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  • Lanius ist „Spieler des Monats März“

    Die Viktoria-Fans haben entschieden: Dominik Lanius ist „Spieler des Monats März“. Der 23-Jährige setzte sich bei der Abstimmung auf der Facebook-Seite von Viktoria Köln mit großem Vorsprung gegen Mike Wunderlich, Steven Lewerenz und Albert Bunjaku durch – und das, obwohl er damit in direkter Konkurrenz mit den letzten Torschützen der Höhenberger stand. Damit würdigten die Viktoria-Anhänger seine stark steigende Form in den letzten Partien. Immerhin absolvierte der Innenverteidiger, der zu Jahresbeginn kaum Einsatzzeiten hatte, seit Mitte Februar alle Meisterschaftsspiele über 90 Minuten. Gerade bei den März-Partien in Ingolstadt und Zuhause gegen Münster verlieh er der Abwehr große Stabilität.

    Das nächste Voting findet Anfang Mai statt. Dann wird der „Spieler des Monats April“ gesucht. Ende 2020 wird dann von den Facebook-Usern der Viktoria der „Spieler des Jahres“ gekürt.

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  • Neues aus dem Verein

    Hier sind wieder ein paar Kurznachrichten und wissenswerte Informationen rund um Viktoria Köln.

    Facebook und Instagram: In der aktuellen Zeit lohnt es sich mehr denn je, ab und an auf den Social Media Kanälen der Viktoria vorbeizuschauen. Denn unsere Drittliga-Spieler senden uns täglich Bewegtbildmaterial und berichten darüber, wie sie die Corona-Krise meistern und sich individuell fit halten. Ob Albert Bunjaku, Jonas Carls, Simon Handle, Kevin Holzweiler oder André Weis – alle Spieler helfen mit, um die Viktoria-Anhänger auf Facebook und Instagram dem Laufenden zu halten. Die letzte Folge mit Mike Wunderlich gibt es am Donnerstag.

    Fanshop: Derzeit ist es äußerst sinnvoll, im Online-Fanshop der Viktoria vorbeizuschauen. Denn bis Ende April gibt es die Viktoria-Trikots – solange der Vorrat reicht – 50 Prozent günstiger. Allerdings ist ein wenig Eile geboten, denn gerade vor Ostern wird reichlich zugegriffen. Wer noch bis Ostermontag bestellt, bekommt seine Lieferung sogar versandkostenfrei! Daher macht sich auch der Blick auf die anderen Fanartikel bezahlt.

    Geschäftsstelle: Die Vereinsgeschäftsstelle am Sportpark Höhenberg bleibt vorerst bis auf weiteres geschlossen. In den Viktoria-Räumlichkeiten am Clevischen Ring ist die Situation ähnlich. Hier wird lediglich mit einer „Notbesetzung“ gearbeitet. Die Mehrzahl der Viktoria-Mitarbeiter ist momentan aus dem Homeoffice heraus tätig.

    Tickets: Der Spielbetrieb in der 3. Liga ruht zunächst bis zum 30. April. Aufgrund der Corona-Pandemie hat der FC Viktoria Köln den Ticketverkauf für einzelne Partien erst einmal gestoppt. Dafür hat im Online-Ticketshop aber schon der Dauerkarten-Verkauf für die kommende Saison begonnen! Unter dem Motto „Hast Du Eier?“ heißt es: „Kaufe Dir schon jetzt die Dauerkarte für die Saison 2020/2021 und zeige damit, dass Du auch zukünftig der Viktoria die Treue hältst!“ Und das am besten noch zu Ostern!

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  • Koch will kürzertreten

    Roland Koch wird seine Tätigkeit bei Viktoria Köln am 30. Juni beenden. Der Leiter des Nachwuchsleistungszentrums will eine kreative Pause einlegen.

    „Viktoria Köln hat mich im Sommer 2017 mit der Aufgabe betraut, ein Nachwuchsleistungszentrum aufzubauen. Nach zwei arbeitsintensiven Jahren ist es uns gemeinsam gelungen, mit einem überzeugenden sportlichen Konzept und dem Aufbau der geforderten Infrastruktur, den DFB davon zu überzeugen, uns als Nachwuchsleistungszentrum anzuerkennen“, blickt Koch zurück.

