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  • 1:1 – wichtiger Punkt gegen SVM, jetzt wartet Halle

    1:1 – wichtiger Punkt gegen SVM, jetzt wartet Halle

    Mit dem Abpfiff von Schiedsrichter Dr. Robert Kampka stand fest: Der Weg bleibt steinig bis zum endgültigen Klassenerhalt, so wie die ganze Saison es bis hierhin war. Doch Viktoria-Chefcoach Olaf Janßen war sich nach dem 1:1 gegen den SV Meppen sicher: „Am Ende des Tages werden wir für unsere Haltung belohnt werden und unser Ziel erreichen, und dann werden wir darauf stolz sein.“

    Mit einem Heimsieg hätten unsere Höhenberger Jungs einen Riesenschritt in Richtung Ziellinie gemacht, doch zunächst gab es auch an diesem Montagabend einen Nackenschlag zu verdauen. Ohne die gelbgesperrten Jamil Siebert und David Philipp, dafür mit Startelf-Rückkehrer Lenn Jastremski, startete Viktoria vielversprechend – und kassierte doch den frühen Rückstand. Eine Flanke konnte nicht konsequent geklärt werden, der Abschlussversuch von Markus Ballmert misslang, wurde aber zur Vorlage für Lars Bünning, der sehenswert per Fallrückzieher zur Gäste-Führung traf (11.).

    Die Viktoria schüttelte sich und erspielte in der Folge zahlreiche Chancen. Nur wollte der Ball einfach nicht rein. Meppens Torwart Matthis Harsman hatte einen starken Abend, vereitelte unter anderem Chancen von Jastremski (15.) und gleich zweimal Simon Handle (18., 20.). Auch bei Marcel Risses Freistoß gegen Ende der ersten Halbzeit parierte der Gäste-Goalie prächtig (41.).

    So musste nach der Pause ein Eigentor her, um auszugleichen: Ausgerechnet Meppens Torschütze Bünning traf eher unbedrängt per Kopf ins eigene Netz, als er wohl seinen eigenen Torwart suchte, und besorgte so das 1:1 (49.). So wäre Bünning fast zum tragischen Helden des Abends aus Meppener Sicht geworden, doch den Emsländern durfte es egal sein – traten sie doch die Heimreise mit der Gewissheit an, auch nächstes Jahr in der 3. Liga spielen zu dürfen.

    Das wünscht sich die Viktoria nun auch für das Auswärtsspiel in Halle. Dass es gegen Meppen zumindest für den einen Punkt reichte, der noch wichtig werden kann, war zunächst auch Torwart Moritz Nicolas zu verdanken. Als Kai Klefisch angeschlagen behandelt werden musste, kamen die Gäste zu drei Hochkarätern innerhalb von zwei Minuten. „Da haben wir kurz die Ordnung verloren“, konstatierte Janßen. Doch Nicolas rettete nacheinander großartig gegen Morgan Fassbender, Rene Guder und Bünning.

    Im Anschluss sammelte sich unsere Viktoria wieder, drückte mit allem, was sie hatte, fand aber nicht mehr den krönenden Abschluss. Jetzt heißt es: Auf nach Halle, immer alle zusammen!

    Unsere Aufstellung: Moritz Nicolas – Florian Heister (78. Patrick Koronkiewicz), Jeremias Lorch, Christoph Greger, Niklas May (87. Daniel Buballa) – Kai Klefisch, Patrick Sontheimer – Marcel Risse, Simon Handle (78. Youssef Amyn), Luca Marseiler (46. Federico Palacios) – Lenn Jastremski (46. Seokju Hong)

    Tore: 0:1 Lars Bünning (11.), 1:1 Lars Bünning [ET] (49.)

    Zuschauer: 2.373

    Gelbe Karten:

    Viktoria Köln: Luca Marseiler (33.)

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  • Gegnercheck: Historische Negativserie nach starker Hinrunde

    Gegnercheck: Historische Negativserie nach starker Hinrunde

    An das Montagsspiel im November 2021 in Meppen hat die Viktoria keine guten Erinnerungen, beim SVM setzte es eine deutliche 0:4-Pleite. Die Revanche n Höhenberg steigt nun ebenfalls an einem Montagabend. Die Viktoria will nicht nur Wiedergutmachung fürs Hinspiel, sondern auch einen großen Schritt gehen in Richtung Klassenerhalt. Aber auch unsere Gäste haben nach zehn sieglosen Spielen nacheinander etwas gutzumachen – und hätten schon mit einem Unentschieden den Klassenerhalt auch rechnerisch sicher. Wir stellen den SV Meppen vor.

