Blog

  • Viktoria reist zum Betzenberg

    Am Dienstag hat der FC Viktoria Köln mit dem 1:0-Erfolg gegen den MSV Duisburg einen riesigen Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht. Drei Spieltage vor Saisonende beträgt der Abstand auf den ersten Abstiegsplatz neun Punkte. Somit wären die Höhenberger nur noch über das Torverhältnis einzuholen. Der 1. FC Kaiserslautern hat mit dem 1:1 beim F.C. Hansa Rostock den sportlichen Verbleib in der 3. Liga schon gesichert. Am Samstag treffen beide Teams im Fritz-Walter-Stadion aufeinander.

    Die Pfälzer gingen beim Remis in Rostock in der 39. Minute durch Mohamed Morabet in Führung. Der Kogge gelang schließlich durch Maximilian Ahlschwerde per Foulelfmeter der Ausgleich (74.). „Ich glaube, wir haben hier ein gutes Spiel gemacht“, sagte Cheftrainer Boris Schommers nach der Partie am Mikrofon von Magenta Sport. „Wir haben eine richtig gute erste Halbzeit gespielt. In der zweiten Halbzeit war klar, dass Rostock mehr Druck machen wird. Nach dem Elfmeter hat Rostock noch einmal alles nach vorne geworfen.“

    Noch besser lief es für Viktoria Köln. Nach dem 1:0-Erfolg gegen Duisburg lobte Cheftrainer Pavel Dotchev die Geschlossenheit seines Teams in den letzten Wochen. „Es ist bei so vielen Spielern nicht selbstverständlich, dass alle das gleiche Ziel verfolgen. Man sieht, wie alle mitfiebern – auch die Spieler, die nicht auf dem Platz sind. Wir sind deshalb auf einem guten Weg, die Klasse zu halten, weil diese Mannschaft eine absolute Einheit geworden ist und jeder für jeden kämpft“, so der 54-Jährige nach der Partie gegen den MSV.

    Viktoria – das V steht für Vussball! 

    Weitere aktuelle Nachrichten zum FC Viktoria Köln finden Sie hier!

  • Fußballschule: Riesen-Interesse an Feriencamps

    In den Sommerferien startet die Fußballschule der Viktoria wieder ihre Feriencamps. Und das Interesse ist schon jetzt riesengroß. Beim ersten Camp vom 6. bis zum 9. Juli sind bereits alle Plätze belegt. Aber es gibt in den Sommerferien von Nordrhein-Westfalen noch die Möglichkeit, ab dem 13., 20. und 27. Juli (Dauer jeweils vier Tage) dabei zu sein.

    Bei den Camps steht natürlich der Spaß im Vordergrund. Zwar sollen sich die Teilnehmer zwischen 6 und 14 Jahren individuell verbessern, doch letztlich geht es in erster Linie darum, eine schöne Zeit unter der Aufsicht der Viktoria-Trainer zu verbringen. Dazu tragen unter anderem tolle Turnierformen und andere Attraktionen bei.

    Eine komplette PUMA Camp-Ausrüstung (Hose, Trikot, Stutzen, Trinkflasche), das Mittagessen sowie Obst und Getränke sind im Teilnahmepreis von 159 Euro enthalten. Wer noch dabei sein will (die Camps beginnen morgens um 9:00 und enden um 16:00 Uhr), sollte sich beeilen. Denn aufgrund der Corona-Pandemie sind die Teilnehmerzahlen begrenzt.

    Viktoria – das V steht für Vussball!

    Hier geht es zur Anmeldung für die Sommerferiencamps!

    Weitere aktuelle Nachrichten zum FC Viktoria Köln finden Sie hier!

  • Viktoria verlängert mit Klefisch

    Kai Klefisch hat seinen Vertrag beim FC Viktoria Köln verlängert. Der 20-Jährige spielt bereits seit 2014 für die Höhenberger. Über den Nachwuchsbereich stieß er Mitte 2018 zu den Profis. Nach dem Aufstieg aus der Regionalliga stehen beim Mittelfeldspieler in dieser Saison schon 23 Drittliga-Einsätze zu Buche.

