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  • Neues aus dem Verein

    Neues aus dem Verein

    Hier sind wieder ein paar interessante Neuigkeiten rund um den Verein von der Schäl Sick.

    U 19 vor Start der A-Junioren Bundesliga West: Nach dem spektakulären 4:3-Testspielerfolg gegen die A-Jugend des 1. FC Köln beginnt für die U 19 der Viktoria am Wochenende die A-Junioren Bundesliga West. Am Sonntag um 11 Uhr empfängt die U 19 von Rot-Weiss Essen den Höhenberger Nachwuchs. Gegen RWE musste das Team von Chefcoach Marian Wilhelm noch vor wenigen Wochen im Ligapokal eine 0:1-Niederlage einstecken. „Wir haben im Ligapokal einen guten Vorgeschmack erhalten, was uns zum Auftakt erwarten wird. Rot-Weiss Essen hat in der Vorbereitung sowie im Pokal kein Spiel verloren. Das wird eine große Aufgabe für uns“, sagte Chefcoach Marian Wilhelm, „aber wir freuen uns, dass die Liga anfängt.“

    Viktoria gegen 1. FC Saarbrücken im Free-TV: Am Wochenende kommt es im Sportpark Höhenberg zum vielversprechenden Aufeinandertreffen zwischen Viktoria Köln und dem 1. FC Saarbrücken (Anpfiff 14 Uhr). Die Saarländer reisen mit großer Unterstützung in die Domstadt: Rund 1.000 Tickets für Gästefans wurden bereits verkauft! Wer die Begegnung vor Ort erleben möchte, der kann sich hier ein Ticket sichern. Und auch im Fernsehen wird die Partie übertragen: Neben Magenta Sport zeigt der WDR das Drittligaspiel komplett. Darüber hinaus ist die Partie im SR Fernsehen zu sehen.

    U 17 weiterhin siegreich: Die B-Junioren von Viktoria Köln sind auch im zweiten Spiel in der Mittelrheinliga erfolgreich gewesen. Gegen die U 16 des 1. FC Köln setzte sich der Höhenberger Nachwuchs mit 3:1 (3:1) durch. Bekir Gediktas erzielte die frühe Führung (9.), Yaakoub Ouahim verwandelte in der Folge einen Strafstoß (17.) und Berat Gediktas schoss bereits in der 35. Minute den 3:1-Endstand. „In der ersten Hälfte kamen wir hervorragend ins Spiel. Die Jungs haben die taktischen Vorgaben gut auf den Platz gebracht, den Gegner unter Druck gesetzt und schnell die Führung erzielt“, sagte Viktoria-Coach Martin Grund nach dem Spiel, „in der zweiten Hälfte konnten wir das Ergebnis verwalten. Das ist ein super Saisonstart, aber wir sind noch lange nicht am Ende unseres Weges.“ Da hat der Trainer recht: Am Mittwoch trifft die U 17 im Pokal auf die B-Jugend von Ford Niehl, bevor sie am Wochenende in der Mittelrheinliga den FC Wegberg-Beeck empfängt.

    DFB startet Impfkampagne: Der DFB hat die Impfkampagne „Schiri, ich hab‘ schon Gelb“ gestartet, um auf die Bedeutung des Impfens gegen Corona aufmerksam zu machen. Gelb steht dabei nicht für die Verwarnung im Spiel, sondern für die Farbe des Impfausweises. Beim WM-Qualifikationsspiel gegen Armenien am Sonntag standen zwei Impfbusse vor dem Stadion in Stuttgart bereit, bei denen Zuschauer sich gegen Corona impfen lassen konnten. Weitere Aktionen sollen in Kooperation mit Regional- und Landesverbänden folgen. Viktoria Köln hatte bereits beim DFB-Pokalspiel gegen die TSG Hoffenheim am 9. August eine eigene Impfaktion ins Leben gerufen. Vor dem Sportpark Höhenberg waren mehrere Pavillons aufgebaut worden, in denen man sich impfen lassen konnte. Das Team lief zudem mit einem Sondertrikot zum Thema Impfen auf.

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  • Generalprobe geglückt! Viktoria siegt 4:3 beim FC

    Generalprobe geglückt! Viktoria siegt 4:3 beim FC

    Am 12. September beginnt für Viktoria Köln (bei Rot-Weiss Essen) die Saison in der A-Junioren-Bundesliga West. Acht Tage vor der ersten Meisterschaftspartie gab es am Samstag den letzten Test. Dabei gelang der Mannschaft von Cheftrainer Marian Wilhelm beim 1. FC Köln Unglaubliches: Nach einem 0:3-Rückstand gewannen die Höhenberger noch mit 4:3.

    Personal: Viktoria-Chefcoach Marian Wilhelm nutzte das letzte Testspiel, um möglichst vielen Akteuren Spielpraxis zu geben. So kamen insgesamt 21 Akteure bei den Höhenbergern zum Einsatz.  