    Bisherige Saison: Nachdem in der vergangenen Saison der Abstieg bereits besiegelt schien, ehe der Zwangsabstieg des KFC Uerdingen den Meppenern doch noch die weitere Drittligazugehörigkeit bescherte, legten die Emsländer eine überraschend starke Hinrunde hin. Nach dieser war der SVM in der nach dem Rückzug von Türkgücü München berechneten Tabelle auf Platz fünf mit nur einem Punkt Rückstand auf den Relegationsplatz beziehungsweise zwei Zählern auf den direkten Aufstiegsplatz zwei sogar mittendrin im Aufstiegsrennen. Nur der souveräne Spitzenreiter und designierte Meister 1. FC Magdeburg gewann in der Hinrunde mehr Spiele (zwölf) als Meppen (neun). Zum Start der Rückrunde sprang der SVM dann mit einem 4:1-Heimsieg gegen den Halleschen FC zunächst auf Platz drei – aber es folgte bis zum heutigen Tag nur noch ein weiterer Sieg, das 1:0 beim SC Verl am 26. Januar. Seitdem gab es lediglich vier Unentschieden bei sechs Niederlagen. Noch nie seit dem Aufstieg 2017 war der SVM in der 3. Liga solange sieglos wie aktuell. Mit nur zehn Punkten treten die Gäste als bislang schwächstes Rückrundenteam in Höhenberg an.

    Der Kapitän: Im Vorjahr hatte Luka Tankulic bereits bei Türkgücü München unterschrieben. Durch den verspäteten Klassenerhalt infolge des Zwangsabstiegs des KFC Uerdingen blieb sein Vertrag in Meppen gültig. Für den SVM hat er nun mit 13 Treffern die meisten Tore erzielt, zwei davon beim 4:0-Sieg im Hinspiel. Aber der 30-Jährige ist mehr für die Emsländer als nur der Goalgetter. Als Kapitän hält er seine Mannschaft auf Kurs, absolvierte jede Drittligapartie in dieser Saison und sammelte mehr Minuten als jeder seiner Kollegen (2.793). Und: Investorenklub Türkgücü München ist längst insolvent und hat den Spielbetrieb eingestellt. Es ist eine dieser Geschichten, die wohl nur der Vussball schreibt.

    Der Trainer: Seit mehr als zwanzig Jahren steht Rico Schmitt an der Seitenlinie. 1998 begann er seine Karriere als Spielertrainer in der Kreisklasse beim Altchemnitzer BSC, mittlerweile coacht er die siebte Saison in Folge in der 3. Liga. Sein größter Erfolg: 2012 stieg er mit Erzgebirge Aue in die 2. Bundes-liga auf. Das 1:1 gegen Borussia Dortmund II am 16. April verpasste Schmitt wegen einer Corona-Infektion. Sollte er sich für das Spiel in Köln nicht freitesten können, würde Co-Trainer Mario Neumann wie schon gegen Dortmund II an der Linie stehen.   

    Die Personalsituation: Ausfallen werden Richard Sukuta-Pasu (Post-Covid-Symptome), der im Hinspiel zum 4:0-Endstand traf, sowie Tobias Dombrowa (Magen-Darm-Probleme).

    Bisherige Bilanz: Montagabend steigt das sechste Drittligaduell beider Klubs. Sowohl die Viktoria als auch der SVM konnten zwei der bisherigen fünf Spiele gewinnen, Köln gewann in der Vorsaison sowohl in Höhenberg als auch in Meppen mit 1:0. Bilanz aus Viktoria-Sicht: 2 Siege, 1 Remis, 2 Niederlagen, 4:8 Tore.

    Historie: 1912 als FC Amisia Meppen gegründet, stieg der SV Meppen, wie er seit 1922 heißt, nach vielen Jahren in der Ober- und Landesliga 1987 erstmals in die 2. Bundesliga auf. 1998 folgte nach elf Jahren im Unterhaus der Abstieg in die Regionalliga. Die Emsländer stürzten in der Folge bis in die Oberliga ab und kamen erst 2011 zurück in die viertklassige Regionalliga Nord. Unter Christian Neidhart gelang 2017 als Meister der Aufstieg in die 3. Liga. Zweimal erreichte der SVM dort einen respektablen siebten Platz.