    „Wir sind sehr froh, dass wir mit Kai Klefisch eines unserer herausragenden Nachwuchstalente weiter an uns binden können“, sagt Marcus Steegmann, der Sportliche Leiter bei Viktoria Köln. „Kai steht sinnbildlich für die gute Verzahnung unseres Nachwuchsleistungszentrums mit der ersten Mannschaft. Er hat sich gerade in dieser Saison noch einmal deutlich weiterentwickelt und in der 3. Liga schon zwei Tore für uns erzielt – unter anderem den immens wichtigen 3:2-Siegtreffer am vergangenen Wochenende in Jena.“

    Klefisch selbst gefällt es bei den Höhenbergern richtig gut. „Ich bin jetzt schon seit sechs Jahren bei der Viktoria. Ich habe mich hier immer sehr wohlgefühlt und bin stolz darauf, dass der Klub weiter auf mich baut. Ich hoffe, dass es noch lange so bleibt.“

    Viktoria – das V steht für Vussball! 

    Aktuelle Nachrichten zur Drittliga-Mannschaft von Viktoria Köln finden Sie hier!

  • Dritter Sieg in Folge für die Viktoria

    Der FC Viktoria Köln läuft momentan zur Höchstform auf. Nach den Erfolgen gegen 1860 München und Carl Zeiss Jena gelang den Höhenbergern am Dienstagabend ein 1:0 gegen den Aufstiegsaspiranten MSV Duisburg. Nach torloser erster Hälfte sorgte Viktoria-Top-Torjäger Albert Bunjaku in der 49. Minute für den Siegtreffer.

    Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev setzte auf Daniel Mesenhöler im Kölner Tor. In der Abwehr der Höhenberger liefen Fabian Holthaus, Tobias Willers, Lars Dietz und Marcel Gottschling auf. Das Mittelfeld bestand aus Simon Handle, Moritz Fritz, Kai Klefisch und Kevin Holzweiler. In der Spitze spielten Albert Bunjaku und Sven Kreyer.

    Bei Temperaturen von 27 °C kam die Viktoria in der sechsten Minute gefährlich vor das Tor der Duisburger. Aber nach Holzweiler-Flanke war MSV-Keeper Leo Weinkauf vor Kreyer zur Stelle und fing den Ball ab. In der 14. Minute gab es Freistoß für die Gäste von der Strafraumgrenze. Doch Leroy-Jacques Mickels zielte zu hoch.

     

     

    Im Gegenzug hatte Bunjaku die Führung auf dem Fuß, doch er bekam nicht genug Druck hinter den Ball (15.). Danach hielt Weinkauf einen Distanzschuss von Kreyer (16.). In der 21. Minute folgte ein Kölner Konter: Allerdings scheiterte Handle zunächst mit einem Rechtsschuss an Weinkauf und setzte den Nachschuss mit links neben das Gehäuse.

    In der 28. Minute sprang Handles abgefälschter Schuss aus halblinker Position nur auf die Latte. Die Gastgeber hätten zu diesem Zeitpunkt die Führung längst verdient gehabt. Der Rest der ersten Hälfte verlief allerdings ohne große Höhepunkte und recht ausgeglichen, sodass es mit einem 0:0 in die Halbzeitpause ging.

    Viktoria-Chefcoach Dotchev verzichtete zu Beginn der zweiten 45 Minuten auf Wechsel. Holthaus versuchte sich in der 48. Minute mit einem Linksschuss, aber der ging neben das Tor. Nur 60 Sekunden danach war dann Bunjaku hellwach. Er erlief einen Pass von MSV-Keeper Weinkauf und schob mit dem rechten Fuß zur 1:0-Führung ein.

    Die Duisburger drehten nach dem Rückstand auf – und kamen zum Beispiel durch Mickels in der 63. Minute zu Tormöglichkeiten. Die Zebras setzten sich förmlich in der Kölner Hälfte fest. Doch die Defensive der Höhenberger hielt. Bei den Kontern hingegen fehlte die Genauigkeit. Und Kreyer zirkelte einen 17-Meter-Freistoß über das Tor.

    Die Viktoria stemmte sich mit aller Macht gegen den Ausgleich. In der 83. Minute hatte der eingewechselte Bernard Kyere per Kopf die Chance, die Führung zu erhöhen. Doch Weinkauf hielt glänzend. 60 Sekunden danach ging Michael Seatons Kopfball über das MSV-Gehäuse. Da auch Duisburg nichts mehr gelang, blieb es am Ende beim 1:0.  

