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  • Welcome back! Auch Michael Schultz ist zurück in der Viktoria-Vamilie

    Welcome back! Auch Michael Schultz ist zurück in der Viktoria-Vamilie

    Und wieder möchte einer zurück in die Viktoria-Vamilie: Michael Schultz kommt von Zweitligist Eintracht Braunschweig und hat einen Vertrag auf der Schäl Sick unterschrieben, wo er sich schon bestens auskennt.

    Schultz spielte bereits in der Rückrunde der Saison 2020/21 auf Leihbasis für die Viktoria, ehe er in der folgenden Saison mit Braunschweig den Aufstieg feierte und dabei 35 Mal in der Startelf stand. Für die Viktoria absolvierte der 1,94 Meter große Innenverteidiger von Februar bis Mai 2021 14 Drittligaspiele, erzielte dabei drei Tore. In der Hinrunde der laufenden Saison kam er auf neun Zweitliga-Spiele für die Eintracht, wo er ursprünglich noch bis zum Saisonende unter Vertrag stand.

    Viktoria-Chefcoach Olaf Janßen: „Wir freuen uns sehr darüber, mit Michael Schultz wieder ein bekanntes Gesicht hier in Höhenberg zu haben. Gefühlt haben wir uns um den Spieler wieder bemüht seit dem Tag im Jahr 2021, an dem er zurück nach Braunschweig sollte, als wir ihn damals ausgeliehen hatten. Wir waren in jeder Transferperiode in Gesprächen, weil er einfach ein super Charakter ist. Michael Schultz ist ein Spieler mit einer tollen Einstellung, der uns mit all seinen Skills auch nochmal ein Stück weit flexibler und besser macht. Wir sind einfach froh, dass Michael wieder da und Teil dieser Mannschaft ist. Wir sagen: Herzlich Willkommen!“

    „Ich habe gespürt, ich will zu diesem Verein, zu dieser Mannschaft, zu diesem Trainer“, erklärt Michael Schultz, nachdem die Verhandlungen zwischenzeitlich ins Stocken geraten waren und öffentlich bereits als gescheitert gewertet wurden. „Die Ambitionen von Viktoria Köln passen einfach zu mir. Deshalb habe ich auf Geld verzichtet, aber das habe ich aus voller Überzeugung getan. Ich bin den Verantwortlichen der Viktoria dankbar, dass sie sich so sehr und mit Nachdruck um mich bemüht haben. Jetzt freue ich mich auf einige alte und natürlich auch die neuen Mitspieler und kann es kaum erwarten, im Training loszulegen.“

    Viktoria – das V steht für Vussball! 

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  • Der Ball rollt wieder! Feldspieler-Förderkurse 2023 starten diesen Freitag, 13. Januar 2023

    Der Ball rollt wieder! Feldspieler-Förderkurse 2023 starten diesen Freitag, 13. Januar 2023

    Nach der Winterpause und dem letzten fantastischen Förderkurstraining Anfang Dezember, wo auch unser Maskottchen Viktor mit am Start war, rollt der Ball in unseren Feldspieler Förderkursen wieder! Bis zu den Osterferien und somit auch den Osterferiencamps stehen 11 Trainingstermine im Sportpark Höhenberg an.

    Die Förderkurse dienen als optimale Trainingsergänzung neben eurem eigentlichen Vereinstraining. Wem also das Training mit seiner Mannschaft in seinem Verein nicht ausreicht und gerne eine zusätzliche Trainingseinheit besuchen möchte, für den sind die Förderkurse genau das Richtige.

    In unseren Feldspieler-Förderkursen schulen unsere lizensierten NLZ-Trainer eure Ballkontrolle und Ballbewegung unter Gegner/- Raum/- und Zeitdruck. Wir vermitteln euch das Dribbling als wichtigen Bestandteil um Überzahlsituationen zu kreieren und auszuspielen, Torgefahr entstehen zu lassen, oder sich aus Drucksituationen zu befreien und den Ball sicher in den eigenen Reihen zu behalten. Das Dribbling in all seinen Bestandteilen erfährt im modernen Fußball von heute immer größerer Bedeutung.