    Die Partie in den Medien: Anpfiff der Partie ist am Montag um 19:00 Uhr im Sportpark Höhenberg. Für alle, die zu Hause mitfiebern wollen, wird das Spiel zwischen Viktoria Köln und dem SV Meppen ab 18:45 Uhr live bei Magenta Sport übertragen. Über die Social-Media-Kanäle (Facebook, Instagram, Twitter, YouTube) werden unsere Viktorianer ebenfalls auf dem Laufenden gehalten. Und für jeden, der Vussball lieber hört als sieht oder liest, für den sind beim Vussballradio Schäl Sick ab 18:55 Uhr Hendrik und Daniel an den Mikrofonen.

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  • Souveränes 8:0 in Spich: Viktoria freut sich auf Finale im Wohnzimmer!

    Souveränes 8:0 in Spich: Viktoria freut sich auf Finale im Wohnzimmer!

    Blauer Himmel, strahlender Sonnenschein und eine tolle Kulisse mit 1.500 Besuchern! Das Spicher Waldstadion sorgte für einen herrlichen Rahmen für ein Bitburger-Pokalhalbfinale – und die Viktoria wurde ihrer Favoritenrolle gerecht: Nach dem souveränen 8:0-Sieg beim Landesligisten 1.FC Spich stehen die Höhenberger im Finale um den Landespokal des FVM. Und das findet bekanntlich am 21. Mai im eigenen Stadion statt.

    Es ist angerichtet für ein Vussballfest im Sportpark Höhenberg! Der Gegner unserer Viktoria wird am 3. Mai zwischen Fortuna Köln und Alemannia Aachen ermittelt, womit ein stimmungsvolles Endspiel vor toller Kulisse garantiert ist. „Finale, oho“, sangen dann auch die Viktoria-Fans in Spich bereits voller Vorfreude.

    Chefcoach Olaf Janßen schickte seine stärkste verfügbare Startelf aufs Feld und zeigte so, wie ernst er den Gegner nahm. Kapitän Marcel Risse traf bereits in der 6. Minute mit einem satten Distanzschuss und nahm dem Underdog damit früh die mögliche Euphorie. Nach einem Doppelpack von Seokju Hong und einem von Risse verwandelten Handelfmeter war die Partie schon nach weniger als einer halben Stunde entschieden.

    Auch in der zweiten Halbzeit schlug die Viktoria noch vier Mal zu: Der eingewechselte Federico Palacios, Kai Klefisch sowie die ebenfalls eingewechselten Lenn Jastremski – bei seinem Comeback nach Knieverletzung – und Youssef Amyn besorgten den Endstand.

    „Wir wollten von Anfang an nichts anbrennen lassen, wollten gierig sein und haben vor allen Dingen an unserem Positionsspiel noch mal gearbeitet. Meine Mannschaft hat das herausragend gemacht. Wie wir den Gegner haben laufen lassen, wie wir die Räume gezogen und uns Tormöglichkeiten erspielt haben, das war schon klasse“, lobte Janßen sein Team nach Abpfiff und hob auch das Nachsetzen bei Ballverlusten hervor. So haben sich seine Spieler nun die freien Osterfeiertage redlich verdient, ehe am Dienstag die Vorbereitung auf das Drittligaheimspiel gegen den SV Meppen (Montag, 25. April) beginnt.

    Die Viktoria verzichtet auf ihren Anteil an den Einnahmen des gestrigen Pokalspiels und stellt diese dem gastgebenden 1. FC Spich für dessen Projekte zur Verfügung.

    Unsere Aufstellung: Moritz Nicolas – Simon Handle (46. Patrick Koronkiewicz), Jamil Siebert (62. Jamil Siebert), Jeremias Lorch, Niklas May – Kai Klefisch – David Philipp (46. Federico Palacios), Patrick Sontheimer (62. Youssef Amyn) – Marcel Risse, Seokju Hong (46. Lenn Jastremski), Luca Marseiler

    Tore: 0:1 Marcel Risse (6.), 0:2 Seokju Hong (12.), 0:3 Seokju Hong (19.), 0:4 Marcel Risse (28.), 0:5 Federico Palacios (52.), 0:6 Kai Klefisch (55.), 0:7 Lenn Jastremski (57.), 0:8 Youssef Amyn (85.)