    Aufstellung: Daniel Mesenhöler – Fabian Holthaus, Tobias Willers (78. Dominik Lanius), Lars Dietz, Marcel Gottschling – Simon Handle (69. Jonas Carls), Moritz Fritz, Kai Klefisch, Kevin Holzweiler (59. Patrick Koronkiewicz) – Albert Bunjaku (69. Bernard Kyere), Sven Kreyer (78. Michael Seaton)

    Tore: 1:0 Albert Bunjaku (49.)

    Gelbe Karten:

    Viktoria Köln: Moritz Fritz (24.), Lars Dietz (65.)

    MSV Duisburg: Vincent Vermeij (24.), Lukas Daschner (77.)

    Zuschauer: 0

    Viktoria – das V steht für Vussball! #VollgasfuerdenKlassenerhalt

    Weitere aktuelle Nachrichten zum FC Viktoria Köln finden Sie hier!

  • Wunderlich hofft auf das Momentum

    Am Dienstag ist der MSV Duisburg bei Viktoria Köln zu Gast. Franz Wunderlich, Sportvorstand bei Viktoria Köln, blickt am Tag vor der Partie aber erst einmal auf die Siege gegen München und Jena zurück.

    „Ich habe vor dem 1860-Spiel gesagt, dass es eine ganz richtungsweisende Woche werden könnte. Die ist es dann auch geworden, zum Glück zu unseren Gunsten“, so Wunderlich.

    Er weiß: „Wir dürfen uns jetzt nicht zurücklehnen. Wir haben sieben Punkte Vorsprung vor den Abstiegsplätzen. Die Stimmung ist sicherlich gut. Aber es gibt keinen Grund, in Euphorie auszubrechen. Wir haben noch vier schwere Spiele vor der Brust. Es sind noch zwölf Punkte zu vergeben. Wir haben die Tür zum Klassenerhalt geöffnet. Und jetzt müssen wir den letzten Schritt durch die Tür gehen, um die Liga zu halten.“

    Die nächste Möglichkeit, sich zu beweisen, gibt es gegen den Tabellendritten der 3. Liga, den MSV Duisburg. „Ich glaube, dass Duisburg unter einem unglaublichen Druck steht, auch aufgrund ihrer Personalproblematik. Die Personaldecke wird dünner, viele gute Spieler brechen weg“, so der Sportvorstand der Viktoria. „Wir werden dem MSV Duisburg einen großen Fight liefern, davon bin ich überzeugt. Wenn man Duisburg knacken kann, dann vielleicht in der jetzigen Situation.“

    Viktoria – das V steht für Vussball! #VollgasfuerdenKlassenerhalt

    Weitere aktuelle Nachrichten zum FC Viktoria Köln finden Sie hier!

  • Gegnercheck: Viktoria empfängt Zebras

    Für Viktoria Köln steht das Heimspiel gegen den MSV Duisburg an. Für die Gastgeber geht es als Tabellendreizehnter darum, weiter wichtige Punkte gegen den Abstieg zu sammeln. Die Gäste aus dem Ruhrgebiet könnten bei einem Erfolg einen gehörigen Schritt in Richtung Wiederaufstieg machen.

    Das Hinspiel:

    An das Hinspiel wird sich Sebastian Patzler nicht gerne zurückerinnern. Am 16. Spieltag traf die Viktoria in der Schauinsland-Reisen-Arena vor knapp 12.000 Zuschauern auf den MSV Duisburg. Die Gäste gingen durch einen schön herausgespielten Treffer von Albert Bunjaku (24.) in Führung. Vincent Vermej (42.) traf kurz vor Ende der ersten Halbzeit zum Ausgleich. Die umkämpfte Partie endete mit einem Fehlgriff von Torhüter Sebastian Patzler, der einen Freistoß von Lukas Scepanik (85.) durch die Hände rutschen ließ. Besonders schade: Bis dahin hatte der Viktoria-Keeper eine herausragende Leistung gezeigt. Die späte MSV-Führung konnten die Domstädter nicht mehr ausgleichen.

