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  • Viktoria Köln plant mit Alexander Höck

    Alexander Höck hat einen Profivertrag beim FC Viktoria Köln unterschrieben. Der 18-Jährige schnürt die Fußballschuhe seit Mitte 2017 für die Höhenberger und spielte zuletzt mit den Kölnern in der A-Junioren-Bundesliga West.

    Marcus Steegmann, der Sportliche Leiter der Viktoria, sieht den Profivertrag als Bestätigung für die gute Arbeit, die im Nachwuchsleistungszentrum des Vereins geleistet wird. „Es ist eines unserer obersten Ziele, Nachwuchsspieler in den Profibereich zu integrieren. Alexander Höck soll der Nächste sein“, so der 39-Jährige.

    „Wir haben seiner Entwicklung und seinen Trainingsleistungen Rechnung getragen. Er wird in der neuen Saison, aber auch jetzt schon, Teil der ersten Mannschaft sein“, so Steegmann. Als besondere Stärken sieht er bei Höck neben der Persönlichkeit „die herausragenden physischen Eigenschaften, die Schnelligkeit und natürlich die Größe, die für einen Innenverteidiger sehr vorteilhaft ist“.

    Für Höck selbst geht mit dem Profivertrag ein Traum in Erfüllung. „Ich bin sehr stolz darauf, dass ich diese Chance bekomme und möchte sie bestmöglich nutzen“, so der gebürtige Kölner. „Natürlich geht es jetzt sehr viel robuster zur Sache, auch von der Athletik und von der Kondition her ist das ein großer Schritt nach vorn. Aber mich kann das alles nur weiterbringen und daher freue ich mich über diese positive Nachricht.“

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  • Michael Beuth bleibt Viktoria-Partner

    Das Team der Postbank Finanzberatung AG um Marktgebietsleiter Michael Beuth ist seit diesem Jahr Partner vom FC Viktoria Köln. Jetzt ist die Zusammenarbeit für die kommende Saison besiegelt worden.

    Michael Beuth ist seit über zehn Jahren im Finanzdienstleistungsbereich tätig. Mit seinem Team hat er sich auf Baufinanzierungen spezialisiert. „Sich in diesem Bereich auf den Rat eines Experten zu verlassen, hat viele Vorteile“, sagt Beuth. „Unser riesiges Know-how sorgt dafür, dass die Kunden kompetent und qualitativ hochwertig beraten werden.“

    Dabei ist der Finanzierungsexperte mit seinem Team nicht nur an eine Bank gebunden, sondern er kooperiert mit ausgewählten Geldinstituten im gesamten Bundesgebiet. Das Ziel ist, individuell für den Kunden das bestmögliche Finanzierungskonzept zu erarbeiten.

    Beim Haus- oder Wohnungskauf steht er im ständigen Austausch mit den Maklern und sucht mit seinem Team nach der jeweils für den Kunden passenden Immobilie. Bei einem Haus- oder Wohnungsverkauf bietet Beuth eine kostenlose Wertermittlung an.

    „Unser Team ist für unsere Kunden da“, verspricht Michael Beuth. „Das gilt auch für andere Finanzangelegenheiten, wie zum Beispiel die Altersvorsorge oder die finanzielle Sicherheit der Kinder.“

    Eric Bock, Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH, freut sich über die Fortsetzung der Zusammenarbeit. „Das ist in der aktuellen Zeit ein Zeichen von großem Vertrauen. Es ist die gleiche Art von Vertrauen, das die Kunden in das Team der Postbank Finanzberatung AG um Marktgebietsleiter Michael Beuth setzen.“

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  • Gesucht: Spieler des Monats Mai!

    Seit Jahresbeginn wählen die Fans von Viktoria Köln ihren Spieler des Monats. Nachdem sich Jonas Carls (Januar), Steven Lewerenz (Februar), Dominik Lanius (März) und Mike Wunderlich (April) schon einmal durchgesetzt haben, muss jetzt die Wahl für den Mai getroffen werden. Und das ist gar nicht so einfach: Schließlich gab es im vergangenen Monat nur eine Drittlgia-Partie, die 2:4-Niederlage in Braunschweig. Daher haben wir kurzerhand die beiden Torschützen und zwei generelle Leistungsträger nominiert. Damit stehen vier hochkarätige Kandidaten zur Wahl.

    Die Abstimmung findet auf der Facebookseite von Viktoria Köln statt. Die Stimmabgabe erfolgt mit den jeweiligen Emojis, die auf den Spielerbildern zu sehen sind. Diese können natürlich durch Kommentare ergänzt werden.  

