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  • Fit für die Rückrunde? Sechs Monate zum halben Preis im Holmes Place!

    Fit für die Rückrunde? Sechs Monate zum halben Preis im Holmes Place!

    Sonntag (13 Uhr) startet Viktoria mit dem Heimspiel gegen Waldhof Mannheim in die Rückrunde – bist Du fit? Wie sieht es mit Deinen Neujahrsvorsätzen aus? Der Frühling kommt (hoffentlich) schneller, als wir manchmal denken. Wie steht es also um Deine Fitness für 2023?

    Könnte besser sein, sagst Du jetzt? Dann geht es Dir wie den Meisten. Aber: Der Kölner Fitness Club Holmes Place bietet der Viktoria-Vamilie nun ein besonderes Angebot, um dem Winter-Speck auf die Pelle zu rücken.

    „Wir als Premium Fitness Club mit über 4.000 Quadratmeter Fläche im Herzen von Köln und bereits langjähriger Partner unserer Viktoria fühlen uns verantwortlich für die Gesundheit und Fitness eines jeden Viktorianers und einer jeden Viktorianerin“, erklärte Geschäftsführer Martin Klein beim Besuch von Viktoria-Profi David Philipp.

    Das Angebot: Wer sich für ein unverbindliches Probetraining und ein Beratungsgespräch anmeldet, erhält bei Vertragsabschluss die ersten sechs Monate zum halben Preis. **

    Hier kannst Du direkt Deinen unverbindlichen Termin buchen

    Es gibt also keine Ausreden mehr! Nutze im Holmes Place den größten Kursplan Kölns, den Sportpool oder die großzügige Fitnessfläche mit exklusivem Personal Training. Geschäftsführer Martin Klein weiß: „Der beste Zeitpunkt anzufangen, ist JETZT!“

     *: Als Viktorianer:in gilt, wer mindestens ein Heimspiel der Viktoria in der laufenden Saison besucht hat.

    **: bei Abschluss einer 24 Monats-Mitgliedschaft

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  • Ganz stark! Fan-Aktion bringt 2000 Euro fürs HöVi-Land

    Ganz stark! Fan-Aktion bringt 2000 Euro fürs HöVi-Land

    Tolle Aktion, tolles Ergebnis: Zum ersten Heimspiel der laufenden Saison gegen den SV Wehen Wiesbaden im August 2022 hatten die Fans aus dem Stehplatz-Bereich von den „Juniors Höhenberg“ und des „Block 11-Kollektivs“ eine Spendenaktion unter dem Motto „Becherpfand fürs HöVi-Land“ gestartet. Das Engagement ist überragend angenommen worden und es kam ein vierstelliger Betrag zusammen, den die Viktoria auf 2.000 Euro aufrundete.

    Zum Heimspiel-Start 2023 gegen den 1. FC Saarbrücken konnte der Spendenscheck nun in der Halbzeitpause von unserem Vizepräsidenten Holger Kirsch und Stefan Kleinsorge, Mit-Initiator aus der Fanszene an Jörg Wolke, Pfarrer der ev. Kirchengemeinde Neubrück/Höhenberg/Vingst und Mitglied des Organisationsteams des HöVi-Lands, übergeben werden.

    „Wir haben die Initiative der Fans natürlich sehr begrüßt“, lobte Viktoria-Vize Holger Kirsch das Engagement: „Wir als Viktoria versuchen, auch unserer sozialen Verantwortung im Veedel gerecht zu werden. Und man sieht, dass unsere Fans diesen Weg mitgehen und auch ihren Beitrag dort leisten, wo sie können.“

    Das HöVi-Land ist eine feste rechtsrheinische Institution und ermöglicht jedes Jahr über 500 Kindern aus Höhenberg, Vingst und Ostheim die Teilnahme an einem Ferienprogramm. Neben den vielen Ehrenamtlern ist das HöVi-Land auf Spenden angewiesen, um die Kosten der Zeltstadt finanzieren zu können. Mit der Spendenaktion gegen den SVWW wollte unsere Fanszene ihren Teil dazu beitragen, dass das Hövi-Land den Kindern aus dem Veedel auch in diesem Jahr wieder ein spannendes Ferienprogramm bieten kann. Dies ist gelungen, aber Geldspenden werden natürlich auch weiterhin gerne gesehen.

    Neben Stefan Kleinsorge und Jörg Wolke waren gegen Saarbrücken viele ehrenamtliche Helfer vom HöVi-Land von der Viktoria eingeladen, um sich das Spiel anzuschauen. Das Motto für das diesjährige Ferienlager wollte Pfarrer Wolke noch nicht verraten. Doch alleine die Tatsache, dass es auch dank der Becherpfand-Aktion stattfinden wird, ist ein toller Erfolg, der zeigt: Das gemeinsame Engagement der Viktoria und ihrer Fans für soziale Projekte in der rechtsrheinischen Nachbarschaft wird gelebt.

