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  • Ordentliche Viktoria-Vorstellung bei Hertha BSC

    Viktoria Köln hat das erste Testspiel der neuen Saison verloren. Im Amateurstadion des Berliner Olympiaparks unterlagen die Höhenberger der Erstliga-Mannschaft von Hertha BSC mit 0:2. Dodi Lukébakio (40.) und Daishawn Redan (79.) sorgten für die Treffer der Hauptstädter. Dabei zeigte das Team von Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev eine ordentliche Leistung. 

    Dotchev begann im Tor mit Sebastian Mielitz. In der Abwehr setzte er auf Fabian Holthaus, Bernard Kyere, Maximilian Rossmann und Marcel Gottschling. Jeremias Lorch und Kai Klefisch spielten auf der Sechserposition. Im offensiveren Mittelfeld sollten Lucas Cueto, Mike Wunderlich und Simon Handle für wichtige Akzente sorgen. Im Sturm bot Dotchev den 24-jährigen Michael Seaton auf.

    Obgleich die Gastgeber die Vorbereitung schon deutlich früher aufgenommen hatten, begann die Viktoria erfrischend offensiv. In der vierten Minute versuchte Handle erstmals sein Schussglück aus 16 Metern, zielte aber aus halbrechter Position über den Kasten von Rune Jarstein. Nach zehn Minuten kam das Team von Hertha-Coach Bruno Labbadia besser in Tritt und drückte auf das Tempo.

    Die Viktoria wirkte bei Kontern in der Folge ein wenig gefährlicher, ohne dass es klare Torgelegenheiten gab. Bei der Hertha hinterließ Santiago Ascacibar einen guten Eindruck. Noch effektiver war allerdings sein Mannschaftskollege Dodi Lukébakio: Nach Ballverlust von Gottschling erzielte er in der 40. Minute mit einem satten Rechtsschuss aus 15 Metern die 1:0-Halbzeitführung der Gastgeber.

    Anfang der zweiten Hälfte wechselten beide Mannschaften kräftig durch. Bei Viktoria Köln kamen mit André Weis, Dario De Vita, Sead Hajrović, Dominik Lanius, Patrick Koronkiewicz, André Dej und Enes Tubluk sieben neue Akteure in die Partie. Die Höhenberger kamen durch Tubluk in der 53. Minute zu einer Möglichkeit. 120 Sekunden später sorgten Ondrej Duda und Niklas Stark für eine Hertha-Doppelchance.

    Die Kölner zeigten danach weiterhin einen couragierten Auftritt. Dennoch stand Daishawn Redan in der 79. Minute sträflich frei und schob den Ball aus sechs Metern an Weis vorbei zum 2:0 für die Berliner flach in die Maschen. Zwar geriet der Heimsieg der Hertha nicht mehr in Gefahr, doch die Mannschaft von Cheftrainer Pavel Dotchev verkaufte sich gut. Ein Zwei-Klassen-Unterschied war jedenfalls nicht spürbar.

    Aufstellung: Sebastian Mielitz (46. André Weis) – Fabian Holthaus (46. Dario De Vita), Bernard Kyere (46. Sead Hajrović), Maximilian Rossmann (46. Dominik Lanius), Marcel Gottschling (46. Patrick Koronkiewicz) – Jeremias Lorch (63. René Klingenburg), Kai Klefisch – Lucas Cueto (63. Kevin Holzweiler), Mike Wunderlich (46. André Dej), Simon Handle (46. Enes Tubluk) – Michael Seaton

    Tore: 1:0 Dodi Lukébakio (40.), 2:0 Daishawn Redan (79.)

    Gelbe Karten:

    Hertha BSC Berlin: –

    Viktoria Köln: –

    Zuschauer: 0

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  • Dario De Vita im Porträt

    In unregelmäßigen Abständen stellen wir die Spieler von Viktoria Köln vor. Heute: Dario De Vita.

    Er gehört zu den jungen Wilden von Viktoria Köln und geht nun in seine zweite Spielzeit als Profifußballer. Dario De Vita, 20 Jahre alt, kam in der Spielzeit 2019/2020 auf acht Einsätze für das Team von der „Schäl Sick“. Beim furiosen 5:1-Erfolg, am 37. Spieltag gegen die Würzburger Kickers, legte er ein Tor auf – für seinen zwei Jahre jüngeren Kumpel Alexander Höck. „Ich denke, dass mein erstes Jahr im Seniorenbereich ordentlich war. Es waren sowohl gute als auch schwierige Phasen dabei, was aber ganz normal ist. Ich wurde super von der Mannschaft aufgenommen und habe sehr viel dazugelernt, nicht nur fußballerisch“, zieht De Vita ein positives Fazit.