    Neben dem Dribbling und der Ballkontrolle werden euch natürlich auch die technischen Elemente des Passspiels und des ersten Ballkontaktes nahegelegt. Um alle technischen Fähigkeiten richtig anwenden zu können entwickeln wir euer Raumverständnis und eure Entscheidungsfähigkeit, damit ihr nicht nur technisch, sondern auch taktisch immer Lösungen zur Hand habt, um jede noch so herausfordernde Situation optimal lösen zu können.

    Also, wartet nicht lange und meldet euch hier zu den Trainingseinheiten an.

     Hier nochmal die entscheidenden Facts:

    Altersbeschränkung: Kinder zwischen 6 bis 14 Jahre

    Teilnahmegebühr pro Einheit: 15,- Euro, Dauerkarte (5er): 67,50- Euro

    Trainingszeiten: Freitag 15:00 – 16:30

    Trainingsort: Sportpark Höhenberg, Kunstrasen Platz 1 (neben dem Stadion)

    Wir freuen uns, euch wieder auf dem Platz begrüßen und trainieren zu dürfen!

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  • 120-Minuten-XXL-Test: Viktoria schlägt Elversberg 5:3

    120-Minuten-XXL-Test: Viktoria schlägt Elversberg 5:3

    Sehenswerter und torreicher XXL-Test im Sportpark Höhenberg: Unter Ausschluss der Öffentlichkeit besiegte Viktoria Köln Drittligaspitzenreiter SV Elversberg nach zweimal 60 Minuten mit 5:3.

    Die Gäste kamen besser in die Partie und früh zu einem Handelfmeter: Doch Torwart Ben Voll ahnte die Ecke, parierte den Schuss von Thore Jacobsen und ließ sich auch im Nachschuss nicht überwinden – da hat wohl einer die bärenstarke Form des alten mit ins neue Jahr genommen.

    Der Mann der ersten Stunde hieß Nick Woltemade: Der von Werder Bremen ausgeliehene SVE-Mittelstürmer war von der Viktoria-Abwehr nicht zu bändigen und überwand Voll gleich drei Mal. 

    Ein lupenreiner Hattrick wurde in der 44. Minute durch den schönsten Viktoria-Spielzug der ersten Halbzeit verhindert: Luca Marseiler steckte durch auf Robin Meißner, der legte stark zurück ins Zentrum, wo Kapitän Marcel Risse einlief und flach zum zwischenzeitlichen 1:2-Anschlusstreffer einschoss.

    In der zweiten Stunde, die in neuer Formation letztlich klar der Viktoria gehörte, sorgte Heimkehrer Mike Wunderlich schnell für den ersten Hingucker: Seine maßgenaue Ecke köpfte Jamil Siebert sehenswert zum 2:3 ins Gästetor. Unmittelbar davor hatte die Viktoria allerdings Glück, als Sinan Tekerci mit einem satten Distanzschuss nur den Pfosten traf.

    Doch die Höhenberger Jungs spielten weiter zielstrebig nach vorne und kamen durch Simon Stehle, der frei vor dem Tor von Nicolas Kristof cool vollstreckte, zum 3:3-Ausgleich.

    Und dabei sollte es nicht bleiben: Nachdem Seokju Hong eine erste Maßflanke von Florian Heister noch nicht per Kopfball vollstrecken konnte, tat er dies bei der zweiten sehenswert per Aufsetzer, Viktoria führte erstmals in der Partie. Und der Südkoreaner setzte sogar noch einen drauf, zimmerte den Ball beim letzten Treffer des Tages im Nachsetzen zum Endstand unter die Latte.

    1:3 und 4:0 macht 5:3. „Aber wichtiger als das Ergebnis sind die Erkenntnisse, die wir aus diesem Spiel wieder ziehen können“, erklärte ein zufriedener Cheftrainer Olaf Janßen: „Es war unser einziges Testspiel nach einer speziellen Winterpause, in der wir im Gegensatz zu anderen nach dem letzten Ligaspiel erst mal weiter trainiert haben und dann in eine dreiwöchige Pause gegangen sind, in der die Spieler aber auch einen strammen Plan mitbekommen haben.“

    Gestern sah es so aus, als hätten sich alle daran gehalten. Schön nächsten Samstag steigt beim VfL Osnabrück (14 Uhr) das erste Pflichtspiel des neuen Jahres.

