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  • Öffentliches Probetraining beim Viktoria-Nachwuchs

    Öffentliches Probetraining beim Viktoria-Nachwuchs

    Am 27. September gibt es wieder die Möglichkeit, sich für einen Platz in den Viktoria-Nachwuchsteams zu empfehlen. Allen begeisterten und talentierten Nachwuchsspielern der Jahrgänge 2011 bis 2014 wird die Möglichkeit geboten, sich in einem öffentlichen Probetraining des Grundlagenbereichs den Nachwuchstrainern vorzustellen. Die Anmeldung für den Probetrainingstag erfolgt ausschließlich per E-Mail (probetraining(@)viktoria1904.de) und ist bis zum 26. September möglich.

    Folgende Daten sind für die Anmeldung erforderlich:

    – Vollständiger Name

    – Geburtsdatum

    – Derzeitiger Verein

    – Position

    – Starker Fuß

    – Anschrift (Adresse und Postleitzahl)

    – E-Mailadresse und Telefonnummer eines Erziehungsberechtigten

    – Freigabe für das Probetraining des aktuellen Vereins

    Insbesondere ohne Freigabe des aktuellen Vereins kann leider nicht am Probetraining teilgenommen werden. Falls ein Akteur momentan nicht bei einem Verein angemeldet ist, wird natürlich keine Freigabe benötigt.

    Am Tag des Probetrainings gibt es zwei Termine für jeweils zwei Jahrgänge.

    Jahrgänge 2013 – 2014:

    – Registrierung am Sportplatz ab 16:00 bis 16:20 Uhr

    – Training von 16:30 bis 17:45 Uhr

    Jahrgänge 2011 – 2012:

    – Registrierung am Sportplatz ab 17:15 bis 17:35 Uhr 

    – Training von 17:45 bis 19:00 Uhr

    Anschrift Viktoria Köln:

    Sportpark Höhenberg

    Günter-Kuxdorf-Weg 1, 51103 Köln

    Direkt auf dem Kunstrasenplatz neben dem Stadion unserer Profis! Bis bald in Höhenberg!

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  • Heimspiel-Splitter: Viktoria gegen Saarbrücken

    Heimspiel-Splitter: Viktoria gegen Saarbrücken

    8. Spieltag in der 3. Liga: Am Samstag empfängt Viktoria Köln den 1. FC Saarbrücken. Die Gäste aus dem Saarland reisen mit geballter Fanpower an. Rund 1.000 Fans wollen das Team von Chefcoach Uwe Koschinat in der Domstadt unterstützen.  

    Beginn: Die Partie der Viktoria gegen Saarbrücken beginnt am Samstag um 14.00 Uhr. Die Stadion-Tore sind ab 12.00 Uhr geöffnet. Ab diesem Zeitpunkt ist auch die Tageskasse besetzt. Für Gästefans gibt es vor Ort keine Tickets mehr. Um ein Höchstmaß an Sicherheit zu gewährleisten, bittet die Viktoria die Saarbrücker Anhänger davon abzusehen, Eintrittskarten im Heimbereich (Sitzplatz Block 1 bis 6 und Stehplatz Block 10 und 11) zu kaufen. Denn dort ist der Zutritt mit Farben oder Symbolen des Gastvereins nicht gestattet.

    Bilanz: Bisher standen sich beide Teams zweimal gegenüber. Am 13. November letzten Jahres verbuchte der 1. FC Saarbrücken einen 2:0-Auswärtssieg bei den Rechtsrheinischen für sich. Am 19. März dieses Jahres setzte sich die Viktoria mit 3:2 im Saarland durch.

    Corona-Pandemie: Gegen Saarbrücken können laut Hygienekonzept und aktueller Coronaschutzverordnung 7.500 Steh- und Sitzplätze im Sportpark Höhenberg genutzt werden. Grundsätzlich muss im Stadionbereich ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Dieser kann auf dem Platz abgenommen werden. Der Zutritt zum Stadion erfolgt nur mit dem Nachweis, dass man getestet, genesen oder geimpft ist. Schnelltests bietet das Testzentrum Höhenberg an, das sich in unmittelbarer Stadionnähe befindet. Alle Zuschauer werden gebeten, sich weiterhin an die Abstandsregeln zu halten.   

    Der Viktorianer: Das aktuelle Heimspiel-Magazin „Der Viktorianer“ wird auch am Samstag wieder im Stadion erhältlich sein. In der Regel ist die aktuelle Ausgabe am Haupteingang, im Stehplatzbereich und im VIP-Zelt verfügbar. Im Viktorianer gibt es einen Beitrag zu Youngster Youssef Amyn, ein Porträt von Florian Heister, ein Interview mit Moritz Nicolas, Neuigkeiten aus der Jugend und weitere interessante Beiträge.