    Der Innenverteidiger wechselte 2016 aus der Jugend des 1. FC Köln nach Höhenberg. Der Grundstein für die Karriere des Viktoria-Akteurs wurde allerdings deutlich früher gelegt. „Schon als ich drei Jahre alt war, haben meine Eltern und Großeltern mich mit auf den Fußballplatz genommen und so war ich ganz früh immer mit Ball am Fuß unterwegs. Bevor ich zum 1. FC Köln ging, spielte ich bei meinem Heimatverein in Poll, mit 16 kam dann der Wechsel zur Viktoria in die B-Junioren-Bundesliga“, blickt De Vita zurück.

    Mit einer Körpergröße von 1,85 Metern ist der Jungspund die ideale Besetzung für die Innenpositionen in der Abwehr. Trotzdem ist De Vita, der bei den Rechtsrheinischen die Rückennummer 21 trägt, keineswegs nur für das Verteidigen gemacht. „Meine Stärken sehe ich in meinem Tempo, Spielverständnis und Stellungsspiel. Ich möchte mich aber noch in vielen Bereichen verbessern. Speziell arbeite ich daran, körperlich präsenter zu werden und mich im Spielaufbau zu steigern“, so der 20-Jährige.

    Abseits des Fußballplatzes ist De Vita häufig in seinem Lieblings-Veedel: Köln-Poll. Dort lässt er es etwas ruhiger angehen. „Ich bin hier aufgewachsen und der Stadtteil hat viele schöne Orte zu bieten, wie zum Beispiel die Poller Wiesen. Mir ist es wichtig, viel Zeit mit meiner Freundin oder mit Freunden zu verbringen.“ Die Bewegung kommt auch in der freien Zeit nicht zu kurz. „Ich spiele sehr gerne Basketball. Abgesehen davon, hält mich mein Hund Balu ganz schön auf Trab“, schmunzelt De Vita.

    Die Wurzeln des gebürtigen Kölners liegen väterlicherseits in Italien. „Ich fühle mich dort sehr wohl und bin regelmäßig bei meiner Familie, wo ich die Zeit immer genieße. Was ich aber auf jeden Fall verbessern muss, ist mein Italienisch“, gibt De Vita mit einem Augenzwinkern zu.

    Gerade für junge Spieler sind Vorbilder – für die Förderung der eigenen Entwicklung – immens wichtig. „Ich denke, dass man sich von allen Fußballern auf Top-Niveau, das ein oder andere abschauen kann. Begeistert war ich immer von Paolo Maldini, Philipp Lahm, Dani Alves und Carles Puyol. Abseits vom Fußball ist LeBron James jemand, dessen Werte und Einstellung echt vorbildlich sind“, so der Innenverteidiger.

    Für die Drittligaspielzeit 2020/2021 hat sich der ambitionierte Verteidiger schon ein Ziel gesetzt. „Ich möchte viele Einsätze sammeln, in diesen überzeugen und damit der Mannschaft helfen, unsere gemeinsamen Ziele zu erreichen. Ich bin überzeugt davon, dass wir uns im Vergleich mit den anderen Drittligisten nicht verstecken müssen und eine gute Rolle spielen werden!“

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  • Koronkiewicz geht in die siebte Viktoria-Saison

    Viktoria Köln hat den Vertrag mit Rechtsverteidiger Patrick Koronkiewicz verlängert. Der 29-Jährige, der schon seit 2014 für die Höhenberger spielt, wird damit in seine siebte Saison für die Rechtsrheinischen gehen. Bisher hat er das Trikot der Viktoria schon in 163 Pflichtspielen getragen.