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  • Verein(t) gegen Rassismus: Viktoria und FCS mit klarer Kante

    Verein(t) gegen Rassismus: Viktoria und FCS mit klarer Kante

    Viktoria Köln ist gemeinsam mit dem Fußball-Verband Mittelrhein (FVM) einer von vier Pilotstandorten des vom BMI geförderten DFB-Projekts „Fußball Verein(t) Gegen Rassismus“. Die weiteren Standorte sind der 1. FC Saarbrücken, der FSV Zwickau und Eintracht Braunschweig jeweils in Zusammenarbeit mit ihren Landesverbänden.

    Die erste große Veranstaltung in Köln im Rahmen des Projekts war ein Bildungsabend unseres NLZ im Ehrenfelder Kino Cinenova, über den wir hier berichtet hatten.

    Begleitet von der DFB-Abteilung für Gesellschaftliche Verantwortung und Fanbelange sollen an den vier Projekt-Standorten noch intensivere Präventions- und Bildungsarbeit geleistet sowie ein qualifiziertes Beschwerdemanagement etabliert werden. Bis nach der Europameisterschaft 2024 sollen wirksame Netzwerke zur Bekämpfung von Rassismus und Diskriminierung im Vussball aufgebaut werden.

    Das vom Bundesministerium des Inneren (BMI) unterstützte Projekt verknüpft Strahlkraft und Knowhow der Profi-Vereine mit Strukturen und Expertise der DFB-Landesverbände, die den Amateurfußball in seiner ganzen Breite erreichen. Zudem sollen die bereits bestehenden und qualifizierten Anlaufstellen für Gewalt- und Diskriminierungsvorfälle der Landesverbände noch enger miteinander vernetzt und sichtbarer gemacht werden.

    Anlässlich des heutigen Drittliga-Duells im Sportpark Höhenberg werden sich Viktoria Köln und der 1. FC Saarbrücken nochmals gemeinsam gegen jegliche Form von Rassismus positionieren. Dass es hierbei auch um einen aktuellen Fall aus dem Januar geht, ist einerseits bedauerlich, zeigt aber auch, warum es das Projekt braucht, und dass die Strukturen bereits greifen.

    Unmittelbar vor Anpfiff der Partie (19 Uhr) werden die Spieler beider Teams ein Banner hochhalten, dazu wird im Sportpark Höhenberg folgende Durchsage verlesen:

    „Viktoria Köln gemeinsam mit dem Fußball-Verband Mittelrhein und der 1. FC Saarbrücken gemeinsam mit dem Saarländischen Fußball-Verband sind zwei von vier Pilotstandorten des vom Bundesministerium des Inneren geförderten DFB-Projekts „Fußball Verein(t) Gegen Rassismus“. Bis nach der Europameisterschaft 2024 sollen im Rahmen des Projektes wirksame Netzwerke zur Bekämpfung von Rassismus und Diskriminierung im Vussball aufgebaut werden.

    Ein bedauerlicher und nicht zu akzeptierender Fall von Rassismus im Umfeld unseres heutigen Gegners zeigt, dass die Strukturen und Mechanismen bereits greifen. So wurde Sammer Mozain, deutscher Trainer syrischer Abstammung der zweiten Mannschaft des 1. FC Saarbrücken, durch einen Journalisten im Kollegenkreis übelst rassistisch beleidigt. Der Fall wurde publik: Auf Druck des 1. FC Saarbrücken und seiner Fans hat sich die zuständige Zeitung inzwischen von diesem Journalisten distanziert und wird ihm keine Aufträge mehr erteilen.

    Wir haben was gegen Rassismus. Du hoffentlich auch!“

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  • Janßen nach 0:2 gegen den FCS: „Da darf man sich nicht wundern…“

    Janßen nach 0:2 gegen den FCS: „Da darf man sich nicht wundern…“

    Der Start ins Jahr ist dann mal endgültig verpatzt für die Viktoria: Nach dem 1:3 in Osnabrück verlor das Team von Olaf Janßen auch sein erstes Heimspiel gegen den 1. FC Saarbrücken mit 0:2.