    Historie: Der 1. FC Saarbrücken hat bundesweit durchaus einen Namen. Viermal erreichten die Saarländer das DFB-Pokal-Halbfinale. Und vier Spielzeiten absolvierte der Klub sogar in der Fußball Bundesliga. In der Saison 1976/1977 gelang dabei sogar einmal der Klassenerhalt. Kurios: Als Vertreter des damals eigenständigen Saarländischen Fußballverbandes nahm der 1. FC Saarbrücken im Jahr 1955 am Europapokal der Landesmeister teil. Nachdem die Saarländer im Hinspiel der 1. Runde sensationell mit 4:3 beim AC Mailand siegten, schieden sie aber dennoch aus. Denn im Rückspiel vor heimischem Publikum gab es gegen die namhaften Italiener ein 1:4. Nachdem die Saarbrücker zwischenzeitlich in der Regionalliga Südwest zu Hause waren, stiegen sie zur Saison 2020/2021 wieder in die 3. Liga auf.

    Parken: Die Parkplätze rund um den Sportpark Höhenberg herum sind begrenzt. Wer nicht mit dem Rad oder zu Fuß zur Partie kommt, dem wird empfohlen, die öffentlichen Verkehrsmittel (Busse und Bahnen) zu nutzen. Anreisende Saarbrücker Fans mit einem PKW werden gebeten, ihre Autos auf P22 an der KölnMesse (Pfälzischer Ring 105, 50679 Köln) abzustellen. Dort steht ein Shuttle-Bus zur Verfügung, der die Zuschauer stadionnah absetzt und nach dem Spiel wieder zurückbringt. Die Eintrittskarte der Viktoria gilt im öffentlichen Personennahverkehr im VRS-Gebiet (Verkehrsverbund Rhein-Sieg) als Fahrausweis (vier Stunden vor Anpfiff bis 3.00 Uhr des Folgetages). Aus technischen Gründen wird der Vermerk aktuell auf dem print@home-Ticket noch nicht ausgeworfen. Sollte es bei Kontrollen zu Problemen kommen, bitte im Nachgang Kontakt zum Viktoria-Ticketing aufnehmen (ticketing(@)viktoria1904.de).  

    Sperren: Bei Viktoria Köln ist kein Spieler für die Partie gegen Saarbrücken gesperrt. Saarbrücken muss hingegen auf Dennis Erdmann verzichten.

    TV und Medien: Die Partie am Samstag wird live auf Magenta Sport (als Einzelspiel und in der Konferenz) übertragen. Kommentator vor Ort ist Markus Höhner. Moderator wird Kevin Gerwin sein. Darüber hinaus ist die Partie live im WDR und SR Fernsehen zu sehen. Die Anhänger der Viktoria werden zudem über die Social Media Kanäle der Höhenberger (Facebook, Instagram, Twitter, YouTube) auf dem Laufenden gehalten. Auf der Internetseite der Viktoria gibt es dazu einen Liveticker zum Spiel (www.viktoria1904.de/spielticker).

    Wieder dabei: Am Montag konnte Youssef Amyn beim Viktoria-Auswärtsspiel in Osnabrück nicht dabei sein. Der Grund: Der 18-Jährige spielte fast zeitgleich mit der U 19-Nationalmannschaft gegen England. Die ersten beiden Nationalmannschaftseinsätze eines Viktoria-Spielers (am Freitag zuvor gegen die Schweiz und dann am Montag gegen die Briten) sorgten im Verein durchaus für Stolz. So überreichte Marcus Steegmann, der Sportliche Leiter der Viktoria, dem jungen Spieler nach seiner Rückkehr eine Torte als Zeichen der Freude.

    Wetter: Die Internetseite Wetterdienst.de prognostiziert für den 11. September um 14.00 Uhr eine Temperatur von 20 °Celsius.

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  • Janßen setzt auf „Mut und Überzeugung“

    Janßen setzt auf „Mut und Überzeugung“

    Viktoria Köln, aktuell Tabellenachtzehnter der 3. Liga, bekommt es am Samstag mit dem 1. FC Saarbrücken zu tun. Die Gäste, derzeit Neunter, sind im Sportpark Höhenberg wohl der klare Favorit. Schließlich konnten die Kölner zuletzt einige Defizite trotz großen Kampfes nicht abstellen. „Ich fand, wir waren lange Zeit ebenbürtig“, so Viktoria-Cheftrainer Olaf Janßen bei einer Pressekonferenz über die 0:3-Niederlage zuletzt in Osnabrück. „Wir haben drei, vier gute Möglichkeiten – eine unter die Latte – um in Führung zu gehen. Und dann haben wir uns – wie auch das ein oder andere Mal zuvor – selbst bestraft, weil wir nicht konsequent verteidigt haben.“

