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  • Jetzt neu: Fanartikel des Monats September!

    Jetzt neu: Fanartikel des Monats September!

    Da ballt Viktoria-Cheftrainer Olaf Janßen die Faust! Mit der Fleecejacke ‚Viktoria‘ ist der Coach nicht nur gegen Wind und Wetter geschützt, sondern fuhr bei der Premiere des Fanartikels auch gleich den ersten Sieg in dieser Drittligasaison ein. Voraussichtlich wird die Fleecejacke von nun an zum Repertoire des Trainers gehören, denn dank der Kapuze schützt das Kleidungsstück auch in den stürmischen Herbstmonaten. Und natürlich darf über der linken Brust das Viktoria-Logo nicht fehlen! Für 69,90 Euro kann die Fleecejacke ab sofort im Onlineshop unter www.viktoria-shop.de erworben werden.

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  • Feldspieler-Förderkurse starten ab 3. September!

    Feldspieler-Förderkurse starten ab 3. September!

    Die Förderkurse der Viktoria Vussballschule gehen weiter. Sie dienen als optimale Trainingsergänzung neben dem eigentlichen Vereinstraining. Wem also das Training mit seiner Mannschaft in seinem Verein nicht ausreicht und wer gerne eine zusätzliche Trainingseinheit besuchen möchte, für den sind die Förderkurse genau das Richtige. Aktuell werden diese ausschließlich für Feldspieler angeboten.

    In unseren Feldspieler-Förderkursen schulen lizensierte Trainer die Ballkontrolle und Ballbewegung unter Gegner-, Raum- und Zeitdruck. Es wird das Dribbling als wichtiger Bestandteil vermittelt, um Überzahlsituationen zu kreieren und auszuspielen, Torgefahr entstehen zu lassen oder sich aus Drucksituationen zu befreien und den Ball sicher in den eigenen Reihen zu behalten. Das Dribbling in all seinen Bestandteilen erfährt im modernen Fußball von heute eine immer größere Bedeutung.

    Neben dem Dribbling und der Ballkontrolle werden auch die technischen Elemente des Passspiels und des ersten Ballkontaktes nahegelegt. Um alle technischen Fähigkeiten richtig anwenden zu können, werden das Raumverständnis und die Entscheidungsfähigkeit weiterentwickelt. Somit haben die Teilnehmer nicht nur technisch sondern auch taktisch immer Lösungen zur Hand, um jede noch so herausfordernde Situation optimal zu lösen.

    Altersbeschränkung: Kinder zwischen 6 und 14 Jahre

    Teilnahmegebühr pro Einheit: 15 Euro, Dauerkarte (5er): 67,50 Euro

    Trainingszeiten: Freitag 15:00 bis 16:30 Uhr

    Trainingsort: Sportpark Höhenberg oder Cologne Sportspark

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  • Viktoria unterstützt Benefizgala der Colombinen

    Viktoria unterstützt Benefizgala der Colombinen

    Die Kölner Damen-Karnevalsgesellschaft Colombina Colonia e. V. hat das Herz am rechten Fleck. Und so luden die Colombinen auch in diesem Jahr zu einer Benefizgala ein, die erstmals digital stattfand. Und hierbei war Viktoria Köln gleich doppelt vertreten: Günter Pütz, Präsident des Vereins, und Andreas Rettig, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Spielbetriebs GmbH, vergaben Sachgüter und halfen tatkräftig mit, weitere Spenden für den guten Zweck zu sammeln.

    Die Gala fand in einem Filmstudio in Erftstadt statt. Hierbei konnten bis zu 500 Teilnehmer live zugeschaltet werden. Darunter waren auch Prominente wie Barbara Schöneberger, Anette Frier oder Lukas Podolski. Durch den Abend führten die Colombina-Colonia-Präsidentin Ursula Brauckmann und die erste Vorsitzende Tamara Elsen-Virnich. Nacheinander begrüßten sie prominente Gäste wie Janine Kunze, Reiner Calmund, Cordula Stratmann und Andreas Rettig auf der Bühne. Für die musikalische Unterhaltung sorgte unter anderem Patric (auch bekannt als Sänger der Viktoria-Hymne ‚Viktoria mi Hätz‘).