    Seit dem Sommer letzten Jahres gehört der Drittligist damit zu den großen und professionellen Ausbildungsstätten für junge Fußballer in Deutschland. Koch fährt fort: „Darüber hinaus konnte ich – im Herzen längst ein begeisterter Viktorianer – mit meinen Erfahrungen dazu beitragen, dass unsere 1. Mannschaft im letzten Jahr den Aufstieg in die 3. Liga geschafft hat.“

    Nun sieht der Fußball-Experte, der während seiner Laufbahn unter anderem für den 1. FC Köln, den VfB Stuttgart, Bayer Leverkusen, Fenerbahce Istanbul und Eintracht Frankfurt tätig war, seine Mission als erfüllt an. „Ich habe mich bei Viktoria Köln sehr wohl gefühlt. Auch nach meinem Ausscheiden werde ich den Weg von Viktoria weiter verfolgen und dem Verein stets verbunden bleiben.“

    Wie es ohne den 67-Jährigen weitergeht, wird zu gegebener Zeit verkündet. „Zunächst einmal möchte ich mich sehr für das Engagement von Roland Koch bedanken“, sagt Viktoria-Sportvorstand Franz Wunderlich. „Er ist seiner Tätigkeit mit großer Leidenschaft nachgegangen und hat viele mit seiner Begeisterungsfähigkeit inspiriert. Wir wünschen ihm von Herzen alles Gute.“

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  • Coronavirus – so sieht es aktuell bei Viktoria aus

    Es bleibt zum Glück dabei: Beim FC Viktoria Köln liegt bislang kein bekannter Fall einer Corona-Erkrankung vor. Das gilt für den Drittligakader, die zweite Herren, die Bundesliga-Mannschaft der A-Junioren und für den restlichen Nachwuchsbereich. An einen regulären Spielbetrieb ist trotzdem noch nicht zu denken. Die Situation der verschiedenen Teams im Überblick:

    1. Herren-Mannschaft

    Spielklasse: 3. Liga

    Trainingsstatus: aktuell kein Mannschaftstraining

    Spielbetrieb: ruht laut DFB (Deutscher Fußball-Bund) zunächst bis zum 30. April 2020

    2. Herren-Mannschaft

    Spielklasse: Landesliga (Staffel 1)

    Trainingsstatus: aktuell kein Mannschaftstraining

    Spielbetrieb: ruht laut FVM (Fußball-Verband Mittelrhein) bis auf weiteres  

    U 19:

    Spielklasse: A-Junioren-Bundesliga West

    Trainingsstatus: aktuell kein Mannschaftstraining

    Spielbetrieb: ruht laut DFB (Deutscher Fußball-Bund) bis auf weiteres

    Weitere Nachwuchsmannschaften:

    Spielklasse: diverse

    Trainingsstatus: aktuell kein Mannschaftstraining

    Spielbetrieb: ruht laut FVM (Fußball-Verband Mittelrhein) bis auf weiteres

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  • Fiktive Derbys für Kölner Fußballkneipen

    Unter dem Motto: #ZesammeSimmerStark ruft die IG Kölner Gastro jetzt dazu auf, die Kölner Fußballkneipen zu unterstützen. Denn dort wird der Fußball – genau wie in den Stadien – geliebt und gelebt.

    Deshalb haben die Verantwortlichen der Interessensvertretung einen fiktiven Spieltag ins Leben gerufen, an dem Viktoria, Fortuna und der 1. FC Köln beteiligt sind. Die Derbys, die in der realen Welt nicht ausgetragen werden, sind für den 11. April um 15:30 Uhr angesetzt. Jeder weiß: Die drei Teams gehen normalerweise in unterschiedlichen Spielklassen an den Start. Daher werden keine Meisterschaftspartien zwischen den Vereinen ausgetragen.  

    „Es wird sie nur in euren Köpfen geben, trinkt ein Kölsch und denkt an die schönsten Momente mit eurem Verein. Auf die Kneipen der Domstadt“,  heißt es dazu von der IG Kölner Gastro, die über 250 Gastronomien in Köln vertritt und durch die Corona-Krise in großer Sorge ist.

    Der Aufruf der Interessensvertretung: „Kauft euch ein Ticket, verschenkt es an Freunde und seid ab dem 11. April 2020 dabei. Der Erlös wird solidarisch in gleichen Anteilen an alle teilnehmenden Kölner Kneipen ausgeschüttet. Damit wir auch Morgen noch in unserer Stammkneipe Fußball sehen können.“

    Der 1. FC Köln, Viktoria Köln und Fortuna Köln unterstützen das Projekt Hand in Hand – eine großartige Solidarität über Vereinsgrenzen hinweg.