    Für den Monat Mai stehen vier Akteure zur Wahl:

    – Hamza Saghiri (hat in der aktuellen Saison 26 Drittliga-Einsätze absolviert und erzielte in Braunschweig sein erstes Saisontor)

    – Mike Wunderlich (der Viktoria-Kapitän absolvierte 29 Spiele in dieser Drittliga-Spielzeit und steuerte ebenfalls ein Tor in Braunschweig bei)

    – Jonas Carls (der Verteidiger sorgte auch in Braunschweig für viel Tempo auf der linken Seite und legte zur 1:0-Führung auf)

    – Marcel Gottschling (der rechte Verteidiger hat 28 Drittliga-Einsätze in dieser Saison auf dem Konto und zählt zu den Stützen des Teams)

    Die Abstimmung auf dem Facebook-Kanal der Viktoria läuft und wird am 18. Juni 2020 um 13.00 Uhr ausgewertet.

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  • Sommerferiencamps 2020: Tickets erhältlich

    Die Sommerferien können kommen! Die Fußballschule der Viktoria bietet darin gleich vier Feriencamps für Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren an. Anders als im vorherigen Jahr liegen die Termine in der zweiten bis fünften Sommerferienwoche. Jedes Camp geht über vier Tage – beginnt täglich um 9:00 und endet jeweils um 16:00 Uhr.  Eine komplette PUMA Camp-Ausrüstung (Hose, Trikot, Stutzen, Trinkflasche), das Mittagessen sowie Obst und Getränke sind im Teilnahmepreis von 159 Euro enthalten.

    Nachdem das Ostercamp aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden musste, freut sich das Team der Viktoria-Fußballschule ganz besonders auf die diesjährigen Sommerferien. Zwar ist die Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer noch begrenzt, doch die Freude am gemeinsamen Spielen und Trainieren sowie die Begeisterung für den tollsten Mannschaftssport der Welt können endlich wieder im Vordergrund stehen. Deshalb werden alle mit Spaß und Freude bei den Feriencamps dabei sein.

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  • Nächstes Spiel: Viktoria in Magdeburg

    Wenn jemand vor der aktuellen Saison vorausgesagt hätte, dass den 1. FC Magdeburg vor dem 32. Spieltag der 3. Liga Sorgen über den Klassenerhalt plagen, hätte man vermutlich puren Pessimismus unterstellt. Nachdem sich die Mannschaft allerdings auch dem F.C. Hansa Rostock mit 1:3 geschlagen geben musste, liegen die Sachsen-Anhaltiner in der Tabelle weiterhin als Vierzehnter einen Platz hinter Viktoria Köln (am Dienstag 1:3 gegen den SV Meppen). Damit ist klar: Das Spiel am Samstag ist von enormer Brisanz.

    Bei Magdeburg war der Frust nach dem Spiel in Rostock groß. „Insgesamt muss man sagen, dass wir in den 90 Minuten zu wenig Fußball gespielt haben“, räumte Claus-Dieter Wollitz, am Dienstag noch FCM-Trainer, nach der Partie ein. Und fuhr fort: „Wichtig ist in so einer Phase, Ruhe zu bewahren und sich nicht nach einer Niederlage oder nach einem Sieg zu lange damit zu beschäftigen. Denn das nächste Spiel steht an.“ Dabei wird der 54-Jährige allerdings nicht mehr an der Seitenlinie stehen. Er wurde vom 1. FC Magdeburg freigestellt. Bis Saisonende soll es jetzt Thomas Hoßmang (53) richten.

    Pavel Dotchev war nach dem 1:3 gegen Meppen mit der Chancenauswertung unzufrieden. „Nach dem 1:3 war klar, dass nicht viel drin ist. Wir haben heute nicht unser bestes Spiel gemacht. Aber wir haben so viele Chancen gehabt, dass wir auch mit 4:3 hätten gewinnen können“, so der 54-Jährige. „Es ist ärgerlich, dass wir zweimal hintereinander nicht gepunktet haben. Jetzt haben wir ein schweres Auswärtsspiel vor der Brust. Da müssen wir die Punkte holen, die wir jetzt liegengelassen haben“, so der Rekord-Trainer der 3. Liga.

