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  • Ein unbeschwerter Nachmittag mit Bedürftigen: Essen, reden, zuhören

    Ein unbeschwerter Nachmittag mit Bedürftigen: Essen, reden, zuhören

    „Es tut gut, mal unter Leute zu kommen und überhaupt mal andere Leute zu sehen, wir haben doch sonst nichts, vielen Dank für diesen Nachmittag.“ So lautete eine der zahlreichen positiven Rückmeldungen am Mittwoch gegen Ende eines gemeinsamen warmen Mittagessens und Beisammenseins in besonderer Atmosphäre im VIP-Bereich im Sportpark Höhenberg.

    Hier geht’s zum Video!

    Viktoria Köln hatte rund 60 von Wohnungsnot und Wohnungslosigkeit betroffene Menschen eingeladen, die im Rahmen der Gemeinwohlklausel von Geschäftsführung, Sportvorstand Franz Wunderlich, Cheftrainer Olaf Janßen, den Spielern Moritz Fritz und Lars Dietz sowie weiteren Mitarbeitenden im Warmen mit Speis und Trank versorgt wurden. „Als Viktoria Köln möchten wir euch oder sie herzlich begrüßen. Wir hoffen, dass wir ihnen einen schönen Nachmittag hier bereiten können, an dem sie sich mal um nichts kümmern müssen“, begrüßte Geschäftsführer Axel Freisewinkel die Gäste nach deren Eintreffen.

    Diese kamen von drei Sozialen Partnern und Trägern aus dem Bereich der Obdachlosenhilfe, die seit dem Benefizturnier „PSD-Bank Cup“ 2021 zum Netzwerk des Vereins gehören:

    Überlebensstation GULLIVER

    OASE Benedikt Labre e.V.

    SKM Köln – Sozialdienst Katholischer Männer e.V. / Mülheimer Arche

    Im Rahmen des in der Vereinsstruktur verwurzelten Gemeinwohls ist „Soziales“ eine der Säulen, in welcher Hilfe für Bedürftige und Obdachlose fest verankert ist. So hatte Viktoria Köln im Vorfeld an die genannten Träger jeweils 20 symbolische Eintrittskarten ausgegeben. Streetworker wiederum verteilten die „Tickets“ an die Menschen auf der Straße, die Interesse hatten, am Essen teilzunehmen. Streetworker und Sozialarbeiter:innen aller drei Träger begleiteten die Obdachlosen nach Höhenberg.

    Für diese hatte Viktoria zwei Linienbusse gebucht, die die Menschen am Bahnhof, bei Gulliver und in Mülheim bei der Arche abholten und nach dem Essen auch wieder zurückbrachten. Neben dem Essen – Rinderbraten oder Veggie-Schnitzel mit Kartoffeln und Rotkohl sowie verschiedenen Desserts – schenkte Viktoria den Gästen auch noch einen wärmenden Schal.

    „Ich möchte einen herzlichen Dank aussprechen im Namen aller Obdachlosen dafür, bei doch recht kaltem Wetter hier ein warmes Essen genießen zu können“, erklärte Gulliver-Geschäftsführer Bernd Mombauer: „Wir wissen alle, wie das ist, wenn man mal eine Stunde draußen ist bei kalten Temperaturen und können nur ahnen, wie das sein muss, wenn man auf der Straße lebt und kein Dach über dem Kopf hat – im Winter 24 Stunden in der Kälte und bei den mittlerweile extremen Sommern in der Hitze. Wenn wir uns das mal vorstellen, dann haben wir vielleicht ein Gefühl für diese Freude, und wie gut das ist, hier mal in diesem Rahmen zusammen zu sein.“

    Man lebe „am Rande der Gesellschaft, in Armut“, führte Mombauer aus, weshalb er sich über die Wahrnehmung und das gemeinsame Essen für die Menschen freue. Sein Abschlusswort: „Jetzt höre ich auf, bevor das Essen kalt wird.“

    Nicht zuletzt darum ging es schließlich. Aber nicht nur. Denn die Gäste freuten sich nicht nur über die warme Mahlzeit, sondern auch über den Austausch mit Wunderlich, Janßen, den Spielern, den Geschäftsführern Axel Freisewinkel und Eric Bock oder anderen Mitarbeiter:innen. Halt „mal unter Leute zu kommen“, die einem zuhören, mit einem reden.

    Auch für Vussballprofis eine stets lohnende Abwechslung. „Es ist einfach schön zu sehen, dass man den Menschen hier ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann“, erklärte Moritz Fritz: „Man sollte es immer mal wieder machen, um auch einen Blick über den Tellerrand zu werfen und etwas Gutes zu tun. Die Leute haben hier große Freude und uns bereitet das dann auch eine große Freude.“ Auch Lars Dietz genoss es „die Leute mal etwas persönlicher kennenzulernen. Dass wir den Menschen, die bei diesen Temperaturen draußen sind, eine warme Mahlzeit überreichen dürfen, ist eine sehr schöne Aktion.“

