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  • Damals: Als Viktoria gegen Union siegte

    Die Vorbereitung der Viktoria hat bereits begonnen. Doch bis zum Saisonbeginn werden noch einige Wochen vergehen. Dadurch gibt es wieder einmal Zeit, um in der Klub-Historie herumzustöbern und nach schönen Erinnerungen zu suchen. Und der 8. August ist da ein ganz besonderes Datum: Es ist der Tag, an dem Viktoria Köln vor fünf Jahren im DFB-Pokal den heutigen Erstligisten Union Berlin schlug.

    Es war der 8. August 2015. Es gab viele Wolken am Himmel. Doch bei Temperaturen von 20 °C herrschte bestes Fußball-Wetter. Kein Wunder also, dass an diesem Samstag rund 4.500 Zuschauer den Weg in den Sportpark Höhenberg fanden, um beim Pokalspiel gegen den 1. FC Union dabei zu sein.

    Die Viktoria, damals von Tomasz Kaczmarek trainiert, startete offensiv in die Partie der ersten Pokal-Hauptrunde. Gegen den damaligen Zweitligisten ließen die Höhenberger allerdings einige gute Gelegenheiten liegen, ehe Collin Quaner in der 41. Minute mit der ersten echten Möglichkeit für die Gäste gleich das 0:1 erzielte.

    Doch die Gastgeber zeigten in der zweiten Hälfte Moral. Zunächst vergab Damir Kreilach in der 48. Minute die Chance, mit einem Foulelfmeter auf 2:0 für die Eisernen zu erhöhen: Sein Versuch ging rechts neben das Gehäuse von Nico Pellatz. Danach glänzte aber fast nur noch die Viktoria: Mike Wunderlich schob das Leder in der 68. Minute mit dem rechten Fuß aus zehn Metern zum 1:1-Ausgleich ins Netz. Jules Reimerink versenkte den Ball in der 74. Minute mit dem linken Fuß technisch fein zum 2:1 der Höhenberger im Kasten von Daniel Haas. Den Sieg ließen sich die Rechtsrheinischen auch in der Schlussphase des Spiels nicht mehr nehmen. Der Jubel am Ende war riesig!

    In der 2. Runde kam es für die Kölner dann Ende Oktober 2015 zum Duell gegen Bayer Leverkusen. Gegen die Werkself gab es für die Viktoria aber nichts zu holen.

    Was unter dem Strich bleibt: der Sieg gegen Union Berlin – bislang, denn beide Teams spielten bisher nur dieses eine Mal gegeneinander – ein Erfolg für die Ewigkeit.

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  • Trainingsauftakt mit fünf Neuzugängen

    Trainingsauftakt mit fünf Neuzugängen

    Vorbereitungsstart bei Viktoria Köln: Am Donnerstag trommelte Cheftrainer Pavel Dotchev erstmals seine teils neu formierte Mannschaft zusammen, um erstmals für die Saison 2020/2021 zu trainieren. Erstmals dabei: Sebastian Mielitz, Maximilian Rossmann, Jeremias Lorch, Lucas Cueto und Rückkehrer René Klingenburg.

     

     

    Laut Dotchev sollen weitere Neuzugänge folgen. „Wir sind noch nicht fertig“, so der 54-Jährige. „Wir wollen noch zwei, drei Spieler verpflichten, da wir noch nicht diese komplette Breite haben. Man hat gerade während der Corona-Zeit gesehen, wie wichtig ein breiter und ausgeglichener Kader ist. Das war in der letzten Saison ein wichtiger Faktor für den Klassenerhalt.“

    Dotchev, der die ersten Trainingseindrücke noch nicht so genau bewerten wollte, freut sich auf die sechswöchige Vorbereitung. „Uns erwartet ein langer Marathon, für den wir uns jetzt vorbereiten müssen“, so der Rekordtrainer der 3. Liga. Das erste Training habe lediglich dazu gedient, wieder in den Trainingsalltag zurückzufinden.  

