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  • Neuer Fanartikel des Monats 08/2020!

    Große Überraschung, kleine Preise! Im August haben wir ein besonderes Highlight im Onlineshop: Aus dem aktuellen Fanshop-Sortiment haben wir drei Pakete zusammengestellt, die mit unterschiedlichen Fanartikeln gefüllt sind. Dazu zählen, neben fußballtypischen Viktoria-Produkten und beliebten Artikeln für Zuhause und den Sportpark, auch Bekleidung oder Trikots.

    Folgende Überraschungen stehen zur Auswahl: Das Paket „Viktor“ ist für 15 Euro erhältlich, es beinhaltet Waren im Wert von 40 Euro. Die Option „Schäl Sick“ kostet 25 Euro, enthalten sind Artikel im Wert von 50 Euro. Ein absoluter Kracher ist das Paket „Mi Hätz“. Für 50 Euro erhalten die Fans Produkte mit einem Warenwert 100 Euro!

    Viktoria – das V steht für Vussball!

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  • Viktoria verpflichtet Maximilian Rossmann

    Nächster Neuzugang bei Viktoria Köln: Die Höhenberger haben mit Innenverteidiger Maximilian Rossmann den nächsten ambitionierten Spieler unter Vertrag genommen. Der 25-Jährige spielte zuletzt in der Eredivisie, der höchsten Spielklasse in den Niederlanden, für Heracles Almelo.

    Rossmann wurde im Nachwuchs des VfL Wolfsburg ausgebildet. Im Herrenbereich war er für die Bundesliga-Reserve der Niedersachsen, Alemannia Aachen, den FSV Mainz 05 II sowie für die Sportfreunde Lotte am Ball, ehe vor zwei Jahren der Wechsel nach Almelo folgte.

    In den Niederlanden brachte es der in Halberstadt geborene Abwehrmann auf 37 Einsätze in der Ehrendivision. Dabei erzielte er drei Tore. Rossmann: „Ich hatte mit den Verantwortlichen der Viktoria schon frühzeitigen Kontakt, den wir auch gehalten haben. Ich freue mich auf die kommende Zeit mit der Mannschaft und dem Trainerteam. Ich kann es kaum erwarten, für die Viktoria zu spielen und bin gespannt auf die Zeit in Köln.“

    „Maximilian Rossmann konnte bereits in der höchsten holländischen Liga seine Qualitäten unter Beweis stellen“, so Marcus Steegmann, Sportlicher Leiter von Viktoria Köln. „Er ist ein Spieler, der sowohl zweikampf- als auch kopfballstark ist. Gleichzeitig verfügt er über eine hervorragende Mentalität. Wir sind sehr froh, dass wir Maximilian verpflichten konnten und überzeugt davon, dass er unsere Defensive verstärken wird.“

    Auch Cheftrainer Pavel Dotchev freut sich auf den Viktoria-Neuzugang: „Wir hatten Maximilian schon länger auf dem Zettel. Er ist eine Bereicherung und ein Stabilisator für unsere Innenverteidigung. Dass sich Maximilian für uns entschieden hat, macht uns sehr glücklich.

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  • Dauerkartenverkauf auch in Corona-Zeiten

    Der Dauerkartenverkauf bei Viktoria Köln geht weiter. Bedingt durch die Corona-Pandemie ist leider nicht abzusehen, ob bis zum Start der neuen Saison wieder Zuschauer zugelassen werden dürfen. Die Viktoria bietet ihren Fans für die Dauerkartenbuchung folgende Möglichkeit an:

    Die Dauerkarte wird zunächst provisorisch auf den Namen ihres Inhabers gebucht und der Platz dementsprechend geblockt. Der fällige Betrag wird erst vom Konto abgebucht, wenn mit dem Beginn der Saison feststeht, dass Fans in die Stadien zurückkehren dürfen. Dauerkartenbesitzer haben dann Vorrang und sind auf jeden Fall im Sportpark dabei. Gebucht werden können sowohl Sitz-, als auch Stehplätze. Die Zustellung der Dauerkarten erfolgt bis spätestens eine Woche vor Saisonstart.