    „Patrick Koronkiewicz ist ein Spieler, der als Verteidiger mit seiner Schnelligkeit das Offensivspiel über die Flügel sehr beleben kann“, lobt Marcus Steegmann, der Sportliche Leiter von Viktoria Köln, den Abwehrmann. „Wir freuen uns, dass er unser Vertragsangebot angenommen hat.“

    „Ich freue mich darauf, in meine siebte Saison mit der Viktoria zu gehen“, so Patrick Koronkiewicz. Der gebürtige Bonner reiste am Morgen direkt nach der Vertragsunterschrift mit dem kompletten Team nach Berlin. „Ich freue mich, dass es wieder losgeht und mit den Teamkollegen ins Trainingslager zu reisen.“

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  • Wintec Autoglas wird neuer Ärmelsponsor

    Am Freitag bestreitet Viktoria Köln das erste Testspiel vor der neuen Saison. Dann wird das Team um Torjäger Albert Bunjaku bei Hertha BSC Berlin erstmals in den Trikots für die Spielzeit 2020/2021 auflaufen. Neben dem neuen Design – mit hexagonalen verblassenden Formen – präsentiert sich darauf auch der neue Ärmelsponsor der Höhenberger: Wintec Autoglas.

    Vor wenigen Tagen hatten Viktoria Köln und die Wintec AG bereits die Ausweitung ihrer Zusammenarbeit bekannt gegeben. Nun wird der Limburger Franchise-Geber mit der Marke Wintec Autoglas das Engagement bei den Kölnern noch einmal aufstocken und neuer Ärmelsponsor des Drittligisten. „Wir freuen uns darauf, die Zusammenarbeit zu vertiefen und um einen weiteren Baustein zu ergänzen“, so Markus Buchcik, Head of Sales der Wintec AG. „Wir haben mit den Verantwortlichen der Viktoria in den letzten Wochen sehr gute Gespräche geführt. Zudem haben wir von unseren Franchise-Partnern viele positive Signale zu unserem Engagement bekommen. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, das Sponsoring bei Viktoria Köln zu erweitern.“

    Eric Bock, der Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH, ergänzt: „Wir sind begeistert, wie sich die Zusammenarbeit mit der Wintec AG entwickelt hat. Das zukünftige Sponsoring garantiert unserem Partner eine enorme Präsenz. Als national aufgestellte Marke erreicht Wintec Autoglas mit dem Ärmelsponsoring ein Millionenpublikum.“

    Im Fanshop der Viktoria wird das neue Trikot ab September erhältlich sein.

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    Weitere Informationen über Wintec Autoglas finden Sie unter www.wintec-autoglas.de.

  • Testspielauftakt bei Hertha BSC

    Endlich wieder Fußball! Gerade ist die Viktoria wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen, da steht schon die erste Bewährungsprobe auf dem Programm. Und die hat es gleich in sich! Am Freitag, den 14. August, treffen die Rechtsrheinischen im Berliner Olympiapark auf den Bundesligisten Hertha BSC.

    In der Vorsaison belegte der Hauptstadtklub, der von Bruno Labbadia trainiert wird, den zehnten Tabellenplatz. In dieser Spielzeit möchte sich die „Alte Dame“ steigern. Das belegt auch der Transfer von Lucas Tousart, der vom französischen Champions League-Teilnehmer Olympique Lyon an die Spree wechselte.

    Kurz vor der Abfahrt in die Hauptstadt – hier absolviert die Viktoria bis Montag ein Trainingslager – äußerte sich Mike Wunderlich zur bevorstehenden Aufgabe. „Natürlich ist das eine große Herausforderung gegen einen Bundesligisten, egal zu welchem Zeitpunkt. Wir sind aber sehr froh, dass wir uns mit so einem Gegner messen dürfen.“

    Aufgrund der Corona-Pandemie wird das Match ohne Zuschauer ausgetragen. Die Fans beider Klubs haben die Möglichkeit, die Partie im Internet zu verfolgen. Hertha BSC überträgt das Testspiel live auf dem vereinseigenen Facebook- und YouTube-Kanal.

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  • Spiel, Sport und Spaß: Bei Viktoria gibt es das!

    Gerade sind die Sommer-Feriencamps von Viktoria Köln zu Ende gegangen, da stehen schon die nächsten vor der Tür! An vier Terminen im Juli tummelten sich für vier Tage bis zu 60 Kinder im Sportpark Höhenberg. Mit großer Begeisterung absolvierten die Kids täglich zwei Trainingseinheiten und spielten berühmte Turnierformen wie die UEFA-Champions League und die Europameisterschaft auf den Viktoria-Kunstrasenplätzen nach. Aber auch die für Sportler so wichtigen Erholungspausen kamen nicht zu kurz. Ein Mittagessen sowie reichlich Obst und Getränke waren Bestandteil eines jeden Camp-Tages. Jedes Kind erhielt neben einer Erinnerungsurkunde zusätzlich einen Pokal und eine komplette Ausrüstung (Hose, Trikot, Stutzen, Trinkflasche).