    Das soll bestenfalls schon gegen Saarbrücken nicht mehr der Fall sein. Trotzdem warnt Janßen vor den Stärken der Gäste: „Ich glaube, dass es nicht nur eine spielstarke Mannschaft ist, sondern ein richtig verschworener Haufen. Sie haben mit Grimaldi vorne einen herausragenden Stürmer, der sowohl in der Luft als auch am Boden schwer zu verteidigen ist. Sie haben schnelle Leute wie Gouras, die extrem gut in die Tiefe kommen. Ich glaube eher, dass die Mannschaft für die Leistungen, die sie gebracht hat, noch zu wenig Punkte auf dem Konto hat. Wir tun gut daran, uns darauf einzustellen, dass wir auf eine Top-Mannschaft treffen.“

    Dennoch freut sich der 54-Jährige auf die Begegnung: „Saarbrücken bringt eine ganze Menge Zuschauer mit. Da freue ich mich sehr drauf. Das wird eine sehr schöne Atmosphäre sein. Ich glaube, das ist eine richtige Herausforderung für uns.“ Optimismus ist bei Janßen trotzdem zu spüren. Vielleicht liegt das an Gästetrainer Uwe Koschinat, schließlich ging Janßen beim einzigen Aufeinandertreffen mit ihm als Sieger vom Platz. „Das einzige Spiel, in dem wir mal im Pokal gegeneinander gespielt haben, konnten wir gewinnen“, erinnert sich der Höhenberger Coach an den 8. Mai 2018. Er ergänzt: „Wir werden die Sache am Samstag mit Mut und Überzeugung angehen.“

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  • Wirtschaftsratssitzung mit Karl Lauterbach und Erwin Rüddel

    Wirtschaftsratssitzung mit Karl Lauterbach und Erwin Rüddel

    Am Mittwochabend gab es wieder eine Veranstaltung des Viktoria-Wirtschaftsrats. Dabei hatte der Vorsitzende Horst Müller einige illustre Gäste eingeladen. Somit gab es unter anderen einen etwa 90-minütigen Talk mit Gesundheitsökonom Karl Lauterbach (SPD) und Erwin Rüddel (CDU, Vorsitzender des Ausschusses für Gesundheit). Moderiert von Carsten Fiedler, Chefredakteur beim Kölner Stadt-Anzeiger, ging es dabei natürlich auch um die Corona-Pandemie und ihre Folgen – und darum, wie die Zukunft gemeistert werden soll.

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    Das komplette Video sehen Sie auf dem YouTube-Kanal von Viktoria Köln.

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  • Genaue Viktoria-Spieltermine bis Ende November stehen fest

    Genaue Viktoria-Spieltermine bis Ende November stehen fest

    Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat weitere Spieltage zeitgenau terminiert. Es geht um die Ansetzungen für die Drittliga-Partien bis zum 17. Spieltag.

    Dabei dürfen sich die Anhänger der Viktoria wieder auf einige Heimspiel-Kracher freuen – zum Beispiel gegen die Würzburger Kickers (Zweitliga-Absteiger) am 17. Oktober und gegen den 1. FC Magdeburg (1974 Europapokalsieger der Pokalsieger) am 29. Oktober.

    Zuvor stehen aber noch die Begegnungen gegen den 1. FC Saarbrücken (11. September) und den MSV Duisburg (25. September) im Sportpark Höhenberg auf dem Programm. 

    Die nächsten Drittliga-Spiele der Viktoria in der Saison 2021/2022 (bis zum 17. Spieltag) im Überblick:

    8. Spieltag: Sa., 11.09.2021, 14.00 Uhr, Viktoria Köln – 1. FC Saarbrücken

    9. Spieltag: Fr., 17.09.2021, 19.00 Uhr, TSV Havelse – Viktoria Köln

    10. Spieltag: Sa., 25.09.2021, 14.00 Uhr, Viktoria Köln – MSV Duisburg

    11. Spieltag: Sa., 02.10.2021, 14.00 Uhr, SV Wehen Wiesbaden – Viktoria Köln

    12. Spieltag, So., 17.10.2021, 14.00 Uhr, Viktoria Köln – Würzburger Kickers

    13. Spieltag, So., 24.10.2021, 13.00 Uhr, Borussia Dortmund II – Viktoria Köln

    14. Spieltag, Fr., 29.10.2021, 19.00 Uhr, Viktoria Köln – 1. FC Magdeburg

    15. Spieltag, Fr., 05.11.2021, 19.00 Uhr, Türkgücü München – Viktoria Köln

    16. Spieltag, Mo., 22.11.2021, 19.00 Uhr, SV Meppen – Viktoria Köln

    17. Spieltag, Mi., 28.11.2021, 14.00 Uhr, Viktoria Köln – Hallescher FC

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  • Christoph John im Interview: „Gute Ergebnisse, aber auf unsere Art“

    Christoph John im Interview: „Gute Ergebnisse, aber auf unsere Art“

    Für Christoph John, den Sportlichen Leiter des Nachwuchsleistungszentrums der Viktoria, ist es zurzeit eine aufregende und anstrengende Zeit zugleich. Mehrere A-Jugend-Spieler sind in den Profi-Kader aufgestiegen, zudem starten viele jüngere Jahrgänge nach der Corona-Unterbrechung in eine neue Saison. Dennoch findet der 62-Jährige die Zeit, kurz vor dem Start der A-Junioren-Bundesliga West mit uns ein Gespräch zu führen.