    Dabei fanden die Höhenberger Jungs am Freitagabend trotz des Wintereinbruchs im Gegensatz zur Wasserschlacht von Osnabrück diesmal perfekte Platzverhältnisse vor. „Champions League, Kompliment an die Stadt“, lobte Janßen den Rasen im Interview mit MagentaSport vor der Partie. Doch um an die „Champions-League-Plätze der 3. Liga“ heranzurücken, hätte dann von seinem Team mal deutlich mehr kommen müssen. „Wenn man nicht mit der letzten Gier und der letzten Überzeugung verteidigt, darf man sich nicht wundern“, konnte der Chefcoach am Ende eines gebrauchten Abends keine Komplimente verteilen und haderte: „So kenne ich meine Mannschaft nicht.“

    Unmittelbar vor dem Anpfiff durch Schiedsrichter Florian Badstübner positionierten sich beide Vereine als Pilotstandorte des vom BMI geförderten DFB-Projekts „Verein(t) gegen Rassismus“ mit einer gemeinsamen Banner-Aktion gegen jegliche Form von Rassismus und Diskriminierung.

    Als der Ball dann rollte, hatten die Gäste die erste Torchance, als Adriano Grimaldi nach Ecke von Tobias Jänicke frei zum Kopfball kam, aber das lange Eck verfehlte (6.).Es dauerte bis zur 19. Minute, ehe auch die Viktoria durch Simon Stehle nach Flanke von Mike Wunderlich zu einer ersten guten Kopfballchance kam, doch FCS-Keeper Daniel Batz streckte sich und kratzte den Ball aus dem langen Eck.

    Und nur wenig später führten dann leider die Gäste: Calogero Rizzuto fiel der Ball, den er zunächst nach Flanke von Julian Günther-Schmidt nicht richtig erwischt hatte, noch einmal vor die Füße, so dass er zum 0:1 abstauben konnte. „Wenn ich das jetzt so sehe, war es wie die frühen Gegentore in Osnabrück wieder ein Geschenk“, haderte Sportvorstand Franz Wunderlich im Halbzeit-Interview mit MagentaSport: „Das passiert im Vussball, aber das muss ich in dieser Phase der Saison einfach konsequenter verteidigen.“

    Janßen reagierte in der Halbzeit mit einem Doppelwechsel, brachte Hamza Saghiri und Luca Marseiler für Stehle und Becker. Doch zunächst schlugen die Gäste erneut zu: Bone Uaferro traf nach Freistoßflanke von Richard Neudecker per Kopf zum 0:2 und wurde hierbei auch nicht wirklich entscheidend gestört.

    Alle Bemühungen, das Spiel noch einmal spannend zu machen, blieben erfolglos, die Gäste brachten den Sieg im Stil eines Spitzenteams über die Zeit. Und so konnte Gäste-Trainer Rüdiger Ziehl die Bitte um eine Erklärung des Leistungsunterschieds im Vergleich zur 2:3-Niderlage gegen Duisburg am vergangenen Wochenende nicht erfüllen: „Das ist nicht erklärbar. Mal spielt die Mannschaft gut, mal eben nicht.“ Bleibt zu hoffen, dass auch die Viktoria auf diesen schwachen Auftritt eine starke Antwort findet. Kommenden Sonntag (13 Uhr) kommt der SV Waldhof Mannheim zum Rückrundenauftakt nach Höhenberg.

    Viktoria Köln: Ben Voll – Michael Schultz, Lars Dietz, Christoph Greger – Patrick Koronkiewicz, Mike Wunderlich, Patrick Sontheimer (83. Kevin Lankford), Simon Handle – Simon Stehle (46. Hamza Saghiri) ­– André Becker (46. Luca Marseiler), Robin Meißner

    Tore: 0:1 Calogero Rizzuto (22.), 0:2 Boné Uaferro (54.)

    Zuschauer: 4621

    Schiedsrichter: Florian Badstübner

    Gelbe Karten:

    Köln: Mike Wunderlich, Patrick Sontheimer, Christoph Greger

    Saarbrücken: Kasim Rabihic, Calogero Rizzuto

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  • Gegnercheck: Vreitag, Vlutlicht, Vairness – und die große 3

    Gegnercheck: Vreitag, Vlutlicht, Vairness – und die große 3

    Das Vussballjahr 2023 kommt nun auch im Sportpark Höhenberg an. Am Freitagabend (19 Uhr) empfangen wir den 1. FC Saarbrücken bei uns in Köln. Aus dem Saarland reist ein echtes Spitzenteam an, das in der vergangenen Woche gegen den MSV Duisburg (2:3) erst die dritte Saisonniederlage einstecken musste. Wir wollen Euch die Saarbrücker hier etwas genauer vorstellen.