    Lisa Schiepan (Gemeinwohl & CSR Viktoria Köln), die die Veranstaltung verantwortlich organisierte: „Im Rahmen unseres sozialen Engagements ist es uns ganz wichtig, dass wir auch Menschen unterstützen, die von Wohnungsnot und Wohnungslosigkeit betroffen sind, weshalb wir heute diesen Nachmittag veranstaltet haben. Ein gemeinsames Mittagessen, ein Beisammensein. Dafür bedanke ich mich ganz herzlich bei unserem Cheftrainer, bei unserem sportlichen Vorstand, den Spielern und bei all meinen Kolleginnen und Kollegen und der Geschäftsführung von der Geschäftsstelle, die uns heute unterstützt haben und den Menschen einen unbeschwerten Nachmittag ermöglicht haben.“

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  • Gegnercheck Wehen Wiesbaden: Nach drei Siegen voll auf Aufstiegskurs

    Gegnercheck Wehen Wiesbaden: Nach drei Siegen voll auf Aufstiegskurs

    Das erste Auswärtsspiel der Rückrunde: Am Samstag (Anpfiff 14 Uhr) gastiert die Viktoria bei der SV Wehen Wiesbaden. Während das Team von Olaf Janßen mit drei Januar-Niederlagen in die hessische Landeshauptstadt reist, legte der Tabellenzweite mit drei Siegen einen perfekten Start ins neue Jahr hin. Wir haben die SVWW für Euch genauer unter die Lupe genommen.

    Letztes Spiel: Im Signal-Iduna-Park bestimmten die Wiesbadener gegen Borussia Dortmund II früh das Tempo, die erste Großchance nach sechs Minuten durch einen Volleyschuss von Kapitän Johannes Wurtz parierte BVB-Keeper Marcel Lotka sehenswert. Zwölf Minuten später wäre Lotka gegen Wurtz geschlagen gewesen, doch diesmal landete dessen Volley nur an der Querlatte. Es ging torlos in die Pause, doch nach nur vier Minuten der zweiten Halbzeit fiel dann der Treffer des Tages. Dass Benedict Hollerbachs Linksschuss aus der Drehung und kurzer Distanz letztlich zum 1:0-Sieg reichen sollte, war allerdings auch Dortmunder Unvermögen und Pech geschuldet: Justin Njinmah verschoss einen Foulelfmeter (63.), fünf Minuten später traf Moses Otuali per Kopf nur den Pfosten. Die letzte BVB-Großchance jagte Niklas Dams in der 82. Minute freistehend übers Tor.

    Start in 2023: Diese beendete die SVWW eine Woche vor dem Sieg in Dortmund mit einem 3:2-Erfolg beim Halleschen FC. Zum Start ins neue Jahr waren die Wiesbadener mit einem 1:0-Sieg gegen Spitzenreiter Elversberg erstmals auf den direkten Aufstiegsplatz zwei gesprungen, der auch zum Saisonende stehen soll. Die letzte Niederlage datiert vom 28. Oktober 2022 (1:3 gegen den MSV Duisburg).  

    Kader: Allen voran Ivan Prtjajin (26), Benedict Hollerbach (21) und Kapitän Johannes Wurtz (30) sorgen für die offensive Schlagkraft des Aufstiegsanwärters. Kroate Prtajin traf bereits neun Mal, Hollerbach hat sieben Treffer auf dem Konto, Wurtz (2 Tore/fünf Vorlagen) verzeichnet sieben Scorer-Punkte. Aber auch Kianz Froese, Edel-Joker John Iredale und Rechtsverteidiger Thijmen Goppel haben mit je drei Treffern ihren Anteil daran, dass Wiesbaden mit 38 Treffern die zweitbeste Offensive der Liga stellt, nur Elversberg (49) hat häufiger getroffen. 

    Wiedersehen: Suheyel Najar (27) spielte in der Drittliga-Saison 2019/20 in Höhenberg, danach zwei Spielzeiten in der Südstadt für Fortuna, wo er sich in der Regionalliga-Saison 2021/22 mit 20 Torvorlagen erneut für die 3. Liga empfahl. In Wiesbaden kam der gebürtige Kölner bislang auf neun Kurzeinsätze als Einwechselspieler, erzielte im Oktober beim 1:3 in München sein bislang einziges Saisontor.

    Trainer: Markus Kauczinski (52) kam im November 2021 nach der Trennung von Rüdiger Rehm nach Hessen. Kauczinski arbeitete zuvor für den Karlsruher SC, den FC Ingolstadt, den FC St. Pauli und Dynamo Dresden. Nun will er mit Wiesbaden zurück in die 2.Liga. „Wir haben die Jungs gefordert, die Jungs haben sich gequält“, erklärte Kauczinski nach dem Winter-Trainingslager im spanischen Oliva Nova: „Wir sind Dritter. Wir wollen aber nicht Dritter werden, wir wollen mehr.“ Auf die Kampfansage lieferte sein Team wie erwähnt drei Siege und hat nun bereits vier Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz.

