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  • Hand in Hand für die Zukunft: NetCologne spendet mithilfe von Viktoria Köln Tablets

    Hand in Hand für die Zukunft: NetCologne spendet mithilfe von Viktoria Köln Tablets

    Seit 2016 sind NetCologne und Viktoria Köln ein eingespieltes Team. Auch wenn es um die Förderung von kommunalen Projekten geht, ziehen beide Partner an einem Strang. Mit einer besonderen Spendenaktion landeten sie jetzt erneut einen Volltreffer. In enger Zusammenarbeit konnten das Jugendhaus Treffer und die Gold-Kraemer-Stiftung mit Tablets und technischem Zubehör ausgestattet werden. Das Ziel des Projekts: Die Arbeit der ausgewählten sozialen Einrichtungen soll durch die Technik erleichtert werden.

    Jugendhaus Treffer: Das „zweite Zuhause“ für viele Kinder und Jugendliche

    Das Jugendhaus Treffer ist für viele Kinder und Jugendliche in Köln-Buchheim wie ein zweites Zuhause. Ein umfangreiches Freizeit- und Bildungsangebot bietet den jungen Besucherinnen und Besuchern Abwechslung und eröffnet ihnen neue Horizonte. Da viele der Treffpunkt-Kids keinen eigenen Computer oder ein Smartphone besitzen, sollen die gesponserten Tablets zukünftig in medienpädagogischen Projekten oder auf Ausflügen zum Einsatz kommen.

    „Soziale und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen, ist uns ein großes Anliegen. Deshalb freut es uns sehr, dass wir mit unserer Spende ein Stück zur Chancengleichheit beitragen können. Mit den Tablets von NetCologne haben die Kinder und Jugendlichen die Möglichkeit, ihre Medienkompetenzen auf- und auszubauen und sich fit für ihre berufliche Zukunft zu machen“, betont André Schloemer, Bereichsleiter Marketing und Kommunikation bei NetCologne.

    Tablets für die Gold-Kraemer-Stiftung vereinfachen die Organisation

    Die Gold-Kraemer-Stiftung fördert seit mehr als 50 Jahren die Teilhabe und Inklusion von Menschen mit Behinderungen. Ob im Unterricht für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer oder für die Projektverantwortlichen zur Ausarbeitung von Wochenplänen: Die Tablets können flexibel genutzt werden und schaffen einen schnellen Zugang in die digitale Welt.

    „Mit NetCologne verbindet uns eine langjährige und vertrauensvolle Partnerschaft. Wir haben eine große Schnittmenge bei unseren Wertevorstellungen und freuen uns deshalb sehr über diese großartige Unterstützung für die Sozialen Partner der Viktoria. Wir sind sicher, dass weitere Aktivitäten diesbezüglich folgen werden“, betont Andreas Rettig, Vorsitzender Geschäftsführer von Viktoria Köln.

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  • Zusammenstehen gegen den Schrecken des Krieges

    Zusammenstehen gegen den Schrecken des Krieges

    „Wir verurteilen den kriegerischen Angriff auf die Ukraine und stehen in unserer Haltung fest an der Seite der Menschen vor Ort.“ Was die Viktoria nach der russischen Invasion vom 24. Februar klar äußerte, hat leider noch nicht im Geringsten an Bedeutung verloren.

    „Das Leid der Menschen vor Ort macht uns nach wie vor fassungslos. Denen, die aus dem Kriegsgebiet heraus nach Deutschland flüchten konnten, versuchen wir zu helfen, wo es geht“, erklärt unser Vorsitzender Geschäftsführer Andreas Rettig. „Wir können diesen fürchterlichen Krieg nicht beenden, aber wir möchten diesen Menschen zumindest ein wenig Ablenkung von den schrecklichen Bildern aus der Heimat schenken.“

    Und wo geht das besser als in der direkten Umgebung oder sogar unmittelbaren Nachbarschaft? Gemeinsam mit dem FC Hürth wurde beim Viertelfinale des Bitburger-Pokals auf alle Einnahmen verzichtet, die dem ukrainischen Peremyschljany, eine Partnerstadt Hürths, gespendet wurden, worüber wir bereits berichteten.

    Inzwischen unterstützt die Viktoria zum Beispiel auch das starke Engagement von Thorsten Becks: Der Kölner Hotelier beherbergt im PhiLeRo Hotel in Kalk rund 40 ukrainische Mitmenschen, überwiegend Frauen und Kinder, die vor dem Krieg flüchten mussten. Wir helfen Becks mit Bällen und Trainingskleidung, damit die Kinder auf der Hotelwiese etwas Ablenkung finden. Zudem waren die ukrainischen Gäste Becks‘ mit Betreuern und Dolmetscher beim Spiel gegen Borussia Dortmund II am 2. April auch unsere Gäste, sie konnten dieses im VIP-Zelt und auf Haupttribünenplätzen verfolgen.