    Die aktuelle Lage:

    Die Viktoria liegt durch den 3:2-Auswärtserfolg in Jena mit 44 Punkten nun im Tabellenmittelfeld der 3. Liga und hat sich vorerst etwas Ruhe im Abstiegskampf verschafft. Während sich die Offensive der Höhenberger mit 58 Toren als treffsicher erweist, zeigte sich die Defensive auch beim Schlusslicht in Jena anfällig.
    Der MSV Duisburg musste sich mit einem torlosen Unentschieden gegen den F.C. Hansa Rostock zufriedengeben und schwächelt im Aufstiegsrennen. Seit dem Re-Start der 3. Liga holte die Mannschaft von Trainer Torsten Lieberknecht nur zwei Siege. Dem stehen vier Unentschieden und eine Niederlage gegenüber. Ein Grund für die Misere ist die große Anzahl an Verletzten.

    Die personelle Situation:

    In dieser Spielzeit stehen beim Zweitliga-Absteiger 25 Spieler unter Vertrag. Mehrere Stammkräfte fehlen dem MSV derzeit – darunter auch Stürmer Vincent Vermej (29 Spiele, 13 Tore), der sich eine Fußprellung zuzog. Bei Marvin Compper (Wade), dem torgefährlichen Moritz Stoppelkamp (Zerrung), Vincent Gembalies und Sinan Karweina (beide muskuläre Probleme) wird sich erst am Spieltag entscheiden, ob sie spielen. Darüber hinaus muss der MSV auf Arne Sicker (Oberschenkelprobleme), Joshua Bitter (Muskelriss), Sinan Karweina (Zerrung) und Cem Sabanci (Kreuzbandriss) verzichten. Bei den Kölnern fehlt Torwart André Weis und eventuell Abwehrspieler Sead Hajrović, der in Jena angeschlagen ausgewechselt werden musste. Zudem fehlen Mike Wunderlich und Hamza Saghiri aufgrund von Gelbsperren.

    Spieler im Fokus – Darius Ghindovean:

    Der erst 18-jährige Mittelfeldspieler Darius Ghindovean spielt eigentlich noch in der A-Junioren-Bundesliga. Dort erzielte er in der laufenden Saison sechs Treffer und sorgte für neun Torvorlagen. Durch die personellen Probleme bei den Zebras gab der Nachwuchsspieler beim Spitzenspiel gegen den F.C. Hansa Rostock sein Drittliga-Debüt. Der rumänische U 19-Nationalspieler ist einer der Lichtblicke in der aktuell schwierigen Phase des MSV. Trainer Torsten Lieberknecht attestiert seinem Schützling gute Ansätze und ist froh, mit ihm eine weitere Option in der Offensive zur Verfügung zu haben.

    Der Trainer:

    Seit über eineinhalb Jahren sitzt Torsten Lieberknecht bei den Duisburgern auf dem Trainerstuhl. Zuvor arbeitete er zehn Jahre lang als Coach für Eintracht Braunschweig. Obwohl er mit dem MSV in der vergangenen Saison aus der 2. Bundesliga abgestiegen ist, hielten die Duisburger weiter an ihm fest. Bisher zahlt sich das aus. Schließlich stehen die Zebras auf Platz drei. Da Bayern München II nicht aufsteigen kann, ist das derzeit gleichbedeutend mit einem Aufstiegsplatz.  

    Die Partie in den Medien:

    Anpfiff der Partie ist am Dienstag um 20.30 Uhr im Sportpark Höhenberg. Die Begegnung wird live bei Magenta Sport zu sehen sein. Außerdem werden die Anhänger der Viktoria über die Social Media Kanäle der Höhenberger (Facebook, Instagram, Twitter) auf dem Laufenden gehalten. Live dabei sind auch die Hörer von Radio Viktoria. Das Vereinsradio ist über den Webplayer auf der Homepage der Viktoria verfügbar.

    Viktoria – das V steht für Vussball! #VollgasfuerdenKlassenerhalt

    Weitere aktuelle Nachrichten zum FC Viktoria Köln finden Sie hier!

  • NRW-Duell: Am Dienstag kommt Duisburg!

    Es geht Schlag auf Schlag! Gerade erst hat die Viktoria am Samstag durch den 3:2-Erfolg bei Carl Zeiss Jena wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt eingefahren, da steht schon der nächste Gegner vor der Tür. Am Dienstag empfangen die Rechtsrheinischen in Höhenberg den MSV Duisburg (in der Hinrunde gewann der MSV 2:1). Die Mannschaft von Chefcoach Torsten Lieberknecht erreichte am Wochenende im Heimspiel gegen den F.C. Hansa Rostock ein 0:0. Der frühere Tabellenführer ist inzwischen aber nur noch Dritter der 3. Liga. Entsprechend wichtig wäre es für den MSV, nach drei Unentschieden in Folge bei der Viktoria wieder einen Sieg einzufahren.