    Viktoria-Cheftrainer Olaf Janßen sagt zu Spiel und Gegner: „Wiesbaden macht es sehr gut. Erstens machen sie genau das, was uns zuletzt gefehlt hat: Sie verteidigen sehr gut ihr Tor, sind eine der Mannschaften, die am wenigsten Chancen für den Gegner zulassen, das ist schon mal eine Riesenqualität. Dann sind sie für mich die beste Mannschaft in Sachen Umschaltspiel. Nach Balleroberung geht es sofort in die Tiefe, mit Hollerbach und Goppel haben sie zwei pfeilschnelle Spieler, die im Sprint, wenn sie Platz haben, schwer aufzuhalten sind. Da kommen schon ein paar knifflige Sachen auf uns zu, aber nichtsdestotrotz ist das ja auch eine tolle Herausforderung.“

    Historie: 2007 wurden die Lizenzspielerabteilung und das NLZ des Sportverein Wehen 1926-Taunusstein e. V. in die SV Wehen 1926 Wiesbaden GmbH ausgegliedert. Damals war der SV Wehen erstmals der Aufstieg in die 2. Liga gelungen, woraufhin sich die Verantwortlichen für einen Stadion-Neubau in der nahen Landeshauptstadt entschieden. In der zweiten Spielzeit im Bundesliga-Unterhaus folgte der Abstieg. 2019 gelang erneut der Aufstieg, allerdings gefolgt vom direkten Wiederabstieg. Nun scheint die SVWW zurück auf dem Weg ins Bundesliga-Unterhaus.

    Begegnungen: Am Samstag steigt das sechste Duell der Viktoria mit der SVWW, nur das erste im September 2020 verloren wir im Sportpark Höhenberg mit 0:2. Beide bisherigen Auswärtsspiele endeten unentschieden (2:2,1:1), zuhause gewann Viktoria im März 2022 mit 2:1 und im ersten Heimspiel der laufenden Saison durch den Treffer von Paco Koronkiewicz spät 1:0.

    Partie in den Medien:

    TV: MagentaSport geht ab 13:45 Uhr LIVE auf Sendung.
    Radio: Das Vussballradio Schäl Sick ist ab 13:50 Uhr On Air!
    Social Media: Über unsere Social-Media-Kanäle (FacebookInstagramTwitterYouTube) halten wir Euch selbstverständlich auf dem Laufenden.

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  • Ben Klefisch wechselt zum SC Paderborn II

    Ben Klefisch wechselt zum SC Paderborn II

    Ben Klefisch (19) verlässt Viktoria Köln und schließt sich dem SC Paderborn an, wo er zunächst in der Oberliga-Mannschaft zum Einsatz kommen soll. Der jüngere Bruder des im Sommer 2022 von der Viktoria nach Westfalen gewechselten Kai Klefisch (23), der am Wochenende beim 1:0-Sieg der Paderborner in Karlsruhe sein Startelf-Debüt in der zweiten Liga gegeben hatte, war 2017 aus der Jugend Bayer Leverkusens zu RB Leipzig gewechselt, ehe er zu Saisonbeginn auf Leihbasis ins Rheinland zurückkehrte.

    Der Mittelfeldspieler stand in der laufenden Drittligasaison dreimal im Viktoria-Kader, kam dabei aber nicht zum Einsatz. Cheftrainer Olaf Janßen: „Ben Klefisch ist ein junger Spieler mit viel Potenzial, aber es hat aktuell bei uns noch nicht ganz gereicht. In seinem Alter muss er ans Spielen kommen, deshalb ist der Wechsel nach Paderborn nun wohl der richtige Schritt. Wir wünschen Ben viel Erfolg beim SCP und alles Gute auf seinem weiteren Weg.“

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  • Lebenslang Schäl Sick: Viktoria ehrt Fööss Bömmel und Erry

    Lebenslang Schäl Sick: Viktoria ehrt Fööss Bömmel und Erry

    Mit dem „Rievkooche-Walzer“ fing 1970 alles an. „Drink doch eine met“ wurde 1972 zum ersten großen Hit und Durchbruch der Black Fööss, der unumstrittenen Mutter aller kölschen Mundart-Bands. Von Beginn an und so lange wie keine anderen Gründungsmitglieder mit dabei waren Ernst „Erry“ Josef Stoklosa (75) und Günther Antonius „Bömmel“ Lückerath (73).

    52 Jahre lang und damit bis zum Jahreswechsel waren sie zwei Gesichter der Fööss, mit denen sie kölsche Musikgeschichte schrieben, ehe sie nun die Musiker-Rente genießen möchten und den Weg frei machen für Jüngere, die nicht nur das „Erbe“ der Fööss verwalten, sondern auch mit neuen Einflüssen bereichern sollen.

    Aufgrund ihrer langjährigen Verdienste auf der und für die Schäl Sick hatte der FC Viktoria Köln 1904 e.V. in seine diesjährige Kostümsitzung am Samstag in der Stadthalle Köln-Mülheim eine besondere Ehrung mit ins Programm aufgenommen.

    In Porz (Stoklosa) und Kalk (Lückerath) verwurzelt, sind Erry und Bömmel leidenschaftliche Viktoria-Fans und schon seit Jahren Ehrenmitglieder unseres Vereins. Vor allem den „Kalker Jung“ Bömmel Lückerath darf man getrost als Stammgast im Sportpark Höhenberg bezeichnen, wo er sich auch die Spiele der Jugendteams nicht entgehen lässt, wann immer er kann.

    Für ihre Treue und Verdienste im Rechtsrheinischen schenkte die Viktoria-Vamilie Erry Stoklosa und Bömmel Lückerath im Rahmen der von Holger Kirsch – Viktoria-Vizepräsident und Zugleiter des Kölner Rosenmontagszuges –moderierten Kostümsitzung jeweils eine Dauerkarte auf Lebenszeit sowie einen nicht ganz ernst gemeinten Präsentkorb zur Erleichterung des Alltags im Rentnerleben mit Kosmetika, Vitaminen und weiteren Produkten, die jung halten oder einen zumindest jung aussehen lassen.