    Zuschauer: 1.500

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  • Janßen warnt: „Für Spich das Spiel des Lebens“

    Janßen warnt: „Für Spich das Spiel des Lebens“

    Ein Sieg am Samstag und die Viktoria stünde erneut im Finale um den Bitburger-Pokal des FVM, das am 21. Mai erstmals im Sportpark Höhenberg ausgetragen wird. Doch davon träumt natürlich auch der Landesligist 1. FC Spich, der morgen das Heimrecht im Waldstadion im Sportpark Spicher Höhen für die Überraschung nutzen will. Der Gegner im Endspiel heißt für den Sieger der morgigen Partie Fortuna Köln oder Alemannia Aachen, das zweite Halbfinale wird am 3. Mai ausgetragen. Doch für Viktorias Cheftrainer Olaf Janßen „gibt es jetzt nur Spich. Wenn wir die Aufgabe nicht lösen, dann haben wir in unserem eigenen Wohnzimmer ein Endspiel, in dem wir zugucken müssen, das wollen wir vermeiden.“  Wir stellen unseren Gegner vor.

    Wie läuft die Saison für den 1. FC Spich?

    In der Landesliga (Staffel 1) eher bescheiden. Spich belegt aktuell Rang zwölf bei sechs Punkten Vorsprung auf Abstiegsplatz 14. Mit 55 Gegentoren in 19 Spielen stellt der FCS die schlechteste Abwehr der Liga, am vergangenen Sonntag verlor das Team von Cheftrainer Stefan Bung 1:5 beim TuS Mondorf, es war die dritte Niederlage in Folge. Allerdings sind die Spicher mit schon 40 erzielten Treffern das offensivstärkste Team im Tabellenkeller. Vor allem im Pokal hat der FCS bislang überzeugt und Nervenstärke in K.o.-Spielen gezeigt.

    Wie erreichte der Landesligist das Halbfinale?

    Auf einen 2:1-Auswärtssieg in der ersten Runde beim Bezirksligisten 1. FC Heinsberg-Lieck folgte im heimischen Waldstadion ein 2:0 gegen Ligakonkurrent Borussia Lindenthal-Hohenlind (aktuell Platz vier in der Landesliga). Das Achtelfinale Anfang Dezember gewann Spich 3:1 beim FC Flerzheim (Kreisliga A). Auch das Viertelfinale endete 3:1 für den FCS, diesmal wieder im heimischen Waldstadion – gegen den klassenhöheren FC Pesch (Mittelrheinliga).

    Wie geht der Cheftrainer des 1. FC Spich das Spiel an?

    „Wir freuen uns auf das Duell mit der Viktoria. Auf dem Papier sind wir natürlich der Underdog, aber wie jeder weiß, hat der Pokal seine eigenen Gesetze und in der Vergangenheit sind öfter Überraschungen passiert“, sagt Stefan Bung und hofft: „Warum sollten wir auch keine Überraschung hinbekommen? Unser Ziel ist es ins Finale einzuziehen, sonst brauchen wir ja nicht spielen! Dazu spielen wir zu Hause und das wahrscheinlich vor 1.500 Zuschauern! Wir werden garantiert richtig heiß sein und alles raushauen, was wir haben, das verspreche ich.“

    Was sagt Viktoria-Chefcoach Olaf Janßen?

    „Ich erwarte einen hoch motivierten Gegner. Die Mannschaft hat verdient mit 3:1 gegen Pesch gewonnen. Gegen uns ist es nun für die meisten Spicher das Spiel des Lebens, und genauso erwarten wir den Gegner“, erklärt Janßen. „Dass sie alles rein werfen werden in dieses Spiel. Über 1000 Leute haben sich angesagt, es wird hoch emotional. Wir freuen uns drauf. Wir müssen den Gegner immer wieder bespielen, müssen gut sein im Gegenpressing und möglichst Torchancen, die wir haben, auch nutzen. Ansonsten rechne ich mit einem Abnutzungskampf, in dem jeder um jeden Zentimeter Boden kämpft. Das müssen wir total annehmen. Wenn wir das nicht tun, können wir überrascht werden.“

    Wer soll den Außenseiter zur Sensation schießen?