    „Ich möchte mich im Namen aller Flüchtlinge für die phänomenale Unterstützung des Vereins bedanken“, erklärte Becks: „Die Begeisterung über die Bälle und Trainingskleidung war riesig, der Stadionbesuch ein rundum tolles Erlebnis.“

    Ähnlich war die Resonanz beim Blau-Gelben Kreuz e.V., dem unsere Spieler Jamil Siebert und Patrick Sontheimer 15 Vussbälle, einige Trikotsätze und weitere Trainingskleidung übergaben. „Eine Frauen- und eine U18 Jugendmannschaft, die gestern Nacht nach unglaublichen Strapazen in Köln ankamen, sind die Ersten, die sich darüber freuen dürfen, ein wenig Normalität bei einem gemeinsamen Kick zu spüren und die Anstrengungen im Spiel etwas von sich abfallen zu lassen“, erklärten Nicola von Jenisch und Peter Mair, nachdem sie die Spenden im Sportpark Höhenberg abgeholt hatten.

    Auch jetzt noch sei die Freude der Vussballerinnen spürbar, sagt von Jenisch: „Sie sind überglücklich mit den Sachen, können sie wirklich super gut gebrauchen und genießen es, wann immer es geht, gemeinsam zu trainieren.“

    Der Kölner Verein Blau-Gelbes Kreuz e.V. unterstützt bereits seit 2014 die Entwicklung einer freien, demokratischen Ukraine und leistet Hilfe für Opfer des Krieges, insbesondere Kinder, Binnenflüchtlinge, Verletzte und andere stark bedürftige Menschen aus den vom Krieg betroffenen Regionen.

    Einen Schwerpunkt bildet derzeit die Versendung von „Medical Kits“, erklärt von Jenisch, weshalb Geldspenden immer helfen würden. Was darüber hinaus an Sachspenden benötigt wird – und natürlich auch Möglichkeiten zur Geldspende – finden Hilfswillige tagesaktuell auf der Homepage https://www.bgk-verein.de .

    Zum Zeichen der Solidarität hatten wir das Stadionmagazin und auch das Rahmenprogramm um das Spiel gegen die Zweitvertretung des BVB unseren ukrainischen Freunden gewidmet. Ein für den Vormittag auf dem Kunstrasenplatz geplantes Spiel unserer U 19 gegen die U17 von Dynamo Kiew musste nach nächtlichem Schneefall abgesagt werden, soll aber nachgeholt werden. Beide Teams aßen jedoch gemeinsam zu Mittag und verfolgten dann das Spiel gegen Dortmund.

    Im Musikprogramm vor dem Spiel hörten unsere Besucher auch zwei ukrainische Lieder: Mit dem Rapsong Stefanija wird das Kalush Orchestra die Ukraine beim Eurovision Song Contest 2022 in Turin (10. – 14. Mai) vertreten, im Text geht es um die Sehnsucht nach der Heimat. Die Mitglieder der Band Антитіла (Antitila), die 2018 ein Musikvideo mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj drehten, sind mittlerweile als Soldaten um Kiew im Einsatz. In ihrem Song TDME beschwören sie ein Happy End – egal, was passiert und egal, wo man ist.

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  • Der Spieler des Monats März wird gesucht!

    Der Spieler des Monats März wird gesucht!

    Es ist wieder so weit: Der Spieler des Monats März wird gesucht! Und die Anhänger unserer Viktoria entscheiden, wer den Titel erhält.

    Der vergangene Monat hatte durchaus seine Höhepunkte: Von vier Pflichtspielen konnten drei gewonnen werden, beginnend mit dem 1:0-Sieg im Pokal gegen den FC Hürth. Auf eine bittere 0:2-Niederlage beim MSV Duisburg folgte ein 2:1-Erfolg gegen Wehen Wiesbaden und ein 1:0 gegen die Würzburger Kickers.

    Wie immer stehen vier Viktorianer zur Wahl. Besonders hervorgetan haben sich im März:

    • Youssef Amyn: Unser 18-Jähriger schoss gegen Wehen Wiesbaden einen wunderschönen Doppelpack, der der Viktoria den Sieg bescherte und ihm zum Spieler des Spieltags machte (laut Kicker).
       
    • Jamil Siebert: Die Leihgabe von Fortuna Düsseldorf gibt weiter Vollgas! Im März verbrachte der Verteidiger jede Spielminute auf dem Rasen.
       