    Über den Abend hinweg saß die Prominenz außerdem am Spendentelefon. Und das mit Erfolg: Im Rahmen der Veranstaltung konnten über 100.000 Euro für den guten Zweck akquiriert werden, die nun an verschiedene Institutionen für Kinder und Frauen in Köln weitergegeben werden. Auch die Viktoria ließ sich nicht lumpen und spendete mit Unterstützung des Rucksack-Herstellers Scout einen riesigen Batzen an Schulequipment, der jetzt an Grundschulen verteilt werden kann.

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  • Neues und Aktuelles aus dem Verein

    Neues und Aktuelles aus dem Verein

    Hier sind wieder ein paar interessante Kurznachrichten rund um Viktoria Köln.

    Bio-Banding – ARD zu Gast im NLZ:  Das ARD-Morgenmagazin nutzte die Gelegenheit zu einem Dreh im Sportpark Höhenberg und sprach mit Christoph John, dem Sportlichen Leiter des Nachwuchsleistungszentrums. Für einen Bericht der Sportschau über den relativen Alterseffekt im Juniorenbereich und zum Thema Biobanding wurden Spieler aus der U 14 sowie U 15 beim Training mit der Kamera begleitet. Zudem wurde Professor Ingo Froböse als Experte befragt. Zum Beitrag geht es hier!

    B-Jugend: Nach dem erfolgreichen Saisonbeginn für die Mannschaft um Cheftrainer Martin Grund gegen das Team von Alemannia Aachen II (1:0-Sieg), reist die U 17 der Viktoria am Samstag zum ersten Derby der Saison auf die andere Rheinseite. Am 2. Spieltag trifft die B-Jugend auf die U 16 des 1. FC Köln.

    Michael Seaton mit neuem Verein: Der Ex-Viktoria-Stürmer Michael Seaton hat einen neuen Verein gefunden. Der 25-Jährige, der in den vergangenen zwei Spielzeiten noch das Trikot der Höhenberger trug, hat einen Kontrakt beim BSV Schwarz-Weiß Rehden unterzeichnet. Mit dem BSV geht der Stürmer nun also in der Regionalliga Nord auf Torejagd. In Höhenberg kam Seaton auf 23 Einsätze und erzielte zwei Pflichtspieltreffer.

    Pflichtspieldebüts: Bei der Auswärtspartie beim TSV 1860 München konnte ein weiterer Spieler aus den eigenen Nachwuchsreihen sein Drittliga-Debüt bei den Profis feiern. Joel Vieting durfte rund 29 Minuten gegen die Münchner Löwen auf dem Platz stehen. Und auch beim Heimsieg über den SC Freiburg II stürmte Vieting (nach der Auswechslung von Nikolaj Möller) für die Elf von Olaf Janßen. Dazu stand Ilhan Altuntas erstmalig bei einem Pflichtspiel der Profis auf dem Feld. Gegen die Bundesliga-Reserve aus Freiburg wurde der 18-Jährige für den Torschützen Niklas May in der Nachspielzeit eingewechselt.  

    Tickets für Osnabrück: Die Mannschaft von Cheftrainer Olaf Janßen braucht auch am 7. Spieltag beim Auswärtsspiel in Osnabrück die Unterstützung der Anhänger. Tickets für die Partie im Stadion an der Bremer Brücke können in der Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg erworben werden. Die Sitz- (24 Euro) und Stehplatzkarten (14 Euro) werden zu den bekannten Öffnungszeiten verkauft. Im Gästebereich in Niedersachsen gilt die 3G-Regel sowie Maskenpflicht im Stadion (auch während des Spiels).

    Viktorias U 19 zu Gast beim FC: Bevor es für die U 19 der Viktoria in der kommenden Woche in der A-Junioren-Bundesliga West losgeht, findet am Samstag, den 4. September um 11:00 Uhr, das letzte Testspiel bei den A-Junioren des 1. FC Köln statt. Ausgetragen wird die Partie im RheinEnergieSportpark.