    Der auf dem Papier gefährlichste Spicher ist Lukas Püttmann. Der 30-jährige Mittelstürmer spielte übrigens in der Saison 2009/10 für die U19 unserer Viktoria und kehrte nach Stationen beim Bonner SC und Bergisch-Gladbach 09 im Januar 2013 für ein halbes Jahr nach Höhenberg zurück (Viktoria spielte damals Regionalliga West). In der aktuellen Landesligasaison erzielte Püttmann in bislang 18 Einsätzen elf Treffer und bereitete neun vor. Im Pokal erzielte er vier Tore in vier Spielen: Beim 3:1-Sieg im Viertelfinale gegen Pesch war er an allen drei Treffern beteiligt, traf selbst doppelt. Eine Woche nach dem Pokalhalbfinale darf Püttmann seine Schussgenauigkeit live im TV einem bundesweiten Publikum präsentieren: Er gewann das „360 Voting“ zum ZDF Torwandschießen und wird am 23. April im „Aktuellen Sportstudio“ gegen einen Prominenten antreten.

    Was müssen die Fans beachten?

    Der 1. FC Spich rechnet mit bis zu 1500 Zuschauern. Der Parkplatz auf den Spicher Höhen ist gesperrt, dort können ausschließlich Besucher mit einem Parkausweis parken. Uwe Zimmermann, 1. Vorsitzender des 1. FC Spich: „Wir hoffen auf gutes Wetter und appellieren an unsere heimischen Zuschauer, den Besuch auf den Spicher Höhen zu Fuß, mit dem Rad oder dem E-Roller zu planen. Wer nicht gut zu Fuß ist, kann sich auch gerne fahren lassen. Am besten das Auto stehen lassen.“

    Viktoria-Fans, die mit dem Auto anreisen, können auf den öffentlichen Parkplätzen in Spich parken. Eine Liste mit Parkmöglichkeiten und alle weiteren nötigen Infos zum Stadionbesuch gibt es hier: https://t1p.de/gtao

    Kann ich das Spiel in den Medien verfolgen?

    Anpfiff im Halbfinale zwischen dem 1. FC Spich und dem FC Viktoria Köln ist am Samstag um 15.30 Uhr. Wer nicht live im Spicher Waldstadion dabei sein kann, darf gerne beim Vussballradio Schäl Sick auf der Viktoria-Homepage mitfiebern. Über die Social-Media-Kanäle (Facebook, Instagram, Twitter) werden die Anhänger ebenfalls auf dem Laufenden gehalten.

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  • Viktoria stoppt Kartenverkauf für Heimspiel gegen Kaiserslautern

    Viktoria stoppt Kartenverkauf für Heimspiel gegen Kaiserslautern

    Für das letzte Saisonheimspiel der Viktoria gegen den 1. FC Kaiserslautern am 37. Spieltag (Sonntag, 8. Mai, 14 Uhr) sind keine Tickets mehr erhältlich. Die Tribünenplätze sind ausverkauft. Bezüglich des Gästekartenkontingents bitten wir die Anhänger des 1. FC Kaiserslautern, sich mit Kartenwünschen ausschließlich an den 1. FCK zu wenden.

    Tickets für das Halbfinale im Bitburger-Pokal beim 1. FC Spich am Samstag (16. April, 15.30 Uhr) sowie das Drittligaheimspiel gegen den SV Meppen (Montag, 25. April, 19.00 Uhr) sind auf der Geschäftsstelle im Sportpark Höhenberg weiterhin nachmittags von 14.00 bis 17.00 Uhr erhältlich.   

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  • Alexander Höck verlässt Viktoria Köln

    Alexander Höck verlässt Viktoria Köln

    Alexander Höck verlässt Viktoria Köln nach Saisonende. Der 20-jährige Innenverteidiger wechselt zu Werder Bremen II. Höck kam 2016 von Bayer Leverkusen nach Höhenberg, wo er im NLZ der Viktoria über die U16, U17 und U19 den Sprung ins Drittligateam schaffte, für das er in der Saison 2019/20 debütierte. In der folgenden Spielzeit wurde der Abwehrspieler durch eine Knieverletzung gestoppt, in der aktuellen Saison kam er bislang auf vier Einsätze in der Liga und vier im Pokal.

    „Es ist schade, dass wir Alexander Höck verlieren. Er ist einer der Jungs, die für unseren Weg stehen, und wir wären diesen Weg gerne mit ihm weitergegangen“, erklärt Cheftrainer Olaf Janßen. „Aber er hat sich jetzt für eine neue Herausforderung entschieden. Wir wünschen Alex in Bremen alles Gute und viel Erfolg.“

    Alexander Höck: „Ich verlasse die Viktoria schweren Herzens, ich hatte hier sechs tolle Jahre und eine hervorragende Ausbildung. Ich bedanke mich bei all meinen Trainern, Mitspielern und allen Mitarbeitern im Verein. Ich habe mich dazu entschlossen, das neue Vertragsangebot nicht anzunehmen und mich für eine neue Herausforderung entschieden. Ich freue mich auf Werder Bremen.“

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  • Youssef Amyn ist der Spieler des Monats März!