    Spielverlauf: Die Viktoria war gegen die U 19 der Geißböcke nicht gerade in der Favoritenrolle. Obwohl die Höhenberger in der Anfangsphase gut Paroli boten, dauerte es nicht lange, bis die erste kalte Dusche folgte: In der vierten Minute schob Namory Noell Cisse den Ball aus sechs Metern für die Gastgeber an Rudnick vorbei in die Maschen. Dennoch ließ sich die Mannschaft von Trainer Marian Wilhelm in der Folge nicht aus dem Tritt bringen und überzeugte mit gelungenem Spielaufbau und Kombinationsspiel. Direkt vor dem gegnerischen Gehäuse fehlte der Viktoria aber die Durchschlagskraft. Bei Standards wirkte die Wilhelm-Elf gefährlicher, agierte aber im Endeffekt zu ungenau. Der 1. FC Köln stand unter Druck und konnte sich lediglich mit gelegentlichen Kontern befreien. Umso überraschender fiel in der 29. Minute das 2:0 für die Gastgeber: Winzent Suchanek traf aus 15 Metern. Und der 1. FC Köln blieb effektiv. Maximilian Schmid zog in der 40. Minute im Strafraum aus halbrechter Position mit rechts ab – 3:0. Immerhin gelang Ben Hompesch nach feinem Solo und Linksschuss in der 44. Minute für die Viktoria der 1:3-Anschlusstreffer. Dabei blieb es bis zur Pause.

    Natürlich wollten die Höhenberger in der zweiten Halbzeit versuchen, effektiver zu werden. Und das gelang. Der 1. FC Köln wirkte zunächst sicherer, doch diesmal machte die Viktoria das Tor. Mika Durczok drückte nach Mhamdi-Hereingabe von rechts den Ball aus zwei Metern über die Linie (50.). Damit stand es nur noch 2:3 aus Sicht der Höhenberger. Nur drei Minuten später zog Salvatore Giambra mit rechts ab – wieder drin, 3:3! Aber das war längst noch nicht alles. Denn auch Luca de Meester, genau wie Durczok und Giambra zur zweiten Hälfte eingewechselt, sorgte mit seinem Rechtsschuss für das 4:3 der Höhenberger (59.). Wenig später hatte der Torschütze mit der Nummer 20 sogar noch einen weiteren Treffer auf dem Fuß. Allerdings verfehlte sein Flachschuss das gegnerische Gehäuse knapp. Das wollten die Gastgeber natürlich nicht auf sich beruhen lassen. Entsprechend versuchte das Team von Stefan Ruthenbeck das Blatt in der Folge wieder zu wenden. Zu hundertprozentigen Gelegenheiten kamen die Gastgeber aber nicht. Im Gegenteil: Durczok hätte beinahe kurz vor dem Ende per Kopf sogar noch einen Treffer für die Viktoria erzielt (87.). Tat er aber nicht, so blieb es beim 4:3 für die Höhenberger.

    Stimme des Spiels: „Heute ist das, was wir uns nach dem Rückstand gegen eine in der ersten Halbzeit sehr effektive Mannschaft vom FC vorgenommen haben, doch noch aufgegangen. Wir haben an unser Spiel geglaubt, hatten Mut und wurden belohnt. Ein Quäntchen gehört natürlich dazu. Deshalb sollte man den Sieg nicht überbewerten. Ab der nächsten Woche geht es wieder um Meisterschaftspunkte, da sind Erfolge wichtiger“, so Viktoria-Cheftrainer Marian Wilhelm nach der Begegnung.  

    Aufstellung: Mika Rudnick (46. Jakob Brambach) – David Kubatta, Phil Zimmermann (46. Eliot Albert), Ilhan Altuntas (46. Luca de Meester), Oualid Mhamdi (65. Disimua Brandon Kanzi) – Rexhep Adari (75. Jay-Katumbay Mbayabu), Benjamin Hemcke (46. Calvin Mokschan) – Joel Vieting (46. Salvatore Giambra), Ben Hompesch (63. Elvin Jashari) – Tim Schirmer (80. Prinz Mvutu), Seokju Hong (46. Mika Durczok)

    Tore: 1:0 Namory Noell Cisse (4.), 2:0 Winzent Suchanek (29.), 3:0 Maximilian Schmid (40.), 3:1 Ben Hompesch (44.), 3:2 Mika Durczok (50.), 3:3 Salvatore Giambra (53.) 3:4 De Meester (59.)

    Zuschauer: 100

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  • Moritz Nicolas: „Am Ende des Tages geht es immer um die drei Punkte“

    Moritz Nicolas: „Am Ende des Tages geht es immer um die drei Punkte“

    Torhüter Moritz Nicolas hütet seit Saisonbeginn das Tor der Viktoria. Im Interview spricht der 23-Jährige über seinen Wechsel, die bisherigen Spiele, den Konkurrenzkampf und das kommende Spiel in Osnabrück.

    Herr Nicolas, Ihr Wechsel nach Köln hat sich innerhalb weniger Tage nach einem Testspiel von Viktoria Köln bei ihrem ‚eigentlichen Verein‘ Borussia Mönchengladbach ergeben. Es ging alles sehr schnell, oder?