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  • Viktoria reist an die Bremer Brücke

    Viktoria reist an die Bremer Brücke

    Nach dem ersten Sieg in der Drittligasaison gastiert Viktoria Köln am Montag (Anpfiff 19.00 Uhr) beim VfL Osnabrück. Die Lila-Weißen von der Bremer Brücke haben die letzten zwei Spiele in der Liga gewonnen, müssen aber innerhalb der Woche im Niedersachsenpokal ran.

    Der VfL Osnabrück ist zurück in der Spur. Nachdem der Saisonstart durch Erfolge beim 1. FC Saarbrücken in der 3. Liga (2:1) und gegen den SV Werder Bremen im DFB-Pokal (2:0) geglückt war, ließen Niederlagen gegen den SV Wehen Wiesbaden und den MSV Duisburg den Verein in der Tabelle fallen. Doch die Niedersachsen konnten zuletzt das Ruder durch ein Unentschieden gegen die Würzburger Kickers (1:1) sowie Erfolge gegen Borussia Dortmund II (2:1) und Türkgücü München (3:0) rumreißen. „Wir haben die Englische Woche bestmöglich beendet“, sagte VfL-Trainer Daniel Scherning in Anbetracht der gewonnenen sieben von neun möglichen Punkten innerhalb von sechs Tagen, „das war unser Ziel.“ Bevor der Absteiger aus der 2. Bundesliga auf die Höhenberger trifft, galt es unter der Woche eine Pflichtaufgabe zu bestehen: Am Dienstag besiegten die Lila-Weißen in der 1. Runde des Niedersachsenpokals den SV Atlas Delmenhorst (Regionalliga Nord) mit 3:0.

    Auch die Viktoria konnte die Englische Woche mit einem positiven Erlebnis beenden. Mit 3:1 gewann man zu Hause vor 1.409 Zuschauern gegen die Reserve des SC Freiburg. „Trotz widriger Umstände hat die Mannschaft das heute klasse gemacht“, sagte Viktoria-Chefcoach Olaf Janßen nach dem ersten Saisonsieg der Höhenberger in der 3. Liga. Der Trainer spricht damit die lange Verletztenliste der Kölner an, welche aber auch Möglichkeiten für Nachwuchskräfte bietet. So debütierte Ilhan Altuntas (18 Jahre) gegen die Breisgauer, mit Seokju Hong (18 Jahre) und Joel Vieting (18 Jahre) standen zudem noch weitere seiner U 19-Kollegen auf dem Platz.

    Statistisch gesehen hat die Viktoria das Nachsehen bei dem Aufeinandertreffen: Von sechs Begegnungen gewannen die Höhenberger nur ein Match, doch fanden alle Partien zwischen 1978 und 1981 statt. Somit ist das letzte Pflichtspiel etwas mehr als 40 Jahre her. Im letzten Testspiel im März 2021 konnte dank der Treffer von Youssef Amyn, Albert Bunjaku und Enes Tubluk ein 3:3-Unentschieden gegen den VfL Osnabrück erzielt werden.

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  • Kurz vor Toreschluss: Marseiler kommt zur Viktoria

    Kurz vor Toreschluss: Marseiler kommt zur Viktoria

    Kurz vor dem Ende der Sommer-Wechselperiode hat Viktoria Köln einen weiteren Spieler für sich gewinnen können: Luca Marseiler wird die Fußballschuhe bis zum Ende der Saison für den Drittligisten schnüren. Der 24-Jährige, der in der abgelaufenen Spielzeit noch für die SpVgg Unterhaching gespielt hatte und gerade erst zum SC Paderborn wechselte, wird vom nordrhein-westfälischen Zweitligisten nach Köln ausgeliehen.