    Sollte wider Erwartend während der Saison ein Teil der Spiele ohne Zuschauer ausgetragen werden, wird die Lösung aus der vergangenen Spielzeit fortgeführt. Die Viktoria-Fans können sich dann zwischen der Rückerstattung der anteiligen Summe der ausgefallenen Spiele oder einem Ticketgutschein entscheiden.

    Weiterhin ist es möglich, dass aufgrund von Platzsperrungen zum Einhalten der Sicherheitsabstände, zugewiesene Dauerkarten nicht den gewöhnlichen Plätzen entsprechen. Es kann passieren, dass den Dauerkarteninhabern für den Sonderspielbetrieb neue Sitzplätze zugewiesen werden. Das hat jedoch keinen Einfluss auf Spiele ohne Platzsperrungen. Dann bleibt der ursprünglich gebuchte Sitzplatz erhalten.

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  • Neues und Aktuelles aus dem Verein

    Hier sind wieder ein paar interessante Kurznachrichten rund um Viktoria Köln.

    Trikotverkäufe: Mike Wunderlich ist nicht nur der Höhenberger-Topscorer der vergangenen Saison: Auch bei den Viktoria-Trikotverkäufen ist der Kapitän ganz oben mit dabei. Die meisten Fans haben sich seit Dezember 2019 ein Trikot mit dem Namen Wunderlich beflocken lassen. Den zweiten Platz teilen sich Kevin Holzweiler und Albert Bunjaku. Darauf folgt Simon Handle.

    U19: Der Testspielauftakt der U19-Bundesligamannschaft der Viktoria ist geglückt! Am Mittwochabend besiegten die Rechtsrheinischen den 1. FC Düren auf dem Kunstrasenplatz des Sportpark Höhenberg mit 5:0. Schon zur Pause führten die Höhenberger nach Toren von Arif Alkan, Joel Vieting und Sam-Calvin Kisekka mit 3:0. Nach der Halbzeit schraubte Sincere Jair Jaheim Overman das Ergebnis mit einem Doppelpack weiter in die Höhe.

    Profis: Die Leihe von Lars Dietz ist abgelaufen. Der Innenverteidiger trainiert ab sofort wieder beim 1. FC Union Berlin. Auch Jonas Carls verlässt die Viktoria nach einer halbjährigen Kurzleihe wieder. Der Spieler des FC Schalke 04 wird für mindestens eine Saison für den portugiesischen Erstligisten Vitória Guimarães auflaufen. Sven Kreyer schließt sich nach fünf Jahren in Höhenberg Regionalligist Rot-Weiß Oberhausen an. Auch Richmond Tachie kehrt der Viktoria den Rücken und wechselt ebenfalls in Deutschlands vierthöchste Spielklasse. Ihn zieht es zu Borussia Dortmund II. Maat et joot, Jungs!

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  • Fabian Holthaus im Porträt

    In unregelmäßigen Abständen stellen wir die Spieler von Viktoria Köln vor. Heute: Fabian Holthaus.

    Seit der vergangenen Saison läuft der 25-Jährige für die Viktoria auf. Nicht seine erste Station im Profi-Fußball. Zuvor bereits in Bochum, Düsseldorf, Dresden, Rostock und Cottbus aktiv, freut sich der im westfälischen Hamm geborene Holthaus über seine vor kurzem besiegelte Vertragsverlängerung. „Mein Ziel ist es nicht, Jahr für Jahr für einen anderen Klub zu spielen. Deswegen bin auch sehr froh, weiterhin bei der Viktoria sein zu können. Für jeden Spieler ist es doch wichtig, irgendwo mal anzukommen.“

    Trotzdem möchte der Linksverteidiger seine Erfahrungen bei all seinen Vereinsstationen nicht missen. „Fortuna Düsseldorf hat mich damals an Dynamo Dresden verliehen. Die Zeit dort war sehr schön, wir sind ja auch damals in die 2. Liga aufgestiegen.“ 2019 kam es schließlich zum Wechsel nach Köln. „Das hat sich damals ergeben, als ich noch in Cottbus gespielt habe. Ich hatte viel Positives von der Viktoria gehört. Dazu hatte ich die Chance wieder näher an meine Heimat zu ziehen. Da musste ich nicht lange überlegen“, erinnert sich Holthaus.