    Viktoria Köln (1. – 60. Minute): Ben Voll – Patrick Koronkiewicz, Ilhan Altuntas, Christoph Greger, Niklas May – Hamza Saghiri, Moritz Fritz – Marcel Risse, Luca Marseiler – Robin Meißner, André Becker

    61. – 120. Minute: Ben Voll (ab 89. Elias Bördner) – Jamil Siebert, Lars Dietz, Ben Klefisch (ab 105. Federico Palacios) – Florian Heister, Patrick Sontheimer, Simon Handle – Simon Stehle, Mike Wunderlich, Kevin Lankford – Seokju Hong

    Tore: 0:1 Nick Woltemade (19.), 0:2 Woltemade (43.), 1:2 Marcel Risse (44.), 1:3 Woltemade (50.), 2:3 Jamil Siebert (66.), 3:3 Simon Stehle (75.), 4:3 Seokju Hong (102.), 5:3 Hong (113.)

    Gelbe Karten: Altuntas (Köln), Sickinger (Elversberg)

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  • Benjamin Hemcke wechselt auf Leihbasis zu Alemannia Aachen

    Benjamin Hemcke wechselt auf Leihbasis zu Alemannia Aachen

    Viktoria-Talent Benjamin Hemcke (19) wechselt auf Leihbasis bis zum Ende der Saison 2023/24 zu Regionalligist Alemannia Aachen. Der offensive Mittelfeldspieler kam im Sommer 2017 zur Viktoria, wo er über das NLZ den Sprung zu den Profis schaffte.

    Hemcke debütierte im August 2021 im Drittligateam von Chefcoach Olaf Janßen, kam in der vergangenen Saison auf acht Einsätze (ein Assist). In der laufenden Spielzeit wurde er Mitte September durch einen Schlüsselbeinbruch gestoppt.

    „Wir freuen uns, dass das geklappt hat. Wichtig dabei ist, dass Benni weiter unser Spieler ist“, erklärt Olaf Janßen: „Wir werden da natürlich genau schauen, wie die Entwicklung verläuft. Das wichtigste für junge Spieler ist Spielzeit, da beißt die Maus keinen Faden ab.“

    Hemcke habe sich „super entwickelt“, lobt Janßen: „Benni hat hier auch vom Training profitiert, aber am Ende des Tages brauchen die Jungs natürlich auch Minuten in den Beinen. Das kann er jetzt in der Regionalliga in Aachen auf sehr, sehr hohem Niveau machen. Es ist für alle drei Seiten eine super Lösung: Die Alemannia bekommt einen Top-Spieler, der Junge kann sich super entwickeln, und dass er diese nächsten Schritte macht, ist eben für uns wichtig.“

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  • Mike Wunderlich: „Dafür bin ich alt genug“

    Mike Wunderlich: „Dafür bin ich alt genug“

    Zurück im Sportpark spricht Mike Wunderlich das erste Mal seit seinem Wechsel an alte Wirkungsstätte. Dabei erzählt der Viktoria-Rekordspieler unter anderem von seiner zeit in Kaiserslautern, den persönlichen Zukunftsplänen und der Entwicklung des Vereins. Das Interview haben wir als Höhenberger Vussballtalk-Video für Euch auf unseren Kanälen auf YouTube, Instagram und Facebook bereitgestellt! Hier geht es direkt zum Video!

    Hallo Mike! Herzlich Willkommen zurück bei uns im Sportpark. Wie fühlt sich das an?

    Mike: „Das fühlt sich ein Stück weit wie nach Hause kommen an. Ich bin anderthalb Jahre weg und davor 10 lange Jahre hier gewesen. Von daher war das für mich nicht viel Neues hier. Wie gesagt, es fühlt sich wie nach Hause kommen an.“

    Wie emotional waren die vergangenen Tage für dich?

    Mike: „Es ging dann doch ziemlich Schlag auf Schlag. Man freut sich, dass man zurück ist, dass man zu Hause ist. Nichtsdestotrotz hatte man auch anderthalb schöne Jahre in Kaiserslautern. Wenn das dann so auf die Schnelle auch zu Ende geht, sind die Momente wie bei der Verabschiedung schon emotional. Aber das gehört dazu, jetzt freue ich mich wieder hier zu sein!“

    Du hast die eineinhalb Jahre in Lautern schon angesprochen. Wie würdest du die Zeit bei Kaiserslautern in deinen Worten beschreiben?