    • David Philipp: Die Fans der Viktoria hatten sich schon auf eine Verlängerung eingestellt, da knipste Philipp doch noch: Im Viertelfinale des Bitburger-Pokals schoss der Offensivspieler Siegtreffer gegen den FC Hürth in der Nachspielzeit.
       
    • Moritz Fritz: Corona überstanden und Verletzung auskuriert – Moritz Fritz ist wieder am Start! Der Defensivspieler räumte im Rückraum nicht nur viel ab, sondern erzielte auch den einzigen Treffer in der Partie gegen die Würzburger Kickers.

    Die Abstimmung findet auf der Facebook-Seite von Viktoria Köln statt. Die Wahl läuft bis Montag, 11. April 2022, um 9.00 Uhr. Die Stimme der Viktoria-Anhänger wird durch die jeweiligen Emojis (welche den Spielern zugeordnet sind) gezählt.

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  • Rettig: „Klarer, konsequenter, schärfer und vor allen Dingen zeitnäher reagieren.“

    Rettig: „Klarer, konsequenter, schärfer und vor allen Dingen zeitnäher reagieren.“

    „Wahnsinn, da war einiges drin in diesem Talk“, konstatierte Alexander Klich, der gerade gemeinsam mit Christian Straßburger unseren Vorsitzenden Geschäftsführer Andreas Rettig für das „Magenta Sport Top-Thema“ interviewt hatte. Dieses lautete diesmal „Der Fall Türkgücü München“.

    Im Rahmen der Sendung wurden neben Rettig auch Türkgücü-Torwart Rene Vollath (32), Saarbrückens Trainer Uwe Koschinat (50) sowie Manuel Hartmann, als Geschäftsführer Spielbetrieb der DFB GmbH & Co. KG zuständig für die 3. Liga, interviewt.

    Den Anfang machte Andreas Rettig, der sich zum Rückzug des Münchener Investorenklubs und den Folgen des Rückzugs während der laufenden Saison gewohnt klar positionierte. Rettig sparte nicht mit Kritik, aber noch weniger mit konkreten Vorschlägen. Einige Kernaussagen haben wir unten zusammengefasst, wer sich die ganze Sendung anschauen möchte, kann dies hier tun: https://t1p.de/epeg

    Andreas Rettig über …

    … die eingereichten Lizenzunterlagen: „Türkgücü hat mit drei Millionen Euro im Personalkostenaufwand geplant. Wenn man das mal in die Realität überträgt des letzten Jahres: Es gab nur zwei Klubs, die weniger als drei Millionen eingesetzt haben. Wenn man sich natürlich anschaut, welche klangvollen Namen auch bei Türkgücü unter Vertrag sind – die spielen da ganz sicher nicht für Erdnüsse. Wenn man sich das dann anschaut, finde ich, muss man in eine tiefergehende Prüfung einsteigen.“

    … mögliche Änderungen der Prüfverfahren, um im Falle erneuter Insolvenzen die Integrität des Wettbewerbs halbwegs zu wahren: „Wer kein positives Eigenkapital zum 31.12. vorweisen kann, für den Beginn der nächsten Spielzeit, der muss mit einem Punktabzug rechnen. Wir müssen endlich diese Hasardeur-Mentalität in den Griff bekommen. Da würde ich wirklich sehr weit gehen in der Frage. … Meine klare Forderung: Wir müssen dieses ganze Thema der Sanktionen und Überprüfungen vorziehen. Dass im besten Falle – oder schlimmsten Falle, muss man ja sagen – ein Verein im Winter nach der Halbserie aus dem Verkehr gezogen werden kann. Dann haben wir zumindest eines erreicht, was die Fairness angeht, dass jeder nur einmal gegen den Klub gespielt hat. Dann könnten wir am Ende zumindest, wenn grobe Fehler da sind in der Frage, zeitnäher reagieren. Das wäre zumindest eine konkrete Forderung meinerseits. … Es muss klarer, konsequenter und schärfer vom DFB, vor allen Dingen zeitnäher reagiert werden. … Normalerweise müsste am 1. 9. noch mal Kassensturz gemacht werden, dann ist die Transferperiode beendet.“

    … direkte Folgen für die Viktoria abgesehen vom neuen Tabellenbild: „Wir haben einen Tag, nachdem die Entscheidung Türkgücü öffentlich wurde, alle unserer Partner, Sponsoren und Dauerkarteninhaber angeschrieben und ihnen einen Ausgleich angeboten für ein entgangenes Heimspiel – die Leute kaufen 19 Heimspiele und wir liefern nur 18.“ (Anmerkung der Redaktion: Alle Inhaber von Saisontickets erhielten das Angebot einer Freikarte in der gleichen Kategorie, wahlweise gegen Borussia Dortmund II oder den SV Meppen.)