    Hinrunde: Mit bisher 33 Punkten und nur 3 Niederlagen steht Saarbrücken auf Platz 3 der 3. Liga. 3 Gegentore gab es zum Jahresauftakt gegen den MSV Duisburg, nachdem man zuvor 3 Ligaspiele in Folge gewann und 3 Testspiele in der Winterpause bestritt. Unter anderem gewann der FCS mit 2:1 gegen Fortuna Köln. Nach dem 11. Spieltag stand Saarbrücken als Folge eines kleinen Formtiefs auf Platz acht der Liga und trennte sich anschließend von Uwe Koschinat (51). Seitdem trainiert Rüdiger Ziehl (45) die Saarländer und blieb bis zum letzten Wochenende ungeschlagen.

    Letztes Spiel: Ähnlich wie die Viktoria kamen die Saarbrücker nicht optimal in das Vussballjahr 2023. Beim Auftaktspiel gegen den MSV Duisburg lagen die Saarländer nach 22 Minuten 0:2 zurück, in Hälfte zwei konnten die Zebras noch auf 3:0 erhöhen. Doch der FCS bewies Moral, Adriano Grimaldi (87.) und Kasim Rabihic (90.) ließen Hoffnungen auf einen Punkt im Ludwigspark aufkommen, schlussendlich fuhr Duisburg aber mit drei Punkten nach Hause.

    Kader: Mit einem Altersdurchschnitt von 27,8 Jahren hat der 1. FC Saarbrücken den ältesten Kader der 3. Liga. Ältester Akteur des FCS ist Mike Frantz, der 36-Jährige kam zur neuen Spielzeit zurück ins Saarland und bringt eine beachtliche Erfahrung von 228 Bundesliga-Einsätzen mit. Übrigens: Frantz ist der siebtälteste Spieler der Liga, noch etwas lebenserfahrener ist Mike Wunderlich, der ein halbes Jahr vor dem Saarbrücker zur Welt kam (ligaweit Platz 4). Im Sommer verstärkten sich die „Molschder“ (das Ludwigsparkstadion steht im Stadtteil Malstatt) durchaus prominent, etwa Richard Neudecker (26/ vorher 1860 München), Calogero Rizzuto (31/Rostock), Kasim Rabihic (29/Verl) oder Marvin Cuni (21/ ausgeliehen vom FC Bayern) sind neue feste Bestandteile der Mannschaft.

    Spieler im Fokus: Letzterer ist der Shootingstar in der Landeshauptstadt. Ausgeliehen vom FC Bayern München ist Cuni mit bis dato sieben Treffern gemeinsam mit Sebastian Jacob (29) bester Torschütze des FCS. Im 3-1-4-2-System ist der Neuner mit 1,88 Metern klarer Zie(h)l-Spieler und agierte zuletzt als Sturmpartner von Kasim Rabihic, erzielte dabei etwa den Siegtreffer im Topspiel gegen 1860 München. Der gebürtige Freisinger stammt aus der Jugend von Bayern München, der Rekordmeister verlieh das Sturm-Juwel in der vergangenen Saison zum SC Paderborn (14 Spiele, 3 Tore) und zuvor nach Großaspach, wo der Goalgetter mit einer Ausbeute von 19 Treffern und 6 Vorlagen in 34 Regionalliga-Spielen auf sich aufmerksam machte. Und auch Nationalelf-Erfahrungen hat Cuni schon machen dürfen: Für Albaniens U21 stand er fünfmal auf dem Rasen (2 Tore).

    Trainer: Wie bereits erwähnt übernahm Rüdiger Ziehl im Oktober die Mannschaftsverantwortung des entlassenen Koschinat. Gekommen war der gebürtige Zweibrücker im September als Manager, zuvor verließ er den TSV Havelse, mit dem er als Trainer in die Regionalliga abgestiegen war. Lange war der heute 45-Jährige in verschiedenen Funktionen bei der Zweiten Mannschaft des VfL Wolfsburg tätig. In der Autostadt beendete der frühere Mittelfeldspieler seine aktive Karriere. Für die TuS Koblenz spielte Ziehl 66-mal in der 2. Bundesliga und hat weitere drei Bundesliga-Einsätze für den 1. FC Kaiserslautern in seiner Vita stehen.