    Mike: „Zunächst war es ein schwieriger Start in Lautern. Am Anfang hat alles noch nicht so geklappt, wie wir uns das vorgestellt haben. Auch ich persönlich. Das war für uns alle nicht einfach. Aber nach den Startschwierigkeiten lief es dann sehr gut, am Ende haben wir uns dann noch irgendwie auf den Relegationsplatz gezittert, die letzten drei Spiele verloren. Das war schon ein Auf und Ab. Dann sind wir durch die Relegation gegangen, in Dresden aufgestiegen. Das war dann schon einer der schönsten Momente meiner Karriere. […] Mit dem Aufstieg und dem Start in die 2. Bundesliga, der für uns sehr gut gelaufen ist, für mich persönlich auch, der Anfang zumindest. Dann mit dem Abschluss auf Platz vier waren das anderthalb gelungene Jahre auf die ich zurückblicke. Aber jetzt wird nach vorne geschaut. Und da wiederhole ich mich gerne, ich bin froh wieder zu Hause zu sein.“

    Hier findet ihr das Interview im Video!

    Hier in deinem zu Hause hat sich einiges geändert, unter anderem haben wir eine sehr junge Mannschaft mittlerweile. Wie hat du unser Team und das Ganze hier in Höhenberg in der letzten Zeit verfolgt?

    Mike: „Wenn man so lange hier war und das hier der Heimatverein ist, verfolgt man das Ganze weiterhin. Ich habe das letztes Jahr getan, dieses Jahr auch soweit die Zeit es zugelassen hat. Einige Jungs aus der Mannschaft kenne ich ja noch, aber es ist aiuch viel passiert in den letzten Jahren. Die Mannschaft hat sich gut entwickelt, eine gute Hinrunde gespielt, steht auf einem guten siebten Tabellenplatz mit Anschluss nach oben. Eine Truppe der es Spaß macht zuzuschauen, die guten Vussball spielt. Ich freue mich drauf, im Januar dann loszulegen und meinen Teil dazu beizutragen, mich in die Mannschaft zu integrieren. Viele Jungs sind noch da, die ich von früher kenne. Da wird es also nicht viele Probleme geben. Deshalb freue ich mich drauf!“

    Es hat sich auch einiges hier im Sportpark verändert. Das Zelt, der Kraftraum, die Tribüne. Wie hast du das von außen mitverfolgt?

    Mike: „Ich bin jetzt das erste Mal hier im neuen Zelt, das ist echt sehr schön geworden. Es hat sich viel getan in den vergangenen anderthalb Jahren, auch drum herum. Ich denke das war auch notwendig. Das ist hier sehr schön geworden, man sieht., dass der Verein weiter wachsen und vorankommen will. Das versuchen wir dann auch sportlich fortzuführen!“

    Du hast ja bei deinem Wechsel gesagt, dass du dich schon auf die Zeit nach deiner aktiven Karriere vorbereitest…

    Mike:“… genau. Ich werde dann sehr wahrscheinlich in die Firma meines Vaters gehen. Deshalb könnte es sein, dass es mein letztes halbes Jahr ist. Man soll niemals nie im Vussball sagen, aber aktuell sieht es stark danach aus. Meine Situation war in Kaiserslautern zum Ende hin sportlich nicht mehr zufriedenstellend. Da wahrscheinlich das letzte halbe Jahr auf mich wartet, will ich einfach wieder spielen und mehr Möglichkeiten haben, zu spielen. Das war mir in Lautern zum Ende hin nicht mehr gegeben. Das war einer der Hauptgründe, warum ich den Verein verlassen wollte. Ich hoffe natürlich, dass das hier anders ist. Wer mich kennt, der weiß, dass ich sehr ehrgeizig bin. Wenn ich gewollt hätte, hätte ich meine Karriere auch so ausklingen lassen können. Dann hätte ich mich dort einfach auf die Bank gesetzt. Aber das will ich nicht, ich will auf dem Platz stehen! Zu wissen, dass das hier auch nicht garantiert ist, dafür bin ich alt genug. Deshalb werde ich vom ersten Tag an Gas geben und alles dafür tun, der Mannschaft zu helfen.“

    Wie sehr freust du dich auf dein erstes Spiel hier?