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  • GO GmbH bleibt Premiumpartner der Viktoria

    Die GO GmbH mit ihren Geschäftsführern Guido Cantz und Horst Müller wird auch in der kommenden Saison als Premiumpartner ihren Herzensverein Viktoria Köln unterstützen.  

    Das Unternehmen sieht sich als Veranstaltungsprofi aus dem rechtsrheinischen Köln-Rath perfekt durch die Zusammenarbeit mit der Viktoria vertreten. Darüber hinaus gibt es durch das private Engagement des Geschäftsführers Horst Müller in der „Viktoria-Vamilie“ eine besondere, emotionelle Nähe zum Verein.  

    „Es macht ohne Ende Spaß, den erfolgreichen Weg der Viktoria zu begleiten und hautnah die Erfolgsgeschichte des Vereins erleben zu dürfen“, so Geschäftsführer Guido Cantz von der GO GmbH.

    Viktoria-Geschäftsführer Eric Bock: „Wir freuen uns, dass die GO GmbH so mit dem Herzen dabei ist und weiterhin unser Partner bleibt.“

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  • Klingenburg wieder bei Viktoria

    René Klingenburg ist zurück bei Viktoria Köln. Der 26-Jährige, der schon von Anfang 2015 bis Mitte 2016 bei den Rechtsrheinischen unter Vertrag stand, schnürte die Fußballschuhe zuletzt in der 2. Bundesliga für Dynamo Dresden. Ab sofort soll er im Mittelfeld der Höhenberger für zusätzliche Qualität sorgen.

    „René ist ein Spieler, den wir noch sehr gut kennen und mit dem ich selbst noch zusammengespielt habe“, berichtet Marcus Steegmann, Viktorias Sportlicher Leiter. „Schon damals war absehbar, dass er viel für den Profifußball mitbringt: Er ist schnell, hat eine enorme körperliche Präsenz, überzeugt im Eins-gegen-eins und ist abschlussstark.“ 

    Im August 2016 hatte sich Klingenburg jedoch für einen Wechsel zu Rot Weiss Ahlen entschieden. Anschließend spielte er für den FC Schalke 04 II, Preußen Münster und Dynamo Dresden. „In Münster hat er sich dann aus meiner Sicht immer mehr in den Fokus gespielt. Danach hat er für Dresden in der 2. Bundesliga 25 Spiele gemacht“, so Steegmann.

    Jetzt führt der Weg des gebürtigen Oberhauseners zurück nach Köln. René Klingenburg: „Mir war wichtig, wieder für einen Klub zu spielen, in dem ich an meine guten Zeiten – wie bei Preußen Münster – anknüpfen kann. Dazu trägt ein gewohntes Umfeld bei. Dazu spüre ich hier das Vertrauen in meine Person. Beides sind Dinge, die für mich sehr wichtig sind.“

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  • Jerome König wird neuer Zeugwart

    Viktoria Köln hat einen neuen Zeugwart: Ab sofort wird Jermone König diese Funktion beim Drittligisten ausfüllen. Zuvor arbeite der 20-Jährige beim SC Paderborn. Darüber hinaus gehören der Südbadische Fußballverband, der SC Freiburg und der Freiburger FC zu seinen bisherigen Stationen.  

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  • Neuer Spielball für die 3. Liga

    Die 3. Liga geht mit einem neuen, offiziellen Spielball in die kommende Saison. „Uniforia“ heißt er in der Spielzeit 2020/2021. Und alle 20 Klubs werden ihre Partien mit dem für die UEFA EURO 2020 [wurde ins Jahr 2021 verlegt] konzipierten Spielgerät bestreiten.

    Der FIFA-zertifizierte Ball steht in der Tradition seiner Vorgänger „Conext 19 OMB“ und „Telstar 18“. Seit Sommer 2018 ist adidas Partner der 3. Liga und stellt einen einheitlichen Spielball. Zuvor hatten die Drittligisten zehn Jahre lang jeweils individuelle Ballpartner. Die Vereinbarung mit adidas läuft bis Ende der Saison 2025/2026.