    Moritz Nicolas: Es verlief alles sehr zügig und unkompliziert. Durch die Verletzung in diesem Spiel von meinem jetzigen Torhüter-Kollegen Sebastian Mielitz ist der Kontakt relativ schnell zustande gekommen. Die Verantwortlichen und ich haben uns getroffen, die Vorstellungen haben gepasst und die Gespräche verliefen sehr gut. Somit kam es wirklich sehr schnell zu der Leihe nach Köln.

    Das war Ende Juli. Jetzt haben wir September. Wie haben Sie sich inzwischen im Team und der Stadt eingelebt?

    Nicolas: Wir haben eine angenehme Mannschaft mit guten Charakteren, deswegen fühle ich mich sehr wohl im Team und dem Verein. Von der Stadt konnte ich bisher leider nicht viel sehen, aber ich denke das wird noch kommen.

    Als Torhüter hat man natürlich immer das Ziel, zu Null zu spielen. Das ist in dieser Saison noch nicht gelungen. Woran liegt das aus Ihrer Sicht?

    Nicolas: In den ersten Spielen haben wir leider viel zu viel zugelassen. Wir haben es dem Gegner oft zu einfach gemacht. Insgesamt haben die ersten Spiele vom Gesamtkonstrukt her gezeigt, dass wir definitiv noch Potenzial nach oben haben. Wir wollen, müssen und können uns noch verbessern.

    Zuletzt gab es den ersten Saisonsieg. Haben Sie den Eindruck, dass die Mannschaft stabiler wird?

    Nicolas: Siege geben einem auf jeden Fall immer etwas Aufwind. Die negativen Erlebnisse aus den Wochen zuvor können dadurch ein Stück weit vergessen werden. Der Sieg gibt uns das nötige Selbstvertrauen, um zu wissen, dass wir in der Saison angekommen sind. Für den Kopf ist das natürlich sehr wichtig gewesen. Wir haben es in den Partien zuvor auch nicht schlecht gemacht, sind aber nicht belohnt worden. Am Ende des Tages geht es immer um die drei Punkte. Daran gilt es, jetzt anzuknüpfen.

    Mit Elias Bördner, Sebastian Mielitz (aktuell verletzt) oder zum Beispiel Jakob Brambach gibt es eine starke Konkurrenz im Kampf um die Nummer eins. Ist es das, was wichtig ist, um im Tor zu Höchstleistungen getrieben zu werden?

    Nicolas: Konkurrenzkampf finde ich immer positiv. Das zeigt, wie viel Potenzial und Qualität im Team steckt. Wir unterstützen uns auf und neben dem Platz so gut wir können. Egal, ob einer verletzt oder fit ist. Miele hilft uns trotz seiner Verletzung, wo er nur kann und so etwas gehört auch zu einem guten Team dazu. Ich würde sagen, dass jeder von jedem profitieren kann. Der eine kann vielleicht das eine besser oder weiß, wie er den anderen in den gewissen Techniken unterstützen kann. Man kann von jedem lernen, etwas mitnehmen und das bringt für jeden etwas Positives mit sich.

    Bei der Viktoria haben Sie von Beginn an die Spielpraxis bekommen, die Ihnen vielleicht in den letzten Jahren gefehlt hat. Das spiegelt sich offenbar auch in Ihrer Leistung wider. Wie wichtig ist dieses Vertrauen in Ihre Person?

    Nicolas: Das Vertrauen ist enorm wichtig. Ich hatte – spielerisch gesehen – zwei schwere Jahre. In Berlin und Osnabrück bin ich nur zu je einem Einsatz gekommen. Persönlich habe ich trotzdem vieles aus der Zeit mitgenommen, schließlich geht es nicht immer bergauf. Kaum zu spielen, war für mich auch eine neue Situation. Das war natürlich auch für den Kopf eine extrem schwierige Zeit. Gerade deswegen tut es mir äußerst gut, hier in Köln so ein Vertrauen zu bekommen. Damit bin ich sehr glücklich.

    In der letzten Saison gehörten Sie zum Kader des VfL Osnabrück. Jetzt geht es am Montag gegen die Ex-Kollegen. Freuen Sie sich auf das Wiedersehen und wer nimmt die Punkte mit?

    Nicolas: Ich freue mich, meine Ex-Kollegen wiederzusehen und hoffe natürlich, dass wir die Punkte einsacken. Aus dem letzten Jahr sind noch Spieler da und deswegen kenne ich natürlich noch den ein oder anderen. Menschlich hat in Osnabrück auch alles gepasst, lediglich sportlich gesehen lief es für mich nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte.

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  • Janßen: „Da herrscht einfach eine gigantische Stimmung“

    Janßen: „Da herrscht einfach eine gigantische Stimmung“

    Am 7. Spieltag reist Viktoria Köln zum VfL Osnabrück. Die Partie beim Zweitligaabsteiger, aktuell Tabellenachter der 3. Liga, dürfte eine schwere Angelegenheit für die Höhenberger werden. Allerdings können die Rechtsrheinischen nach dem Heimsieg gegen die Bundesligareserve des SC Freiburg am Montagabend befreiter aufspielen als noch zuletzt.