    Herr John, aktuell steht das NLZ der Viktoria im Fokus wie selten zuvor, denn viele der A-Jugend-Spieler sind zurzeit in der 3. Liga zu sehen.

    Christoph John: Eine U 19 ist immer das Flaggschiff eines Nachwuchsleistungszentrums. Deshalb erfüllt es uns mit Stolz, dass zurzeit mehrere Nachwuchskräfte in die 1. Mannschaft aufgestiegen sind: Vier Spieler haben einen Lizenzvertrag bei den Profis erhalten, weitere drei kamen bei Pflichtspielen zu Einsätzen und zwei Spieler standen bereits mehrmals im Kader der Drittligamannschaft. Doch nicht nur bei Spielern sieht man die Aufstiegsmöglichkeiten zu den Profis: Patrick Elert, der in der letzten Spielzeit noch die Assistenz im NLZ gemacht hat, ist nun der Teammanager der 1. Mannschaft. Und Marian Wilhelm ist mittlerweile nicht mehr nur der Chefcoach unserer U 19, sondern auch Co-Trainer der Profis, wodurch er als Übergangscoach den Jungspielern enorm hilft.

    Einer von diesen Jungspielern durfte nun sogar in der U 19-Nationalmannschaft ran.

    John: Nicht nur das: Youssef (Anm. d. Red. Youssef Amyn) hat bei seinem Debüt gegen die Schweiz sogar den 1:0-Siegtreffer erzielt! Als ich von meinem Vorgänger Roland Koch das Amt vor zwei Jahren übernommen habe, meinte dieser zu mir, dass wir hier eines Tages U-Nationalspieler ausbilden werden. Damals habe ich darüber noch gelacht. Jetzt haben wir einen. Ein wahrer Meilenstein unserer individuellen Förderung.

    Nun beginnt am Wochenende die A-Junioren-Bundesliga West. Wie schätzen Sie die Liga für unsere U 19 ein?

    John: Das wird eine Herausforderung. Viele unserer U 19-Spieler werden bei den Profis eingesetzt und fehlen daher in der A-Jugend-Mannschaft. Doch es gibt dabei auch positive Aspekte: Die Jungs, die oben mittrainieren, können das Erlernte mit in die U 19 bringen und dadurch andere Spieler mitziehen.

    Ist es ein Unikum, dass bei einem Verein so viele junge Spieler zu der 1. Mannschaft hochgezogen werden?

    John: Nein, bei manchen Vereinen ist es das Geschäftsmodell. So weit sind wir noch nicht. Ich begreife den Aufstieg von Jugendspielern in die 1. Mannschaft als unsere Aufgabe. Meisterschaften im Juniorenbereich zu feiern ist sicherlich schön, aber wenn am Schluss keiner davon den Sprung zu den Profis schafft, haben wir unsere Arbeit nicht getan.

    Nun gab es in letzter Zeit viele Erfolge durch die Jahrgänge hinweg: Die U 19 und die U 17 fuhren Siege gegen Jugendmannschaften des 1. FC Köln ein, die U 15 und die U 13 gewannen gegen Nachwuchsteams von Rot-Weiss Essen. Woran liegt das?

    John: Das liegt unter anderem an unserer Spielphilosophie. Wir wollen offensiv, aktiv und initiativ spielen und jeden Spieler mitnehmen. Natürlich wollen wir auch gute Ergebnisse einfahren, aber auf unsere Art. Das heißt, dass unsere Trainer Rückendeckung haben, wenn diese Philosophie dazu führt, dass mal ein Spiel verloren wird.

    Können Sie das genauer erklären?

    John: Zum Beispiel: Zwischen der U 12 und U 15 kommt jeder Spieler zum Einsatz. Wenn dadurch ein Sieg verpasst wird, ist das der Preis, mit dem wir leben müssen. Wir haben auch Nachwuchskräfte in unseren Kadern, die körperlich noch nicht so weit sind wie andere. Wären wir rein ergebnisorientiert, würden wir das nicht tun.

    Nun war das NLZ stark betroffen durch die Corona-Beschränkungen. Hat die Pandemie Auswirkungen auf den jetzigen Spielbetrieb?