    Eric Bock, Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH, findet die Idee großartig: „Die Gastronomie leidet sehr. Deshalb war sofort klar, dass wir uns für diese Aktion einsetzen.“

    Die fiktiven Tickets für den 11. April gibt es hier!

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  • 3. Liga: DFB beschließt Änderungen

    Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat aufgrund der Corona-Krise und deren Auswirkungen auf den Spielbetrieb Änderungen in der DFB-Spielordnung vorgenommen. Unter anderem wurde für die 3. Liga der Weg für eine zeitliche Verschiebung der aktuellen und kommenden Saison geebnet. Außerdem gibt es für eine bestimmte Zeit eine Änderung bei der Vorgehensweise im Fall von Insolvenzen. Die beschlossenen Änderungen sind bis zum 30. Juni 2021 gültig. Ab der Spielzeit 2021/2022 sollen wieder die vorherigen Bestimmungen gelten.

    Der Grundsatz, dass ein Spieljahr zum 1. Juli eines Jahres beginnt und zum 30. Juni des folgenden Jahres endet, wurde für die kommenden 15 Monate außer Kraft gesetzt. „Das bedeutet, die laufende Saison kann, sofern nötig und kein Abbruch gewollt ist, in allen Spielklassen über den 30. Juni 2020 hinaus verlängert werden und das Spieljahr 2020/2021 zu einem späteren Zeitpunkt beginnen oder notfalls sogar ganz oder teilweise entfallen“, so Dr. Rainer Koch, 1. DFB-Vizepräsident. Das habe auch Auswirkungen auf Spielberechtigungen, Wechselperioden sowie Spieler-Verträge.

    Ein weiterer Kernpunkt des Maßnahmenpakets betrifft die Handhabung von Insolvenzfällen. Bislang galt in der 3. Liga: Wenn ein Verein einen Antrag auf die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt hat, bekam er neun Punkte in der betreffenden Saison abgezogen. Diese Bestimmung ist für die Spielzeiten 2019/2020 und 2020/2021 gelockert worden. Bei der Stellung eines Insolvenzantrags während der laufenden Saison wird kein Punktabzug verhängt. Tritt der Fall in der kommenden Spielzeit ein, werden dem jeweiligen Drittliga-Klub drei Punkte abgezogen, teilte der Verband am Freitag mit.

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  • Kein Spiel- und Trainingsbetrieb beim Nachwuchs

    Die Corona-Krise bestimmt auch im Nachwuchsbereich von Viktoria Köln weiterhin die Schlagzeilen. Seit mehr als drei Wochen ruht der Ball im Nachwuchsleistungszentrum. Am Freitag entschied der DFB (Deutscher Fußball-Bund) im Verbund mit den Landesverbänden, dass der Spiel- und Trainingsbetrieb bis auf weiteres ausgesetzt bleibt. Dies betrifft alle Jugendmannschaften im NLZ und auch die U 19, die in der A-Junioren-Bundesliga West antritt.

    In einer DFB-Mitteilung heißt es dazu: „Das weitere Vorgehen ist abhängig von der behördlichen Verfügungslage. Auch die Präsidenten der Regional- und Landesverbände haben im Rahmen ihrer jüngsten Sitzung deutschlandweit für den Amateurfußball beschlossen, den Spielbetrieb aufgrund der jeweiligen staatlichen Verfügungslagen bis auf weiteres auszusetzen. Hier gilt ebenfalls, dass eine Fortsetzung des Spielbetriebs mindestens 14 Tage vorher angekündigt werden soll."