    Der Mann mit der Rückennummer 6 ist mit der Erfahrung von elf Zweitligaspielen nach Höhenberg gekommen. „Die 2. Liga ist schon eine andere Hausnummer. Im Gegensatz zur 3. Liga sind die Unterschiede zwischen den Top-Mannschaften und den schwächeren Klubs schon etwas größer. Mir macht es jedoch auch sehr viel Spaß in der 3. Liga zu spielen, weil sie extrem ausgeglichen ist. Alle Teams sind auf einem ähnlichen Niveau. Jeder kann jeden schlagen“, so Holthaus.

    Bei der Viktoria hat er sich mittlerweile sehr gut eingelebt. „Ich verstehe mich eigentlich mit allen ganz gut. Ich unternehme öfter mal etwas meinen Teamkollegen. Wir gehen dann etwas essen oder einen Kaffee trinken. Ansonsten mache ich in meiner Freizeit viel mit meiner Frau zusammen, gehe schwimmen oder ins Kino“, lässt es Holthaus abseits des Platzes etwas ruhiger angehen. Auch die eigenen Wurzeln spielen für den Linksfuß eine wichtige Rolle. „Wenn Zeit da ist, fahre ich nach Hamm zu meiner Familie.“ Auf die Frage wer sein Vorbild ist antwortet Holthaus: „Definitiv mein Vater.“ Durch ihn kam er zum Fußball.

    Mit dem Urlaub ist es bald wieder vorbei. Am 6. August wartet auf die Höhenberger der Trainingsauftakt. „Wir müssen jetzt erst einmal sehen, wie die Vorbereitung läuft, wie wir dann als relativ neue Truppe funktionieren. Dann kann man auch über eine Zielsetzung für die Saison sprechen“, gibt Holthaus zu. Eines ist klar: „Wir versuchen Woche für Woche jedes Spiel zu gewinnen. Dafür spielen wir Fußball. Niederlagen oder Unentschieden machen ja niemandem Spaß“, schmunzelt Holthaus.  

    Die Spielzeit 2020/2021 wird aber definitiv nicht einfacher. „Die Liga wird wieder sehr attraktiv, auch mit Gegnern wie Dresden, Wiesbaden oder Saarbrücken. Ich bin auch auf den Neuling Türkgücü München gespannt“, freut sich Holthaus auf die kommenden Aufgaben.

    Holthaus persönliches Ziel für die neue Saison: „Ich möchte vorangehen, eine Führungsrolle auf dem Feld übernehmen. Ich möchte das Vertrauen der Verantwortlichen mit Leistung zurückzahlen.“

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  • Wir knacken die 20.000!

    Die Facebook-Seite von Viktoria Köln wird in Kürze 20.000 Fans haben. Für diesen Anlass hat sich der Verein etwas Besonderes einfallen lassen. Es besteht die Chance, dass neue, noch nicht offiziell vorgestellte, Viktoria-Heimtrikot zu gewinnen! Wer teilnehmen möchte, muss uns in einem Facebook-Kommentar sein schönstes Stadionerlebnis mit der Viktoria schildern und einen weiteren Freund markieren (Hier geht es zum Post: https://t1p.de/sl80). Der Gewinner wird offiziell bekanntgegeben und gleichzeitig persönlich benachrichtigt.  Die Verlosung läuft bis zum 16. August 2020, 18 Uhr. Wir freuen uns über jeden Kommentar und sind schon sehr gespannt, wer am Ende das begehrte Trikot in den Händen halten darf.

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  • Brohler bleibt Partner von Viktoria Köln

    Die Brohler Mineral- und Heilbrunnen GmbH wird auch in der kommenden Saison Premium-Partner und zugleich offizieller Mineralwasser-Partner der Viktoria sein. Das in der fünften Generation familiengeführte Brunnenunternehmen hat seinen Sitz in Brohl am Rhein, dem Tor zur Vulkaneifel.

    David Schilling, geschäftsführender Gesellschafter der Brohler Mineral- und Heilbrunnen GmbH, freut sich über die Fortführung der Partnerschaft. „Brohler und Sport – beides gehört zusammen. Die Unterstützung der Viktoria passt schon seit vielen Jahren prima in unser Vereins-Konzept“.