    … den Umgang mit Investoren im deutschen Vussball: „Ich habe grundsätzlich überhaupt kein Problem mit Investoren, im Gegenteil: Jeder Investor ist herzlich willkommen. Sie sollen alle die Kohle hier nach Deutschland bringen, in die erste, zweite, am besten in die dritte Liga, das ist gut und alles richtig, wir brauchen das Geld. Aber: Die Mittelverwendung muss auch geordnet und geregelt werden. Stichwort: Invest in Infrastruktur, Invest in Nachwuchsförderung – das sind bleibende Werte in dieser Frage, das ist seröses Management. Wenn man in diese Dinge, die auch die eigene Vertragslaufzeit überdauern, investiert. Und nicht versucht, kurzfristig zu glänzen. … Oder was ja in den letzten Jahren vermehrt der Fall ist, das Thema Sportswashing, nämlich sportpolitisch sich Ruhm und Ehre zu erkaufen, da muss man sich vorher genau anschauen, mit wem man sich ins Bett legt – Augen auf bei der Investorenwahl.“

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  • 1:1 – U 17 startet mit Remis gegen 1. FC Köln in die Aufstiegsrunde

    1:1 – U 17 startet mit Remis gegen 1. FC Köln in die Aufstiegsrunde

    Auftakt in der U 17-Bundesliga-Aufstiegsrunde! Vor 150 Zuschauern trennen sich unsere B-Junioren von der U 16 des 1. FC Köln mit einem 1:1-Unentschieden. Zunächst gingen die Gastgeber im Sportpark Höhenberg durch Berat Gediktas in Führung (25.), FC-Spieler Etienne Borié traf im zweiten Durchgang zum 1:1-Endstand (48.). U 17-Chefcoach Martin Grund sprach nach dem Abpfiff von einem „guten Spiel auf Augenhöhe.“

    Ausgangslage: Die reguläre Spielzeit beendeten Viktoria Köln und der 1. FC Köln punktgleich auf den ersten beiden Rängen. Nun geht es in die Aufstiegsrunde, wo unsere B-Jugend auf den SV Deutz 05, den 1. FC Düren, den FV Wiehl 2000, den SV Bergisch Gladbach 09 sowie Borussia Lindenthal-Hohenlind trifft.

    Personal: Martin Grund setzte auf eine 4-4-2-Grundformation. Im Tor stand wie gewohnt Cedric Taxis, die Viererkette davor bildeten Baris Bilgic, Enno Lang, Zoumana Keita und Abu Saasouki. Im Mittelfeld setzte Grund auf Daniel Apata, Kerim Taskale, Kaan Karaduman und Lukas Kubek. Für die Tore zuständig waren die Zwillingsbrüder Bekir und Berat Gediktas.

    Spielverlauf: Dass ein Spitzenspiel auf dem Plan stand, war gewissermaßen zu spüren. Nicht nur, weil sich an Kunstrasenplatz 1 im Sportpark Höhenberg etwa 150 Zuschauer versammelten, sondern auch, weil vom Anpfiff an Feuer im Spiel war. Die Höhenberger übernahmen früh die Kontrolle des Spiels und hatten durch Zoumana Keita zwei frühe Chancen (11. und 15.). Nachdem Taskale bei der nächsten Gelegenheit knapp scheiterte (19.), machten es die Gediktas-Brüder wenig später besser: Berat schickte Bekir mit einem Vertikalball in den Sechzehner, wo der Stürmer die Pille eiskalt am herausstürmenden Torwart vorbei zur 1:0-Führung einnetzte (25.). Danach bemühten sich die Geißböcke um mehr Spielanteile, hatten aber mit dem leidenschaftlichen Pressing der Viktoria zu kämpfen. So verlagerte sich die Partie für die restliche erste Halbzeit zunehmend ins Mittelfeld.

    In der zweiten Halbzeit hatten die Gäste das Heft in der Hand und kamen schnell zum Ausgleich, den Etienne Borié mit einem Schuss ins lange Eck aus halblinker Position erzielte (47.). Davon ließen sich die schwarz gekleideten Gastgeber nicht unterkriegen, Berat Gediktas (48.) und Lukas Kubek (54.) scheiterten knapp an der erneuten Führung. Mit der Zeit drückte auch der 1. FC Köln immer stärker, sodass die Jungs von der Schäl Sick nur noch über kurze Entlastungsangriffe aus der eigenen Hälfte kamen. In der Nachspielzeit hatten sie aber die letzte Riesenchance: Nach einer Flanke aus dem Halbfeld kam Eray Sariaydin aus knapp elf Metern zum Kopfball, der Kölner Torwart bekam seine Fingerspitzen noch an die Kugel und lenkte sie über den Querbalken (80.+1). So endete die Partie im Sportpark Höhenberg mit einem 1:1-Remis.