    In den Herbstferien geht es wieder los: Dann ermöglicht die Viktoria-Fußballschule Kindern zwischen 6 und 14 Jahren zwei viertägige Fußballerlebnisse der Extraklasse. In den Camps vom 12. bis zum 15. Oktober sowie vom 19. bis zum 22. Oktober wird wieder der Spaß im Vordergrund stehen. Denn die fußballbegeisterten Teilnehmer sollen sich unter der Anleitung der Viktoria-Trainer nicht nur individuell verbessern, sondern vor allem eine schöne Zeit haben.
    Die Sommercamps waren nahezu ausgebucht. Wer also im Herbst einen freien Platz ergattern möchte, sollte keine Zeit verlieren und sich auf der Viktoria-Homepage anmelden. Der Teilnahmepreis beträgt 159 Euro. Die Verpflegung mit Essen und Getränken ist in der Gebühr enthalten.

    Sei dabei und teile deine Freude und Begeisterung für den tollsten Mannschaftssport der Welt mit der Viktoria-Familie!

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    Hier geht es zur Anmeldung für die nächsten Herbstferiencamps!

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  • Wunderlich bleibt Viktoria-Partner

    Franz Wunderlich ist den meisten Fußballanhängern in erster Linie als Sportvorstand von Viktoria Köln bekannt. Doch Wunderlich unterstützt den Verein nicht nur in seiner Vorstandsfunktion, sondern auch als Sponsor. Die Franz Wunderlich Gebäudereinigungs- und Dienstleistungs GmbH ist bereits seit zehn Jahren Partner der Fußballer aus Höhenberg. Auch in der kommenden Saison wird die Zusammenarbeit fortgesetzt.

    Franz Wunderlich: „Natürlich liegt mir der Verein ganz besonders am Herzen, doch es ist auch sehr wichtig, vernünftig und zielgerecht mit Werbebudgets zu haushalten. Die Angebote der Viktoria sind richtig gut. Die Franz Wunderlich Gebäudereinigungs- und Dienstleistungs GmbH führt deshalb ihr Engagement fort.“

    Ob Glas-, Fassaden-, Bau-, Unterhalts-, Küchen-, Teppich- oder Polsterreinigung – Wunderlich weiß, dass in seiner Branche vor allem der gute Ruf zählt. „Hierbei profitieren unsere Kunden von unserem modernen Equipment und dem qualifizierten Fachpersonal“, so der Unternehmer.

    Diese Vorteile schätzt man auch bei Viktoria Köln. Eric Bock, Geschäftsführer der Spielbetriebs GmbH: „Der Name Wunderlich hat bei uns nicht nur im Fußball eine große Bedeutung. Er ist ebenso eine Top-Adresse, wenn es um Reinigungsthemen, Servicekräfte und andere Dienstleistungen geht.“

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  • Neues und Aktuelles aus dem Verein

    Hier sind wieder ein paar interessante Kurznachrichten rund um Viktoria Köln.

    U 17: Am Wochenende durften die B-Junioren der Viktoria gleich zweimal ran. Am Samstag besiegten die Höhenberger den FSV Duisburg mit 4:0. Im Heimspiel trafen Fabio Schmidt und Calvin Mockschan. Kian Assadollahi erzielte einen Doppelpack. Einen Tag darauf mussten sich die Rechtsrheinischen Rot-Weiss Essen knapp mit 1:2 geschlagen geben. Den Anschlusstreffer markierte Salvatore Giambra.

    U 19: Das für den 9. August geplante Testspiel gegen den KFC Uerdingen musste kurzfristig abgesagt werden. Die nächste Bewährungsprobe für die A-Junioren-Bundesligamannschaft der Viktoria gibt es jetzt am Sonntag, den 23. August. Dann geht es zum Mittelrheinligisten Bonner SC.

    Profis: Hamza Saghiri (23) verlässt Höhenberg nach fünf Jahren. Den Mittelfeldspieler zieht es zum Drittligakonkurrenten SV Waldhof Mannheim. Auch Torhüter Sebastian Patzler wird in der Saison 2020/2021 nicht für die Viktoria auflaufen. Wohin die Reise des 29-Jährigen gehen wird, ist noch offen.

