Erstligisten galt die Viktoria als Underdog. Gegen Empor sind die Höhenberger allerdings Favorit. Denn das Team aus dem Bezirk Pankow ist in der Verbandsliga zu Hause. Doch Vorsicht: Zuletzt zeigte sich der Gegner gut in Tritt, gewann am Mittwoch 4:1 gegen den FSV Berolina Stralau.

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