    Youssef Amyn ist der Spieler des Monats März!

    Ihr habt gewählt: Mit 59 % aller Stimmen setzt sich Youssef Amyn gegen die Konkurrenz durch und ist der Spieler des Monats März! Weder Moritz Fritz, Jamil Siebert oder David Philipp konnten mit dem U-Nationalspieler mithalten.

    Der Offensiv-Joker wurde im vergangenen Monat in jeder Partie eingewechselt – und sorgte für ordentlich Dampf im gegnerischen Strafraum. Im Spiel gegen Wehen Wiesbaden betrat Amyn eine halbe Stunde vor Schluss beim Stand von 0:1 den Rasen – und schoss einen wunderschönen Doppelpack! Dank ihm konnte die Viktoria drei ganz wichtige Punkte für den Klassenerhalt einfahren.

    Dass seine beiden Treffer zum 2:1-Erfolg ähnlich wirkten, kam nicht von ungefähr: „Nach dem Training nehme ich mir immer ein paar Bälle und einige aus der Mannschaft. Genau dieses ins Zentrum reinziehen und dann den Abschluss suchen, das trainiere ich öfter“, erklärte der Yougster nach dem Spiel. Weiter so, Youssef!

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  • Kamelle im April – Schmuckstückchen spendet mithilfe der Viktoria Schokolade

    Kamelle im April – Schmuckstückchen spendet mithilfe der Viktoria Schokolade

    Da der Rosenmontagsumzug dieses Jahr nicht stattfand, hatte der Karnevalsverein Schmuckstückchen 2008 e.V. jede Menge Kamelle übrig. Für die reine Frauengesellschaft, die auch karitativ unterwegs ist, war schnell klar, dass die Süßigkeiten gemeinnützigen Organisationen zugutekommen sollte.

    Doch wie findet man soziale Einrichtungen, die beschenkt werden möchten? „Der ausgefallene Rosenmontagszug hat die Zugteilnehmerinnen der Schmuckstückchen 2008 e.V. auf die Idee gebracht, die sozialen Projekte des FC Viktoria Köln 1904 zu unterstützen und Kinder mit der Schokolade zu beschenken“, so Ute Rothenmeyer, Mitglied der Schmuckstückchen und Besucherin vieler Heimspiele der Viktoria. Und da der Klub von der Schäl Sick ein großes soziales Netzwerk hat, schlug er gerne zwei Empfänger für die Spenden vor.

    Die Diakonie Michaelshoven wurde zuerst beschenkt: Während einer Impf-Party in der Jugendwerkstatt Finkenberg kamen Ute Rothenmeyer und Heike Lindner von dem Karnevalsverein und Lisa Schiepan, Gemeinwohl & CSR-Beauftragte von Viktoria Köln zu Besuch. Bei dieser Veranstaltung gibt es jeden Mittwoch ab 14:00 Uhr Kaffee, Kuchen sowie Frisches vom Grill – und selbstverständlich die Möglichkeit, sich über das Thema Impfen aufklären und sich vor Ort direkt impfen zu lassen, wenn man will.

    Die Diakonie teilte die Spende auf und gibt die Hälfte an das Elisabeth-Fry-Haus, eine Notaufnahme- und Wohnangebot für Frauen. Der Rest geht an die Wohnhilfen Oberberg, die sich um Menschen in Wohnungsnot in Finkenberg und um Geflüchtete kümmert.

    Danach wurde der Don-Bosco-Club versorgt: Die Einrichtung bietet Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen 6 und 27 Jahren aus dem Stadtteil Köln-Mülheim und angrenzenden Ortsteilen in ihrer Freizeit Erfahrungs-, Begegnungs-, Spiel-, Sport-, und Experimentierräume an. Davon konnten sich die Frauen des Karnevals- und Vussballvereins selbst überzeugen. „Die strahlenden Kinderaugen waren unser schönstes Dankeschön“, sagte Frau Rothenmeyer nach der Übergabe.

     

    Über die Schmuckstückchen 2008 e.V.: Ziel des Karnevalsvereins ist die Förderung und Integration karnevalistisch interessierter Frauen im kölschen Brauchtum während und außerhalb der Karnevalssession. Des Weiteren sind karitative Aktivitäten ein Fokus. Unter dem Motto „Schmucke Mädcher helfe“  führen sie regelmäßig Charity-Events durch. Zur Website.