    Mike: „Natürlich freue ich mich sehr. Ich denke, das wird auch nochmal emotional, gerade nach so langer Zeit nochmal zurückzukommen. Das war so nicht geplant, aber solche Geschichten schreibt nun mal der Vussball. Ich freue mich, wenn es dann wieder losgeht!“

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  • „Das ist seine DNA“ – Janßen und Franz Wunderlich über Mike-Wunderlich-Transfer

    „Das ist seine DNA“ – Janßen und Franz Wunderlich über Mike-Wunderlich-Transfer

    Mike is back! Unser Rekordspieler Mike Wunderlich schließt sich zum neuen Jahr wieder Viktoria Köln an. Wie in der gestrigen Mitteilung versprochen, haben wir einen Tag nach der Verkündung mit Cheftrainer Olaf Janßen sowie Sportvorstand und Vater Franz Wunderlich gesprochen. Hier gibt es die kompletten Statements im Video.

    Olaf Janßen: „Das ist schon eine herausragende Leistung!“

    Olaf, wie sehr freust du dich, dass Mike nun wieder das Viktoria-Trikot tragen wird?

    „So traurig ich über seinen Abschied war vor anderthalb Jahren, so sehr freuen wir uns jetzt, dass Mike wieder dahin zurückgekommen ist, wo er hingehört! Das kam überraschend, aber umso größer die Freude.“

    Mike selbst hat gesagt, er kennt den Sportpark so gut wie sein eigenes Wohnzimmer. Was kann er der Mannschaft auf und neben dem Platz mitgeben?

    „Da kann man eigentlich sagen, dass er schon viel mitgegeben hat, als er damals gegangen ist. Denn damit mussten natürlich andere Jungs in die Verantwortung gehen, weil Mike nicht mehr da war. Da bin ich mit der Entwicklung der Mannschaft bezüglich Hierarchie und Führung unfassbar glücklich. Allen voran unser Kapitän Cello (Marcel Risse, Anm. d. Red.), der eine ganz andere Art als Mike hat. Aber das war extrem wichtig, weil dadurch andere Spieler wie Chris Greger, Moritz Fritz, Simon Handle usw. wachsen konnten. Das war wichtig, denn das wäre unter anderen Umständen nicht entstanden. Daran wird sich aber auch mit der Rückkehr von Mike nichts ändern, er hat ja ab Sommer auch andere Pläne. In dem halben Jahr kann er uns natürlich unterstützen und vor allem dem Platz helfen in der sicherlich schweren Rückrunde.“

    Was kann ein erfahrener Spieler wie Mike den vielen jungen Spielern in unserem Kader mitgeben?

    „Mike ist jemand, der andere mitreißt, der aufgrund seiner Erfahrung und seiner Qualität den Jungs hilft. Das ist seine DNA. Damit wird er sicherlich auch unser Trainingsniveau anheben. Er war immer schon jemand, der junge Mitspieler gefordert und gefördert hat. Das wird er auch jetzt in der Rückrunde tun.“

    Mike hat in Kaiserslautern maßgeblich mit zum Aufstieg beigetragen und in der laufenden Hinrunde 4-mal in 15 Spielen getroffen. Was kann er speziell mit der Zweitliga-Erfahrung der Mannschaft mitgeben?

    „Für ihn persönlich war der Wechsel auch mit einem Reifeprozess verknüpft. Ich glaube der Transfer hat damals allen Seiten gutgetan. Für Mike selbst natürlich durch die Erfahrung, mal nicht ‚seinen Sportpark‘ zu haben, sondern irgendwo auf eigenen Füßen zu stehen. Die Zeit war für ihn mit dem Aufstieg natürlich enorm erfolgreich. Und welchen Stellenwert er sich im Umfeld von Kaiserslautern erspielt und erarbeitet hat, sieht man an den Reaktionen zu seiner Rückkehr zu uns.“

    Du sprichst die Reaktionen an. Zeigt das auch, was Mike für ein ‚Typ‘ ist?

    „Wenn man das Ganze in nur anderthalb Jahren schafft und dann auch noch bei einem Verein wie Kaiserslautern […], das ist schon eine herausragende Leistung, die Mike dort vollbracht hat. Das hätte ich ihm vielleicht noch ein paar Jahre früher gewünscht, dann wäre es für ihn vielleicht noch höher gegangen.“

    Bei uns besteht eine besondere Konstellation mit Franz Wunderlich als Sportvorstand und zugleich Vater von Mike. Wie hast du Franz in den letzten Tagen erlebt?