    „Es kam relativ kurzfristig dazu“, erklärt Marcus Steegmann, der Sportliche Leiter von Viktoria Köln. „Erst in den letzten Tagen kristallisierte sich heraus, dass Paderborn ihn ausleihen würde. Dass er uns und in der 3. Liga bekannt ist, dürfte selbstverständlich sein. Denn er hat in den letzten Jahren für Unterhaching sehr gute Leistungen gezeigt.“ Steegmann fährt fort: „Ein herausstechendes Merkmal ist seine Technik.“ 

    Marseiler hofft in Höhenberg auf Einsatzzeiten. „Weil ich beim SC Paderborn wahrscheinlich nicht so viele Einsätze bekommen hätte, habe ich mich umgeschaut und nach Köln ausleihen lassen“, so der Linksaußen. Im Vorfeld hatte er sich bei seinem früheren Teamkollegen Christoph Greger informiert. „Nachdem ich gehört habe, dass Viktoria mich haben will, habe ich ihn natürlich angerufen“, bestätigt Marseiler.

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  • Viktoria leiht Bayern-Stürmer Jastremski aus

    Viktoria leiht Bayern-Stürmer Jastremski aus

    Viktoria Köln leiht Lenn Jastremski für eine Saison aus. Der Mittelstürmer kommt vom FC Bayern München II zu den Höhenbergern. Der 20-Jährige kennt die Mannschaft von Cheftrainer Olaf Janßen aus der letzten Saison gut. Schließlich stand er den Kölnern mit der Bundesliga-Reserve des Deutschen Meisters gleich zweimal gegenüber. Vor seiner Zeit bei den Münchnern spielte Jastremski elf Jahre lang im Nachwuchs vom VfL Wolfsburg. Schon jetzt stehen 14 Nationalmannschafts-Einsätze (U 18, U 19 und U 20) in seiner Bilanz.

    „Wir sind sehr froh, dass der FC Bayern die Tür für diese Leihe geöffnet hat“, sagt Marcus Steegmann, der Sportliche Leiter der Viktoria. „Lenn Jastremski ist ein Spieler, der sehr viele Fähigkeiten hat, die ihn für uns interessant machen. Er kann als Wandspieler fungieren, hat ein tolles Kopfballspiel und arbeitet viel für die Mannschaft. Was aber für einen Stürmer viel wichtiger ist: Er hat einen Torriecher, den er beispielsweise in Wolfsburg hervorragend unter Beweis gestellt hat. Und er hat auch in seinem ersten Seniorenjahr in der 3. Liga getroffen. Daher sind wir sehr froh, dass wir ihn für uns gewinnen konnten und freuen uns auf eine erfolgreiche Zeit mit ihm.“

    Der 1,90 Meter große Jastremski will mit der Viktoria unbedingt Erfolgserlebnisse feiern: „Ich freue mich darauf, mit der jungen, aber auch sehr talentierten Truppe – zu der ja auch einige erfahrene Spieler zählen – auf Punktejagd zu gehen. Einige sind ja schon sehr erfolgreich gewesen. Ich glaube, ich bringe gute Erfahrungen aus verschiedenen Nachwuchsleistungszentren, die ich durchlaufen habe, mit. Ich hoffe, ich kann den anderen Spielern etwas mit auf den Weg geben. Ich freue mich aber auch, wenn sie mir etwas mitgeben und wir gemeinsam Erfolg haben werden.“

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  • Damals: Heute vor 41 Jahren – Viktoria zwingt Werder Bremen in die Verlängerung

    Damals: Heute vor 41 Jahren – Viktoria zwingt Werder Bremen in die Verlängerung

    Dramatik pur! Heute vor 41 Jahren empfing in der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals der SV Werder Bremen den Klub von der Schäl Sick. Die Gastgeber hatten eine Woche zuvor in der 2. Bundesliga Nord Viktoria Köln noch verdient besiegt und erwarteten ein dementsprechend eindeutiges Spiel. Doch sie hatten die Rechnung ohne Matthias Brücken gemacht.