    Über die Diakonie Michaelshoven Soziale Hilfen gGmbH: Die Diakonie Michaelshoven hilft seit 1950 in und um Köln Menschen, die Unterstützung benötigen. Rund 2.800 Mitarbeitende und 650 Ehrenamtler helfen in mehr als 200 Einrichtungen Kindern und Jugendlichen, Menschen mit Behinderung und Senioren. Sie unterstützen auch Menschen, die sich in Krisen befinden oder eine Ausbildung oder Arbeit suchen. Zur Website.

    Über den Don-Bosco-Club: Der Don-Bosco-Club in Köln Mülheim ist eine Einrichtung der offenen Kinder-, Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit in gemeinsamer Trägerschaft der Deutschen Provinz der Salesianer Don Boscos und der Katholischen Kirchengemeinde St. Clemens und Mauritius Köln. Zur Website.

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  • 2:4 – Viktoria stemmt sich nach frühem Rückstand gegen den Spitzenreiter

    2:4 – Viktoria stemmt sich nach frühem Rückstand gegen den Spitzenreiter

    Bitterer Samstag für unsere Höhenberger Jungs. Beim designierten Aufsteiger 1. FC Magdeburg setzte es für die Viktoria nach verkorkster Startphase eine 2:4-Niederlage, bei der das Team von Chefcoach Olaf Janßen aber Haltung zeigte.

    Schien die Partie nach dem 3:0 der Gastgeber durch Connor Krempicki in der 35. Minute bereits entschieden, so setzten Jeremias Lorch und Patrick Sontheimer noch vor der Pause das Zeichen, dass man sich nicht zum vorzeitigen Gratulieren auf die Reise nach Sachsen-Anhalt gemacht hatte: Lorchs Pressing gegen Alexander Bittroff führte zum Anschlusstreffer durch Sontheimer, der sich die Chance nicht nehmen ließ und zum 1:3 vollstreckte.

    Schon in der 5. Minute hatte Luca Schuler die Gastgeber aus der Drehung in Führung geschossen, nur sieben Minuten später nutze Jason Ceka einen Patzer von Moritz Fritz an, der den kurzen Ball von Torwart Moritz Nicolas zu fahrig zurückspielte, zum 2:0. Nach dem 3:0 durch Krempicki haderten die Höhenberger Jungs mit einem nicht gegeben Offensivfreistoß: Schiedsrichterin Riem Hussein ahndete das vermeintliche Foul an Kai Klefisch nicht, der Gegenzug führte zum Tor.

    Nach Sontheimers Treffer schien noch einmal etwas möglich, Olaf Janßen brachte zur zweiten Halbzeit Marcel Risse, Luca Marseiler und Patrick Koronkiewicz ins Spiel. Mit Wiederanpfiff setzte starker Schneeregen ein, und die Viktoria probierte noch einmal alles.

    Doch es reichte nicht für eine erfolgreiche Aufholjagd, mit dem vierten Treffer der Gastgeber durch Baris Atik war die Partie entschieden. Jeremias Lorch unterstrich jedoch mit dem späten 2:4 (89.), dass diese Viktoria niemals aufgibt und bis zuletzt alles geben wird, um ihre Ziele zu erreichen.

    „Ich nehme das Spiel auf meine Kappe“, sagte Olaf Janßen, der sich für eine defensive Ausrichtung seiner Startelf entschieden hatte, lobte aber die Haltung seiner Mannschaft nach dem 0:3-Rückstand: „Magdeburg hat in den letzten Wochen, kaum Chancen zugelassen. Wir haben zwei Tore geschossen und hatten weitere Chancen. Unter der Prämisse des 0:3-Rückstandes war das sehr gut.“

    Ostersamstag geht es im Bitburger-Pokal in Spich um den Einzug ins Finale, eine gute Woche später geht es in der Liga im Montagsspiel gegen den SV Meppen.

    Unsere Aufstellung: Moritz Nicolas – Christoph Greger, Moritz Fritz (46. Luca Marseiler), Jamil Siebert – Daniel Buballa (45. Marcel Risse), Kai Klefisch, Jeremias Lorch, Florian Heister (45. Patrick Koronkiewicz) – Simon Handle, Patrick Sontheimer (73. Federico Palacios), David Philipp (68. Seokju Hong)

    Tore: 1:0 Luca Schuler (5.), 2:0 Jason Ceka (13.), 3:0 Connor Krempicki (35.), 3:1 Patrick Sontheimer (41.), 4:1 Baris Atik (71.)