    Erry und Bömmel ließen sich nicht lumpen, gaben im Schnag Jülich Saal ein kleines Comeback und begeisterten das Publikum mit „In unserem Veedel“ und „Ming eetste Fründin“.

    Wie rief Bömmel Lückerath Tausenden von Fööss-Fans doch während eines der Abschiedskonzerte auf dem Roncalli-Platz im Sommer 2022 zu: „Wenn man im Alter schön bekloppt bliev, dann kann nichts passieren.“Die Viktoria-Vamilie wünscht Bömmel und Erry noch viele bekloppte und fröhliche Jahre. Darauf dreimol: Kölle – Alaaf!

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  • Janßen nach 1:4 gegen Waldhof bedient: „Schenken dem Gegner die Tore…“

    Janßen nach 1:4 gegen Waldhof bedient: „Schenken dem Gegner die Tore…“

    Ein Januar zum Vergessen für die Viktoria: Auch das dritte Spiel des Jahres endete punktlos – gegen den SV Waldhof Mannheim setzte es für das Team von Olaf Janßen am Sonntag im Sportpark Höhenberg eine im Ergebnis deftige 1:4-Pleite. „Wir müssen uns mal auf die Suche nach diesem Virus machen, wir schenken dem Gegner wieder die Tore“, haderte der Chefcoach nach der Partie, in der auch sein Team einige Chancen hatte: „Aber dann läufst du halt dem Ergebnis hinterher…“

    Der Ex-Mannheimer Michael Schultz, der im Winter aus Braunschweig auf die Schäl Sick zurückgekehrt war, hatte sich im Abschlusstraining eine schmerzhafte Prellung zugezogen, musste gegen seinen Ex-Klub von der Tribüne aus zuschauen. Und er sah schnell nichts Gutes. Fridolin Wagner bugsierte den Ball nach einer Ecke mit der Schulter zur frühen Gäste-Führung ins lange Eck (5.). Und nach einem kapitalen Querpass des für Schulz in die Startelf gerückten Jamil Siebert erhöhte Adrien Lebau per sehenswertem Heber gar auf 0:2 (23.).

    Den zwischenzeitlich möglichen Ausgleich verhinderte Waldhof-Keeper Bartels zunächst gegen Robin Meißner, dann landete ein Kopfball von Lars Dietz nur an der Latte. Einen Schuss von Meißner ließ Bartels prallen, um dann wiederum stark gegen Simon Handle zu retten.

    Und auch der Anschlusstreffer vor der Pause sollte nicht fallen, obwohl er bei Fritz‘ Kopfballverlängerung oder Meißners sehenswertem Volley, der nur knapp vorbei rauschte, durchaus in der Luft lag.

    Selbst in Halbzeit zwei sollte es an diesem geschwenkten Sonntag nicht besser werden aus Kölner Sicht, sondern eher schlechter. Der Waldhof präsentierte sich im Stil eines Spitzenteams und erhöhte durch Dominik Martinovic auf 0:3. Auch der Anschlusstreffer durch Simon Stehle brachte keine wirkliche Spannung mehr, Adrian Malachowski traf in der 90. Minute zum Endstand.

    „Das fühlt sich nicht gut an, das muss ich zugeben“, erklärte Janßen, der nun wieder die Tugenden aus seinem Team kitzeln muss, die es im November auszeichneten: „Daran werden wir ab morgen früh arbeiten, versprochen.“

    Viktoria Köln: Ben Voll – Jamil Siebert (46. Luca Marseiler), Lars Dietz, – Patrick Koronkiewicz (62. Florian Heister), Patrick Sontheimer, Moritz Fritz, Niklas May (46. Seokju Hong) – Mike Wunderlich (74. Marcel Risse) – Simon Handle, Robin Meißner (62. Simon Stehle)

    Tore: 0:1 Fridolin Wagner (5.), 0:2 Adrien Lebeau (23.), 0:3 Dominik Martinovic (61.), 1:3 Simon Stehle (80.), 1:4 Adrain Malachowski (90.)

    Zuschauer: 3569

    Schiedsrichter: Martin Speckner

    Gelbe Karten:

    Köln: –

    Mannheim: Jan-Christoph Bartels

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  • !NieWieder – 19. Erinnerungstag im deutschen Fußball

    !NieWieder – 19. Erinnerungstag im deutschen Fußball

    19. Erinnerungstag im deutschen Fußball an den Spiel- und Turniertagen um den 27. Januar 2023: „Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus – Haltung zeigen und handeln”

    Verehrte Fans, liebe Freundinnen und Freunde des Fußballs,

    zur Erinnerung: In den letzten drei Kampagnen zum „Erinnerungstag im deutschen Fußball” lag die Aufmerksamkeit der Fußball-Familie auf Menschen mit Behinderungen, auf queeren Menschen und auf Sinti*zze und Rom*nja. In Nazideutschland sprach man ihnen das Lebensrecht ab, grenzte sie aus, verfolgte sie und ermordete sie in den Todesfabriken. Wir hörten ihre Leidensgeschichten, die teilweise auch heute noch weitergehen. Das klare Bekenntnis zum „Nie Wieder” setzten wir in den Kampagnen mit ihnen zusammen klug und kreativ um.

