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  • U 19: Lehrstunde für Kohler-Team

    Lobenswerter Einsatz, einiges riskiert und dennoch eine klare Niederlage im Derby kassiert: Die U 19 von Viktoria Köln ist am Sonntag am Geißbockheim beim bisher ungeschlagenen Tabellenführer 1. FC Köln in der A-Junioren-Bundesliga West gnadenlos unter die Räder gekommen. Das Team von Jürgen Kohler verlor mit 0:10 (0:6).

    „Wir sind in den ersten 15 Minuten gut angefangen und danach war es in der Tat eine Lehrstunde, wie man Fußballspielen kann und sollte. Der 1. FC Köln hat das wirklich gut gemacht, das müssen wir anerkennen. Irgendwann waren dann alle Dämme gebrochen“, gestand Trainer Kohler nach der klaren Niederlage ein.

    Der FC startete furios. Innerhalb von 14 Minuten – 13. bis 27. – musste Viktoria-Schlussmann Maximilian Ueing gleich viermal hinter sich greifen: Tim Lemperle (13.), Sebastian Mueller (16. und 27.) und Jan Thielmann (18.) sorgten für die Tore. Noch vor der Pause erhöhten Joshua Schwirten (40.) und wieder Müller (42.), sodass es mit einem 6:0-Halbzeitstand für die Gastgeber in die Kabinen ging. Nach dem Seitenwechsel trafen Robert Voloder (48.), zum vierten Mal Mueller (51.), Marvin Obuz (54.) und wieder Jan Thielmann (87.) für den Tabellenführer.

    Die Viktoria zeigte sich zwar einsatzfreudig, gegen die technische Überlegenheit der Gastgeber hatten die Höhenberger aber nichts entgegenzusetzen. Vor allem in der Abwehr leisteten sich die Viktorianer ein paar schlimme Fehler, sodass die bisher höchste Saisonniederlage am Ende auch in der Höhe verdient war.

    Kohler: „Wenn du schon zur Halbzeit mit 0:6 zurückliegst und dann weitere Tore kassierst, dann gehen die Köpfe natürlich nach unten. Ich glaube, das ist ganz normal und passiert auch bei den Senioren.“

    Am kommenden Samstag wird es für Viktoria Köln auch nicht leichter. Dann steht der nächste schwere Brocken auf dem Programm. Mit Borussia Mönchengladbach ist die nächste Top-Mannschaft zu Gast.

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

  • Viktoria kassiert 2:4-Niederlage bei 1860

    Der FC Viktoria Köln hat die Auswärtspartie beim TSV 1860 München verloren. Vor 15.000 Zuschauern unterlag das Team aus Höhenberg im Stadion an der Grünwalder Straße mit 2:4 (0:2).

    Daniel Mesenhöler hütete das Kölner Tor. Darüber hinaus schickte Cheftrainer Pavel Dotchev in der Verteidigung Jan-Lukas Funke, Tobias Willers, Lars Dietz und Marcel Gottschling auf das Spielfeld. Auf der Sechserposition kamen Mart Ristl und André Dej zum Einsatz. Simon Handle, Mike Wunderlich und Kevin Holzweiler sollten im Mittelfeld für die nötige Kreativität sorgen. Albert Bunjaku agierte als echte Spitze.

    Von Verunsicherung war nach dem Pokal-Aus in Hennef bei den Höhenbergern erst einmal nichts zu spüren. Im Gegenteil, die Viktoria zog zunächst kontrolliert ihr Kombinationsspiel auf. In der fünften Minute folgte dann aber ein derber Rückschlag: Stefan Lex passte von der linken Seite flach nach innen auf Sascha Mölders, der den Ball mit dem linken Fuß halbhoch in der rechten Torhälfte versenkte.

    In der neunten Minute folgte die erste Gelegenheit für die Kölner durch Handle. Fünf Minuten später war es wieder die Nummer sieben der Viktoria, die im 16-Meter-Raum angespielt wurde und das Außennetz traf. Die Höhenberger liefen dem frühen Rückstand hinterher, das führte zu Lücken in der Defensive. So kam Mölders in der 21. Minute zu einer Top-Chance, doch Mesenhöler lenkte den Ball an den Pfosten.