    „Wir waren sehr fleißig, haben sehr intensiv trainiert, weil wir einfach dieses positive Gefühl vom Wochenende weitertragen wollten“, schilderte Viktoria-Cheftrainer Olaf Janßen seine Trainingseindrücke aus der laufenden Woche bei einer Pressekonferenz. Man habe sich beispielsweise noch einmal mit dem Abwehrverhalten beschäftigt.

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    Der 54-Jährige weiß um die Stärken des VfL: „Die Mannschaft hat sich immer besser gefunden, sich verbessert und die letzten Spiele erfolgreich gestaltet.“ Ein weiterer Faktor sei die besondere Stimmung im Stadion an der Bremer Brücke. „Da herrscht einfach eine gigantische Stimmung. Es gibt wenige Vereine in Deutschland, die so von den Fans nach vorne gepeitscht werden“, so Janßen.

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  • Gegnercheck: Der VfL Osnabrück empfängt die Viktoria

    Gegnercheck: Der VfL Osnabrück empfängt die Viktoria

    Am Montag (Anpfiff 19.00 Uhr) reisen die Höhenberger Jungs an die Bremer Brücke. In der Heimspielstätte des VfL Osnabrück konnte die Viktoria noch nie einen Sieg einfahren. Und den Zweitligaabsteiger dieses Mal zu schlagen, wird eine wahre Herausforderung: Die Strategie des neuen Trainers Daniel Scherning scheint aufzugehen und Kapitän Marc Heider ist torgefährlich wie selten zuvor.

    Saisonstart:

    Der VfL Osnabrück ist zurück in der Spur. Nachdem der Saisonstart durch Erfolge beim 1. FC Saarbrücken in der 3. Liga (2:1) und gegen den SV Werder Bremen im DFB-Pokal (2:0) geglückt war, ließen Niederlagen gegen den SV Wehen Wiesbaden und den MSV Duisburg den Verein in der Tabelle fallen. Doch die Niedersachsen konnten zuletzt das Ruder durch ein Unentschieden gegen die Würzburger Kickers (1:1) sowie Erfolge gegen Borussia Dortmund II (2:1) und Türkgücü München (3:0) rumreißen. Bevor der Absteiger aus der 2. Bundesliga nun auf die Höhenberger trifft, bestanden sie unter der Woche eine Pflichtaufgabe: Am Dienstag besiegten die Lila-Weißen in der 1. Runde des Niedersachsenpokals den SV Atlas Delmenhorst (Regionalliga Nord) mit 3:0.

    Kader:

    Durch den Abstieg musste der Verein für Leibesübungen einige seiner Schlüsselspieler hergeben. So verließ Mittelstürmer Etienne Amenyido den Klub und schloss sich für eine Ablösesumme von 500.000 Euro dem FC St. Pauli an. Ebenfalls werden die Anhänger der Lila-Weißen Offensivmotor Sebastian Kerk vermissen, der in der vergangenen Saison 38 Einsätze absolvierte und 10 Tore schoss. Kerk unterschrieb bei Hannover 96 und kommt bei den Norddeutschen in fast jedem Spiel zum Einsatz. Insgesamt verabschiedeten sich 19 Spieler von den Niedersachsen, darunter auch der ausgeliehene Torwart Moritz Nicolas von Borussia Mönchengladbach, der nun für die Viktoria zwischen den Pfosten steht.

    Doch begrüßte der Verein auch 16 Neuankömmlinge in Osnabrück. Angreifer Felix Higl (vom SSV Ulm, Regionalliga Südwest), Rückkehrer Sven Köhler (vorher an den SC Verl ausgeliehen) und Florian Kleinhasl (vom VfB Stuttgart II, Regionalliga Südwest) konnten in der Vorbereitung überzeugen und spielten bisher in jedem Pflichtspiel. Weniger überraschend bei der Betrachtung der Startelf ist, dass Sören Bertram einen Stammplatz bekommen hat. Der mittlerweile 30-Jährige hat nicht nur Erfahrungen im Ober- und Unterhaus gesammelt, sondern kommt mittlerweile auch auf 167 Drittligapartien. Allerdings hat Bertram nach sechs Spielen in der 3. Liga noch keine Torbeteiligung für den VfL 1899 vorzuweisen.

    Spieler im Fokus:

    Osnabrück-Kapitän Marc Heider ist keiner, der kommt und geht. Der mittlerweile 35-Jährige aus Sacramento (Kalifornien) durchlief die Jugend bei den Lila-Weißen, bevor er mit 21 Jahren zum SV Werder Bremen II ging, mit denen er in der Folge aus der Regionalliga Nord in die 3. Liga aufstieg. Dort schloss er sich dem Ligakonkurrenten Holstein Kiel an, bei denen er sechs Spielzeiten verbrachte, bevor er 2016 zurück an die Bremer Brücke wechselte. Mit den Niedersachsen stieg er in die 2. Bundesliga auf und ist auch dabei geblieben, als es wieder runter in die 3. Liga ging. So kommt Heider mittlerweile auf 191 absolvierte Spiele und rangiert auf dem 22. Platz der Rekordspielerrangliste des VfL. Doch zum alten Eisen gehört der Offensivmann noch nicht: In sechs Drittligapartien kam Heider bisher auf zwei Tore und drei Vorlagen. In jedem Spiel, in dem der Kapitän eine Torbeteiligung hatte, stand später ein Punktgewinn auf dem Konto.