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  • Viktoria: Schlussspurt nicht belohnt

    Der FC Viktoria Köln geht beim Heimspiel gegen den SV Meppen mit einer Niederlage vom Platz. Die Mannschaft von Drittliga-Rekordtrainer Pavel Dotchev unterlag den Emsländern am Dienstag im Sportpark Höhenberg mit 1:3 (1:2). Die Gäste aus Niedersachsen wirkten über 90 Minuten robuster und effektiver. Letztlich hätte es am Ende durch einen Strafstoß in der 87. Minute noch einmal eng werden können. Doch Viktoria-Kapitän Mike Wunderlich brachte den Ball nicht im Netz unter.

    Nach der Verletzung von André Weis setzte Dotchev im Tor auf Daniel Mesenhöler, der damit nach langer Verletzungspause sein Comeback feierte. In der Abwehr spielten Jonas Carls, Dominik Lanius, Lars Dietz und Marcel Gottschling. Auf der Sechserposition kamen André Dej und Hamza Saghiri zum Zug. Steven Lewerenz, Mike Wunderlich und Kevin Holzweiler sollten dem offensiven Mittelfeld die nötige Kreativität verleihen. Im Sturm begann Viktorias Top-Torjäger Albert Bunjaku.

    Die Partie startete verhalten. Doch in der achten Minute sorgte Lanius für einen Riesen-Patzer: Deniz Undav erlief seinen Rückpass und versenkte den Ball aus sechs Metern Entfernung mit der linken Fußspitze zur 1:0-Gästeführung. Meppen agierte in der Folge mit frühem Pressing, das führte bei der Viktoria zu Problemen im Spielaufbau. Nach einer Viertelstunde hatten sich die Kölner besser auf Taktik des Gegners eingestellt und erkämpften sich mehr Spielanteile.

     

     

    Die Gäste gingen sehr rustikal vor. Doch Schiedsrichter Patrick Kessel ließ sie erst einmal gewähren. Das führte zu unnötiger Härte in der Partie. Damit hatten die spielstarken Kölner Probleme. In der 26. Minute folgte allerdings die erste Torgelegenheit für die Höhenberger. Und bei der zeigte Lewerenz einmal mehr seine Effektivität und glich mit dem linken Fuß zum 1:1 aus. Nur 60 Sekunden später wäre Bunjaku beinahe die Führung gelungen. Doch aus spitzem Winkel verfehlte der Ball das Tor.

    In der 33. Minute nutzte dann Valdet Rama die nächste Meppener Möglichkeit: Aus 15 Metern traf er eiskalt zum 2:1 für die Emsländer. Zehn Minuten danach hatte er bei einem Konter sogar die riesige Chance, die Führung auszubauen. Doch zum Glück für die Mannschaft von Trainer Pavel Dotchev verfehlte er das Mesenhöler-Gehäuse bei seinem Versuch. Somit ging es mit einem 1:2-Rückstand aus Kölner Sicht in die Halbzeitpause.

    Dotchev schickte zunächst die gleiche Formation in die zweite Hälfte. Nach dem Wiederanpfiff fand die Viktoria zunächst nicht so recht ins Spiel. In der 58. Minute hatte Bunjaku allerdings nach Dej-Hereingabe von rechts die große Möglichkeit zum Ausgleich, doch er scheiterte aus vier Metern Torentfernung an Eric Domaschke. Sechs Minuten danach verfehlte ein Lanius-Kopfball das Tor. Doch mitten in diese kleine Drangphase hinein traf Marius Kleinsorge für Meppen zum 3:1 (66.).

    Damit schien das Spiel entschieden zu sein. Allerdings bäumten sich die Gastgeber mit Möglichkeiten durch Carls (68.), Wunderlich (80.), Kreyer (82.), Koronkiewicz (83.) und Handle (85.) mächtig auf. In der 87. Minute gab es kurzzeitig nach einem Foul an Kreyer noch einmal Hoffnung, denn der Schiedsrichter entschied auf Elfmeter. Wunderlich schoss scharf in Richtung linkes Eck, doch Domaschke parierte auch diesen Ball glänzend. Damit blieb der Aufwand der Höhenberger letztlich unbelohnt.

    Aufstellung: Daniel Mesenhöler – Jonas Carls, Dominik Lanius (79. Tobias Willers), Lars Dietz, Marcel Gottschling – André Dej (71. Kai Klefisch), Hamza Saghiri (61. Simon Handle) – Steven Lewerenz (71. Patrick Koronkiewicz), Mike Wunderlich, Kevin Holzweiler (79. Sven Kreyer) – Albert Bunjaku

    Tore: 0:1 Deniz Undav (8.), 1:1 Steven Lewerenz (26.), 1:2 Valdet Rama (33.), 1:3 Marius Kleinsorge (66.)