    Anschließend verflachte die Partie ein wenig. Ein Beinahe-Eigentor der Münchner und ein 16-Meter-Schuss von Mölders waren da noch die besten Gelegenheiten. In der 31. Minute kam es dann aber wieder zu einem Patzer in der Kölner Abwehr. Lex stand neun Meter vor dem Höhenberger Gehäuse in zentraler Position völlig frei und schob den Ball zur 2:0-Führung ins untere linke Eck der Gäste ein.

    In der 37. Spielminute dann aber ein Tor für die Viktoria: Holzweiler traf nach einem Solo, doch Schiedsrichter Frank Willenborg nahm den zunächst gegebenen Treffer aufgrund einer Abseitsstellung von Dej nach Rücksprache mit seinem Assistenten zurück. Die Höhenberger wirkten danach wütend. In der 39. Minute zwang Dej den 1860-Keeper Marco Hiller mit einem Distanzschuss zu einer Glanztat. Danach ging es in die Pause.

    Viktoria Köln kam druckvoller aus der Kabine. In der 49. Minute prüfte Rechtsverteidiger Funke nach Alleingang den Münchner-Schlussmann mit einem Flachschuss, doch Hiller hielt. In der 56. Minute brannte nach einem Wunderlich-Eckball von der rechten Seite die Luft im Stafraum von 1860, doch kein Spieler der Höhenberger konnte Kapital daraus schlagen. Im Gegenzug wurde es wieder für die Gäste gefährlich (57.).

    Holzweiler setzte in der 63. Minute Handle schön in Szene, doch der Offensivspieler scheiterte aus spitzem Winkel von der linken Seite an Hiller. Die Gastgeber setzten aber trotzdem im ausverkauften Stadion an der Grünwalder Straße immer wieder Nadelstiche. Doch in der 70. Minute gab es dann Verwirrung im eigenen Strafraum. Handle nutzte sie und traf mit rechts halbhoch ins Tor – endlich!

    Im Anschluss sorgte Holzweiler mit einem Weitschuss für Gefahr, Hiller parierte glänzend (72.). Es folgte auf der rechten Seite ein feiner Heber von Gottschling, aber das Leder landete am linken Pfosten. Zwei Minuten später folgte allerdings der klassische Knockout für die Viktoria: Mölders nahm einen langen Ball schön an und versenkte ihn mit dem linken Fuß an Mesenhöler vorbei flach zum 3:1 ins Tor.   

    In der 83. Minute fiel sogar noch das 4:1. Nach einem Freistoß aus halbrechter Position köpfte Aaron Berzel unhaltbar ein. Drei Minuten später konnte Bunjaku den Rückstand wieder verkürzen, erzielte im Strafraum angespielt das 2:4. Zu mehr reichte es aber nicht mehr.

    Tore: 1:0 Sascha Mölders (5.), 2:0 Sascha Lex (31.), 2:1 Simon Handle (70.), 3:1 Sascha Mölders (80.), 4:1 Aaron Berzel (83.), 4:2 Albert Bunjaku (86.)

    Aufstellung: Daniel Mesenhöler – Jan-Lukas Funke, Tobias Willers, Lars Dietz, Marcel Gottschling – Mart Ristl (74. Sven Kreyer), André Dej (46. Hamza Saghiri) – Simon Handle, Mike Wunderlich, Kevin Holzweiler (86. Ernesto Carratala Jimenez) – Albert Bunjaku

    Gelbe Karten:

    TSV 1860 München:

    FC Viktoria Köln: Marcel Gottschling (64.)

    Zuschauer: 15.000 (ausverkauft)

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    Eintrittskarten für die Heimspiele von Viktoria Köln sind im Online-Ticketshop, in der Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte beachten Sie die jeweiligen Öffnungszeiten) erhältlich.

  • Gegnercheck: Zu Gast bei den Löwen

    Nach dem Pokalspiel am Mittwoch geht es für die Mannschaft von Cheftrainer Pavel Dotchev direkt mit dem nächsten Punktspiel weiter. Am Samstag tritt die Viktoria in der 3. Liga beim TSV 1860 München an und dort soll wieder gepunktet werden. Wichtig für die Höhenberger: Am 14. Spieltag wird auch Abwehrspieler Tobias Willers nach seiner Sperre dabei sein. 