    Fairness: Spitzenduell am Freitagabend in Höhenberg – zumindest was die Fairness angeht. Mit 31 Gelben Karten und nicht einem Platzverweis ist der 1. FC Saarbrücken Spitzenreiter in der Fairnesstabelle der 3. Liga. Unmittelbar vor dem SV Elversberg (30 Gelbe, 1 Gelb-Rote) und Viktoria Köln (33/1). Die meisten Verwarnungen gab es auf Saarbrücker Seite übrigens für Mittelfeldmann Richard Neudecker (4), bei unserer Viktoria sind es Moritz Fritz und Patrick Sontheimer (je 5), gefolgt von Lars Dietz, Patrick Koronkiewicz und Niklas May (je 4)

    Letzte Begegnungen: 3:2; 0:0; 1:0 – zuletzt blieben wir dreimal in Folge ungeschlagen gegen den 1. FC Saarbrücken. Gerade die Spiele in Saarbrücken dürften Euch in Erinnerung geblieben sein: Im Februar letzten Jahres gewannen wir mit 1:0 dank eines Eigentors, im März 2021 gelang uns ein Last-Minute-Sieg, nachdem Timmy Thiele in der 93. Minute den 3:2-Siegtreffer markierte.

    Tickets: Karten für die Flutlicht-Partie am Freitagabend gibt es sowohl online unter www.viktoria-tickets.de sowie in der Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg (Di-Fr. 14-17 Uhr). Auch eine Abendkasse wird am Spieltag geöffnet haben. Und wer sich das Knallerprogramm in der Rückrunde mit Gegnern wie Waldhof Mannheim, Rot-Weiss Essen, MSV Duisburg, BVB II uvm. nicht entgehen lassen möchte, der kann sich schon ab 49€ die Rückrunden-Dauerkarte sichern.

    Partie in den Medien: Da das Freitagabendspiel in der 3. Liga traditionell das Topspiel ist, überträgt MagentaSport bereits ab 18:30 LIVE aus dem Sportpark Höhenberg. Über unsere Social-Media-Kanäle (FacebookInstagramTwitterYouTube) halten wir Euch selbstverständlich auf dem Laufenden.
    Und auch im neuen Jahr ist das Vussballradio Schäl Sick wieder für Euch da: Besnik und Daniel werden um 18:50 Uhr LIVE auf Sendung gehen und unter anderem einen ehemaligen Viktoria-Spieler als Halbzeitgast On Air haben. Schaltet also ein und lasst Euch das Gespräch nicht entgehen!

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  • Auch Ilhan Altuntas auf Leihbasis zu Rot-Weiss Koblenz

    Auch Ilhan Altuntas auf Leihbasis zu Rot-Weiss Koblenz

    Nach Florian Engelhardt (19) schließt sich auch Ilhan Altuntas (20) bis zum Saisonende Regionalligist Rot-Weiss Koblenz an, wo er am Mittwoch ins Training eingestiegen ist. Im Zuge des Leih-Transfers hat Viktoria Köln auch hier den Vertrag mit dem Spieler verlängert.   

    Der frühere U19-Kapitän der Viktoria hatte im Juni 2022 seinen ersten Profivertrag auf der Schäl Sick unterschrieben, nachdem er in der Drittligasaison 2021/22 bereits 13 Mal im Kader von Olaf Janßen gestanden hatte und zu zwei Kurzeinsätzen gekommen war. In der laufenden Saison stand der 1,87 Meter große Abwehrspieler zweimal im Kader.

    „Wie Flo Engelhardt braucht auch Ilhan Altuntas jetzt Spielpraxis, um seine wirklich gute Entwicklung weiter voranzutreiben“, erklärt Viktoria-Cheftrainer Olaf Janßen: „Durch die Rückkehr von Michael Schultz ist es für ihn bei uns natürlich zunächst mal nicht leichter geworden, deshalb freuen wir uns, dass wir auch für Ilhan mit Rot-Weiss Koblenz eine Top-Lösung gefunden haben, wo er sich auf Regionalliga-Niveau seine Minuten holen und weiter entwickeln kann.“

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  • Florian Engelhardt nach Vertragsverlängerung auf Leihbasis zu Rot-Weiss Koblenz

    Florian Engelhardt nach Vertragsverlängerung auf Leihbasis zu Rot-Weiss Koblenz

    Viktoria Köln hat den Vertag mit Florian Engelhardt (19) verlängert. Bis zum Saisonende spielt das Mittelfeldtalent auf Leihbasis für Regionalligist Rot-Weiss Koblenz, wo er zum Trainingsstart am heutigen Montag zum Team gestoßen ist.

    Engelhardt war im Sommer 2021 von Fortuna Köln zur U19 der Viktoria auf die Schäl Sick gewechselt, wo er im März 2022 seinen ersten Profivertrag unterschrieb. Er stand im Verlauf der Hinrunde zweimal im Drittligakader, soll nun am Deutschen Eck Spielpraxis sammeln.