    „Die beiden haben natürlich eine besondere Reise hinter sich. Das ist wahrscheinlich einmalig im deutschen Profivussball. Wenn man so nah dabei ist, sieht man, mit wie viel Liebe und Leidenschaft die beiden das Projekt hier vorangetrieben haben. So merkt man Mike die Freude an, aber nicht weniger seinem Vater. Franz geht hier strahlend durch den Sportpark, das tun wir derzeit natürlich alle.“

    Hier gibt es die kompletten Statements im Video.

    Vater und Sportvorstand Franz Wunderlich: „Das ist wie Schwimmen“

    Der ein oder andere hat die Meldung gestern für einen Aprilscherz im Dezember gehalten – das ist aber nicht der Fall. Wie schnell ging der Transfer vonstatten?

    „Die Ereignisse haben sich ein wenig überschlagen. Vor etwa einer Woche habe ich mit Olaf darüber gesprochen, als ich nach einem längeren Gespräch das Gefühl hatte, dass Mike dazu bereit ist, auf manche Dinge zu verzichten. […] Daraufhin habe ich mit Olaf, wie wir das bei jedem Spieler machen, die sportliche Bewertung vorgenommen. Das war die Bedingung. Dann waren wir beide uns relativ schnell einig, dass wir glauben, dass Mike uns weiterhilft.“

    Mike hat in Kaiserslautern nicht nur zum Aufstieg beigetragen, sondern auch viermal in der 2. Bundesliga getroffen. Was denkst du, wie kann er der Mannschaft jetzt weiterhelfen?

    „Mike hat in all den Jahren bei der Viktoria schon eine Menge Druck ausgehalten. Da kann er gut mit umgehen. Mike ist trotz seines Alters in einem wunderbaren körperlichen Zustand, er weiß wo das Tor steht. Das ist wie Schwimmen – du kannst es oder du kannst es nicht. Man muss ihm natürlich auch das ein oder andere Spiel Zeit geben, denn wir haben keine wirkliche Vorbereitung.“

    Wie ist es für dich ganz persönlich, dass dein Sohn nun zurückkommt?

    „Die Medaille hat ja bekanntlich immer zwei Seiten. Auf der einen Seite muss ich natürlich professionell sein und als Verantwortlicher schauen, was für unsere Mannschaft das Beste ist. Auf der anderen Seite bin ich auch Vater und weiß, wie gerne Mike in Köln ist und freue mich für ihn. Aber auch darauf, dass wir vussballerisch Qualität dazugewonnen haben.“

    Hier gibt es die kompletten Statements im Video.

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  • Viktoria trifft im Bitburger-Pokal-Viertelfinale auf Alemannia Aachen

    Viktoria trifft im Bitburger-Pokal-Viertelfinale auf Alemannia Aachen

    Ab nach Aachen! Im Viertelfinale des Bitburger-Pokals treffen unsere Jungs auf den Regionalligisten Alemannia Aachen. Das Los wurde am Donnerstagabend beim Fußball-Verband Mittelrhein (FVM) gezogen. Stattfinden soll die Partie im Aachener Tivoli am 23. Februar 2023, also am Aschermittwoch nach der 3.Liga-Auswärtsfahrt zu Dynamo Dresden. Auf dem Weg ins Viertelfinale gewannen unsere Jungs jeweils 3:0 gegen den FC Hennef sowie den FC Pesch.

    Gute Erinnerungen haben wir an den Gegner vom Tivoli: Das Pokalfinale 2021 gewann Viktoria gegen die Alemannia, damals noch im Sportpark Nord in Bonn. Außerdem dürfen wir uns auf ein Wiedersehen mit unserem ehemaligen Torhüter Yannik Bangsow (2020-21) und dem langjährigen Viktorianer Dario de Vita (2016-22) freuen.

    Ziel ist in diesem Jahr wieder das Finale im eigenen Stadion. Bereits im vergangenen Jahr durften wir das Finale des Bitburger-Pokals im Sportpark Höhenberg austragen, dank des 2:0-Siegs gegen Fortuna Köln durften wir in der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals antreten und bekamen dort bekanntlich den FC Bayern München zugelost.