    Nachhaltigkeit, Umweltschutz und Ressourcenschonung sind Brohler wichtig. Bereits seit Oktober letzten Jahres ist Brohler auch zu 100% klimaneutral. Durch das aktive Umweltmanagement spart das Unternehmen nicht nur CO2 ein, sondern gleicht unvermeidbare CO2-Emissionen durch nachhaltige und zertifizierte Klimaschutzprojekte aus.

    „Brohler engagiert sich schon seit 2015 bei uns als offizieller Mineralwasser-Partner. Wir freuen uns über die Verlängerung der Zusammenarbeit. Unsere Mannschaft schätzt den guten Geschmack des Wassers. Mit der ausgewogenen Mineralisation ist Brohler ein hervorragender Durstlöscher beim Sport – und leistet damit einen großen Beitrag zum Erfolg unserer Jungs“, so Eric Bock, Geschäftsführer der FC Viktoria Köln Spielbetriebs GmbH.

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    Informationen zur Brohler Mineral- und Heilbrunnen GmbH gibt es hier!

  • Der Sommerfahrplan im Überblick

    Am 6. August startet Viktoria Köln in die Vorbereitung auf die Drittligaspielzeit 2020/2021. Es stehen einige Testspiele an.

    Die geplanten Termine in der Übersicht:

    Donnerstag, 06.08.2020: Trainingsauftakt (16.00 Uhr)

    Freitag, 14.08.2020: Testspiel bei Hertha BSC Berlin

    Sonntag, 16.08.2020: Testspiel beim SV Empor Berlin (17.00 Uhr)

    Samstag, 22.08.2020: Testspiel beim Bonner SC (13.00 Uhr)

    Samstag, 22.08.2020: Testspiel gegen 1. FC Köln II (18.00 Uhr)

    Samstag, 29.08.2020: Testspiel gegen Borussia Dortmund U23 (14.00 Uhr)

    Samstag, 29.08.2020: Testspiel gegen den FC Wegberg-Beeck (18.00 Uhr)

    Mittwoch, 02.09.2020: Testspiel bei Schalke 04 (18.00 Uhr) Abgesagt!

    Donnerstag, 03.09.2020: Testspiel beim PSV Eindhoven (15.00 Uhr)

    Sonntag, 06.09.2020: Testspiel beim 1. FC Düren (14.00 Uhr)

    Dienstag, 08.09.2020: Testspiel beim FC Germania Mülheim (19.00 Uhr)

    Samstag, 12.09.2020: Testspiel beim KFC Uerdingen

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  • Neues und Aktuelles aus dem Verein

    Hier sind wieder ein paar interessante Kurznachrichten und Informationen rund um Viktoria Köln.

    Denken wie ein Champion: Fußball ist eine Sportart, bei der es auf vieles ankommt. Doch Technik, Kondition und Koordination sind nicht alles. Es geht auch um die mentale Einstellung. Die Viktoria-Fußballschule bietet am 3., 5. und 7. August jeweils von 10:15 bis 11:45 Uhr ein digitales Mentaltraining mit Tobias Meyer, Heiner Boos und Schiedsrichter-Ikone Urs Meier an. Die Kinder und Jugendlichen erfahren, welche praxiserprobten Methoden des mentalen Trainings es gibt und wie sie diese in ihrem Alltag umsetzen können. Das Programm ist eine ideale Ergänzung zur Viktoria-Fußballschule und kostet 89 Euro für drei Tage. Anmeldungen sind online möglich.

    U 17: Die U 17 der Viktoria ist zu Beginn der Woche wieder ins Training eingestiegen. Am Montag stand zunächst das Thema Leistungsdiagnostik auf dem Programm. Nach zwei regulären Einheiten am Mittwoch und Freitag, gab es am Samstag ein erstes teaminternes Testspiel. Der Kader von Cheftrainer Martin Grund setzt sich aktuell aus 22 Akteuren zusammen. „Die meisten Spieler kommen aus der letztjährigen U 16, aber es sind auch sechs Neuzugänge dabei“, verrät Grund.