    Cheftrainer Olaf Janßen: „Wir freuen uns, dass das mit Flo Engelhardt und Rot-Weiss Koblenz geklappt hat. Flo hat eine richtig gute Entwicklung genommen. Das, was ihm bei uns bislang noch abgeht, ist natürlich die Spielpraxis. Die kann er jetzt auf Regionalliga-Niveau sammeln, das wird ihm auf jeden Fall eine ganze Menge geben. Dann freuen wir uns schon darauf, wenn er ab Sommer wieder bei uns am Start ist.“

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  • VfL „gieriger und ekliger“ Viktoria unterliegt 1:3 an der Bremer Brücke

    VfL „gieriger und ekliger“ Viktoria unterliegt 1:3 an der Bremer Brücke

    Im Dauerregen an der Bremer Brücke kalt erwischt: Die Viktoria unterlag im ersten Pflichtspiel des Jahres beim VfL Osnabrück nach zwei frühen Gegentoren schließlich mit 1:3. 

    „Am Ende müssen wir uns eingestehen, dass der Gegner den Tick gieriger und ekliger war“, wollte Chefcoach Olaf Janßen die erste Pleite nach zuvor 13 Punkten aus fünf Spielen nicht auf das tiefe Geläuf schieben: „Wenn der Ball mal liegen bleibt, dann ist das so, das muss man annehmen, das ist dem VfL heute etwas besser gelungen. Deswegen ist der Sieg unter dem Strich verdient.“

    Die beiden Rückkehrer Mike Wunderlich und Michael Schultz standen zum Jahresauftakt direkt im Kader. Wunderlich in der Startelf, Schultz saß nach nur einem Mannschaftstraining 90 Minuten lang auf der Bank. Vorne vertraute der Trainer auf eine Doppelspitze mit Simon Stehle neben Robin Meißner.

    Doch im Osnabrücker Dauerregen verpassten die von Tobias Schweinsteiger wie gewohnt im 4-3-3 ausgerichteten Gastgeber der Viktoria schnell die kalte Dusche: Schon in der 6. Minute hatte Noel Niemann Zeit und Raum für einen tückischen Aufsetzer, den Ben Voll auf dem klatschnassen Rasen nicht festhalten konnte, Erik Engelhardt staubte zum 1:0 ab.

    Auch beim 2:0 (19.) fand die Viktoria-Defensive keinen Zugriff, als Timo Beermann nach einem Freistoß in die Mitte köpfen durfte, wo VfL-Routinier Robert Tesche den Ball schließlich über die Linie drückte.

    Doch die Höhenberger Jungs spielten und bissen sich zurück in die Partie: Mike Wunderlichs Distanzschuss konnte Torwart Philipp Kühn noch zur Ecke retten, doch nach dieser versuchte es der Heimkehrer erneut und diesmal landete sein Ball abgefälscht als Bogenlampe am langen Pfosten, wo Lars Dietz zur Stelle war und auf 1:2 verkürzte (36.).

    Zur zweiten Halbzeit brachte Janßen André Becker für Stehle und, als Hamza Saghiri angeschlagen vom Feld musste, Kevin Lankford in die Partie. Die Partie blieb bei weiterhin widrigen Bedingungen heiß umkämpft. Ausgleich oder Vorentscheidung? In der 71. Minute grätschte Beermann am Ball vorbei und traf Patrick Sontheimer am Fuß, doch Schiedsrichter Patrick Ittrich ließ weiterspielen.

    Janßen brachte mit Kapitän Marcel Risse und Seokju Hong für Wunderlich und Meißner frische Offensivkräfte, die Viktoria probierte in der Schlussphase alles. Risse traf leider nur die Latte – und Marc Heider sorgte in der 89. Minute für die Entscheidung.

    Kommenden Freitag (19 Uhr) empfängt die Viktoria im Sportpark Höhenberg den 1. FC Saarbrücken zum letzten Spiel der Hinrunde, ehe schon eine Woche später sonntags Waldhof Mannheim zum Rückrundenauftakt auf der Schäl Sick erwartet wird.

    Viktoria Köln: Ben Voll – Jamil Siebert, Christoph Greger, Lars Dietz – Patrick Koronkiewicz, Patrick Sontheimer (90. Moritz Fritz), Hamza Saghiri (54. Kevin Lankford), Simon Handle – Mike Wunderlich (74. Marcel Risse) – Simon Stehle (46. André Becker), Robin Meißner (74. Seokju Hong)

    Tore: 1:0 Erik Engelhardt (6.), 2:0 Robert Tesche (19.), 2:1 Lars Dietz (36.), 3:1 Marc Heider (89.)