    Alle Paarungen: 

    SC Blau-Weiß 06 Köln (BL) – BCV Glesch-Paffendorf (ML)
    Alemannia Aachen (RL) – Viktoria Köln
    Eintracht Hohkeppel (ML) – Bonner SC (ML)
    FC Hürth (ML) – 1. FC Düren (RL)

    BL = Bezirksliga; ML = Mittelrheinliga; RL = Regionalliga

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  • Mike Wunderlich kehrt zu Viktoria Köln zurück!

    Mike Wunderlich kehrt zu Viktoria Köln zurück!

    Viktoria-Rekordspieler Mike Wunderlich (36) kehrt zum Jahreswechsel zu Viktoria Köln zurück. Der offensive Mittelfeldspieler hat seinen Vertrag beim Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern aufgelöst und wird sich ab dem 1. Januar 2023 dem Team von Olaf Janßen anschließen. „Ich freue mich darauf, in der Rückrunde wieder die Fußballschuhe für die Viktoria zu schnüren.“, so Mike Wunderlich.

    „Ich kenne den Sportpark Höhenberg und die Viktoria so gut wie mein eigenes Wohnzimmer. Der Verein hat in den vergangenen anderthalb Jahren eine beeindruckende Entwicklung genommen. Ich bin stolz, nun wieder ein Teil dessen sein zu dürfen. Mit dem Wechsel zurück auf die Schäl Sick bereite ich mich aber auch bereits auf die Zeit nach der aktiven Karriere vor.“

    Wunderlich wechselte zur Saison 2021/22 zum 1. FC Kaiserslautern, trug dort maßgeblich zum Aufstieg in die 2. Bundesliga bei und traf in der laufenden Hinserie in 15 Ligaeinsätzen viermal. Zuvor spielte der 36-Jährige, der bereits in der U19 das Viktoria-Trikot trug, von 2011/12 bis 2020/21 auf der Schäl Sick und ist mit über 300 Profi-Einsätzen Rekordspieler und Rekordtorschütze in Höhenberg. In dieser Zeit schaffte der Offensivmann mit der Viktoria den Weg von der NRW-Liga bis in die 3. Liga, wo er als Kapitän mit 45 Torbeteiligungen in 67 Spielen maßgeblich zur Etablierung von Viktoria Köln im Profifußball beitrug. Außerdem schoss Wunderlich 2019 das entscheidende Aufstiegstor im Duell mit Borussia Mönchengladbach II.

    Die Verantwortlichen der Viktoria werden sich am morgigen Donnerstag ausführlicher zum Transfer von Mike Wunderlich äußern.

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  • D’r Zoch kütt – mit Euch zum Auswärtsspiel nach Dresden!

    D’r Zoch kütt – mit Euch zum Auswärtsspiel nach Dresden!

    Mit dem Sonderzug nach Dresden – am Karnevalssamstag ist es soweit! Wenn unsere Jungs am 18. Februar 2023 bei der SG Dynamo Dresden antreten, fahren wir mit Euch zusammen zum Rudolf-Harbig-Stadion. Euren Platz im Viktorianer-Sonderzug könnt ihr Euch ab sofort sichern, online sowie in der Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg. Doch seid schnell: Da wir eine Mindestanzahl an Teilnehmer:innen brauchen, benötigen wir Eure Zusage bis zum 1. Januar 2023!

    Bis dato habt ihr über den Viktoria-Shop die Möglichkeit, euch verbindlich für den Sonderzug nach Dresden anzumelden. Eine Fahrkarte kostet 79 Euro, wir starten in Köln und fahren bis Dresden durch, nach dem Spiel geht es wieder zurück an den Rhein. Und gute Erinnerungen haben wir an den Gegner aus Sachsen: Noch in der Hinrunde gewannen wir gegen Dynamo mit 2:1, ein Doppelpack von Robin Meißner sicherte uns drei Punkte gegen den Zweitliga-Absteiger. Ein Wiedersehen gibt es also dann am Karnevalssamstag, wenn der 23. Spieltag der 3. Liga ansteht. 

    Link zum Onlineshop: https://www.viktoria-shop.de/ticket-sonderzug-dreseden.html

    Die Anmeldung ist ab sofort bis zum 01.01.2023 möglich.