    U 19: Auch die A-Junioren von Viktoria Köln sind in dieser Woche ins Training gestartet. Die Mannschaft von Coach Marian Wilhelm wird am Mittwoch, den 29. Juli, das erste Testspiel für die kommende Bundesliga-Saison bestreiten. Gegner ist dann um 19.30 Uhr in Höhenberg die U 19 vom 1. FC Düren aus der Mittelrheinliga. Wie das DFB-Präsidium am Freitag bestätigt hat, wird die kommende Bundesliga-Spielzeit der A-Junioren als „einfache“ Runde mit 17 regulären Spieltagen ohne Rückspiele absolviert. Anschließend findet eine Endrunde mit Halbfinale und Finale statt.

    YouTube: In der Playlist „Viktoria Secrets“ auf dem YouTube-Kanal der Viktoria gibt es jetzt ein neue Folge mit Newcomer Alexander Höck. Der 18-Jährige war erst am Ende der abgelaufenen Saison Profi geworden und erzielte bei seinem ersten Einsatz in der 3. Liga gegen Würzburg gleich ein Tor. Er antwortet auf die Fragen, die ihm zuvor von den Viktoria-Anhängern auf Facebook und Instagram gestellt wurden. Dabei gibt es eine Menge über den jungen Viktoria-Spieler zu erfahren. Hier geht es zum Video!

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  • Marcel Gottschling im Porträt

    In unregelmäßigen Abständen stellen wir die Spieler vom FC Viktoria Köln genauer vor. Heute: Marcel Gottschling.

    In Oldenburg geboren und aufgewachsen war der 26-Jährige in seiner Karriere vor allem in Norddeutschland unterwegs. „Fußball spiele ich schon, seitdem ich denken kann. Ich habe in der Jugend beim VfB Oldenburg gespielt und bin dann mit 21 zu Hansa Rostock gewechselt“, blickt Gottschling zurück. 2016 kam der Wechsel zur Viktoria zustande. Nach einer Saison erfolgte ein kurzes Gastspiel bei Regionalligist Jeddeloh II. Im Sommer 2018 ging es für den Rechtsverteidiger zurück nach Köln.

    Mittlerweile hat sich Gottschling in der Domstadt hervorragend eingelebt: „Für mich gibt es nicht viele Städte in Deutschland, die schöner sind – wenn es überhaupt eine schönere Stadt gibt. Und bei der Viktoria gefällt es mir sehr gut.“ In seiner Zeit in Höhenberg ist eine enge Freundschaft zu Mittelfeldmann Kevin Holzweiler entstanden. Beide beackern auf dem Spielfeld meist gemeinsam die rechte Seite. Sie harmonieren aber auch neben dem Fußballplatz. Gottschling: „In der Mannschaft verstehe ich mit jedem, aber am besten mit Kevin Holzweiler. Mit ihm war ich letzten und diesen Sommer sogar im Urlaub. Auch so unternehmen wir viel zusammen.“

    Für Fußball-Profis ist die freie Zeit rar gesät, darum ist es wichtig, wie sie verbracht wird. „In diesem Punkt unterscheide ich mich, glaube ich, nicht sonderlich groß von meinen Mitspielern. Ich unternehme sehr gerne etwas mit meiner Familie oder mit meinen engsten Freunden. Wenn dann noch Zeit ist, setze ich mich auch gerne mal vor die PlayStation“, erzählt der Abwehrspieler.

    Der gebürtige Niedersachse ist durchaus mit Offensivdrang ausgestattet. In der abgelaufenen Drittligasaison gelangen ihm sechs Torvorlagen – das war Bestwert unter den Viktoria-Verteidigern! „Ich habe lange in der Offensive gespielt, ich muss aber zugeben, dass mir die Rechtsverteidigerposition dann doch besser gefällt“, gibt Gottschling mit einem Augenzwinkern zu.

    Nach einer kräftezehrenden Saison, mit vielen Englischen Wochen, schätzt Marcel Gottschling nun die arbeitsfreie Zeit. „Wir haben unser großes Ziel, den Klassenerhalt, in diesem Jahr erreicht. Ich habe über die nächste Saison noch gar nicht nachgedacht. Zurzeit genieße ich einfach den Urlaub. Aber es ist ja klar, dass wir uns jedes Jahr verbessern wollen, auch vom Tabellenplatz her.“

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