    Zuschauer: 13.631

    Schiedsrichter: Patrick Ittrich

    Gelbe Karten:

    Osnabrück: Ba-Muaka Simakala, Erik Engelhardt 

    Köln: Lars Dietz

  • Gegnercheck Osnabrück: VfL-Stürmer mit Kampfansage

    Gegnercheck Osnabrück: VfL-Stürmer mit Kampfansage

    Und „schon“ ist sie vorbei, die längste Winterpause der Drittliga-Historie: 62 Tage nach dem 2:1-Heimsieg gegen die SpVgg Bayreuth, mit dem die Viktoria am 13. November ihre Serie auf vier Dreier in Folge ausbaute, wartet am Samstag beim VfL Osnabrück (14 Uhr, Bremer Brücke) das erste Pflichtspiel des neuen Jahres. Kann das Team von Cheftrainer Olaf Janßen seine Serie ausbauen? Oder kommen die vor der Pause ebenfalls formstarken Gastgeber besser aus den Startlöchern? In unserem Gegnercheck erfahrt ihr alles Wissenswerte über die Lila-Weißen.

    Ambitionen: Diese sind eigentlich höher als der aktuelle Platz zehn nach 17 Spieltagen. 2019/20 und 2020/21 spielte der VfL zuletzt in der 2. Bundesliga und möchte dort natürlich auch bei Gelegenheit noch einmal hin. Aktuell müsste dafür bei neun besser platzierten Teams und neun Punkten Rückstand zum Relegationsplatz schon eine mehr als außergewöhnliche Rückrunde her. Osnabrück startete zwar mit einem 1:0-Heimsieg gegen den MSV Duisburg in die Saison, musste dann aber bis zum achten Spieltag auf das nächste Erfolgserlebnis (1:0 gegen RW Essen) warten. Nach einer 1:4-Packung bei Spitzenreiter SV Elversberg stand der VfL sogar auf Platz 16 nur noch zwei Zähler vor der Abstiegszone – konnte sich aber dann mit drei Siegen aus den letzten vier Spielen Luft verschaffen und will den Aufwärtstrend nun im neuen Jahr fortsetzen.

    Trainer: Tobias Schweinsteiger (40), der ältere Bruder des 2014er Weltmeisters Bastian Schweinsteiger (38), übernahm zum siebten Spieltag den Cheftrainerposten des nach Bielefeld gewechselten Daniel Scherning (39). „Wir freuen uns sehr, dass wir Tobias Schweinsteiger von einem Engagement beim VfL überzeugen konnten und haben mit ihm einen ambitionierten Cheftrainer verpflichtet, der über eine Menge Erfahrung aus verschiedenen Positionen in unterschiedlichen Vereinen verfügt“, erklärte Sportdirektor Amir Shapourzadeh (40) Ende August 2022. Schweinsteiger kam vom 1. FC Nürnberg, wo er seit 2020 Co-Trainer war. In der Saison 2019/20 war er unter Dieter Hecking (58) Co-Trainer beim Hamburger SV, nachdem er seit 2015 im NLZ des FC Bayern München seine ersten Schritte als Trainer gemacht und in der zweiten Mannschaft des Linzer Athletik-Sport-Klubs (LASK) erste Chefcoach-Erfahrungen gesammelt hatte. Schweinsteiger bevorzugt ein offensives 4-3-3-System, torreiche Spiele sind unter seiner Regie keine Seltenheit. In Oldenburg und Zwickau unterlag der VfL jeweils 3:4, Waldhof Mannheim hingegen wurde daheim mit 5:0 abgefertigt.

    Das sagt Viktoria-Coach Olaf Janßen zum Spiel in Osnabrück

    Kader: Osnabrück verzichtete bislang auf Wintertransfers. „Ich habe schon vor der Winterpause gesagt, dass ich keine Bauchschmerzen bekäme, wenn wir mit diesem Kader in den zweiten Saisonteil gehen“, erklärte Sportchef Shapourzadeh zum Jahreswechsel. Der prominenteste Name im Kader ist Robert Tesche (35), der Mittelfeld-Routinier spielte in der Bundesliga unter anderem für den HSV, Fortuna Düsseldorf und den VfL Bochum, sammelte Auslandserfahrung in der englischen Championship (2. Liga) bei Nottingham Forest und Birmingham City.

    Die Ex-Kölner: Torwart Philipp Kühn (30) spielte in der Regionalliga-Saison 2016/17 in Höhenberg, stand in der laufenden Drittliga-Saison in den ersten elf Spielen im VfL-Tor, ehe Schweinsteiger zuletzt auf Daniel Adamyczyk (20) setzte. Der gebürtige Kölner wurde am Geißbockheim beim 1. FC Köln ausgebildet, wechselte im Sommer 2022 an die Bremer Brücke.