    In der 19. Kampagne 2023 stehen Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus im Mittelpunkt. Bis heute werden wenige Geschichten über sie erzählt. Das diesjährige Kampagnen-Thema ist ein Appell an die Vereine und Fanszenen: Begebt Euch auf die Suche nach Biografien von Frauen im Widerstand im Nationalsozialismus, die einen sportlichen oder lokalen Bezug zu Euch haben – und erzählt und performt diese Geschichten.

    Mit den Kampagnentexten erreicht Euch die Biografie von Margit Zinke (1914-1945). Als junge Erwachsene spielte sie Hockey beim Hamburger SV. Mit ihrem Mann Paul leistete sie in einem kommunistischen und sozialdemokratischen Umfeld Widerstand. Margit und Paul Zinke wurden zusammen mit 69 anderen Frauen und Männern im April 1945 im KZ-Neuengamme erhängt, nur wenige Tage vor dessen Befreiung.

    Die Kampagne zum „19. Erinnerungstag im deutschen Fußball” an den Spiel- und Turniertagen um den 27. Januar 2023 gründet sich auf eine Rettungsgeschichte. Vor 78 Jahren wurden die jüdischen Häftlinge des Konzentrationslagers „Auschwitz-Birkenau” von der „Roten Armee” befreit. Im Kampagnenzeitraum vom 20. Januar bis 10. Februar gedenkt und ehrt die Fußballfamilie die Menschen, die in Deutschland und Europa in der Zeit des Nationalsozialismus ausgegrenzt, verfolgt, gequält und ermordet wurden.

    Aufgrund dieser monströsen Verbrechen und weil das Lernen aus dieser Geschichte möglich ist, rufen wir Euch zu: Bringt das „Nie wieder!“ der überlebenden Häftlinge im Fußball und in der Zivilgesellschaft laut und respektvoll zur Geltung. Das „Nie wieder“ fordert auf, alles zu unternehmen, damit eine wertschätzende und demokratische Gesellschaft gedeihen kann. Diesen Schutz brauchen alle Menschen.

    Die 19. Kampagne kann wieder den Resonanzraum „Stadion“ nutzen. Die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen des öffentlichen Lebens sind abgeflacht. Die klugen und kreativen Choreografien, Banner und die Stadiondurchsagen finden wieder ihr Publikum auf den vollen Rängen. Nutzt diese Räume.

    Zugriff auf die Bilder und die Textbausteine zum Kampagnen-Thema bekommt Ihr über diese Links:

    Niewieder.info

    Erinnerungstag.de

    Die Eröffnungsveranstaltung zum Kampagnenstart fand am 24. Januar 2023 auf dem „DFB – Campus” in Frankfurt/Niederrad statt.

    Der „19. Erinnerungstag im deutschen Fußball” unter dem Motto „Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus – Haltung zeigen und handeln” ist eine Erfolgsgeschichte für Mitmenschlichkeit und für die Stärkung unserer Demokratie in Deutschland und Europa. Dass das gelingt, liegt in unserer Hand. Packen wir’s an! Mit solidarischen Grüßen, Glückauf, Shalom und Servus

    Eberhard Schulz  

    Sprecher der Initiative „!NieWieder – Erinnerungstag im deutschen Fußball” und alle Mitstreiter*innen:

    Eva Szepesi/Auschwitz Überlebende
    Zvi Cohen/Theresienstadt Überlebender
    Ernst Grube/ Theresienstadt Überlebender
    Oded Breda/Beit Terezin
    Daniela Wurbs, Carlo Kosok/KickIn
    Thomas Vorfelder/Behinderten Fanclub der Nationalmannschaft
    Mario Bendel (Fußball-Fans-gegen-Rechts)
    Ronny Blaschke/Journalist
    Martin Gansen/Rote Karte Stuttgart
    Hennes Elbert
    Tom Koster/Fortuna Düsseldorf
    Thomas J. Kraus/Willibald Gluck, Gymnasium Neumarkt/Opf.
    Klaus Schultz
    Anton Löffelmeier/ Historiker/Archivar
    Alon Meyer/MAKKABI Deutschland
    Lorenz Peiffer/Historiker
    Angelika Ribler/ Sportjugend Hessen
    Maurice Schreibmann/Maccabi München
    Frank Schleicher/Evang. Versöhnungskirche in der KZ-Gedenkstätte Dachau Dietrich Schulze-Marmeling/Autor
    Alexander Sobotta/Soziologe
    Matthias Thoma/Eintracht Frankfurt-Museum
    Andreas Wittner
    Ludwig Haas/Gräfenberger Sportbündnis
    Joachim Puls/Dokumentarfilmer
    Jochen Kaufmann, Nadine Bickmann, Tobias Reuter, Marco Watson/Fanprojekt München
    Gerd Wagner, Philipp Beitzel, Christian Exner/KOS
    Ulla Hoppen/Löwenfans gegen Rechts
    Conrad Lippert, Adam Bednarski, Max Grigo/Roter Stern Leipzig
    Schickeria München
    Matthias Fritz/TSV Kücknitz
    Marc Teuku/Stadtrat
    Chris Schirmer/Fußball-Akademie Nürnberg
    Ronald Uhlich, Edgar Ledur, Stefan Schirmer/FC Ente Bagdad
    Dirk Kämper/Autor
    Sven Graner, Maciej Seweyn, Susanne Franke, Claudia Schmidt, Michael Theisen, Sabrina Führer/Schalke 04
    Nina Catharine Reip/Deutsche Sportjugend
    Stefan Stoll/BlauWeiß statt Braun
    Helga Roos/Sportkreis Frankfurt
    Luis Engelhardt/Zusammen1
    Angie Messmer/Lernort für Zivilcourage + Widerstand
    Marion Kowal/Fanprojekt Lübeck
    Lukas Keuser/Fanbelange DFB
    Daniel Metz, Frank Baum/Fanprojekt Kickers Stuttgart
    Christian Hirsch/Fanprojekt Kaiserslautern
    Uwe Dziuballa/Chemnitz
    Mara Pfeiffer/Journalistin
    Claudio Offenberg/Tennis Borussia Berlin
    Carsten Lindwurm/Fanprojekt Hoffenheim
    Michael Heitz/Albert-Schweitzer-Schule-Sinsheim
    Michael Griesbeck/Fanclub Rot-Weisse-Traun Traunstein
    Christoph Schulte/Südkurve FCB
    Thomas Geiss/Hessischer Fußball-Verband
    Markus Panning/Psychologe
    Alexandra Faulhaber/Sportjugend Hessen
    Thorsten Schenk/Hess. Fußball-Verband
    Roman Löster, Martin Ziegenhagen/Chemnitzer FC
    Robert Wagner/Faireinskultur
    Uli Heinze, Stephan Schneider, Caterina Just/IVF Leipzig
    … und viele andere aus der „!NieWieder – Mischpoche”

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  • Gegnercheck Mannheim: Trend stoppen – im doppelten Sinne!

    Gegnercheck Mannheim: Trend stoppen – im doppelten Sinne!

    Rückrunden-Auftakt auf der Schäl Sick! Am Sonntag (Anpfiff 13 Uhr) starten wir in die zweite Halbserie der laufenden 3.Liga-Saison. Gegner ist Waldhof Mannheim, die Kurpfälzer zeigen sich 2023 in bestechender Form. Sie schlugen sowohl Duisburg als auch 1860 München (je 3:1), während unsere Jungs noch auf den ersten Punktgewinn warten. Wir haben den SVW für Euch genauer unter die Lupe genommen.

    Letztes Spiel: Auswärtsfluch gebrochen: In Duisburg feierten die Waldhöfer ihren ersten Auswärtssieg der laufenden Saison. Mit 3:1 gewann man beim MSV in ungewohnt grün-gelber Spielkleidung. Diese sollte aber keinen negativen Effekt auf dem Feld zeigen, Stürmer Dominik Martinovic brachte den SVW aus spitzem Winkel früh in Führung (24.). Kurz vor der Pause glichen die Zebras nach einem Eckball aus (43.), Adrien Lebeau (47.) und ein Traumtor von Thomas Pledl (55.) entschieden die Partie am Montagabend zu Gunsten der Mannheimer.

    Hinrunde: Mit dem Dreier am Montagabend beendeten die Kurpfälzer die Hinrunde auf Rang sechs mit 32 Punkten, vier Zähler hinter dem 1. FC Saarbrücken auf dem Relegationsplatz. Bereits zum Jahresauftakt zeigte sich die Neidhart-Truppe in bester Form, mit 3:1 schlug man daheim 1860 München und setzte direkt mal ein Ausrufezeichen.

    Kader: Gleich drei Waldhof-Akteure waren bereits selbst für Kölner Klubs aktiv: Stürmer Daniel Keita-Ruel spielte von 2017 bis 2018 in der Südstadt, Keeper Jan-Christoph Bartels (2018 bis 2020) und Marco Höger (2016 bis 2021) schnürten zuletzt ihre Schuhe für den 1. FC Köln. Letzterer wird jedoch wohl weiter fehlen, seit September laboriert Höger an einem Kreuzbandriss.  

    Spieler im Fokus: Wir müssen den Spieler gar nicht in den Fokus stellen, denn das hat er Anfang der Woche schon selbst gemacht: Thomas Pledl ist angekommen in Liga drei, schoss prompt ein Traumtor bei seinem Debüt. Geboren in Bischofsmais, machte der heute 28-Jährige 2012/13 seine ersten Schritte in der Bundesliga bei der SpVgg Fürth, über Ingolstadt und Sandhausen zog es den Außenspieler 2019 zu Fortuna Düsseldorf. Seine Zeit am Rhein endete im vergangenen Sommer, mit 170 Zweitliga- und 12 Bundesliga-Einsätzen im Gepäck wechselte Pledl nach einem halben Jahr ohne Klub zur Winterpause nach Mannheim.

    Trainer: Deutlich mehr Drittliga-Erfahrung bringt sein neuer Trainer mit. Christian Neidhart, zur neuen Saison von Rot-Weiss Essen in die Rhein-Neckar-Region gewechselt, betreute vor seinem einjährigen Intermezzo bei RWE von 2012 bis 2020 die Mannschaft des SV Meppen. Mit dem Emsländern schaffte der 54-Jährige 2017 den Aufstieg in die 3. Liga und war 2021/22 in Essen nach dem 36. Spieltag der Regionalliga West entlassen worden, hat also auch dort große Anteile am Gang in Liga drei.