    Gelbe Karten:

    Viktoria Köln: Kevin Holzweiler (79.)

    SV Meppen: Hassan Amin (73.)

    Gelbrote Karten:

    Viktoria Köln: –

    SV Meppen: Hassan Amin (87.)

    Zuschauer: 0

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  • Gegnercheck: Meppen kommt zur Viktoria

    Für Viktoria Köln steht das Heimspiel gegen den SV Meppen an. Für die Gastgeber geht es als Tabellendreizehnter darum, wichtige Punkte gegen den Abstieg zu sammeln. Die Gäste aus dem Emsland könnten bei einem Erfolg einen gehörigen Sprung in der Tabelle nach oben machen und vielleicht doch noch in den Kampf um die Aufstiegsplätze eingreifen. 

    Die aktuelle Lage:

    Eine Sache haben beide Teams gemeinsam. Am vergangenen Wochenende kassierten die Mannschaften jeweils Niederlagen. Köln unterlag beim SV Waldhof Mannheim mit 1:2, Meppen musste sich im Heimspiel gegen den F.C. Hansa Rostock gar mit 0:3 geschlagen geben. Vor dem Re-Start der 3. Liga nach der Corona-Pause sah es für die Emsländer noch deutlich besser aus. Denn das Team von Christian Neidhart belegte den vierten Tabellenplatz. Doch in den letzten drei Partien holten die Meppener lediglich einen Punkt, der gelang am 29. Spieltag beim 1:1 gegen den KFC Uerdingen. Daher rutschten die Niedersachsen in der Tabelle auf den elften Rang ab.

    Die personelle Situation:

    Mit 26 Spielern ist der Kader des SV Meppen nicht besonders breit aufgestellt. Mit Willi Evseev (vom F.C. Hansa Rostock) und Julius Düker (vorher SC Paderborn) hat sich der Verein vor der Saison mit Spielern verstärkt, die schon in höheren Ligen gespielt haben. Die Emsländer plagen beim Spiel in Höhenberg voraussichtlich keine großen Verletzungssorgen. Nach wie vor fällt Luka Tankulic (Syndesmosebandriss) für längere Zeit aus. Die Gastgeber müssen am Dienstag auf alle Fälle auf Keeper André Weis (Muskelfaserriss im linken Hüftbeuger) verzichten. Bei beiden Mannschaften ist kein Spieler gesperrt.

    Spieler im Fokus – Erik Domaschke:

    Torhüter Erik Domaschke steht bereits seit dem Jahr 2017 beim SV Meppen zwischen den Pfosten. Er ist bei den Emsländern quasi nicht wegzudenken. Lediglich im November war er nach einer Roten Karte zweimal nicht dabei. Ansonsten absolvierte der 34-Jährige in dieser Saison alle Drittliga-Spiele für den SVM. Bevor Domaschke nach Meppen wechselte, hatte er unter anderem bei Rot-Weiß Erfurt, RB Leipzig, Wehen Wiesbaden und Bayer Leverkusen einen Vertrag.

    Der Trainer:

    Seit Juli 2013 ist Cheftrainer Christian Neidhart in Meppen im Amt. Der 51-Jährige, früher selbst Spieler beim VfL Osnabrück, dem VfB Oldenburg und dem BV Cloppenburg, ist mittlerweile eine Kultfigur bei den Norddeutschen. Denn er steht bereits seit 262 Punktspielen an der Seitenlinie des SV Meppen.

    Bisherige Bilanz:

    Beide Mannschaften spielten erst einmal gegeneinander. Und das war im Oktober beim 1:1 in der Hinrunde. Meppen hatte damals zeitweise ganz schön Dusel. Denn nachdem Mike Wunderlich in der 66. Minute für den Ausgleich gesorgt hatte, traf Marcel Gottschling 120 Sekunden später mit einem Kopfball nur den Pfosten. In der 71. Minute landete das runde Leder nach einer Aktion von Holzweiler im Tor der Emsländer, doch Schiedsrichterin Katrin Rafalski hatte zuvor ein Foulspiel gesehen. Sie erkannte den Treffer nicht an – eine Fehlentscheidung. Den Treffer für Meppen erzielte damals Steffen Puttkammer in der elften Minute.