    Die aktuelle Lage:

    Mit 14 Zählern befindet sich der TSV 1860 München zurzeit auf dem 15. Tabellenplatz. Aus den letzten drei Partien konnten die Münchener Löwen nichts Zählbares mitnehmen: Am 11. Spieltag hieß es gegen die Würzburger Kickers 1:2, danach gab es vor heimischer Kulisse ein 0:1 gegen den KFC Uerdingen, hinzu kam am letzten Spieltag die 1:2-Niederlage beim F.C. Hansa Rostock. Somit kommen die Löwen in der laufenden Saison auf vier Siege, zwei Unentschieden und sieben Niederlagen.

    Die personelle Situation:

    Der Münchner Kader ist mit aktuell 30 Spielern der zweitgrößte der 3. Liga. Zur neuen Saison haben sich die 60er mit Dennis Erdmann vom 1. FC Magdeburg, Timo Gebhart von Viktoria Berlin und Prince Osei Owusu von Arminia Bielefeld sowie einigen Spielern aus dem Nachwuchs verstärkt. Im Spiel gegen die Viktoria werden den Löwen die Langzeitverletzten Nico Karger (Muskelriss), Semi Belkahia (Kreuzbandriss), Philipp Steinhart (Kapselverletzung), Efkan Bekiroglu und Quirin Moll fehlen. Außerdem ist Dennis Erdmann nicht dabei. Er muss aufgrund der fünften Gelbe Karte pausieren. Auch Keeper Hendrik Bonmann fällt aus und wird von Marco Hiller ersetzt.

    Spieler im Fokus – Sascha Mölders:

    Der ehemalige Bundesligastürmer vom FC Augsburg spielt bereits seit 2016 bei den Münchnern. Dort kommt er in den in dieser Saison schon 13 gespielten Meisterschaftspartien auf drei Tore und sechs Vorlagen. Insgesamt bestritt er beim TSV 126 Pflichtspiele, in denen er 42 Tore erzielte und 30 vorbereitete. Zuvor spielte der gebürtige Essener auch schon für den MSV Duisburg, Rot-Weiss Essen und den FSV Frankfurt. In Frankfurt kickte Mölders unter anderem auch mit Viktoria-Kapitän Mike Wunderlich in einer Mannschaft.

    Der Trainer:

    Daniel Bierofka ist bereits seit der Saison 2014/2015 als Coach beim TSV 1860 München. Zwar trainierte er zuerst noch die Jugend der Löwen, übernahm dann aber wiederum im Februar 2015 den Cheftrainerposten bei der zweiten Mannschaft von 1860. Außerdem agierte er in den Spielzeiten 2015/2016 und 2016/2017 als Interimstrainer der 1. Mannschaft. Seit dem Sommer 2017 steht der 40-Jährige nun durchgehend als Cheftrainer an der Seitenlinie. In seiner Karriere als Spieler stand er selbst für 1860 auf dem Platz und spielte beispielsweise auch für Bayer Leverkusen sowie den VfB Stuttgart. 

    Bisherige Bilanz:

    Genauso wie am vergangenen Wochenende gegen den 1. FC Magdeburg wird es wieder zu einer Premiere kommen: Denn die Viktoria spielt zum ersten Mal überhaupt gegen den TSV 1860 München.

    Die Partie in den Medien:

    Anpfiff der Partie am Samstag ist um 14:00 Uhr im Stadion an der Grünwalder Straße. Die Begegnung wird live bei Magenta Sport (als Einzelspiel und in der Konferenz) zu sehen sein. Außerdem werden die Anhänger der Viktoria über die Social Media Kanäle des Drittligisten auf dem Laufenden gehalten. Live dabei sind auch die Hörer von Radio Viktoria. Das Vereinsradio der Höhenberger ist über den Webplayer auf der Homepage der Viktoria verfügbar.

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    Eintrittskarten für die Heimspiele von Viktoria Köln sind im Online-Ticketshop, in der Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte beachten Sie die jeweiligen Öffnungszeiten) erhältlich.