    Am 30. August 1980 verirrten sich grade einmal 4.000 Zuschauer in das Weserstadion zum ersten Spiel der Grün-Weißen im DFB-Pokal. Der Absteiger aus dem Oberhaus hatte nach einem Fehlstart in der 2. Bundesliga Nord drei Siege in Folge einfahren können, darunter auch einen unangefochtenen Erfolg bei der Viktoria aus Köln (2:1). So war es auch für die Bremer-Fans keine Überraschung, als in der 30. Spielminute Benno Möhlmann das erste Tor des Tages für seine Grün-Weißen erzielte. Zur Halbzeit brachte Viktoria-Trainer Ernst-Günter Habig Matthias Brücken in der Offensive. Dieser hatte bereits eine Woche zuvor gegen Werder für Furore gesorgt und kurz vor Abpfiff den Freistoß zum Anschlusstreffer herausgeholt. Doch zuerst waren es die Norddeutschen, die in Person von Erwin Kostedde den Spielstand erhöhten (62.). Die Zwei-Tore-Führung währte allerdings nur wenige Minuten, denn dank Eckhard Fischer kam die Viktoria wieder in Schlagdistanz (67.). Die Kölner witterten nun Morgenluft. Und dann kam der Moment von Matthias Brücken: In der 87. Minute erzielte er den 2:2-Ausgleich für die Höhenberger Jungs. Verlängerung!

    SVW-Coach Kuno Klötzer brachte mit dem 21-jährigen Norbert Meier in der Folge einen Neuzugang in die Partie, der in der Liga bisher noch nicht getroffen hatte. Meier erwischte einen Sahnetag und schoss keine drei Minuten nach seiner Einwechslung das 3:2 (99.). In der zweiten Hälfte der Verlängerung erhöhte Uwe Reinders auf 4:2 (106.), doch erneut kamen die Kölner zurück und verkürzten dank Jürgen Jendrossek (109.). Das hitzige Geschehen auf dem Spielfeld entschieden die Werderaner am Ende für sich, denn nach zwei schnellen Toren von Norbert Meier (115.) und Benno Möhlmann (117.) mussten sich die Höhenberger mit 3:6 geschlagen geben. Werder Bremen erreichte das Achtelfinale des DFB-Pokals (Aus nach einer 0:2-Niederlage gegen Fortuna Düsseldorf) und stieg am Ende der Saison wieder in die Bundesliga auf. Viktoria Köln landete im Mittelfeld der 2. Bundesliga Nord auf Rang 11.

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  • Regenschlacht zum Auftakt: U 17 gewinnt 4:1 gegen Alemannia Aachen II

    Regenschlacht zum Auftakt: U 17 gewinnt 4:1 gegen Alemannia Aachen II

    Viktoria lässt die Sonne scheinen – und das bei Starkregen: Zum Saisonauftakt in der Mittelrheinliga setzte sich die B-Jugend mit 4:1 gegen Alemannia Aachen II durch. Die Tore für die rotgekleideten Gastgeber erzielten Berat Gediktas (4.), Zoumana Keita (34.) und Bekir Gediktas (9. und 58.). U 17-Trainer Martin Grund lobte im Nachgang die gute Chancenverwertung im ersten und die Dominanz im zweiten Spielabschnitt.

    Ausgangslage: Für die Kölner war es das erste Pflichtspiel seit 307 Tagen. Die letzte Spielzeit wurde nach dem achten Spieltag aufgrund der Corona-Pandemie abgebrochen, die Kölner standen zu diesem Zeitpunkt auf Rang fünf. Das letzte Testspiel gegen die U 16 von Borussia Dortmund drehten die Domstädter sehenswert von einem 0:2 zur Pause zu einem 4:2-Erfolg.

    Personal: Im Tor setzte Trainer Martin Grund auf Cedric Taxis. Die Viererabwehrkette bildeten Florian Berisic, Malek Bouabdallah, Zoumana Keita und Baris Bilgic. Im Mittelfeld spielten Maurice Staffa, Kapitän Kaan Karaduman, Kerim Taskale und Daniel Apata Ayensa. Im Sturm liefen die Zwillinge Bekir und Berat Gediktas auf.

    Spielverlauf: Viel Zeit, um in die Partie zu kommen, brauchten beide Teams nicht. Vom Anpfiff weg war die Begegnung von einer hohen Intensität geprägt, so stellte Viktoria Köln bereits früh auf 1:0 (4. Minute). Das erste Tor der Saison erzielte Berat Gediktas mit einem Schuss ins lange Eck. Doch die Gäste aus Aachen hatten prompt die Antwort parat und erzielten keine 180 Sekunden später den 1:1-Ausgleichstreffer (7.). Mit einem satten Volley in den Winkel ließ Ajdin Eglenovic dem Kölner Keeper keine Chance. Doch ließen sich seine Vordermänner davon nicht aus dem Takt bringen und lauerten weiter auf Fehler der Aachener. Einen davon wussten die Jungs zu nutzen: Nach einem Fehlpass des Gäste-Keepers in die Füße von Kaan Karaduman leitete dieser den Ball direkt zu Bekir Gediktas weiter – 2:1! (9.)