    Die Partie in den Medien: 

    Anpfiff der Partie am Dienstag ist um 19:00 Uhr. Die Begegnung wird live bei Magenta Sport (als Einzelspiel und in der Konferenz) zu sehen sein. Außerdem werden die Anhänger der Viktoria über Facebook, Instagram, Twitter und YouTube auf dem Laufenden gehalten. Live dabei sind auch die Hörer von Radio Viktoria. Leider wird es keine Autokino-Übertragung geben. Auch im Free-TV ist die Partie nicht zu sehen.

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  • Vor Dienstag: Rückschläge für Köln und Meppen

    Am Dienstag ist der SV Meppen um 19.00 Uhr bei Viktoria Köln zu Gast. Vor dem Aufeinandertreffen im Sportpark Höhenberg hatten beide Teams am Wochenende Rückschläge zu verkraften. Meppen unterlag am Samstag im Heimspiel gegen die wieder erstarkten Rostocker mit 0:3, die Viktoria musste sich nach guter Leistung mit 1:2 bei Mannheim geschlagen geben, die dadurch auf den zweiten Tabellenplatz kletterten.

    „Es gibt Spiele, die man als Trainer erklären kann – also warum man verloren oder gewonnen hat. Das ist diesmal schwierig. Es war mehr drin“, so Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev nach der Niederlage im Carl-Benz-Stadion. „Ich habe versucht, ein bisschen zu rotieren, frische Leute zu bringen, ohne dass die Leistung dadurch abgefallen ist. Das ist gut gelungen. Am Ende kassieren wir sehr unglücklich das 1:2.“

    Der SV Meppen hätte mit einem Sieg gegen Rostock einen großen Sprung nach oben machen können. Doch die Emsländer wurden von den Hanseaten kalt erwischt und verließen den Platz mit einer klaren Niederlage. „Das war verdient“, räumte Meppens Coach Christian Neidhart enttäuscht nach der Partie ein. „Wir haben uns fast überhaupt keine Torchancen herausgespielt. Wir haben katastrophale Fehler gemacht."

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  • Fanartikel des Monats: „Et-jeit-widder-los-Paket“

    Auch der Juni hält einen „Fanartikel des Monats“ bereit: Aktuell gibt es passend zum Re-Start der 3. Liga das „Et-jeit-widder-los-Paket“. Enthalten sind der Balkenschal „Viktoria Köln“, Supporter-Armbänder (im 2er-Set), ein Aufkleber mit dem Viktoria-Logo und der Magnet „Viktor“. Anstatt für 24,30 Euro ist das Paket zum Preis von nur 19,04 Euro verfügbar. Das ist eine Ersparnis von über 20 Prozent. Das „Et-jeit-widder-los-Paket“ gibt es online unter www.viktoria-shop.de und im Fan-Shop bei Betten-Sauer (Brücker Mauspfad 539).

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  • Nachwuchs: Viktoria verlagert Schwerpunkte

    Der FC Viktoria Köln hat entschieden, die zweite Mannschaft in der kommenden Saison abzumelden. Damit wird der Schwerpunkt im Nachwuchsbereich in Richtung U 19 und U 17 verlagert.

    Die Corona-Krise zwingt den Verein aktuell dazu, viele Dinge auf den Prüfstand zu stellen und neu zu bewerten. Dabei steht im Vordergrund, nicht in existenzielle Nöte zu gelangen. Özkan Turp, der Trainer der zweiten Mannschaft, hat die Spieler des Landesliga-Teams deshalb über den Schritt informiert.

    Franz Wunderlich, Sportvorstand von Viktoria Köln: „Das war uns wichtig. Schließlich war das Team eine perspektivische Alternative für viele unserer Talente und hat uns viel Freude bereitet.“

    Die Höhenberger halten mit dem Nachwuchsleistungszentrum daran fest, sich als Ausbildungsverein gezielt auf die individuelle Entwicklung junger Fußballer zu fokussieren. Dabei wird das Hauptaugenmerk auf Talente aus der Region gelegt, von denen möglichst viele in die Profi-Mannschaft überführt werden sollen.

    Das ist zuletzt gut gelungen. Wer in den Viktoria-Kader der 3. Liga schaut, findet mit Dario De Vita, Kai Klefisch, Dominik Lanius und Hamza Saghiri aktuell einige Spieler, die in den letzten Jahren den Sprung aus dem Nachwuchs ins Profiteam geschafft haben. Daher werden die Schwerpunkte in Zukunft noch konzentrierter in Richtung U 19 und U 17 gelenkt.

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