    „Es gab die Möglichkeit für Rostock, heute zu gewinnen, weil wir einen extremen personellen Engpass hatten. Und ich glaube, die Chance war noch nie so groß“, gestand Duisburgs Trainer Lieberknecht nach dem Remis gegen die Mannschaft von der Ostseeküste ein. Im Gespräch mit Magenta Sport fügte er hinzu: „Ich weiß aber auch, dass ich extrem stolz sein kann auf meine Truppe, die sich hier auf den Platz bewegt hat. Es ist ein Punkt, mit dem wir einen Konkurrenten in Schach gehalten haben und wir haben zu Null gespielt. Wir hatten auch die eine oder andere Möglichkeit, ein Tor zu schießen – wenn nicht sogar in der ersten Halbzeit die größte überhaupt.“

    Ein wenig mehr Matchglück hatte Viktoria Köln am Wochenende. Entsprechend froh gab sich Chefcoach Pavel Dotchev nach dem knappen Auswärtssieg beim Tabellenletzten der 3. Liga, dem FC Carl Zeiss Jena. „Letztlich bin ich sehr erleichtert, dass wir so ein schweres Spiel für uns entschieden haben“, so der 54-Jährige. Er räumte bei Magenta Sport ein: „Wir haben heute nicht unseren Fußball durchgesetzt. Der entscheidende Fehler war, dass wir vom Kopf her nicht immer da waren. Wir haben das 1:0 gemacht und gedacht, heute passiert uns nichts. Es läuft alles in unserem Sinne. Das Team hat, glaube ich, einen Gang runtergeschaltet. Und dann kamen die Fehler.“

    Viktoria – das V steht für Vussball! #VollgasfuerdenKlassenerhalt

    Aktuelle Nachrichten zur Drittliga-Mannschaft von Viktoria Köln finden Sie hier!

  • Viktoria holt wichtige Punkte im Abstiegskampf

    Der FC Viktoria Köln hat sich drei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt gesichert. Die Mannschaft aus Höhenberg gewann im Stadion des Ernst-Abbe-Sportfelds mit 3:2 (1:1) beim FC Carl Zeiss Jena. Den Siegtreffer gegen das Tabellenschlusslicht der 3. Liga erzielte der eingewechselte Kai Klefisch in der 76. Spielminute. Zuvor hatte Kapitän Mike Wunderlich (6. und 66.) doppelt für die Kölner getroffen.

    Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev begann mit Daniel Mesenhöler im Tor. In der Abwehr liefen Jonas Carls, Sead Hajrović, Dominik Lanius und Patrick Koronkiewicz auf. Auf der Sechserposition spielten André Dej und Hamza Saghiri. Das offensive Mittelfeld bestand aus Steven Lewerenz, Mike Wunderlich und Kevin Holzweiler. Im Sturm kam natürlich Torjäger Albert Bunjaku zum Zug.

    Der FC Carl Zeiss Jena wirkte zu Beginn selbstbewusst. Trotzdem gab es in der fünften Minute eine gute Konterchance für die Viktoria. Bunjaku vergab allerdings von der halbrechten Seite aus freistehend vor FCC-Keeper Flemming Niemann. Dafür traf die Viktoria 60 Sekunden später: Wunderlich verwandelte einen Freistoß mit seinem rechten Fuß aus 18 Metern im oberen rechten Eck.

     

     

    Nach der frühen Führung hatten die Gäste aus Höhenberg reichlich Ballbesitz. Trotzdem kam Jena durch Daniele Gabriele zu einer guten Freistoßchance (15.). Bei einem Konter nur eine Minute danach machte es die Nummer sieben der Thüringer noch besser und traf zum 1:1 – zu diesem Zeitpunkt aus Kölner Sicht ein völlig überflüssiger Treffer, der die Gastgeber in der Folge aufbaute.

    Klare Torgelegenheiten gab es anschließend erst einmal nicht. Joy Lance Mickels sorgte in der 41. Minute mit einem Linksschuss aus 17 Metern für einen Hauch von Gefahr, doch sein Ball ging deutlich am Kölner Gehäuse vorbei. Von Seiten der Viktoria kam bis zum Pausenpfiff nichts mehr, sodass Cheftrainer Pavel Dotchev die passenden Worte in der Halbzeitpause finden musste.