    Ausblick: Für die U 17 geht es am kommenden Mittwoch (6. April) im Pokal gegen den FC Hennef 05 weiter. Anpfiff ist um 19:00 Uhr im Sportpark Höhenberg. In der Aufstiegsrunde geht es am 23. April zum FV Wiehl 2000 (Anpfiff 12:30).

    Stimme zum Spiel: „Dadurch, dass wir mit 1:0 in Führung gehen, ist das 1:1 am Ende etwas ärgerlich“, sagte Cheftrainer Martin Grund nach Abpfiff, „es war aber ein gutes, ausgeglichenes Spiel auf Augenhöhe. Das können wir ganz am Ende mit einem Lucky Punch fast noch gewinnen. Aber der FC hatte auch Chancen, so ist es letztendlich ein gerechtes Ergebnis aus meiner Sicht. Wir bleiben positiv und haben noch alles in der eigenen Hand!“

    Aufstellung Viktoria Köln: Cedric Taxis – Baris Bilgic (64. Maurice Staffa), Enno Lang, Zoumana Keita, Abu Sassouki – Daniel Apata (76. Eray Sariaydin), Kerim Taskale (41. Yaakoub Ouahim), Kaan Karaduman, Lukas Kubek (60. Malek Bouabdallah) – Bekir Gediktas, Berat Gediktas

    Tore: 1:0 Berat Gediktas (25.), 1:1 Etienne Borié (48.)

    Zuschauerinnen und Zuschauer: 150

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  • 0:2 gegen Dortmunds „Zweite“: Viktoria vorne glücklos

    0:2 gegen Dortmunds „Zweite“: Viktoria vorne glücklos

    Es gibt Tage, an denen ein Trainer auch mal mit einer Niederlage leben kann. So etwa Olaf Janßen an diesem Samstag mit dem 0:2 (0:1) der Viktoria gegen Borussia Dortmund II. Nach dem Corona-Ausbruch während der Länderspielpause lobte Janßen sein Team dafür, „dass wir unter den gegebenen Umständen unseren Ansatz nicht verlassen haben.“ 

    So ist es. Janßens improvisierte Startelf Elf wollte Vussball spielen, tat dies auch und hätte durchaus in Führung gehen können. Marcel Risses Freistoß in der 11. Minute landete beim freistehenden Seokju Hong, dessen Direktabnahme aber leider knapp übers Tor strich. Eine abgefälschte Flanke von Simon Handle flog Mitte der ersten Halbzeit gefährlich durch den Fünfer, konnte aber nicht verwertet werden.

    Und so waren es die Gäste, die das wichtige erste Tor erzielten: Richmond Tachie legte ab, Kapitän Franz Pfanne traf aus 20 Metern mit einem satten Flachschuss ins linke Eck, es stand 0:1 (26.).

    Nur zwei Minuten später fast der Ausgleich für unsere Höhenberger Jungs, doch Kolbeinn Birgir Finnsson kratzte Hongs Kopfball von der Linie. Weitere vier Minuten später konnte Hong den Ball in der Gefahrenzone nicht entscheidend kontrollieren, sonst wäre dies wohl das 1:1 geworden.

    Doch es ging mit 0:1 in die Pause. Und auch in der zweiten Halbzeit wollte der Ausgleich trotz aller Bemühungen und der ein oder anderen guten Chance nicht fallen. In der Schlussphase hätte der eingewechselte Dortmunder Moritz Broschinski nach Vorarbeit von Tachie die Partie entscheiden müssen, schoss aber am quasi leeren Tor vorbei (78.). In der 86. Minute war es dann jedoch so weit: Tachie, eben noch Vorbereiter, war nun der angespielte und drückte den Ball zur Entscheidung über die Linie.

    „Am Schluss haben wir natürlich aufgemacht und ein bisschen wilde Sau gespielt, da hätten wir noch das ein oder andere Tor fangen können“, konstatierte Janßen, wollte aber nicht lange hadern und gratulierte Gäste-Coach Enrico Maaßen zum Sieg. Kommenden Samstag wartet auf die Viktoria die Herkules-Aufgabe beim designierten Aufsteiger 1. FC Magdeburg.

    Unsere Aufstellung: Moritz Nicolas – Daniel Buballa (67. Patrick Koronkiewicz), Christoph Greger (83. David Kubatta), Jeremias Lorch, Jamil Siebert (46. Youssef Amyn) – Moritz Fritz – Marcel Risse (67. Federico Palacios), Kai Klefisch, Simon Handle – Seokju Hong, David Philipp (90.+1 Oualid Mhamdi)

    Tore: 0:1 Franz Pfanne (26.), 0:2 Richmond Tachie (86.)