    Nach der turbulenten Anfangsphase gestaltete sich das Spiel in den Strafräumen zunehmend ruhiger. Die Partie blieb intensiv, der nasse Platz lud zu technischen Fehlern und ungenauen Pässen ein. Doch einen scharfen Freistoß von Taskale aus halbrechter Position wusste Innenverteidiger Keita zu nutzen und traf per Kopf zum 3:1-Halbzeitstand (34.).

    Nach der Pause hatten die Kölner B-Junioren und der Regen etwas gemein: Sie wurden noch stärker. So verlagerte sich das Spiel größtenteils in die Hälfte der Alemannia, während es in der Merheimer Heide wie aus Eimern goss. Doch nicht der Niederschlag, sondern die Standards von Taskale sorgten für Besorgnis in der schwarzgelben Defensive. Sowohl Apata Ayensa (54.) als auch die beiden Innenverteidiger Keita und Bouabdallah (beide 57.) verpassten das 4:1 nach ruhenden Bällen nur knapp. Dennoch ließ der verdiente Treffer nicht lange auf sich warten: Apata Ayensa sah Bekir Gediktas freistehend und spielte ihn an, der chippte den Ball gekonnt über den Aachener Schlussmann und schob ein (58.).

    Für einen Bruch im Spiel sorgten die Gastgeber schließlich selbst. Nach einem Foul wurde Taskale mit der gelben Karte verwarnt. Es entwickelte sich ein Gerangel, in dem sich der Mittelfeldspieler seine zweite Karte abholte und den Platz verlassen musste (68.). Die nun im 4-4-1 spielenden Kölner hatten daraufhin Mühe, Chancen kreieren. Doch defensiv ließen die Jungs nichts mehr zu, sodass die Partie mit 4:1 endete.

    Stimme zum Spiel: „Aachen war ein guter Gegner, noch stärker als erwartet. In der ersten Halbzeit haben sie uns unter Druck gesetzt, aber wir haben eine richtig gute Chancenverwertung gehabt“, sagte U 17-Coach Martin Grund nach dem Abpfiff, „beim Gegentor schlafen wir im Rückraum, das kann passieren. Mit dem Platzverweis kam dann etwas Hektik auf, aber defensiv haben wir nichts mehr zugelassen. Das erste Saisonspiel mit 4:1 zu gewinnen, stimmt uns zufrieden.“

    Aufstellung Viktoria Köln: Cedric Taxis – Floria Berisic (72. Abu Soufiene Saasouki), Zoumana Keita (78. Eray Sariaydin), Malek Bouabdallah, Baris Bilgic – Maurice Staffa, Kaan Karaduman, Kerim Taskale, Daniel Apata Ayensa (64. Isaac Eichie) – Bekir Gediktas, Berat Gediktas (64. Leon Rashica)

    Tore: 1:0 Berat Gediktas (4.), 1:1 Ajdin Eglenovic (7.), 2:1 Bekir Gediktas (9.) 3:1 Zoumana Keita (34.), Bekir Gediktas (58.)

    Gelbe Karten:

    Viktoria Köln: Kerim Taskale (68.), Bekir Gediktas (90.)

    Alemannia Aachen II: Kerem Colak (73.)

    Platzverweise:

    Viktoria Köln: Kerim Taskale (68. Gelbrot)

    Zuschauer: 50

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  • U 19 gewinnt Testspiel gegen den Bonner SC mit 6:0

    U 19 gewinnt Testspiel gegen den Bonner SC mit 6:0

    Die A-Jugend von Viktoria Köln hat am Donnerstag knapp zwei Wochen vor dem Saisonstart einen 6:0-Testspielerfolg gegen den Bonner SC feiern können. Die Höhenberger Jungs bestimmten in einer regenreichen Partie den Kontrahenten aus der Mittelrheinliga und erzielten die Hälfte ihrer Treffer nach Ecken.