    Die Gäste starteten mit drei Wechseln in die zweiten 45 Minuten: Simon Handle kam für Lewerenz, Lars Dietz für Hajrović und Bernard Kyere für Lanius. Das sorgte in der Defensive für Stabilität, die Höhenberger waren jetzt wieder dichter an ihren Gegenspielern dran. Und in der Offensive wirkten die Kölner nach der Einwechslung von Handle variabler. Zunächst bereitete das Jena aber noch keine Sorgen.

    In der 61. Minute hatte Dietz mit dem Kopf nach Wunderlich-Ecke eine Chance, doch der Ball ging über den Kasten. Mickels zwang Mesenhöler in der 64. Minute mit einem Flachschuss zum Eingreifen. Grundsätzlich schien die Viktoria die Partie aber endlich in den Griff zu bekommen. Das bewahrheitete sich in der 66. Minute: Da schob Wunderlich nach Koronkiewicz-Pass mit dem rechten Fuß zur Kölner Führung ein.

    Doch die hatte nicht lange Bestand. Denn in der 70. Minute gab es Elfmeter für Jena: Gabriele verwandelte sicher zum 2:2. Doch die Viktoria wollte den Sieg, das war zu spüren. Und durch ein Kopfball-Tor des eingewechselten Kai Klefisch (76., nach Wunderlich-Eckball) gelang dieser noch. Nach dem Treffer zum 2:3 passierte nicht mehr viel, sodass die Viktoria mit drei Punkten im Gepäck die Heimfahrt antrat.

    Aufstellung: Daniel Mesenhöler – Jonas Carls, Sead Hajrović (46. Lars Dietz), Dominik Lanius (46. Bernard Kyere), Patrick Koronkiewicz – André Dej, Hamza Saghiri (71. Kai Klefisch) – Steven Lewerenz (46. Simon Handle), Mike Wunderlich (83. Sven Kreyer), Kevin Holzweiler – Albert Bunjaku

    Tore: 0:1 Mike Wunderlich (6.), 1:1 Daniele Gabriele (16.), 1:2 Mike Wunderlich (66.), 2:2 Daniele Gabriele (70., Foulelfmeter), 2:3 Kai Klefisch (76.)

    Gelbe Karten:

    Carl Zeiss Jena: Tim Kircher (30.), Raphael Obermair (68.), Daniele Gabriele (79.)

    Viktoria Köln: Hamza Saghiri (57.), Mike Wunderlich (83.), Pavel Dotchev (86.)

    Zuschauer: 0

    Viktoria – das V steht für Vussball! #VollgasfuerdenKlassenerhalt

    Weitere aktuelle Nachrichten zum FC Viktoria Köln finden Sie hier!

  • Gegnercheck: Viktoria will in Jena punkten

    Nachdem der FC Viktoria Köln am 33. Spieltag mit einem 2:0 gegen den TSV 1860 München gewonnen hat, geht es für die Höhenberger motiviert zum FC Carl Zeiss Jena.

    Beginn:

    Die Partie zwischen dem FC Carl Zeiss Jena und Viktoria Köln wird unter Ausschluss der Öffentlichkeit um 14.00 Uhr im Stadion vom Ernst-Abbe-Sportfeld angepfiffen.

    Das Hinspiel:

    Das umkämpfte Aufeinandertreffen am 15. Spieltag endete mit einem 2:2-Unentschieden. Daniele Gabriele (37.) eröffnete den Torreigen und traf zur Führung der Gäste. Albert Bunjaku (51.) erzielte Anfang der zweiten Halbzeit den umjubelten Ausgleichstreffer. Anschließend dominierten die Höhenberger das Spiel und gingen verdient durch Kapitän Mike Wunderlich (83.) in Führung. In einer spannenden Schlussphase gelang den Gästen aus Thüringen nach einem Eckball noch der Ausgleichstreffer durch Anton Donkor (90.).

    Fußballgeschichte:

    In der Saison 2016/2017 trafen die beiden Teams in der Relegation um den sportlichen Aufstieg in die 3. Liga aufeinander. Durch die mehr geschossenen Auswärts-Tore hatte der FCC damals die Nase vorn.