  • Vorverkauf für Uerdingen und Rostock startet

    Die Anhänger von Viktoria Köln können sich auf die nächsten Highlights im Sportpark Höhenberg freuen. Am 8. November ist der FC Carl Zeiss Jena zu Gast, am 30. November folgt das Viktoria-Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern. Tickets für beide Partien sind bereits im Vorverkauf verfügbar. Außerdem sind ab sofort Eintrittskarten für das letzte Hinrunden-Heimspiel gegen den KFC Uerdingen und die erste Rückrunden-Partie gegen den F.C. Hansa Rostock erhältlich.
    Beim Spiel gegen Uerdingen dürfen sich die Fußballfans am Samstag, den 14. Dezember, um 14.00 Uhr auf ein echtes Star-Ensemble freuen:  Ob der frühere Bundesliga-Profi Assani Lukimya, Weltmeister Kevin Großkreutz, der frühere polnische Nationalspieler Adam Matuschyk, der bekannte Stürmer Adriano Grimaldi oder die Bayern-Leihgabe Franck Evina – der Kader der Krefelder ist mit großen Namen bestückt. Deshalb darf man gespannt sein, wie sich die Viktoria im letzten Heimspiel der Hinrunde aus der Affäre zieht.
    Zum Rückrundenauftakt kommt dann am 20. Dezember um 19.00 Uhr der F.C. Hansa Rostock in den Sportpark Höhenberg. Schon die erste Partie zwischen beiden Teams zu Saisonbeginn war ein echter Kracher. Denn die Viktoria erkämpfte nach einem 0:3-Rückstand bei den ambitionierten Hanseaten im Ostseestadion noch ein 3:3. Die Rostocker spielten zwölf Jahre lang in der 1. Fußball-Bundesliga. Damit ist der F.C. Hansa die Mannschaft aus den neuen Bundesländern, die am längsten im Oberhaus des deutschen Fußballs unterwegs war.

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    Eintrittskarten für die nächsten Drittliga-Heimspiele der Viktoria sind im Online-Ticketshop, in der Geschäftsstelle am Stadion und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte beachten Sie die jeweiligen Öffnungszeiten) erhältlich.

  • Unerwartetes Pokal-Aus in Hennef

    Der FC Viktoria Köln ist in der 1. Runde des Bitburger-Pokals überraschend ausgeschieden. Beim zwei Klassen tiefer spielenden FC Hennef 05 kassierte die Mannschaft aus Höhenberg eine 0:1-Niederlage. Den Treffer des Tages für den Mittelrheinligisten erzielte Andre Klug in der 33. Minute.

    Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev setzte im Tor auf Sebastian Patzler. In der Abwehr begann er mit Jan-Lukas Funke, Tobias Willers, Dominik Lanius und Steffen Lang. Im Mittelfeld spielten Richmond Tachie, Kai Klefisch, Hamza Saghiri und Kevin Holzweiler. In der Spitze setzte er auf Suheyel Najar und Sven Kreyer.

    Die erste Hälfte verlief recht ausgeglichen. In der 33. Minute säbelte Lanius aber unglücklich über den Ball, sodass Andre Klug alleine auf das Tor der Gäste zulaufen konnte und das runde Leder abgeklärt zum 1:0 ins untere rechte Eck schob.

    „Weil wir durch einen gravierenden Fehler in Rückstand geraten sind, war es nachher schwer, sich gegen diese kompakte Defensive und die kämpferisch starke Mannschaft von Hennef durchzusetzen“, urteilte Dotchev nach der Partie.

    In der zweiten Hälfte wechselte Viktorias Coach Kapitän Mike Wunderlich (für Tachie), Lars Dietz (für Lanius) und Marcel Gottschling (für Lang) ein. Dotchev: „Wir haben versucht, frühzeitig umzustellen und Druck zu machen. Wir hatten zwei, drei gute Möglichkeiten in der zweiten Halbzeit, aber es hat leider nicht gereicht, um weiterzukommen. Das ist sehr bedauerlich.“

    In der Tat stand die Viktoria trotz offensiverer Ausrichtung in den zweiten 45 Minuten in der Defensive deutlich stabiler. Auch das Angriffsspiel funktionierte besser. Doch Wunderlich mit einem Rechtsschuss (68.), Willers mit einem guten Linksschuss (71.), der in der 65. Minute eingewechselte Albert Bunjaku mit einer Doppelchance (79.) und Najar aus spitzen Winkel (88.) scheiterten. Schiedsrichter Andreas Steffens ließ sechs Minuten nachspielen. Doch auch in den Schlussminuten gelang den Kölnern trotz drückender Überlegenheit kein Torerfolg.