    John: Im Leistungsbereich lief es vergleichsweise gut. Auch wenn es keine Pflichtspiele gab, konnte man wenigstens trainieren. Im Aufbaubereich sah es da ganz anders aus, denn der Nachwuchs musste teilweise monatelang online trainieren. Wir haben uns deshalb dafür entschieden, fast jeden in diesen Jahrgängen zu behalten, auch bei denen, die auf der Kippe standen. Als vamiliärer Verein sehen wir uns da in der Pflicht.

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  • Gegnercheck: Der 1. FC Saarbrücken kommt auf die Schäl Sick

    Gegnercheck: Der 1. FC Saarbrücken kommt auf die Schäl Sick

    Am Samstag (Anpfiff 14:00 Uhr) heißt es wieder Tore auf und Vollgas im Sportpark Höhenberg. Viktoria Köln empfängt am 8. Spieltag den in der Tabelle weiter oben stehenden 1. FC Saarbrücken und hofft, den zweiten Heimsieg der Saison einzufahren. Bisher trafen die beiden Vereine nur zweimal aufeinander, wobei beide Mannschaften das jeweilige Auswärtsspiel für sich entscheiden konnten. Die Viktoria müsste dringend drei weitere Punkte erringen, um in der Tabelle Boden gut zu machen. Doch eines steht fest: Die Blau-Schwarzen zu schlagen, wird kein Selbstläufer.

    Saisonstart: Der 1. FC Saarbrücken belegt derzeit Platz acht in der Tabelle und konnte bisher insgesamt drei Siege gegen Havelse (1:0), Duisburg (2:0) und Magdeburg (2:1) verbuchen. An den ersten sechs Spieltagen besiegte lediglich der VfL Osnabrück die Saarbrücker mit 2:1. Der Saisonstart ist damit verhältnismäßig gut geglückt, doch eine knappe Niederlage im letzten Heimspiel gegen Wehen Wiesbaden (3:4) warf den FCS zurück. In der Freitagabend-Partie zeigten sich die Blau-Schwarzen in der ersten Halbzeit defensiv anfällig, sodass die Elf von Uwe Koschinat mit einem 0:4 in die Pause ging. In der zweiten Hälfte entfalteten die Gäste dann aber ihr offensives Potenzial und konnten auf den 3:4-Endstand verkürzen. Eine Aufholjagd, die Moral zeigt und für die Viktoria nicht zu unterschätzen ist.

    Kader: In der Saison 2021/2022 verpflichtete der 1. FC Saarbrücken insgesamt elf neue Spieler, wobei sich mit Dominik Ernst, Nick Galle, Adriano Grimaldi und Robin Scheu immerhin vier dieser Neuzugänge in der Startelf etablieren konnten. Gleichzeitig haben aber auch dreizehn Spieler den Verein im Sommer verlassen. Einer davon ist Nicklas Shipnoski, der in der vergangenen Spielzeit immerhin sechsmal für die Saarbrücker traf und damit, zusammen mit Sebastian Jacob, zu den Top-Torjägern der Saarländer zählte. In 33 Spielen für den FCS konnte der 23-Jährige 15 Tore erzielen, sodass sein Wechsel zu Fortuna Düsseldorf kompensiert werden muss. Dafür soll der in der Sommerpause verpflichtete Adriano Grimaldi Abhilfe leisten.

    Spieler im Fokus: Adriano Grimaldi kam im Juli ablösefrei vom KFC Uerdingen zu den Saarbrückern und bestritt seither jedes Pflichtspiel von Beginn an. Der Mittelstürmer erwischte allerdings einen weniger guten Saisonstart und konnte in den ersten vier Spielen weder Tor noch Assist zum Spiel der Blau-Schwarzen beitragen. Doch nun scheint es, als wäre der Knoten geplatzt: Zunächst erzielte er beim 2:1-Erfolg gegen den 1. FC Magdeburg den Anschlusstreffer. In der letzten Partie gegen Wehen Wiesbaden konnte er in der zweiten Halbzeit für Torgefahr sorgen. Ein Tor und einen Assist trug der 30-Jährige letztlich zum 3:4-Endstand bei.

    Der Trainer: Uwe Koschinat ist den Anhängern der Höhenberger durchaus bekannt. Der 50-Jährige, der bei 297 Spielen bei Fortuna Köln an der Seitenlinie stand, stieg in der Saison 2013/2014 mit den Südstädtern in die 3. Liga auf und hielt mit dem Verein über fünf Spielzeiten die Klasse, bevor er sich in der Saison 2018/2019 verabschiedete. Während die Fortuna den Abgang nicht kompensieren konnte und letztendlich abstieg, hielt Koschinat den ebenfalls vom Abstieg bedrohten SV Sandhausen in der 2. Bundesliga. Nach zwei Jahren wurde er nach fünf sieglosen Partien in Folge als Cheftrainer freigestellt. Im Juli dieses Jahres unterschrieb Koschinat schließlich beim 1. FC Saarbrücken und konnte bisher in sieben Pflichtspielen drei Siege mit seiner Mannschaft feiern. Nach der Niederlage gegen Wiesbaden ging der Strippenzieher allerdings hart mit seiner Truppe ins Gericht. Man „könne in der 3. Liga keine Punkte holen, wenn man vier Tore in einer Halbzeit bekommt und so desaströs reagiert“, so der gebürtige Koblenzer.