    Dauerkarten: Auf in den Sportpark Höhenberg! Der Dauerkartenverkauf geht auch in Zeiten der Corona-Pandemie weiter. Gebucht werden können sowohl Sitz- als auch Stehplätze. Wenn Fans in den Stadien zugelassen werden, haben Dauerkarteninhaber Vorrang vor Tagesbesuchern und sind auf jeden Fall im Sportpark dabei. Falls ein Teil der Drittligaheimspiele ohne Zuschauer ausgetragen werden muss, können sich die Dauerkarteninhaber zwischen der Rückerstattung der anteiligen Summe der ausgefallenen Spiele oder einem Ticketgutschein entscheiden.

    Wichtig: Das Kartenkontingent ist in der kommenden Spielzeit reduziert, also sichern Sie sich jetzt eine der begehrten Dauerkarten hier!

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  • Viktoria angelt sich Youngster Tubluk

    Die Viktoria hat sich am Montag die Dienste von Mittelfeldspieler Enes Tubluk gesichert. Der 20-Jährige spielte zuvor für die Bundesliga-Reserve der TSG 1899 Hoffenheim. Nach zuletzt fünf gestandenen Profis präsentiert die Viktoria damit wieder ein  junges Gesicht im neuen Drittligakader.

    „Wir sind froh, dass wir Enes für uns gewinnen konnten“, erklärt Marcus Steegmann, Sportlicher Leiter der Viktoria. „Er ist ein kleiner, schneller und sehr wendiger Spieler, der stark im Eins-gegen-eins ist und auch überraschende Momente in seinem Spiel hat. Wir möchten ihm die Zeit geben, sich bei uns zu entwickeln und sind überzeugt davon, dass er eine sehr gute Entwicklung nehmen kann.“

    Tubluk wurde am 03. Juni 2000 in Eberbach (Baden-Württemberg) geboren. Er spielte unter anderem in der Jugend von Eintracht Braunschweig und vom Karlsruher SC. 2016 wechselte der Youngster nach Hoffenheim und war dort in der U 17 und U 19 aktiv. Außerdem gehörte er dem Kader der zweiten Mannschaft an.

    Ab sofort wird der Mittelfeldmann das Trikot von Viktoria Köln tragen. „Ich bin wahnsinnig froh, dass der Wechsel geklappt hat und freue mich auf die Zeit bei der Viktoria“, so Enes Tubluk. „Als ich gehört habe, dass das Angebot vorliegt, gab es eigentlich nicht viel zu überlegen. Ich habe sofort ja gesagt. Ich möchte den nächsten Schritt gehen und gleichzeitig der Mannschaft helfen. Für mich ist es auch sehr wichtig, einen Trainer zu haben, von dem ich viel lernen kann. Und ich glaube da ist Pavel Dotchev genau der Richtige.“

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  • Newcomer Höck ist „Spieler des Monats“

    Die Anhänger von Viktoria Köln haben entschieden: Alexander Höck ist „Spieler des Monats Juli“. Der 18-Jährige setzte sich bei der Fan-Abstimmung auf der Facebookseite von Viktoria Köln gegen seine Konkurrenten durch. Die großen Sympathiewerte für den jungen Innenverteidiger sind nicht überraschend. Denn nachdem der gebürtige Kölner erst im Juni einen Profivertrag bei den Höhenbergern unterschrieben hatte, folgte bereits am 1. Juli im Spiel gegen die Würzburger Kickers das Profidebüt. In der 87. Minute eingewechselt, gelang dem jungen Abwehrmann in der Nachspielzeit sogar noch sein erstes Tor bei den Berufsfußballern: das 5:1 gegen den späteren Zweitliga-Aufsteiger. Nur drei Tage danach war er beim Auswärtsspiel gegen den KFC Uerdingen dabei und wurde für Tobias Willers, der seine aktive Karriere damit beendete, eingewechselt. Mit Höck auf dem Platz gelang dem Dotchev-Team nach 0:1-Rückstand noch ein Punktgewinn.

    Das nächste Voting findet Anfang September statt. Dann wird der „Spieler des Monats August“ gesucht. Ende 2020 wird dann von den Facebook-Usern der Viktoria der „Spieler des Jahres“ gekürt.

    Die Spieler des Monats aus diesem Jahr im Überblick:

    Januar: Jonas Carls

    Februar: Steven Lewerenz

    März: Dominik Lanius

    April: Mike Wunderlich

    Mai: Hamza Saghiri

    Juni: Albert Bunjaku

    Juli: Alexander Höck

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