    „Ich bin sehr verärgert, dass wir es nicht geschafft haben, heute in Hennef zu gewinnen“, so Dotchev. „Wir wissen, dass wir eine große Chance vertan haben.“

    Tore: 1:0 Andre Klug (33.)

    Aufstellung: Sebastian Patzler – Jan-Lukas Funke (65. Albert Bunjaku), Tobias Willers, Dominik Lanius (46. Lars Dietz), Steffen Lang (46. Marcel Gottschling) – Richmond Tachie (46. Mike Wunderlich), Kai Klefisch, Hamza Saghiri, Kevin Holzweiler – Suheyel Najar, Sven Kreyer

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  • Schönes Beisammensein des Viktoria-Netzwerks

    Schöne Idee der Viktoria-Verantwortlichen: Am Dienstag lud das Team um die Spielbetriebsgesellschafts-Geschäftsführer Eric Bock und Axel Freisewinkel erstmalig zum Speed-Networking in den Cologne Sportspark ein. Rund 60 Förderer und Partner des Drittligisten wollten dabei sein und ließen sich die Chance nicht entgehen, um sich und ihr Unternehmen im persönlichen „Date“ mit verschiedenen Gesprächspartnern vorzustellen. Darüber hinaus gab es vorab natürlich Häppchen und Getränke und nach dem Networking-Marathon ein reichhaltiges Buffet.

    „Das Feedback auf das Event war großartig“, freute sich Eric Bock hinterher. „Das war ein gelungener Start eines neuen Veranstaltungsformats, das wir auf alle Fälle fortsetzen werden.“ Einen besonderen Dank im Namen von Viktoria Köln und den anwesenden Gästen richtete Bock an den Cologne Sportspark, die Cölner Hofbräu P. Josef Früh KG, Brohler Mineral- und Heilbrunnen, Coca Cola, die Weinmanufaktur Christian Schardt, Hardy Remagen und die Metzgerei Siepen. Bock: „Ohne die Unterstützung dieser Unternehmen wäre so ein wunderbarer Abend gar nicht möglich.“

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    Noch mehr aktuelle Nachrichten zum FC Viktoria Köln finden Sie hier!

  • Für Hennef ein echter Pokal-Hit

    Für den FC Hennef 05 ist die Partie gegen Viktoria Köln das Spiel des Jahres. Denn beim Mittelrheinligisten weiß man genau, dass mit den Höhenbergern das einzige Team des Wettbewerbs zu Gast ist, das aktuell im deutschen Profifußball vertreten ist. Da trifft es sich gut, dass die Mannschaft von Trainer Sascha Glatzel am Wochenende noch einmal Selbstvertrauen für den Bitburger-Pokal getankt hat. In Vichtal gelang nach fünf Spielen ohne Sieg ein 2:0-Erfolg. „Das war wichtig für das anstehende FVM-Erstrundenpokalspiel am Mittwochabend gegen den FC Viktoria Köln“, gab der Coach nach der Partie zu Protokoll.

    Unterschätzen wird Drittligist Viktoria Köln den Gegner im Stadion im Anton-Klein-Sportpark nicht. „Pokalspiele sind natürlich immer offen, auch wenn es gegen unterklassige Gegner geht. Solche Spiele muss man immer mit dem nötigen Ernst angehen“, warnt Viktoria-Innenverteidiger Lars Dietz. Der FC Hennef sei „kein leichtes Los“. Allerdings weiß Dietz auch: „Wenn man in der 3. Liga spielt, will man natürlich im mittelrheinischen Pokal-Wettbewerb das Optimum herausholen.“ Deshalb werde Viktoria Köln das Beste geben, um mit einem Sieg in Hennef ins Achtelfinale einzuziehen.

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  • Im Falle eines Sieges geht es nach Altenberg

    Am Mittwoch muss der FC Viktoria Köln in der 1. Runde des Bitburger-Pokals beim Mittelrheinligisten FC Hennef 05 ran. Am Abend zuvor wurde bereits die 2. Runde des Wettbewerbs ausgelost. Der Sieger der Partie Hennef vs. Viktoria tritt beim SV Altenberg an. „Wir müssen erst  einmal die Hürde am Mittwoch nehmen“, sagte Marcus Steegmann, der Sportliche Leiter der Viktoria, nach Beendigung der Auslosung. Damit stellte er klar, dass die Höhenberger die Partie in Hennef nicht auf die leichte Schulter nehmen und sich erst im Falle des Sieges mit dem Bezirksligisten aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis befassen werden.