    Historie: Der 1. FC Saarbrücken hat in seiner Vereinshistorie einige Höhen und Tiefen durchlaufen. Vom Gründungsmitglied der Bundesliga bis zur fünften Spielklasse war alles mit dabei. In der Saison 2019/2020 konnte bereits am 23. Spieltag der wiedermalige Aufstieg der Saarbrücker in die 3. Liga gefeiert werden. Grund dafür war der Abbruch der Liga wegen des kursierenden Corona-Virus. Saarbrücken wurde als quotientenstärkster Teilnehmer die Meisterschaft der Regionalliga Südwest zuerkannt und der Aufstieg in die 3. Liga war perfekt. In der gleichen Saison konnten außerdem fulminante DFB-Pokalsiege gegen den Bundesligisten 1. FC Köln und die Zweitligisten Karlsruher SC, Fortuna Düsseldorf und Jahn Regensburg gefeiert werden. Somit gelang dem FCS als erster Klub der Regionalliga das Erreichen des Halbfinals des DFB-Pokals.

    Bisherige Bilanz: Im ersten Aufeinandertreffen der beiden Vereine im November 2020 hatte der FCS die Nase vorn. Bereits in der 47. Minute netzte Shipnoski zum 2:0-Endstand ein und besiegelte so den Auswärtssieg der Saarländer im Sportpark Höhenberg. Doch die Viktoria revanchierte sich dafür beim zweiten Aufeinandertreffen im März 2021. Die Kölner konnten das Spiel in der Nachspielzeit durch ein Tor von Timmy Thiele mit 3:2 für sich entscheiden, nachdem die Mannschaft zur Halbzeit zunächst 0:1 hinten lag.

    Die Partie in den Medien: Anpfiff der Partie ist am Samstag um 14:00 Uhr im Sportpark Höhenberg. Für alle, die zu Hause mitfiebern wollen, wird das Spiel zwischen Viktoria Köln und dem 1. FC Saarbrücken ab 13:45 Uhr live bei Magenta Sport übertragen. Im Free-TV ist es im WDR Fernsehen (ab 14:00 Uhr) und beim SR (ab 13:58 Uhr) zu sehen sein. Über die Social-Media-Kanäle (Facebook, Instagram, Twitter, YouTube) und den Liveticker auf der Viktoria-Homepage werden unsere Viktorianer ebenfalls auf dem Laufenden gehalten.

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  • Ordentliche Mitgliederversammlung im Sportpark Höhenberg

    Ordentliche Mitgliederversammlung im Sportpark Höhenberg

    Vorsitzende, Mitglieder und Spieler – zur ordentlichen Mitgliederversammlung von Viktoria Köln kamen sie alle in das VIP-Zelt im Sportpark Höhenberg. Nachdem es letztes Jahr aufgrund der Corona-Pandemie nicht zu einem Treffen kommen konnte, wurden in dieser Veranstaltung die letzten zwei Spielzeiten behandelt. Zudem stellten die Mitglieder auch Fragen zur aktuellen Situation.  

    Pünktlich um 19:04 Uhr eröffnete Präsident Günter Pütz die Versammlung. Nachdem zuerst die Formalitäten der Sitzung besprochen wurden, stellte Holger Kirsch, einer der Vize-Präsidenten der Viktoria, den Bericht des Präsidiums der vergangenen zwei Spielzeiten vor. Danach erhielt Axel Freisewinkel das Wort. Er setzte als einer der Geschäftsführer der Spielbetriebs GmbH die Mitglieder über die positive finanzielle Situation des Vereins in Kenntnis. Ihm folgte Horst Müller, der Vorsitzende des Wirtschaftsrats, der die Zuhörer über den mittlerweile eingeschlagenen Weg des Rats informierte.  

    Dann ergriff Andreas Rettig das Mikrofon. Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Spielbetriebs GmbH erklärte die neue Vereinsausrichtung und verdeutlichte auch die Wichtigkeit von Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung. „Es gibt keinen Ersatz für wirtschaftliche Vernunft“, schärfte er den Gästen ein. Nachdem er geendet hatte, war Franz Wunderlich an der Reihe, sich zu den Neuerungen im Spielbetrieb zu äußern. Der Sportliche Leiter erklärte den Wandel in der Transferpolitik und sprach über die Relevanz des Nachwuchsleistungszentrums. Als die Erfolge der Eigengewächse zur Sprache kamen, allen voran Youssef Amyn (der kürzlich für die U 19-Nationalmannschaft einen Treffer erzielt hatte), brandete spontaner Applaus im Zelt auf.