    Uniforia wird speziell für die 3. Liga mit dem offiziellen Logo der dritthöchsten Spielklasse veredelt. Jeder der 20 Vereine erhält ein Kontingent von 200 Bällen sowie 40 Winterbällen zu Spiel- und Trainingszwecken.

    Der Name „Uniforia“ spielt auf die integrative Kraft (unity) und die Begeisterung (euphoria) an, die der Sport erzeugen kann. Er vereint spielerisch Kunst und Fußball.

    Eine Umstellung der Spiel-, Schuss- und Fangtechnik ist nicht nötig, denn Uniforia basiert auf derselben Panelstruktur wie der „Telstar 18“. Eine Innovation ist das einzigartige „Hi-White“-Material, das für eine optimierte Sichtbarkeit auf dem Platz sorgt.

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  • Lucas Cueto kehrt nach Köln zurück

    Das nächste neue Gesicht im Kader von Viktoria Köln: Die Höhenberger verstärken sich mit Mittelfeldmann Lucas Cueto. Der 24-Jährige lief in den vergangenen drei Spielzeiten für den SC Preußen Münster in der 3. Liga auf. Zuvor spielte er in der Schweizer Super League für den FC St. Gallen und die zweite Mannschaft vom 1. FC Köln.

    In der Domstadt – beim SV Lövenich/Widdersdorf – begann einst auch die Fußballkarriere des beidfüßigen Mittelfeldakteurs. Danach war er im Jugendbereich für Bayer 04 Leverkusen, West Ham United, den Bonner SC und den 1. FC Köln aktiv. In der Saison 2013/2014 wurde er mit 19 Treffern (für Bonn und Köln) Torschützenkönig der A-Junioren-Bundesliga West.

    „Ich freue mich unglaublich auf meine Rückkehr nach Köln und habe richtig Bock auf die Viktoria“, so Cueto nach der Vertragsunterschrift. Der mehrfache Junioren-Nationalspieler fährt fort: „Als ich von dem Interesse des Vereins erfahren habe, war ich sehr glücklich. Besonders die Gespräche mit Cheftrainer Pavel Dotchev liefen hervorragend. Mit Albert Bunjaku, Dominik Lanius und Mike Wunderlich kenne ich auch schon einige aus dem Team. Die Jungs haben alle Lust, Fußball zu spielen. Ich glaube, das kommt mir sehr entgegen und deswegen bin ich hier bei der Viktoria an der richtigen Adresse.“

    Marcus Steegmann, Sportlicher Leiter von Viktoria Köln: „Lucas Cueto hat bereits in der U 19-Bundesliga beim 1. FC Köln für Furore gesorgt. Wir haben seinen Weg über die Jahre hinweg immer weiter verfolgt. Er ist ein hochveranlagter Spieler – mit einer großen Schnelligkeit und Tiefgang. Er ist durchaus in der Lage, für eine Mannschaft den Unterschied auszumachen. Das hat er in der Rückrunde der vergangenen Saison bei Preußen Münster öfter angedeutet. Ich bin überzeugt davon, dass er uns auf den beiden Außenpositionen verstärken wird. Wir sind froh, dass er sich für uns entschieden hat.“

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  • Neues und Aktuelles aus dem Verein

    Hier sind wieder ein paar interessante Kurznachrichten rund um Viktoria Köln.

    U19: Zweites Testspiel, zweiter Sieg! Die A-Junioren-Bundesligamannschaft der Viktoria besiegte den FV Bad Honnef am Sonntag mit 5:0. Elvin Jashari, Seokju Hong und Arif Alkan stellten eine 3:0-Führung zur Halbzeit her. Nach dem Seitenwechsel erzielte Murat Aydin noch einen Doppelpack für die Höhenberger.

    U17: Im ersten Vorbereitungsspiel ließen die B-Junioren der Viktoria nichts anbrennen. Der Mittelrheinligist schickte den SV Schlebusch mit einem satten 12:0 zurück nach Leverkusen.