    Die aktuelle Lage:

    In der aktuellen Saison erspielten die Thüringer bisher vier Siege und sieben Unentschieden. 22-mal ging Jena als Verlierer vom Platz. Mit 19 Punkten sind die Thüringer das Schlusslicht der Tabelle und werden in der nächsten Saison in der Regionalliga Nordost antreten. In den noch ausstehenden Partien hat die Mannschaft von Teamchef René Klingbeil also nichts mehr zu verlieren.
    Bei den Höhenbergern sieht das ganz anders aus. Denn die Viktoria befindet sich aktuell noch mittendrin im Kampf um den Klassenerhalt. Mit 41 Punkten steht die Mannschaft von Cheftrainer Pavel Dotchev aktuell auf dem 14. Tabellenplatz und hat sich durch den Sieg gegen die Münchener Löwen einen Vorsprung von vier Punkten auf einen Abstiegsplatz erkämpft.

    Die personelle Situation:

    Der Kader der Thüringer umfasst eigentlich 37 Spieler und ist damit riesig. Der Verein suspendierte allerdings am  9. Juni gleich fünf Profispieler mit sofortiger Wirkung. Dafür rückten sechs Nachwuchsspieler aus dem Kader der U 21 nach.

    Verletzte Spieler / Sperren:

    Carl Zeiss Jena muss bei der Partie am Samstag auf die Langzeitverletzten Daniel Stanese und Niklas Jahn verzichten. Außerdem fallen am 34. Spieltag voraussichtlich Matthias Kühne, Ole Käuper, Niclas Fiedler und Vasilios Dedidis verletzungsbedingt aus. Ob Nico Hammann mitspielen kann, ist unklar. Gelbgesperrt ist Aytac Sulu.
    Bei den Gästen aus der Domstadt fehlen verletzungsbedingt Michael Seaton und Torwart André Weis. Marcel Gottschling wird nach der zehnten Gelben Karte aus dem München-Spiel ebenfalls nicht zur Verfügung stehen.

    Die Partie in den Medien:

    Die Begegnung wird live bei Magenta Sport (als Einzelspiel und in der Konferenz) zu sehen sein. Außerdem werden die Anhänger der Viktoria über die Social Media Kanäle des Drittligisten auf dem Laufenden gehalten. Live dabei sind auch die Hörer von Radio Viktoria. Das Vereinsradio der Höhenberger ist über den Webplayer auf der Homepage der Viktoria verfügbar.

    Viktoria – das V steht für Vussball! #VollgasfuerdenKlassenerhalt

    Weitere aktuelle Nachrichten zum FC Viktoria Köln finden Sie hier!

  • Viktoria will nicht lockerlassen

    Der FC Viktoria Köln hat am Dienstagabend mit dem 2:0 gegen den TSV 1860 München einen wichtigen Erfolg gelandet. Die Höhenberger haben den Abstand auf die Abstiegsplätze vor dem 34. Spieltag auf vier Punkte erhöht. Gesichert ist der Klassenerhalt allerdings noch nicht. Deshalb will das Team von Cheftrainer Pavel Dotchev am Samstag in der Partie beim FC Carl Zeiss Jena unbedingt an die Leistung vom Dienstag anknüpfen.

    „Für mich haben die drei Punkte aus dem München-Spiel nur dann einen Wert, wenn wir jetzt am Samstag in Jena nachlegen“, sagte Dotchev einen Tag vor der Abreise nach Thüringen. „Deshalb können wir jetzt nicht abschalten. Wir können nicht sagen, jetzt ist die Welt wieder in Ordnung. Im Gegenteil: Wir müssen versuchen, die Konzentration hochzuhalten. Wir haben jetzt keine Zeit, den Sieg vom Dienstag zu genießen.“

    Obwohl Jena bereits als Absteiger feststeht, erwartet der 54-Jährige ein umkämpftes Spiel. „Das Spiel hat durch die Relegation 2017 eine gewisse Vorgeschichte. Das ist auf beiden Seiten noch nicht vergessen“, sagt Dotchev. Er fährt fort: „Jena hat nichts mehr zu verlieren, das macht sie gefährlich. Sie haben junge Leute, die werden versuchen, sich für die nächste Saison zu empfehlen. Ich erwarte einen sehr couragierten und motivierten Gegner.“

    Viktoria – das V steht für Vussball! #VollgasfuerdenKlassenerhalt

    Aktuelle Nachrichten zur Drittliga-Mannschaft von Viktoria Köln finden Sie hier!