    Danach waren die Mitglieder an der Reihe, das Wort an die Vorsitzenden zu richten. Und die Damen und Herren machten davon Gebrauch: Direkte Fragen wurden zur Transferpolitik, einem weiteren Rasenplatz und einem möglichen Vereinsheim gestellt. Nachdem alle Frage beantwortet worden waren, wurde die Sitzung für beendet erklärt. Alle Anwesenden, darunter auch die Spieler Marcel Risse, Maximilian Rossmann, Timmy Thiele und Cheftrainer Olaf Janßen, ließen daraufhin den Abend gemeinsam ausklingen.

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  • Saarländer reisen nach Höhenberg

    Saarländer reisen nach Höhenberg

    Am Samstag (Anpfiff 14.00 Uhr) empfängt die Viktoria den 1. FC Saarbrücken. Während die Mannschaft von Olaf Janßen am Montag eine 0:3-Niederlage gegen den VfL Osnabrück hinnehmen musste, konnten sich auch die Saarländer am Freitag nicht belohnen – und dies trotz aufopferungsvoller Aufholjagd.

    Im heimischen Ludwigsparkstadion musste sich der FCS nach 90 Minuten dem SV Wehen Wiesbaden mit 3:4 geschlagen geben. Und die Partie war ein regelrechtes Spektakel: Nach 45 Minuten ging es für die Saarländer mit einem 0:4-Rückstand in die Kabine. Jedoch machten es die Saarbrücker in der zweiten Hälfte noch einmal spannend und konnten drei Treffer durch Tobias Jänicke, Adriano Grimaldi und Justin Steinkötter erzielen. In der 90. Minute rettete Schlussmann Florian Stritzel den Wiesbadenern den Sieg. FCS-Coach Uwe Koschinat brachte sein Fazit nach der Partie auf den Punkt: „In der zweiten Halbzeit haben wir bewiesen, dass wir auf dem Weg sind, ein Team zu werden. Wir sind am Ende nicht untergegangen und haben einen offenen Fight geliefert. Wir haben noch alle Möglichkeiten gehabt, unentschieden zu spielen und hätten vielleicht noch einen Punkt mitnehmen können.“

    Aktuell steht die Mannschaft aus dem Saarland auf den neunten Tabellenrang und konnte drei Siege in dieser Spielzeit unter Uwe Koschinat einfahren.

    Koschinat selbst kennt die Viktoria noch bestens aus seiner Trainer-Zeit bei Fortuna Köln. Schließlich war der gebürtige Koblenzer von 2011 bis 2018 Chefcoach bei den Südstädtern. Mit all seiner Erfahrung wird er sicherlich die Saarbrücker weiter in der Tabelle nach oben führen wollen. Ob seine Mannschaft aus der zweiten Halbzeit gegen Wiesbaden etwas mitnehmen konnte? „Das werden wir am Samstag sehen“, so der 50-Jährige im TV-Interview bei Magenta Sport.  

    Viktoria-Cheftrainer Olaf Janßen äußerte sich nach der 0:3-Niederlage beim VfL Osnabrück ebenfalls zur anstehenden Begegnung: „Wir wollen Haltung bewahren. Saarbrücken wird auch keine einfache Aufgabe, aber wir wollen das Spiel annehmen und werden die Köpfe oben behalten.“

    In der 3. Liga wird es das dritte Duell zwischen den beiden Klubs sein. In der vergangenen Saison konnte der FCS das Duell im Sportpark Höhenberg mit einem 2:0-Auswärtssieg für sich entscheiden. Im Rückspiel hatte die Viktoria das bessere Ende auf ihrer Seite und gewann in der Nachspielzeit noch mit 3:2.

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  • Viktoria muss sich Osnabrück beugen

    Viktoria muss sich Osnabrück beugen

    Viktoria Köln bleibt in dieser Saison auswärts sieglos. Das Team von Cheftrainer Olaf Janßen musste sich am Montagabend beim VfL Osnabrück mit 0:3 geschlagen geben. Nachdem die erste Hälfte torlos verlaufen war, häuften sich bei den Kölnern in den zweiten 45 Minuten die Fehler. Zweimal Marc Heider (56. und 68.) und ein Eigentor von Aaron Berzel (74.) sorgten im Stadion an der Bremer Brücke schließlich für eine klare Niederlage.

    Viktoria-Coach Janßen baute die Abwehr vor Torhüter Moritz Nicolas erneut um. So sah der Keeper diesmal eine Dreier-Abwehrkette mit Christoph Greger, Aaron Berzel und Moritz Fritz vor sich. Im Mittelfeld kamen Simon Handle, Kai Klefisch, Jeremias Lorch und Florian Heister zum Zug. Offensiver ausgerichtet agierten Marcel Risse und David Philipp. Im Sturmzentrum kam Lenn Jastremski zu seinem ersten Einsatz im Viktoria-Trikot.