    Der genaue Startbahnhof wird noch bekanntgegeben, die Eintrittskarte zum Spiel ist in diesem Preis noch nicht enthalten und müsste selbst organisiert werden. Da der Zug lediglich fährt, wenn es ausreichend Anmeldungen gibt, wartet mit eurer Anmeldung nicht bis zu einer verbindlichen Zusage der Abfahrt. Für den Fall, dass eine Fahrt nicht zustande kommt, werden bereits Pläne für eine Rückabwicklung der finanziellen Vorschüsse entwickelt.

    Die Tickets können im Onlineshop und in der Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg (Di.-Fr. 14-17 Uhr) erworben werden.

    Wir freuen uns über Eure Teilnahme! 

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  • Mit 1:1 gegen Zweitligist KSC geht’s in die Winterpause

    Mit 1:1 gegen Zweitligist KSC geht’s in die Winterpause

    Starker Test in der Kölner Kälte – mit 1:1 trennt sich die Janßen-Elf am Freitagnachmittag vom Karlsruher SC. Die frühe Viktoria-Führung besorgte Jamil Siebert nach Ecke, Mikkel Kaufmann glich für den KSC in Durchgang zwei aus. Damit verabschieden sich unsere Jungs in eine dreiwöchige Winterpause.

    Kalte Temperaturen, hitzige Partie: Der letzte Test 2022 im Sportpark Höhenberg hatte bis auf Zuschauer:innen (Das Spiel fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt) nahezu alles zu bieten. Die Platzwahl gewann Ex-Viktorianer Lucas Cueto (2020-21) gegen Marcel Risse, aufgrund der tiefstehenden Sonne entschied sich der heutige KSC-Kapitän für den Seitenwechsel, die rotgekleidete Viktoria spielte zunächst auf den leeren Block 11 zu, Benn Voll hatte die Sonne auf der Stirn stehen.

    Und früh fiel das erste Tor: Jamil Siebert stand nach Ecke am zweiten Pfosten frei, köpfte mit neuerdings weißgefärbten Haaren ins Karlsruher Tor ein. Noch einen zweiten Treffer erzielte die Viktoria in Person von Robin Meißner, der Stürmer stand aber beim Zuspiel von Patrick Sontheimer im Abseits. Die Viktoria war spielbestimmend, gewann viele Zweikämpfe.

    Zur Halbzeit wechselte Janßen dann kräftig durch. Ben Voll, Moritz Fritz, Christoph Greger, Patrick Sontheimer und Marcel Risse blieben draußen, es kamen Elias Bördner, Ilhan Altuntas, Daniel Buballa, Hamza Saghiri und Florian Engelhardt neu in die Mannschaft. Und sie mussten viel Druck der blaugekleideten Gäste aushalten, die nun spielbestimmend waren und immer wieder in die Nähe des Viktoria-Kastens kamen. Allerdings zunächst ungefährlich, gegen den Ball arbeitete die Kölner defensive sehr konzentriert und startete immer wieder Entlastungsangriffe.

    Dann sorgte Olaf Janßen nochmal für frischen Wind, Simon Stehle und Patrick Koronkiewicz machten Platz für Benjamin Hemcke und Ben Klefisch, wenig später kam auch noch Luca de Meester aufs Feld. Über seine Seite dann keine gute Abstimmung mit Keeper Bördner, so konnte der KSC in Person von Mikkel Kaufmann noch ausgleichen (80.). Anschließend bekamen die U19-Schützlinge Salvatore Giambra und Josia Walther noch ein paar Einsatzminuten, Lankford und May sahen dann von draußen noch einen KSC-Treffer, Torschütze Kaufmann stand dabei aber in der verbotenen Zone. Somit hieß es am Ende 1:1 – ab in den Urlaub!

    Aufstellung Viktoria: Ben Voll (46. Elias Bördner) – Patrick Koronkiewicz (60. Benjamin Hemcke), Jamil Siebert, Moritz fritz (46. Ilhan Altuntas), Christoph Greger (46. Daniel Buballa), Niklas May (80. Josia Walther) – Patrick Sontheimer (46. Hamza Saghiri; 66. Luca de Meester) – Kevin Lankford (80. Salvatore Giambra), Marcel Risse (46. Florian Engelhardt), Simon Stehle (60. Ben Klefisch) – Robin Meißner

    Tore: 1:0 Jamil Siebert, 1:1 Mikkel Kaufmann

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