    Der Trainer:

    Daniel Scherning ist mit 37 Jahren einer der jüngsten Trainer dieser Drittligasaison. Der gebürtige Paderborner, der die letzten fünf Spielzeiten unter Steffen Baumgart und Stefan Emmerling als Co-Trainer beim SC Paderborn verbrachte, zieht seit Juli dieses Jahres die Strippen an der Seitenlinie für den VfL Osnabrück. „Daniel Scherning ist mit seiner emotionalen Art und seiner Idee von aggressivem, erfolgsorientiertem Offensivfußball der richtige Mann“, sagte Osnabrück-Geschäftsführer Michael Welling bei der Verkündung. Und seine bisherige Pflichtspielhistorie für die Lila-Weißen kann sich sehen lassen: Fünf Siege aus den ersten acht Spielen stehen bei der Truppe von der Bremer Brücke zu Buche.

    Historie:

    In der Saison 2017/2018 gab es wenig Erfreuliches für den VfL 1899. Nach einem misslungenen Saisonstart kam man nicht über einen 17. Tabellenplatz in der 3. Liga hinaus. Dies war für die Niedersachsen das schlechteste Ergebnis ihrer Drittligahistorie und viele Spieler verließen in der Folge den Klub. Doch unter Daniel Thioune wurde die Spielzeit abgehakt. Die Mannschaft kam wieder in die Spur, und zwar fulminant. Denn in der Hinrunde der Saison 2018/2019 verloren die Norddeutschen lediglich ein Spiel. So hielten sich die Niedersachsen über die Saison hinweg an der Spitze der 3. Liga. Am 34. Spieltag standen sie nach einem 2:0-Erfolg gegen den VfR Aalen als Drittligameister fest. Dabei war es vor allem die Defensive, die zu bestechen wusste: In 16 Partien konnte die Null gehalten werden. In der 2. Bundesliga war der VfL anschließend für zwei Saisons dabei, ehe es wieder in die dritthöchste deutsche Spielklasse ging.

    Bisherige Bilanz:

    In sechs Pflichtspielen zwischen 1978 und 1981 standen sich beide Mannschaften in der 2. Bundesliga Nord gegenüber. Viktoria Köln konnte dabei nur das Heimspiel 1979 mit 2:1 gewinnen (die Tore für die Kölner erzielten Frank-Michael Schonert und Bernhard Ochmann), dreimal hieß der Sieger der Begegnung VfL Osnabrück. Das letzte Testspiel im März dieses Jahres endete mit 3:3-Unentschieden. Während der damalige Zweitligist in der ersten Hälfte in Führung ging und diese in der Folge verwaltete, kam die Viktoria durch Tore von Albert Bunjaku, Enes Tubluk und Michael Seaton spät zum Ausgleich. Zwei Treffer bereitete damals Youssef Amyn vor.

    Die Partie in den Medien:

    Anpfiff der Partie ist am Montag um 19.00 Uhr an der Bremer Brücke. Das Spiel zwischen Viktoria Köln und dem VfL Osnabrück wird ab 18:45 Uhr live bei Magenta Sport übertragen. Über die Social-Media-Kanäle des Vereins (Facebook, Instagram, Twitter, YouTube) werden die Anhänger natürlich auch wieder auf dem Laufenden gehalten. Einen Liveticker wird es auf der Viktoria-Homepage auch geben.

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  • Florian Heister im Porträt: „Ein Schritt zurück ist nicht verkehrt“

    Florian Heister im Porträt: „Ein Schritt zurück ist nicht verkehrt“

    Familie Heister ist eine Vussball-Vamilie wie sie im Lehrbuch steht. Die Eltern hatten in jungen Jahren am Bällekicken Gefallen gefunden und als Sohn Florian die Sportart für sich entdeckte, stand sein Vater auch noch auf dem Platz. „Mit fünf Jahren ging ich in den Klub, in dem auch mein Vater spielte“, erinnert sich der heute 24-Jährige an die ersten Jahre in seinem ersten Verein in Neuss zurück. In der Holzheimer Sportgemeinschaft 1920, kurz SG Holzheim, in der seine Eltern heute im Vorstand sitzen, wurde der Grundstein für den Nachwuchskicker gelegt. Doch bald war es vorbei mit der Idylle des Nachbarschaftsvereins. „Borussia Mönchengladbach war aufmerksam geworden auf einen Mannschaftskameraden von mir, letztlich wurde ich dann aber zum Probetraining eingeladen“, weiß Florian Heister noch über den ersten Kontakt zu den Fohlen zu berichten. Als die Zusage kam, konnte sich der Nachwuchsspieler auf die Unterstützung seiner Eltern verlassen. Sie waren für den Wechsel, auch wenn sich das Trainingsgelände in der nächsten Stadt befand.