    In der zweiten Minute hatte die Viktoria gleich eine richtig gute Möglichkeit. Nach einer Risse-Ecke von der linken Seite kam Lorch aus vier Metern an den Ball, doch VfL-Schlussmann Philipp Kühn entschärfte den nicht sehr wuchtigen Versuch. Nach acht Minuten kamen dann die Gastgeber zu ihrer ersten guten Chance. Sebastian Klaas zog aus 14 Metern mit rechts ab, doch Viktoria-Torhüter Nicolas parierte den Ball mit beiden Händen.

    Osnabrück offenbarte ein wenig Mühe im Spielaufbau. Denn die Höhenberger attackierten die Niedersachsen früh. Nach 13 Minuten hatte Greger nach Risse-Freistoß eine Kopfball-Gelegenheit für die Gäste, doch Kühn war wieder zur Stelle. Drei Minuten danach gab es auf der anderen Seite ein ähnliches Bild. Diesmal bekam der VfL einen Freistoß: Daraus resultierte ein Kopfball von Aaron Opoku. Und auch hier hatte der Torwart das letzte Wort – Nicolas hielt.

    Die Gastgeber wurden in der Folge stärker. Ba-Muaka Simakala hatte in der 22. und 26. Minute Chancen für den VfL. In der 39. Minute prüfte Marc Heider den Kölner Nicolas mit einem 20-Meter-Schuss. Noch vor der Pause konnte sich die Viktoria wieder vom Druck der Gastgeber befreien. Klare Möglichkeiten für die Gäste gab es aber nicht – dafür fiel das Flutlicht in der 41. Minute aus. Schiedsrichter Richard Hempel ließ die erste Hälfte trotzdem zu Ende spielen.

    In den zweiten 45 Minuten – das Flutlicht funktionierte weitestgehend wieder – kam dann Luca Marseiler zu seinem Debüt im Viktoria-Trikot. Janßen brachte ihn für den Gelbrot-Gefährdeten Philipp in die Begegnung. Doch noch in den ersten 60 Sekunden nach Wiederanpfiff hatte Opoku die Riesenmöglichkeit zur Osnabrücker Führung. Im Strafraum zog er ins untere linke Eck ab. Allerdings war Nicolas mit seinem rechten Fuß zur Stelle und klärte mit diesem Riesen-Reflex zur Ecke.

    In der 53. Minute gab es eine tolle Gelegenheit für die Kölner: Jastremski schlenzte den Ball nach Doppelpass mit Marseiler aus neun Metern mit dem linken Fuß aber nur an die Unterkante der Latte – was für ein Pech! In der 56. Minute machte es Heider für den VfL Osnabrück besser: Er traf seinen Seitfallzieher zwar nach Hereingabe von der linken Seite nicht mit voller Wucht, doch irgendwie drehte sich die Kugel unhaltbar ins Tor – 1:0.

    Die Niedersachsen drückten in der Folge weiter aufs Tempo. Aber auch die Viktoria fand wieder ins Spiel zurück und hatte durch den eingewechselten Niklas May in der 68. Minute eine Schusschance, bei der Keeper Kühn zupacken musste. Beim Gegenzug unterlief den Höhenbergern aber ein kapitaler Abwehrfehler. Erneut war es Heider, der die Situation am schnellsten erkannte, sich den Ball schnappte und auf 2:0 für Osnabrück erhöhte.

    In der 71. Minute hatte Fritz aus sechs Metern die große Chance zum Anschlusstreffer. Aber sein Versuch kam zu zentral auf Kühn, der somit hielt. In der 74. Minute klingelte es erneut im Gäste-Kasten: Den Flachschuss von Florian Kleinhansl bugsierte Berzel unglücklich über die eigene Torlinie. Damit war die Gegenwehr der Viktoria gebrochen. Den Osnabrückern gelang jetzt fast alles. Aber eben nur fast alles, denn ein weiteres Tor fiel nicht mehr.

    Aufstellung: Moritz Nicolas – Christoph Greger, Aaron Berzel, Moritz Fritz – Simon Handle, Kai Klefisch (78. Patrick Sontheimer), Jeremias Lorch, Florian Heister (59. Niklas May) – Marcel Risse (86. Federico Palacios), David Philipp (46. Luca Marseiler) – Lenn Jastremski (78. Seokju Hong)

    Tore: 1:0 Marc Heider (56.), 2:0 Marc Heider (68.), 3:0 Aaron Berzel (74., Eigentor)

    Gelbe Karten:

    VfL Osnabrück: Ba-Muaka Simakala (25.), Sven Köhler (83.)

    Viktoria Köln: David Philipp (20.)

    Zuschauer: 7.767 Zuschauer

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