    Zuschauer: 2.203 Zuschauer

    Gelbe Karten:

    Viktoria Köln: Simon Handle (20.), Christoph Greger (61.)

    Borussia Dortmund II: Richmond Tachie (30.), Franz Pfanne (38.), Marco Hober (39.)

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  • Saisonfinale: Meppen am Montag, Kaiserslautern Sonntag

    Saisonfinale: Meppen am Montag, Kaiserslautern Sonntag

    Die Spieltage 35 bis 38 wurden heute vom DFB zeitgenau terminiert: Für Viktoria ist an den letzten vier Wochenenden der Saison zweimal Anpfiff am Samstag, je einmal müssen unsere Höhenberger Jungs am Sonntag und Montag ran.  

    Am 35. Spieltag empfangen wir den SV Meppen am Montagabend (25. April), der Vorverkauf startet kommende Woche.

    Am Samstag, 30. April muss die Viktoria beim Halleschen FC ran.

    Das letzte Heimspiel der Saison gegen Aufstiegsaspirant 1. FC Kaiserslautern findet am Sonntag, 8. Mai um 14 Uhr statt. Von kurzfristigen Ticketanfragen bitten wir abzusehen, genauere Informationen werden folgen. Fans des 1. FC Kaiserslautern bitten wir ausdrücklich, sich an den 1. FCK zu wenden.

    Am letzten Spieltag werden alle Partien zeitgleich samstags bereits um 13.30 Uhr angepfiffen, das Team von Olaf Janßen wird die Drittligasaison bei Eintracht Braunschweig beenden.

    Die Termine im Überblick:

    35. Spieltag: Viktoria Köln – SV Meppen, Mo., 25. April, 19 Uhr

    36. Spieltag: Hallescher FC – Viktoria Köln, Sa., 30. April, 14 Uhr

    37. Spieltag: Viktoria Köln – 1. FC Kaiserslautern, So., 8. Mai, 14 Uhr

    38. Spieltag: Eintracht Braunschweig – Viktoria Köln, Sa., 14. Mai, 13.30 Uhr

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  • Gegnercheck: BVB-Talente gastieren in Höhenberg

    Gegnercheck: BVB-Talente gastieren in Höhenberg

     Im Oktober reiste unsere Viktoria am 13. Spieltag als Tabellen-17. zu Borussia Dortmund II und feierte beim damaligen Tabellenzweiten den ersten Auswärtssieg der Saison. Torschütze beim 1:0 war Daniel Buballa. Inzwischen haben sich beide Teams in der Tabelle angenähert, vor dem Rückzug Türkgücü Münchens stand das Team von Olaf Janßen nur noch einen Zähler hinter dem BVB, durch die Annullierung der München-Spiele sind es nun wieder vier Punkte Abstand. Samstag gastiert die „Zweite“ des BVB in Höhenberg.

    Bisherige Saison: Noch Mitte Februar nach dem 1:0 gegen Havelse am 26. Spieltag war die Dortmunder Talentansammlung von Trainer Enrico Maaßen tabellarisch auf Platz vier ein Aufstiegskandidat – der das Ticket für Liga zwei im Fall der Fälle aufgrund der DFL-Regularien aber nicht hätte lösen dürfen. Ohnehin folgte das bislang tiefste Tal der Saison, der BVB II kassierte vor der Länderspielpause fünf Niederlagen in Serie, zuletzt beim 0:1 im Montagabendspiel gegen Aufstiegsanwärter Eintracht Braunschweig. Das 0:1 gegen Türkgücü am 29. Spieltag fiel inzwischen ebenso wie das 1:2 im Hinspiel in München aus der Wertung. „Wir haben momentan nicht die beste Phase. Da müssen wir wieder raus“, hatte Maaßen vor der Braunschweig-Partie gefordert. Doch dass der Liga-Neuling trotz der Negativ-Serie nichts mehr mit dem Abstiegskampf zu tun haben wird, untermauert die bislang insgesamt starke Saison seiner jungen Mannschaft.

    Der Top-Scorer: Berkan Taz zeigt bisher die beste Saison seiner Karriere. An 17 Treffern der Borussen war der gebürtige Berliner direkt beteiligt, zehn davon hat er selbst erzielt, sieben vorbereitet. Der Marktwert des 23-Jährigen liegt mittlerweile bei 400.000 Euro (laut transfermarkt.de). Sein letztes Tor ist allerdings schon etwas her: Anfang Februar schoss er einen Doppelpack gegen den MSV Duisburg

    Der Trainer: Wenn nicht mit Rödinghausen, dann eben mit Dortmund: Enrico Maaßen wäre bereits mit dem SV Rödinghausen 2020 in die 3. Liga aufgestiegen, aber das Heimstadion war nicht drittligatauglich. Eine Saison später kletterte Maaßen in die höhere Spielklasse – diesmal mit der Dortmunder Reserve. In 69 Spielen gewannen die Schwarzgelben unter Maaßen bisher 39 Partien (57 %).