    Personal: Viktoria-Chefcoach Marian Wilhelm nutzte den Test, um Nachwuchskräften wie Fabrizio Fili oder Mika Durczok Spielpraxis zu bieten. Aber auch Höhenberger Jungs, die bereits Drittligaluft geschnuppert haben, waren in Person von Benjamin Hemcke oder Joel Vieting mit von der Partie.

    Spielverlauf: In einer regnerischen Begegnung bestimmte der Favorit aus der A-Junioren Bundesliga West direkt das Spielgeschehen. Doch dauerte es bis zur 14. Minute, bis die Viktoria auch in Führung ging: Nach einer Ecke konnten die Gäste den Ball nicht aus dem Strafraum klären und so netzte David Kubatta aus der Drehung ein. Kurz darauf gab es erneut Ecke, diesmal flog das Leder aber an Freund und Feind vorbei und landete bei Rexhep Ajdari. Dieser stand zwar ungedeckt, allerdings machte der spitze Winkel einen Abschluss unwahrscheinlich. Aber nicht unmöglich: Mit einem Schlenzer über alle hinweg bugsierte Ajdari das Spielgerät sehenswert ins Dreiangel (21.). Kurz vor der Pause stellte Kubatta geschickt seinen Körper im Strafraum zwischen den Ball und einen heranstürmenden Gegenspieler. Dieser säbelte den Höhenberger um, woraufhin der Schiedsrichter auf Strafstoß entschied. Kapitän Phil Zimmermann übernahm die Verantwortung und ließ BSC-Torwart Fabius Leipelt keine Chance (43.). Mit einem 3:0-Halbzeitstand ging es in die Pause.

    Im zweiten Durchgang verwaltete und lauerte die Viktoria. Der Bonner SC hielt mit, fand aber kein Durchkommen. In der 59. Minute wurde es erneut gefährlich für die Gäste nach einer Ecke, denn dieses Mal ließen sie den eingewechselten Ilhan Altuntas sträflich allein in den Sechszehner einlaufen. Der Abwehrspieler erhöhte mit dem Fuß auf 4:0. Die Kölner konzentrierten sich nun auf Konter: Nach einem schnellen Lauf über die rechte Seite hebelte die Viktoria den Bonner Abwehrverbund aus, wodurch Tim Schirmer vor dem Tor der Gäste auftauchte und zum 5:0 vollendete (68.). Doch trotz des deutlichen Spielstands hörte der Nachwuchs von der Schäl Sick auch in den letzten 20 Minuten nicht auf, weiterhin bissig zu sein. So setzten die Kölner nach Ballverlust in der gegnerischen Hälfte nach, gewannen die Kugel zurück, spielten einen Steilpass in den Strafraum und Ben Hompesch nagelte die Pille zum 6:0-Endstand unter die Latte.

    Stimme des Spiels: „Wir haben heute eine gute Leistung auf dem Platz gezeigt“, sagte Viktoria-Chefcoach Marian Wilhelm nach dem Abpfiff, „das war konsequent und souverän. Auch die Spieler- und Positionswechsel haben uns zufriedengestellt.“

    Aufstellung Viktoria Köln: Joel Tohler –David Kubatta, Phil Zimmermann, Eliot Albert (Ilhan Altuntas, 46.), Disimua Kanzi (Mika Durczok 46.) – Tim Schirmer, Rexhep Ajdari (Benjamin Hemcke, 46.), Fabrizio Fili (Ben Hompesch, 46.), Calvin Mockschan, Oualid Mhamdi – Luca De Meester (Joel Vieting).

    Tore: 1:0 David Kubatta (14.), 2:0 Rexhep Ajdari (21.), 3:0 Phil Zimmermann (43., Elfmeter), 4:0 Ilhan Altuntas (59.), 5:0 Tim Schirmer (68.), 6:0 Ben Hompesch (74.).

    Zuschauer: 30

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