    Historie: In Liga drei ist der SV Waldhof – genauso wie wir – seit 2019. Jede Saison beendete man seitdem auf einem einstelligen Tabellenplatz: Die Debütsaison noch auf Rang neun beendet, konnten sich die Waldhöfer stets verbessern, landeten auf Platz acht und fünf. Zuvor kickte man in Mannheim (mit der Ausnahme 2010/11 in der Oberliga) seit 2003 viertklassig, nachdem man unter der Leitung von Stefan Kuntz aus der 2. Bundesliga abgestiegen war. Zwischen 1983 und 1990 war Waldhof Mannheim Teil der höchsten deutschen Spielklasse, in der Ewigen Tabelle der Bundesliga steht man heute auf Rang 30 mit 285 gesammelten Punkten – und damit noch 110 Punkte vor dem heutigen Bundesligisten Union Berlin.

    Begegnungen: Als Lieblingsgegner würden wir Waldhof nicht bezeichnen, Tore sind aber garantiert! Von bisher sieben Begegnungen konnten wir zwar erst eine gewinnen, trafen aber in allen bisherigen Partien gegen den SV Waldhof. Das Auftaktspiel der laufenden Saison ging im Carl-Benz-Stadion mit 1:3 verloren, Viktoria-Torschütze war Youssef Amyn.

    Wiedersehen: Ihr seht Michael Schultz, Hamza Saghiri und Florian Braband ordentlich Händeschütteln? Dann nicht wundern! Alle drei standen bereits beim SV Waldhof unter Vertrag. Schulle trug das Waldhof-Trikot von 2016 bis 2020, Unser Athletiktrainer Florian Braband versorgte die SVW-Spieler zwischen April 2021 und Juni 2022. Mit ihm nach Höhenberg kam auch Mittelfeldspieler Hamza Saghiri, der im Sommer nach zwei Jahren in der Pfalz auf die Schäl Sick zurückkehrte.  

    Tickets: Tickets für die Partie sind noch erhältlich. Und ihr habt gleich drei Möglichkeiten, Euch Euren Platz zu sichern:
    1. Im Onlineshop unter www.viktoria-tickets.de
    2. In der Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg (Di.-Fr. 14-17 Uhr)
    3. An der Tageskasse am Sonntag (ab 11:30 Uhr)

    Partie in den Medien:

    TV: MagentaSport geht ab 12:45 Uhr LIVE auf Sendung.
    Radio: Das Vussballradio Schäl Sick ist mit Klaus und Christian ab 12:50 Uhr On Air!
    Social Media: Über unsere Social-Media-Kanäle (FacebookInstagramTwitterYouTube) halten wir Euch selbstverständlich auf dem Laufenden.

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  • Ab in die Eistonne! Viktoria und Cryopoint Köln verlängern Partnerschaft

    Ab in die Eistonne! Viktoria und Cryopoint Köln verlängern Partnerschaft

    Dir ist draußen noch nicht kalt genug? Dann nichts wie ab in die Eis-Sauna im Cryopoint Köln. Viktoria Köln und Cryopoint Köln haben ihre seit Jahren bewährte Partnerschaft nun erneut verlängert.

    Aber was passiert in der „Eistonne“? Ein Gang in die Eisbox sei wie ein „Restart-Knopf für den Körper“, erklärt Geschäftsführer Norbert Hasbach beim Besuch von Viktoria-Profi Mike Wunderlich und Physiotherapeut Tim Kruse. So führen drei Minuten bei bis zu minus 150 Grad Celsius bei regelmäßiger Anwendung und gezieltem Einsatz zu mehr Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit.

    Und das nicht nur bei Profi-Sportlern – aber natürlich sind die Anwendungen bei diesen besonders gern gesehen. „Wir sind froh, einen Partner wir Cryopoint an unserer Seite zu haben. Die Flexibilität und die Nähe zu unserem Verein bieten uns einen enormen Mehrwert für unsere Arbeit“, erklärt Viktoria-Physio Kruse: „Die Kryoanwendungen ermöglichen unseren Spielern eine schnellere Regeneration nach Belastungen und stärken zudem ihr Immunsystem. Dadurch sind sie frühzeitiger wieder belastbar. Außerdem nutzen wir die Kälteanwendungen bei Verletzungen, wodurch zum Beispiel bei Prellungen und Zerrungen ein schnellerer Heilungsverlauf bei unseren Spielern zu beobachten ist. Wir sind sehr dankbar, Cryopoint als verlässlichen Anbieter an unserer Seite zu haben.“

    Das sieht Norbert Hasbach, der sich ebenfalls über die Verlängerung der Partnerschaft freut, genauso: „Ich bin auf der Schäl Sick aufgewachsen, die Viktoria ist mein Verein. Es macht Spaß, die Viktoria als Partner zu haben. Die Jungs profitieren davon. Ich freue mich darüber, wenn die Anwendungen Wirkung zeigen und hoffe, dass unsere Zusammenarbeit noch viele Jahre hält.“