    Der Kapitän: Franz Pfanne trägt seit Saisonbeginn die Binde. Der Sachse, der bei Dynamo Dresden ausgebildet wurde, kam in der letzten Spielzeit zum BVB und machte sich als Dauerbrenner im defensiven Mittelfeld verdient. Auch in dieser Saison verpasste der 27-Jährige nur zwei Spiele.

    Das Saisonfinale im Vussball-Tempel: Die Dortmunder Talente dürfen die verbleibenden Heimspiele gegen Viktoria Berlin, den Halleschen FC und den SC Verl im Dortmunder Vussball-Tempel Signal Iduna Park austragen. Grund sind Bauarbeiten im direkt angrenzenden Stadion „Rote Erde“, weshalb der DFB den Antrag des BVB auf einen Wechsel der Spielstätte in der laufenden Saison genehmigt hat. Diesen stellte der Klub, weil die Stadt Dortmund als Eigentümerin der Roten Erde mit dem Umbau Ende März starten wollte. Die in der 3. Liga verpflichtende Rasenheizung und damit verbunden ein neues Drainagesystem werden in Betrieb genommen. Außerdem soll eine neue Rasendecke verlegt werden. Um die Spielfläche im 1926 eröffneten Stadion an die modernen Anforderungen des Profi-Vussballs anzupassen, übernimmt der BVB die Kosten für Rasenheizung, Unterbau und die neue Rasenfläche.

    Historie: Die BVB-Reserve spielte von 1988 an in der Oberliga, 1998 gelang der Aufstieg in die Regionalliga, damals dritthöchste Spielklasse. Die Abstiege 2001 und 2005 wurden jeweils mit dem direkten Wiederaufstieg korrigiert. 2009 gelang der Aufstieg in die inzwischen gegründete 3. Liga, aus der man aber sofort wieder abstieg. Auf zwei Regionalliga-Spielzeiten folgten drei in der 3. Liga. 2015 ging es erneut runter in die Regionalliga, aus der man sich letzten Sommer wieder nach oben verabschiedete.

    Bisherige Bilanz: Der 1:0-Hinspielsieg der Viktoria war das bislang einzige Drittligaduell beider Teams. In der Regionalliga West konnte Viktoria vier von acht Spielen gewinnen, spielte dreimal Unentschieden und verlor nur einmal.

    Die Partie in den Medien: Anpfiff der Partie ist am Samstag um 14:00 Uhr im Sportpark Höhenberg. Für alle, die zu Hause mitfiebern wollen, wird das Spiel zwischen Viktoria Köln und Borussia Dortmund II ab 13:45 Uhr live bei Magenta Sport übertragen. Über die Social-Media-Kanäle (Facebook, Instagram, Twitter, YouTube) werden unsere Viktorianer ebenfalls auf dem Laufenden gehalten. Und für jeden, der Vussball lieber hört als sieht oder liest, für den sind beim Vussballradio Schäl Sick ab ab 13:55 Uhr Besnik und Daniel an den Mikrofonen.

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  • Moritz Fritz im Interview: „Wir sind immer noch heiß“

    Moritz Fritz im Interview: „Wir sind immer noch heiß“

    Am vergangenen Wochenende war für die gesamte Liga spielfrei aufgrund der Länderspielpause. Ist nach zwei gewonnenen Partien ein „freies“ Wochenende genau richtig oder ärgerlich?

    Moritz Fritz: Natürlich ist es klasse, etwas mehr Zeit während der Saison mit der Vamilie verbringen zu können, vor allem bei dem super Wetter. Gleichzeitig ist es aber auch schade, dass ausgerechnet jetzt spielfrei war. Wir sind gerade super drauf mit zwei Siegen in Folge. Auch nach meiner langen Ausfallzeit hätte ich gerne am Wochenende gespielt, denn ich fühle mich wieder fast ganz fit. Beides hat seine Vor- und Nachteile.

    Zu Beginn des Jahres hattest du eine Covid-19-Erkrankung, aktuell waren und sind Teile der Mannschaft erkrankt. Wie erlebst Du die aktuelle Situation und wie hast Du es erlebt, als Du persönlich betroffen warst?