    Yannik Hohmann, Organisatorischer Leiter des Nachwuchsleistungszentrums von Viktoria Köln, fasst zusammen: „Damit ist noch nicht absehbar, wann die Nachwuchsteams das Training aufnehmen werden. Aktuell lässt sich nicht seriös beurteilen, wann der Spielbetrieb wieder beginnt. Die Entscheidungen der zuständigen Verbände orientieren sich an den staatlichen Vorgaben. Die Gesundheit der Menschen hat oberste Priorität. Ich hoffe zwar, dass wir bald Licht am Ende des Tunnels sehen. Aber wir müssen realistisch und geduldig sein.“

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  • Mart Ristl: „So eine Zeit kommt keinem Menschen gelegen“

    Seit dieser Saison gehört Mart Ristl zum Kader von Viktoria Köln. Der defensive Mittelfeldmann spielte zuvor beim VfR Aalen, dem FC Sochaux (Frankreich) und beim VfB Stuttgart – und zwar von der Jugend bis zu den Herren. Dabei absolvierte er sogar drei Partien in der 1. Bundesliga. Im Nachwuchsbereich kam er zu 24 Länderspielen. Ristl gilt als Spieler, der Verantwortung übernimmt und vorneweg geht – und das, obwohl er erst 23 Jahre alt ist. Jetzt stellte er sich unseren Fragen.

    Herr Ristl, im letzten Sommer wechselten Sie aus Aalen zu Viktoria Köln. Wie kam es dazu?

    Mart Ristl: Über meinen Berater gab es bereits Jahre zuvor Kontakt zu Pavel Dotchev. Bei der Viktoria hat es dann mit der Zusammenarbeit geklappt. Die Viktoria ist ein aufstrebender Verein mit Ambitionen und guten Ideen. Das ist für jeden Spieler interessant.

    Sie haben bisher 20 Drittliga-Einsätze für die Höhenberger auf Ihrem Konto. Wie sind Sie bislang mit Ihrer ersten Viktoria-Saison zufrieden?

    Ristl: Mit der Anzahl der Einsätze in der Hinrunde bin ich zufrieden, mit denen in der Rückrunde bisher nicht. Als Aufsteiger 35 Punkte nach 27 Spielen auf dem Konto zu haben, ist in Ordnung. Persönlich kann ich noch nicht zufrieden sein, denn ich habe vor allem in den letzten Spielen mein Potenzial nicht auf den Platz gebracht.

    Bekamen Sie deshalb zuletzt nicht mehr so viele Einsatzzeiten?

    Ristl: Das liegt zum einen daran, weil ich in den beiden Spielen unmittelbar nach der Winterpause schwächere Leistungen gebracht habe, zum anderen haben es die anderen Jungs anschließend auch richtig ordentlich gemacht. Als Spieler hofft man natürlich trotzdem, dass man in einer schwächeren Phase auch mal den Rücken gestärkt bekommt und einem weiter das Vertrauen gegeben wird. Und man muss im Training zeigen, dass man auf einem guten Weg ist.

    Kommt die Corona-Pause für Sie vielleicht zum richtigen Zeitpunkt?

    Ristl: So eine Zeit kommt keinem Menschen gelegen. Und es gibt auch nichts Schlimmeres, als untätig zuhause auf der Couch zu liegen und individuell sein Training zu absolvieren. Ich wäre gerne jeden Tag auf dem Rasen mit den Jungs und am Wochenende in vollen Stadien, was aber verständlicherweise nicht möglich ist. Für einen Mannschaftssportler gibt es nichts Schöneres als täglich in die Kabine zu kommen, anschließend auf den Platz zu gehen und mit dem Team hart zu arbeiten.

    Wie verbringen Sie Ihre Zeit aktuell?

    Ristl: Aktuell bin ich mit meiner Verlobten in meiner Stuttgarter Heimat. Ich halte mich privat fit, lerne viel und stelle mich auch gelegentlich an den Herd.

    Wie sieht Ihre persönliche Hoffnung aus? Würden Sie die Saison gerne zu Ende spielen?

    Ristl: Meine persönliche Hoffnung ist die, dass möglichst viele Menschen gesund bleiben. Auch ich selbst mache mir extrem viele Gedanken über meine Familienangehörigen im fortgeschrittenen Alter. Zum Beispiel hatte vor einigen Tagen meine Mutter Geburtstag. Und wir haben selbst dieses Treffen aus Vorsicht lieber verschoben, da allgemein das Risiko bis auf ein Minimum heruntergeschraubt werden sollte. Sportlich gesehen, wäre es natürlich schön, wenn man diese Saison nochmal auf dem Grün stehen dürfte. Aber das ist, wie gesagt, nicht das Wichtigste!

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  • U 12 bis U 14 starten im WDFV-Nachwuchs-Cup

    Während vielerorts das gewohnte Leben in den vergangen Tagen und Wochen ruhiger geworden ist, laufen im Hintergrund viele Planungen – auch im Fußball. Das gilt natürlich auch für die Verantwortlichen des Viktoria-Nachwuchses. Hier gibt es bereits eine wesentliche Entscheidung für die kommende Spielzeit.