    Doch auch Hobby- oder Nicht-Sportlern empfiehlt Hasbach im Kampf gegen den Alltagsstress den Gang in die Kältekammer, um Körper, Geist und Seele wieder hoch zu fahren. Das Angebot von Cyropoint ist vielfältig, hier findest Du alles zum Thema Wellness und Gesundheit. Alle Infos gibt es hier

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  • Wintec Autoglas wird Hauptsponsor des NLZ der Viktoria

    Wintec Autoglas wird Hauptsponsor des NLZ der Viktoria

    „Der Vussball und der Sport im Allgemeinen sowie die Förderung des Nachwuchses haben für uns als Unternehmen einen sehr hohen Stellenwert“, erklärt Markus Buchcik, Mitglied Geschäftsführung der Wintec Autoglas GmbH sowie Stv. Vorsitzender im Wirtschaftsrat des FC Viktoria Köln 1904 e.V. den Antrieb fürs Firmen-Engagement auf der Schäl Sick, das nun noch weiter ausgebaut wird.

    So werden die Autoglas Spezialisten aus Limburg an der Lahn ab dem 1. Juli 2023 als neuer Trikotsponsor aller Jugendmannschaften von der U9 bis zur U19 des DFB- Nachwuchsleistungszentrums der Viktoria fungieren.

    „Der Sport verbindet Menschen über Generationen und alle Gesellschaftlichen Schichten hinweg. Aus diesem Grund engagieren wir uns im Rahmen unserer Strategie für soziale und gesellschaftliche Verantwortung für die Förderung derartiger Projekte, auch bleiben wir weiterhin einer der Hauptsponsoren, unter anderem als Ärmelsponsor, der Profimannschaft in der 3. Liga” so Markus Buchcik.

    Viktoria-Vizepräsident und Sportvorstand Franz Wunderlich sagt zum Vertragsabschluss: „Wir freuen uns, dass Wintec Autoglas ihr Sponsoring auf die gesamte Jugend unseres NLZ ausweitet. Wir sind stolz, mit Wintec Autoglas eine bundesweit starke Marke bei der Viktoria zu haben. Genauso wichtig ist aber auch, dass wir mit Markus Buchcik einen Menschen bei der Viktoria-Vamilie an Bord haben, der mit Herz und dem nötigen Sachverstand voll bei der Sache ist, denn das macht es am Ende mit aus.“

    Neben dem Engagement bei Viktoria unterstützt Wintec Autoglas gemeinsam mit seinen Franchise Partnern auf regionaler und lokaler Ebene im gesamten Bundesgebiet Projekte zur Jugend- und Sportförderung. „Damit passt Wintec Autoglas ganz exzellent in die Viktoria-Vamilie“, freut sich auch Geschäftsführer Eric Bock über den Ausbau der Partnerschaft: „Mit starken Partnern, die den Weg der gesellschaftlichen Verantwortung voller Überzeugung mitgehen, können wir diesen erfolgreich beschreiten. Dass wir unsere Zusammenarbeit nun auf noch breitere Füße stellen, zeugt vom beiderseitigen Vertrauen. Wir freuen uns auf die kommende Zeit mit Wintec Autoglas.“

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  • Tickets für das Pokal-Spiel in Aachen im Verkauf!

    Tickets für das Pokal-Spiel in Aachen im Verkauf!

    Am Aschermittwoch ist alles vorbei – zumindest was den Karneval angeht. Unsere Jungs werden aber ihr Bestes geben, dass ihr auch am Tag nach Karneval noch feiern könnt: Im Aachener Tivoli (Anpfiff 19:30 Uhr) geht es für die Mannschaft von Olaf Janßen um den Einzug ins Halbfinale des Bitburger-Pokals. Die Tickets für das Duell sind ab sofort erhältlich!

    In Aachen kommt es zum ersten Aufeinandertreffen seit dem Bitburger-Pokalfinale 2021, das Viktoria Köln dank der Treffer von Jeremias Lorch und Mike Wunderlich im Bonner Sportpark Nord mit 2:0 für sich entscheiden konnte. Besonders freuen wir uns auf das Wiedersehen mit den Ex-Viktorianern Yannik Bangsow und Dario de Vita, zudem wird Benni Hemcke, erst diesen Winter auf Leihbasis zur Alemannia gegangen, erstmals gegen seine alten Kollegen auflaufen. Sichert Euch jetzt Eure Tickets, um das Pokal-Highlight nicht zu verpassen!

    Diese könnt ihr ab heute in der Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg kaufen. Die Öffnungszeiten sind wie gewohnt von Dienstag bis Freitag zwischen 14 und 17 Uhr. Zur Verfügung stehen uns im Tivoli die Blöcke N1 (Stehplatz) und N2 (Sitzplatz).

    Preise:

    Sitzplatz:
    Vollzahler 18€
    Ermäßigt* 16€
    Kinder/Jugendliche** 7€

    Stehplatz:
    Vollzahler 10€
    Ermäßigt* 8€
    Kinder/Jugendliche** 5€

    Rollstuhlfahrer:innen  8€

    An der Tageskasse jeweils 2€ Aufschlag.

    *ermäßigt sind Schüler ab 18/Studenten/Rentner/Erwerblose/Menschen mit Handicap
    ** Kinder/Jugendliche 12-17 Jahre

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