    Mit neun Jahren begann Heisters Zeit bei Borussia Mönchengladbach. Den hohen Druck, von dem viele Jugendspieler erzählen, verspürte er nicht. „Darüber habe ich nicht nachgedacht. Ich wollte einfach Fußballspielen und es hat Spaß gemacht“, so Heister. So zogen die Jahre bei der Borussia ins Land und auch wenn befreundete Mitspieler den Schritt nicht schafften, stieg der Flügelflitzer immer in die nächsthöhere Jugend auf. Doch mit 15 Jahren verlor der begabte Nachwuchsspieler langsam das Interesse am Leistungssport. „Es begann die Zeit, wo es cool war, mit den Freunden abzuhängen und in die Stadt zu fahren. Ich konnte aber nie dabei sein, denn ich hatte immer Training“, erinnert sich 1,74 Meter große Spieler. Die Entscheidung, mit dem Fußball aufzuhören, entfachte Diskussionen mit seinen Eltern. Doch letztendlich setzte der Jugendliche seinen Willen durch und hängte seine Fußballschuhe an den Nagel.

    Für ein paar Monate. „Ich fing bei einem Dorfverein in der Nähe wieder mit dem Kicken an“, sagt Heister über seine Rückkehr zum Fußball beim SC 1911 Kapellen-Erft, „es gab dabei aber keinen Hintergedanken an den Profisport oder so – es war einfach aus Spaß.“ Doch merkte er schnell, dass es mehr Freude bereitet, mit ambitionierten Mitspielern auf dem Platz zu stehen. Und nachdem er in der B-Jugend mit Kapellen-Erft am Bundesligaaufstieg gescheitert war, wollte er seine A-Jugend-Zeit in der Bundesliga verbringen. Und diese Möglichkeit bot ihm die Viktoria. „In Höhenberg hatte ich mit Manfred Schadt den einflussreichsten Trainer meiner Jugend“, lobt der heute 24-Jährige den damaligen U 19-Coach der Kölner, „er hat mir eine Perspektive aufgezeigt und an mich geglaubt.“ Und auch wenn Schadt am Ende der Saison mit der U 19 abstieg, schaffte Heister mit sechs Toren in der A-Junioren-Bundesliga West den Sprung zu den Profis.

    „Damals war der Übergang von der Jugend zu den Herren noch anders“, erinnert sich der Rückkehrer an seine erste Saison in der Regionalliga West, „man musste sich hinten anstellen und hoffen, dass sich eine Möglichkeit bot, einen Einsatz zu bekommen.“ Doch für den Nachwuchsspieler war die Rolle des Underdogs nichts Neues. „Ich war immer der Herausforderer. Deshalb ging ich auch ohne Erwartung in das Training oder in die Spiele. Ich habe es auf mich zukommen lassen“, so Heister. Im Laufe der Spielzeit ergatterte der damals 19-Jährige einen Stammplatz auf der rechten Außenbahn, wurde dann aber jäh von einem Mittelfußbruch gestoppt. In der darauffolgenden Saison bekam er zum Ende hin keine Spielzeit mehr und ihm wurde klar, dass er sich eine neue Herausforderung suchen musste.

    Und die bot sich beim TSV Steinbach Haiger. Der Turn- und Sportverein aus dem Dorf Steinbach (800 Einwohner) und der Kleinstadt Haiger (19.000 Einwohner) ist ein ambitionierter Fußballklub, der von 2008 bis 2015 aus der Kreisliga B in die Regionalliga Südwest aufgestiegen war. Nach seinem Wechsel zu den Hessen 2017 gehörte Heister von Beginn an zur Startelf und spielte so überzeugend, dass sein Klub dem Flügelflitzer schon bald eine Verlängerung des einjährigen Vertrages anbot. Und die Vereinsführung bewies damit den richtigen Riecher: Im Finale des Hessenpokals bereitete er das 1:0 vor und war damit maßgeblich am 2:0-Erfolg gegen Hessen Kassel beteiligt. Der Pokalsieg und die damit verbundene Teilnahme am DFB-Pokal zählen bis heute zu den größten Erfolgen des TSV Steinbach Haiger. Die zweite Spielzeit der Hessen begann vielversprechend, doch nach einer Verletzung von Heister in der Rückrunde gegen Waldhof Mannheim konnte der TSV nur noch eines von acht Spielen gewinnen. Der Syndesmosebandriss erschwerte dem damals 22-Jährigen in der Folge nicht nur die Rückkehr auf das Spielfeld, sondern brachte auch Vertragsverhandlungen mit anderen Vereinen ins Stocken.