    Profis: Der Trainingsstart der Profis ist am Donnerstag, den 6. August. Um 16 Uhr bittet Cheftrainer Pavel Dotchev seine Mannschaft zur ersten gemeinsamen Einheit nach der Sommerpause. Es werden auch schon einige Neuzugänge mit von der Partie sein. Da das vom DFB und der DFL entworfene Hygienekonzept noch Geltung hat, kann das Training nur unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden.

    Fanshop: Im August haben wir ein besonderes Highlight im Onlineshop: Aus dem aktuellen Fanshop-Sortiment haben wir drei Pakete zusammengestellt, die mit unterschiedlichen Fanartikeln gefüllt sind. Folgende Überraschungen stehen zur Auswahl: Das Paket „Viktor“ ist für 15 Euro erhältlich, es beinhaltet Waren im Wert von 40 Euro. Die Option „Schäl Sick“ kostet 25 Euro, enthalten sind Artikel im Wert von 50 Euro. Ein absoluter Kracher ist das Paket „Mi Hätz“. Für 50 Euro erhalten die Fans Produkte mit einem Warenwert 100 Euro!

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  • A-Junioren-Bundesliga startet am 20. September

    Die U19-Bundesligamannschaft von Viktoria Köln hat am 1. Spieltag noch frei. Am Sonntag, den 27. September, wird es für die Höhenberger wieder ernst. Dann geht es um 11 Uhr im Heimspiel gegen den VfL Bochum.

    Da die Spielzeit 2019/2020 aufgrund der Corona-Pandemie abgebrochen wurde, ergeben sich einige Änderungen für die kommende Saison. Das Teilnehmerfeld der West-Staffel umfasst nicht wie üblich 14, sondern 17 Teams. Gespielt wird in einer einfachen Runde, mit 17 regulären Spieltagen ohne Rückspiele. Die in der Abschlusstabelle vier letztplatzierten Teams steigen ab – ein Klub mehr als sonst. Der Sinn dahinter: 2021/2022 sind somit 16 Vereine dabei, ein Jahr später stehen alle A-Junioren-Bundesliga-Staffeln dann wieder bei den gewohnten 14 Mannschaften.

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  • Spieler des Monats Juli gesucht!

    Seit Jahresbeginn wählen die Fans von Viktoria Köln ihren Spieler des Monats. Nachdem sich Jonas Carls (Januar), Steven Lewerenz (Februar), Dominik Lanius (März), Mike Wunderlich (April), Hamza Saghiri (Mai) und Albert Bunjaku (Juni) schon einmal durchgesetzt haben, muss jetzt die Wahl für den Juli getroffen werden. Und das ist gar nicht so einfach: Schließlich gab es im vergangenen Monat nur zwei Drittliga-Partien. Der 5:1-Kantersieg gegen die Würzburger Kickers und das 1:1-Unentschieden gegen den KFC Uerdingen.

    Für den Monat Juli stehen vier Akteure zur Wahl:

    – Alexander Höck (hat erst kurz vor Saisonende seinen ersten Profi-Vertrag bei der Viktoria unterschrieben und gleich nach seiner Einwechslung gegen Würzburg getroffen)

    – Sebastian Patzler (zeigte überragende Paraden im letzten Heimspiel gegen Würzburg und hatte damit entscheidenden Anteil am Sieg)

    – Mike Wunderlich (spielte gegen Würzburg fulminant auf, traf zweimal und legte zwei weitere Tore auf)

    – Albert Bunjaku (gegen den KFC Uerdingen erzielte der Viktoria-Toptorjäger seinen zwanzigsten Saisontreffer)

    Die Abstimmung findet auf der Facebook-Seite von Viktoria Köln statt. Die Stimmabgabe erfolgt mit den jeweiligen Emojis, die auf den Spielerbildern zu sehen sind. Diese können natürlich durch Kommentare ergänzt werden. Die Wahl läuft bis zum 9. August, 9.00 Uhr. Zur Facebook-Seite von Viktoria Köln kommen Sie hier!

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