    Zuschauer: 20.005

    Gelbe Karten:

    Viktoria Köln: Jamil Siebert (20.), David Philipp (37.), Kai Klefisch (87.)

    1. FC Magdeburg: Luca Schuler (55.)

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  • Gegnercheck: Der Tabellenführer ruft!

    Gegnercheck: Der Tabellenführer ruft!

    Der Spitzenreiter der 3. Liga heißt seit dem 7. Spieltag 1. FC Magdeburg. Nur eine Partie in dieser Saison verlor der FCM in der MDCC-Arena, in der am Samstag die Viktoria gastieren wird (Anpfiff 14:00 Uhr). Doch chancenlos ist der Klub von der Schäl Sick keinesfalls: Unsere Höhenberger Jungs gewannen zum einen das Hinspiel (1:0) und zum anderen punktet die Mannschaft aus Sachsen-Anhalt zurzeit nicht so wie gewohnt.

    Bisherige Saison: Der 1. FC Magdeburg ist diese Saison das Team der Superlative: Tabellenführer ist der FCM seit dem 7. Spieltag durchgehend, kein Konkurrent konnte so viele Treffer erzielen (61) und niemand besitzt so einen gefährlichen Scorer (Baris Atik, 32 Torbeteiligungen in 31 Spielen). Die Mannschaft von Trainer Christian Titz hatte am 27. Spieltag bereits 14 Punkte Vorsprung auf den nächsten Verfolger – doch schmilzt das Punktekontingent stetig. Nach drei Partien ohne Sieg ist der Tabellenzweite 1. FC Kaiserslautern auf sechs Punkte herangerückt.

    Der Kapitän: Tobias Müller hätte sicherlich nichts dagegen, zurück in die 2. Bundesliga zu kommen. Der Abwehrspieler wechselte 2018 vom Halleschen FC zum 1. FC Magdeburg und verteidigte im Unterhaus den Strafraum der Blau-Weißen. Doch nach einer Saison war bereits Schluss und der FCM sowie Müller stiegen in die 3. Liga ab. Der 27-Jährige ist aus der Innenverteidigung der Magdeburger nicht wegzudenken und kassierte in dieser Saison erst zwei Karten. Eine davon war rot – Müller erhielt sie im Hinspiel gegen die Viktoria nach Notbremse an Simon Handle in 3. Minute.

    Der Top-Scorer: Hallescher FC, SC Verl, FSV Zwickau und Viktoria Köln – das sind die Drittligaklubs, gegen die Baris Atik in dieser Saison noch keinen Treffer erzielt oder vorbereitet hat. Der 27-Jährige kommt auf sagenhafte 32 Torbeteiligungen in 31 Spielen – so viel wie die Viktoria auf dem Konto hat insgesamt. Atiks Torgefährlichkeit ist auch sein bestes Verkaufsargument – sein Vertrag läuft nämlich im Sommer aus.  

    Der Trainer: Christian Titz steht erst seit 51 Spielen an der Seitenlinie der Magdeburger, doch der Verein ist seit seiner Übernahme nicht wiederzuerkennen. Als Feuerwehrmann verpflichtet, rettete Titz nicht nur die abstiegsbedrohten Magdeburger aus dem Tabellenkeller, er machte seine Truppe in der darauffolgenden Saison zu einem wahren Aufstiegskandidaten. Mit der Viktoria hat der 51-Jährige eine Vergangenheit: 2019 trainierte er Profis sowie die U 19.

    Pflichtspiel-Bilanz aus Viktoria-Sicht:

    Gesamt: 2 Sieg, 1 Unentschieden, 2 Niederlagen

    Heim: 1 Siege, 1 Unentschieden, 1 Niederlage

    Auswärts: 1 Sieg, 0 Unentschieden, 1 Niederlage

    Die Partie in den Medien: Anpfiff der Partie ist am Samstag um 14:00 Uhr. Für alle, die nicht mit in der MDCC-Arena sind, wird das Spiel zwischen dem 1. FC Magdeburg und Viktoria Köln ab 13:45 Uhr live bei Magenta Sport übertragen. Über die Social-Media-Kanäle (Facebook, Instagram, Twitter, YouTube) und über das Vussballradio Schäl Sick auf der Viktoria-Homepage werden die Anhänger ebenfalls auf dem Laufenden gehalten.

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