    Doch einer wollte Heister unbedingt in seinen Reihen wissen: Achim Beierlorzer. Der damalige Coach des Zweitligisten SSV Jahn Regensburg holte ihn nach Bayern, verließ aber nur kurz darauf die Stadt an der Donau und wurde Trainer des 1. FC Köln. „Ich hatte einen schweren Stand bei Jahn Regensburg“, denkt Heister an seine Zeit in der 2. Bundesliga zurück, „kleine Verletzungen hinderten mich immer wieder daran, mein volles Leistungspotenzial auszuschöpfen.“ So kam der individuell einsetzbare Flügelspieler auf 20 Partien in zwei Spielzeiten für den SSV Jahn. Dennoch betont er, dass er eine gute Zeit in Bayern hatte. Doch sein Wunsch nach Heimatnähe führte ihn zurück ins Rheinland. Und da er mit Franz Wunderlich, dem Sportvorstand von Viktoria Köln, immer in Kontakt geblieben war, stellte dieser eine Verbindung zu Olaf Janßen, dem Coach der Höhenberger, her.

    Dass es bei der Viktoria nun wieder eine Liga tiefer geht, stört Heister nicht. „Ein Schritt zurück ist nicht verkehrt. Ich bin in erster Linie dem Verein und Franz im Besonderen sehr dankbar“, sagt der Flügelspieler ernst, „es gibt keinen größeren Luxus, als in der Heimat im familiären Umfeld zu leben und dem Profi-Sport nachzugehen.“ Doch auch die Viktoria freut sich, ihren ehemaligen Nachwuchsspieler wieder bei sich zu haben. Der 24-Jährige kommt mittlerweile auf über 100 Partien zwischen der zweiten und vierten Spielklasse, kann auf sämtlichen Außenpositionen eingesetzt werden und glaubt an den Erfolg des Vereins. „Obwohl wir nicht gut in die Saison gestartet sind, mache ich mir keine Gedanken. Der Kader und vor allem der Trainer haben Qualität“, so Heister. Und da sollte man dem vorausschauend agierenden Flügelspieler vielleicht Glauben schenken: Schließlich gibt es nicht viele 24-jährige Fußballer, die kurz davor sind, ihr zweites Restaurant zu eröffnen.

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  • Weil das Gemeinwohl am Herzen liegt – Andreas Rettig spendet Blut

    Weil das Gemeinwohl am Herzen liegt – Andreas Rettig spendet Blut

    Ein großer Teil der Bundesbürger ist mindestens einmal im Leben auf das Blut anderer angewiesen. Gerade jetzt, wo es in den von der Flutkatastrophe betroffenen Gebieten an Blutreserven mangelt und dort keine Blutspendetermine durchgeführt werden können, ist es wichtig, als Gesellschaft füreinander einzustehen.

    Als das Deutsche Rote Kreuz und die Kölner Sportstätten deshalb vor wenigen Wochen im RheinEnergieSTADION einen Blutspendetermin anboten, war der Klub von der Schäl Sick vor Ort in Person von Andreas Rettig, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Viktoria Köln Spielbetriebs GmbH. „Es ist für mich eine Selbstverständlichkeit, Blut zu spenden“, sagt Rettig, während sich die Nadel in seiner linken Armbeuge befindet, „ich gebe mein Blut seit langer Zeit dem DRK und freue mich über den regen Zulauf von Menschen heute. Dieses Thema gewinnt immer mehr an Bedeutung.“

    Viktoria Köln hat sich als Verein auf die Fahne geschrieben, Beiträge zum Gemeinwohl zu leisten. Themen wie die Inklusion von intellektuell beeinträchtigten Spielern oder das Impfen gegen Corona am Sportpark Höhenberg sind bereits angegangen worden. Obwohl es den Anschein hat, als wäre die in wenigen Minuten ausgeführte Blutspende eine im Vergleich kleine Aktion, so ist sie eine wahre Lebensretterin: Täglich werden in Deutschland circa 15.000 Blutspenden benötigt, viele Operationen und Transplantationen sind nur dank moderner Transfusionsmedizin möglich.

    Deshalb plant die Viktoria auch in Zukunft mit dem DRK-Blutspendedienst West zu kooperieren. Damit die Mitwirkenden spüren, dass man ihre Arbeit wertschätzt, stellte der Klub von der Schäl Sick dem DRK bereits einige Freikarten zu einem Heimspiel der Höhenberger Jungs zur Verfügung.

    Sie wollen auch eine Blutspende beim Deutschen Roten Kreuz durchführen? Dann informieren Sie sich über www.drk-blutspende.de oder besuchen Sie das Blutspendezentrum des DRK am Neumarkt.

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  • Spieler des Monats August gesucht!

    Spieler des Monats August gesucht!

    Ein neuer Monat: Auf der Facebook-Seite der Viktoria steht die nächste Wahl zum Spieler des Monats an!

    Nach dem mit vier Niederlagen und einem Unentschieden missglückten Start in die neue Drittliga-Saison (davon ein Remis und eine Niederlage bereits im Juli) und dem bitteren Ausscheiden im DFB-Pokal gegen die TSG Hoffenheim (2:3 n.V.), beendete die Viktoria den August mit dem ersten Dreier der Saison.