    Die aktuelle Situation ist nicht ohne. Es hat viele von uns getroffen. Als ich mit dem Coronavirus infiziert war, war es wirklich unangenehm. Ich bekam es zum Jahresbeginn, und es zog sich in die Länge. Die Ungewissheit, nicht zu wissen, wann man wieder richtig fit ist und auch wieder spielen darf, ist ein leidiges Thema. Für jeden. Leider müssen wir seit Längerem damit umgehen und keiner kommt richtig davon los. Letztendlich geht es darum, dass jeder wieder gesund wird. Das ist die Hauptsache.

    Beim Spiel in Würzburg konntest Du deinen zweiten Saisontreffer erzielen. Und dies erneut per Kopf. Wie gut tat nicht nur der Sieg, sondern auch dieser Treffer?

    Die Kombination war auf jeden Fall klasse. Der zweite Sieg in Folge und dazu noch selbst den Siegtreffer erzielen – auch wenn das Tor aus der Distanz nicht so schwer war – hat mich sehr gefreut. Die Rückfahrt konnte ich dann genießen. Auch mit dem ein oder anderen Kaltgetränk (lacht).

    Der Sieg in Würzburg fühlte sich fast ein bisschen wie der Klassenerhalt an. Durch den Rückzug von Türkgücü München ist der Abstand in der Tabelle noch einmal etwas geschrumpft.

    Das Tabellenbild hat sich dadurch verändert. Aber wir tun gut daran, nicht auf die Tabelle zu schauen. Das haben wir die letzten Wochen auch nicht getan. Klar ist, dass wir noch einige Punkte holen müssen und dies auch unbedingt wollen. Wir sind immer noch heiß.

    Beim BVB hast Du in der U 19 und in der U 23 gespielt. Pflegst Du noch engere Kontakte zu Deinem Ex-Klub?

    Wenn wir gegen Dortmund spielen, treffe ich viele alte Weggefährten, wie zum Beispiel Betreuer oder Physiotherapeuten. Ich freue mich immer wieder, die Leute von früher zu sehen.

    Vor dem Hinspiel war die Viktoria im Tabellenkeller und Dortmund stand ganz oben. Inzwischen stehen beide Vereine in der Tabellenmitte. Wie bewertest Du den Saisonverlauf beider Teams?

    Viktoria hatte eine schwierige Anfangsphase, was ja bekannterweise viele Faktoren hatte. Ich finde, dass wir als Team sehr gut zusammengewachsen sind und den Vussball spielen, für den wir auch stehen wollen. Und unsere Punkteausbeute gibt uns Recht.

    Dortmund ist sehr furios gestartet und hatte viele Spiele, die sie aufgrund der individuellen Klasse gewonnen haben. Durch meine Erfahrung und die letzten Jahre weiß ich, dass es als U 23-Mannschaft immer schwierig ist, die Konstanz zu halten. Dennoch erwarte ich eine spielstarke und gefährliche Dortmunder Truppe.

    Die aktuelle Saison wurde durch die Corona-Pandemie und den Türkgücü-Rückzug stets aufs Neue verzerrt. Glaubst Du, dass sich der Vussball in der kommenden Spielzeit – abgesehen von der langen Winterpause durch die Katar-WM – wieder normalisiert?

    Alleine durch die WM in Katar wird die Saison sicherlich anders werden als sonst. Dass das Turnier im Winter stattfindet, hat es noch nie gegeben. Ich hoffe natürlich, dass sich die Corona-Situation ab dem Sommer entspannt, und wir alle etwas mehr von unserem Alltag und auch unserem „alten“ Vussball zurückkriegen. Jeder weiß, dass es nicht planbar ist und sich nicht alles von jetzt auf gleich ändern wird, aber wir sollten alle positiv denken. Egal wie es kommt, wir müssen mit der Situation bestmöglich umgehen. 

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  • Engelhardt unterschreibt Profivertrag

    Engelhardt unterschreibt Profivertrag

    Erneut schafft ein Spieler aus dem NLZ der Viktoria den Sprung nach oben: Florian Engelhardt hat seinen ersten Profivertrag unterschrieben. Der 18-jährige Mittelfeldspieler kam im Sommer 2021 aus der U 19 von Fortuna Köln nach Höhenberg, wo er zur kommenden Saison dem Drittliga-Kader von Cheftrainer Olaf Janßen angehören wird.

    „Es freut mich, dass der Junge sich für unseren Weg entschieden hat. Er ist im letzten Jahr ganz bewusst zu uns gewechselt, um den nächsten Schritt zu machen und weiter zu lernen“, erklärt Janßen. „Florian Engelhardt ist ein spannender Spieler. Es wird noch ein bisschen dauern, bis er so weit ist, aber es macht Spaß, solche Spieler im Kader zu haben mit einem Riesenentwicklungspotenzial.“

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