    Der Kapitän: Mittelstürmer Marc Heider (36) stand bislang in allen 17 Saisonspielen auf dem Platz, davon zehn Mal in der Startelf. Zwei seiner bislang vier Treffer erzielte er als Joker. Der in Sacramento (Kalifornien) geborene Deutsch-Amerikaner wurde in der VfL-Jugend ausgebildet, ehe es ihn 2006 zu Werder Bremen II und 2009 zu Holstein Kiel zog. 2016 kehrte Heider an die Bremer Brücke zurück.

    Spieler im Fokus: Ba-Muaka Simakala (25) zählt mit acht Toren – nur der Elversberger Luca Schnellbacher (neun) traf häufiger – und vier Vorlagen zu den Top-Stürmern der Liga. Der in Eschweiler geborene Deutsch-Kongolese wurde zunächst bei Alemannia Aachen und dann Borussia Mönchengladbach ausgebildet, wo er für zehn Minuten Bundesliga-Luft schnuppern durfte, den Sprung nach ganz oben aber nicht auf Dauer schaffte. Simakala spielt seit Sommer 2021 für den VfL, verabschiedete sich im November beim 3:0-Sieg in Meppen mit einem Doppelpack in die Winterpause. „Mit drei Punkten gegen Viktoria Köln wollen wir den Startschuss legen, um uns in der Tabelle nach oben zu verbessern“, gab er sich auch im Interview mit liga3-online angriffslustig.

    Winter-Form: Im Dezember absolvierte der VfL vier Testspiele, gewann 2:0 gegen Regionalligist BW Lohne und 2:1 gegen Zweitligist SC Paderborn.  Auf ein 1:2 gegen Ligakonkurrent SC Verl folgte zwei tage vor Heiligabend ein 2:2 gegen Bundesligist Schalke 04. Vergangenen Samstag unterlag Osnabrück gegen Zweitligist Holstein Kiel über viermal 30 Minuten mit 3:5.

    Bilanz: Beide Teams treffen erst zum dritten Mal in der 3. Liga aufeinander, in der letzten Saison gab es in Höhenberg ein 1:1-Unentschieden, an der Bremer Brücke unterlag die Viktoria 0:3. Von 1978 bis 1981 gab es übrigens sechs Duelle in der 2. Bundesliga Nord, von denen der VfL drei, Viktoria nur eines gewinnen konnte.

    Das Spiel in den Medien: Anpfiff der Partie zwischen dem VfL Osnabrück und  Viktoria Köln ist am Samstag um 14:00 Uhr im Stadion Bremer Brücke. Für alle, die zu Hause mitfiebern wollen, wird das Spiel ab 13:45 Uhr live bei Magenta Sport übertragen. Über unsere Social-Media-Kanäle FacebookInstagramTwitterYouTube) werden unsere Viktorianer ebenfalls auf dem Laufenden gehalten. Und für jeden, der Vussball lieber hört als sieht oder liest, für den geht unser Vussballradio Schäl Sick ab 13:50 Uhr live auf Sendung.

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  • Vier Mal Flutlicht bis Ende März: Jetzt Heimspiel-Tickets sichern

    Vier Mal Flutlicht bis Ende März: Jetzt Heimspiel-Tickets sichern

    Freitagabend, Flutlicht, Spitzenspiel: Kommenden Freitag, 20. Januar (19 Uhr, Sportpark Höhenberg) steigt der erste Heimspielkracher des neuen Jahres gegen den aktuellen Tabellenzweiten 1. FC Saarbrücken. Und auch Tickets für alle bereits fest terminierten Heimspiele bis Ende März – vier der nächsten sechs Partien in Höhenberg finden unter Flutlicht statt – sind ab sofort im freien Verkauf.

    Natürlich gibt es auch weiterhin die Rückrunden-Dauerkarte (schon ab 79 €): Wer sich diese bis einschließlich Montag (16. August) sichert, bekommt das Spiel gegen den FCS, das noch zur Hinrunde zählt, sogar gratis!

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    Und hier schon mal die terminierten Heimspiele im Überblick:

    Freitag, 20. Januar, 19 Uhr
    Viktoria Köln – 1. FC Saarbrücken

    Sonntag, 29. Januar, 13 Uhr
    Viktoria Köln – Waldhof Mannheim

    Montag, 13. Februar, 19 Uhr
    Viktoria Köln – Rot-Weiss Essen

    Montag, 27. Februar, 19 Uhr
    Viktoria Köln – SC Freiburg II

    Samstag, 11. März, 14 Uhr
    Viktoria Köln – FSV Zwickau

    Freitag, 17. März, 19 Uhr
    Viktoria Köln – SV Meppen

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