    „Unsere U 12 und unsere U 13, die Teams der Jahrgänge 2008 und 2009, werden neben der U 14 (Jahrgang 2007) in der nächsten Saison im Nachwuchs-Cup des Westdeutschen Fußballverbandes vertreten sein“, erklärt Yannik Hohmann, Organisatorischer Leiter des Nachwuchsleistungszentrums von Viktoria Köln. Damit folgen diese Jahrgänge der U 14, die durch den im vergangenen Sommer gewonnenen Status als Nachwuchsleistungszentrum aktuell bereits von dieser Wettbewerbsmöglichkeit profitiert.

    Normalerweise würden die Teams in der Bezirks- oder Sonderliga spielen. „Zukünftig treten sie im Nachwuchs-Cup an. Hier sind die Teams aus allen Nachwuchsleistungszentren Westdeutschlands dabei und somit sehr viele namhafte Mannschaften. Das ist die qualitativ höchste Nachwuchsliga für diese Altersbereiche. Sich auf höchstem Niveau zu messen, ist für den Viktoria-Nachwuchs eine hervorragende Gelegenheit, sich auch individuell zu entwickeln“, sagt Hohmann.

    Trainer und Verantwortliche gleichermaßen freuen sich auf diesen weiteren Entwicklungsschritt. Eingebettet in das seit Jahren bewährte Trainingskonzept des Viktoria-Nachwuchses – und ergänzt durch weitere Wettkämpfe auf Kreis- und Verbandsniveau – soll es gelingen, alle Facetten der Ausbildung für einen Nachwuchsspieler zu berücksichtigen.

    Trotzdem besteht das Bewusstsein, dass allein die namhaften Gegner und Spieler die Leistungsfähigkeit nicht verbessern. Eine weiterhin kontinuierliche Ausbildungsarbeit, die Förderung von Mut und Selbstbewusstsein zum individuellen Handeln und ebenso der Umgang mit Misserfolgen sind wesentliche Aspekte, die eine tragende Rolle bei Viktoria Köln spielen.

    Hohmann: „Bis es wieder losgeht und der Ball wieder rollen darf, wünsche ich all unseren Spielern, den Familien und Freunden sowie allen Fans des Nachwuchses im Namen der Viktoria-Verantwortlichen Gesundheit und Ruhe in diesen besonderen Zeiten.“

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  • April, April – LANXESS arena ein Scherz

    Am 1. April haben wir berichtet, dass Viktoria Köln die Heimspiele in der kommenden Saison in der LANXESS arena austragen wird. Da hieß es: „Die für den Sportpark Höhenberg geplante Rasenheizung kann voraussichtlich aufgrund der Corona-Krise nicht fristgerecht zur neuen Saison fertiggestellt werden. Um weiterhin im Rechtsrheinischen spielen zu können, zieht Viktoria in Deutschlands größte und bestbesuchte Multifunktionsarena im Kölner Stadtteil Deutz um.“ Das war natürlich ein Aprilscherz!

    „Wir wollen auch in der kommenden Saison im Sportpark Höhenberg spielen“, sagt Axel Freisewinkel, der Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH. „Wir haben so lange dafür gekämpft, unsere Drittliga-Spiele in Höhenberg austragen zu können. Wir haben vor dieser Saison sogar extra die Zuschauerkapazität mit einer zusätzlichen Stehplatztribüne und weiteren Sitzplätzen auf 10.001 erhöht, da machen wir jetzt keinen Rückzieher. Der Sportpark Höhenberg ist und bleibt das Zuhause der Viktoria.“

    Die Resonanz auf die falsche Nachricht war dennoch erfreulich. Die Medien hatten den Aprilscherz allerdings schnell durchschaut. „Viktoria Köln bewahrt den Humor“, titelte www.liga-drei.de. Und auf www.liga3-online.de hieß es, der Blick auf das Datum habe verraten: „Es handelt sich natürlich um einen Aprilscherz.“ Und auch die meisten User der Social Media Kanäle von Viktoria Köln bemerkten schnell, dass da etwas nicht stimmen kann. Das wichtigste Ziel, die Anhänger in schwierigen Zeiten zum Schmunzeln zu bringen, ging aber auf.

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