    Die 2. Runde im Bitburger-Pokal im Überblick:

    SV Altenberg vs. Sieger aus FC Hennef 05/FC Viktoria Köln
    FC Union Schafhausen vs. Sieger aus FC Pesch/SC Fortuna Köln
    TuS Chlodwig Zülpich vs. BCV Glesch-Paffendorf
    BW Friesdorf vs. FC Wegberg-Beeck
    SSV Merten vs. Viktoria Arnoldsweiler
    SV Eintracht Hohkeppel vs. 1. FC Düren
    Sieger aus Raspo Brand/Alemannia Aachen vs. SV Bergisch Gladbach 09
    TSV Germania Windeck vs. SV Schlebusch

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  • 3. Liga: Zuschauer-Boom hält an

    3. Liga: Zuschauer-Boom hält an

    Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) vermeldet einen Rekord. Bereits vor dem Spieltag vom letzten Wochenende ist die Marke von einer Million Stadionbesuchern geknackt worden – so früh wie noch nie in der elfjährigen Geschichte der Liga.

    Insgesamt hatten 1,073 Millionen Fans die 120 Partien vor dem 13. Spieltag der Saison 2019/2020 live vor Ort verfolgt. Der Schnitt betrug damit 8.944 Zuschauer pro Partie. Damit deutet alles darauf hin, dass die bestehende Saisonbestmarke (8.132) – aufgestellt in der Vorsaison – erneut nach oben korrigiert werden kann.

    Viktoria Köln konnte sich nach zwölf Spieltagen über durchschnittlich 2.590 Fans im Sportpark Höhenberg freuen. Bedenkt man, dass in der Regionalliga etwa 1.300 Anhänger zu den Heimspielen der Viktoria pilgerten, hat sich die Anzahl der Stadionbesucher nach dem Aufstieg in die 3. Liga fast verdoppelt.

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  • Neues aus dem Verein

    Hier sind wieder ein paar Kurznachrichten rund um Viktoria Köln.

    U 19: In der A-Junioren-Bundesliga West hat sich Viktoria Köln durch einen 4:0-Erfolg gegen den Wuppertaler SV auf Platz neun vorgeschoben. Am Sonntag geht es jetzt zum 1. FC Köln, der aktuell Tabellenführer ist. Anstoß ist um 11.00 Uhr auf dem Rasenplatz am Franz-Kremer-Stadion.

    Pokal: In der ersten Runde des Bitburger-Pokals tritt Viktoria Köln am Mittwoch um 19.00 Uhr beim FC Hennef 05 an. Unklar war bislang noch, auf welchen Platz an der Fritz-Jacobi-Straße gespielt werden kann. Inzwischen steht fest, dass die Partie unter neuem Flutlicht im Stadion im Anton-Klein-Sportpark ausgetragen wird.

    U 14: Im Junioren-Nachwuchs-Cup musste Viktoria Köln am Samstag gegen den VfL Bochum eine deutliche Heimniederlage hinnehmen. Schon zur Pause lag die Mannschaft von Trainer Simon Arndt mit 0:2 zurück. In der zweiten Hälfte kassierte das Team zwei weitere Treffer. Damit liegt die Viktoria in der Tabelle auf Rang elf.

    Viktoria-Vamilie: Der FC Viktoria Köln sucht nach wie vor Unterstützung bei seinen Drittliga-Heimspielen und im Nachwuchsbereich. Gesucht werden engagierte Helferinnen und Helfer, die dem bewährten „Spieltags-Team“ unter die Arme greifen und wichtige Aufgaben übernehmen. Genauere Infos gibt es hier!  

    Viktoria II: Den zweiten Sieg in Folge fuhr das Team von Trainer Özkan Turp am Wochenende ein. In der Landesliga (Staffel 1) gab es am Sonntag einen 2:0-Erfolg gegen den FV Wiehl. Panagiotis Diinekis Mitsopoulos sorgte in der 25. Minute für das 1:0. Shaban Almeida erzielte in der 76. Minute das 2:0 für die Gastgeber.

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