    Folgende Spieler, die mit besonderen Leistungen auf sich aufmerksam gemacht habe, sind für den August nominiert:

    – Simon Handle (der Allrounder ist bisher der erfolgreichste Saison-Torschütze der Viktoria. Er konnte ausschlaggebende Akzente in der Offensive setzen und mit Toren gegen die TSG Hoffenheim [DFB-Pokal], Waldhof Mannheim sowie zu guter Letzt beim 3:1-Erfolg gegen den SC Freiburg II überzeugen)

    – Christoph Greger (der Abwehrmann brachte nicht nur in den Ligaspielen solide Leistungen auf den Platz, sondern traf wie Handle im DFB-Pokal-Spiel gegen Hoffenheim. Mit kontinuierlich guten Leistungen sorgte er bereits nach kurzer Zeit für Stabilität in der Viktoria-Abwehr)

    – Niklas May (der Youngster ist sicherlich für den ein oder anderen eine der größten Überraschungen in den letzten Partien gewesen: Zuletzt schaffte er es im Kicker und bei Magenta Sport sogar in die Elf des Spieltags. Beim Heimsieg gegen Freiburg sorgte er mit seinem ersten Profitreffer für den 3:1-Endstand)

    – Marcel Risse (als Kapitän und Mittelfeldmann brachte er im August wieder hervorragende Leistungen – offensiv wie defensiv. Wenn es um das Thema Kampfgeist geht, marschiert er als Vorbild voran. Dazu gelang ihm beim Erfolg gegen Freiburg mit einem Elfmeter der 2:1-Führungstreffer)

    Die Abstimmung findet auf der Facebook-Seite von Viktoria Köln statt. Die Wahl läuft bis Mittwoch, 12. September 2021 um 9.00 Uhr. Die Stimme der Viktoria-Anhänger wird durch die jeweiligen Emojis (welche den Spielern zugeordnet sind) gezählt.

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  • Vorverkauf läuft: Jetzt gibt es Tickets für das Duisburg-Spiel

    Vorverkauf läuft: Jetzt gibt es Tickets für das Duisburg-Spiel

    Viktoria-Fans aufgepasst: Ab sofort sind Eintrittskarten für das Heimspiel gegen den MSV Duisburg am 25. September erhältlich. Diese sind unter www.viktoria-tickets.de verfügbar. Außerdem gibt es die begehrten Karten in der Viktoria-Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg (dienstags bis freitags zwischen 15.00 und 18.00 Uhr) und in den bekannten Vorverkaufsstellen.

    Das NRW-Duell gegen die Zebras ist für die Kölner ein ganz besonderes: Schließlich bedeutet der Auftritt Duisburgs auch ein Wiedersehen mit dem früheren Viktoria-Coach Pavel Dotchev. Dieser wird gegen die Höhenberger besonders motiviert sein. Schließlich musste er sich bei der letzten Begegnung mit der Mannschaft von Olaf Janßen im März mit 1:3 (1:2) geschlagen geben.

    Mit dem MSV kommt ein Traditionsklub in den Sportpark Höhenberg. Denn die Gäste gehörten 1963 zu den 16 Gründungsmitgliedern der Bundesliga. In der ersten Saison wurden die Westdeutschen gleich Vize-Meister. Insgesamt 28 Spielzeiten verbrachte Duisburg in der Eliteliga des deutschen Fußballs. 1979 sorgte der MSV auch auf europäischer Ebene für Furore und erreichte das UEFA-Pokal-Halbfinale.

    Hinweis für Gästefans: Tickets für die Anhänger aus Duisburg können zu einem späteren Zeitpunkt über den MSV geordert werden. Um ein Höchstmaß an Sicherheit zu gewährleisten, bitten wir alle Gästefans davon abzusehen, Eintrittskarten im Heimbereich (Sitzplatz Block 1 bis 6 und Stehplatz Block 10 und 11) zu kaufen. Dort ist der Zutritt mit Farben oder Symbolen des Gastvereins nicht gestattet.

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  • Amyn für die U 19-Nationalmannschaft nominiert

    Amyn für die U 19-Nationalmannschaft nominiert

    Der 18-jährige Youssef Amyn gehört erstmals zum Kader der U 19-Nationalmannschaft. Für das Team von DFB-Trainer Hannes Wolf stehen in den kommenden Tagen zwei Länderspiele auf dem Programm: In Bad Dürrheim geht es am 3. September (ab 17 Uhr, live auf DFB-TV und YouTube) gegen die Schweiz und am 6. September (ab 17.15 Uhr, live auf ProSieben MAXX) gegen England.

    Amyn ist der erste Spieler der Viktoria, der während seiner Zeit bei den Rechtsrheinischen in den Kader des Nationalteams berufen wurde. Mit ein bisschen Glück kommt er bereits am Freitag zu seinem Länderspiel-Debüt. Ob der Youngster der Viktoria den Höhenbergern am Montag beim VfL Osnabrück zur Verfügung steht, ist noch offen. Schließlich spielt das Team von Hannes Wolf quasi zeitglich gegen England.

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