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  • Neues und Aktuelles aus dem Verein

    Hier sind wieder ein paar interessante Kurznachrichten rund um Viktoria Köln.

    Top-Torjäger der Viktoria: Nach dem siebten Spieltag muss sich Lucas Cueto den ersten Platz der mannschaftsinternen Torjägerliste teilen: Am Wochenende verwandelte Mike Wunderlich einen Strafstoß gegen Hansa Rostock und kommt somit ebenfalls auf drei Saisontore. Einen Rang dahinter liegt Albert Bunjaku mit zwei Treffern. Es folgen Maximilian Rossmann und Timmy Thiele mit je einem Tor.

    A-Junioren: Da am Wochenende keine Partie in der A-Junioren-Bundesliga West für die Viktoria stattfand, gab es für das Team von Trainer Marian Wilhelm ein Testspiel zum Abschluss der intensiven Trainingswoche. Die Nachwuchskicker besiegten den 1. FC Gievenbeck mit 3:2 (1:1). Für die Höhenberger traf Paul Weist zur Führung (16.), doch Gievenbeck glich kurz darauf aus und konnte sogar nach dem Halbzeitwechsel in Führung gehen. Dank eines Doppelpacks von Sam-Calvin Kisekka in der Schlussphase (73., 86.) ging die Viktoria allerdings als Sieger vom Platz. Wilhelm sprach nach dem Schlusspfiff von einem gelungenen Test für das kommende Pflichtspiel: Am Samstag, den 31. Oktober, empfängt die U 19 in Troisdorf Rot-Weiß Oberhausen. Zuschauer sind nach wie vor nicht zugelassen.

    B-Junioren: In der Mittelrheinliga feierte die U 17 am Wochenende den vierten Sieg im vierten Saisonspiel. Durch die Tore von Oshomah Ichue (34., 63.) und Mahmed Kerem Kaplan (47.) gewann das Team von Martin Grund gegen den 1. FC Düren mit 3:0 (1:0). Doch der Trainer der Nachwuchsmannschaft gab sich nach dem Spiel bescheiden: „Wir müssen weiter von Spiel zu Spiel schauen. Die Devise lautet: ‚Nicht reden, sondern machen‘.“ Den vollständigen Spielbericht gibt es hier zu lesen.

    Abschluss des Fußballferiencamps: Die beiden Herbstferiencamps der Viktoria sind am Donnerstag zu Ende gegangen. „Auch wenn das Wetter nicht immer mitspielte, hatten die Kinder einen riesigen Spaß“, resümiert Daniel Merten, der Leiter des Fußballcamps. Für ihn stand neben der Vermittlung von Social Skills und Trainingsinhalten vor allem das Erlebnis Fußball im Fokus. „Gerade in dieser schwierigen Zeit bietet unser actionreiches Feriencamp den Kindern eine coole Erfahrung. Und wenn ich es schaffe, dass sie dem Sport in Zukunft auch die Treue halten, habe ich mein Ziel erreicht“, so Merten.

    DFB-Fairnesstabelle der 3. Liga: Punktetechnisch steht Viktoria Köln trotz der Niederlage gegen Hansa Rostock im oberen Tabellendrittel. In der Fairnesstabelle des DFB sieht es derzeit aber nicht so gut aus. Nach einer Roten und zwei Gelbroten Karten belegt das Team von der Schäl Sick aktuell Platz 19. Damit kassierten die Höhenberger an den ersten Spieltagen schon mehr Platzverweise als in der kompletten Saison zuvor. Viktoria Köln ist grundsätzlich nicht für unfairen Fußball bekannt. In der abgelaufenen Spielzeit belegte das Team von Cheftrainer Pavel Dotchev in der Fairnesstabelle Position sieben.

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  • Starker Auftritt der B-Junioren

    Tolle Leistung der U 17 von Viktoria Köln! Die Mannschaft von Cheftrainer Martin Grund setzte sich am Sonntag mit 3:0 (1:0) beim 1. FC Düren durch. Damit steht das Team aus Höhenberg in der B-Junioren-Mittelrheinliga auf dem fünften Tabellenplatz – und das, obwohl die Viktoria noch einige Nachholspiele zu absolvieren hat.

    „Wir haben vor der Partie gesagt, dass wir mit viel Selbstvertrauen agieren wollen“, so Trainer Grund hinterher. „Die Mannschaft hat unseren Plan gut umgesetzt und Düren nicht zur Entfaltung kommen lassen.“ Oshomah Ichue erzielte in der 34. Minute per Foulelfmeter die Führung. Mit dem knappen Vorsprung ging es in die Halbzeit.

    Nach der Pause drängte die Viktoria darauf, die Führung auszubauen. Und das gelang: Mahmed Kerem Kaplan sorgte nach einer Ecke in der 47. Minute für das 2:0. In der 63. Minute gab es nach einem Foulspiel erneut Strafstoß für die Kölner. Wieder trat Oshomah Ichue an und versenkte das Leder zum 3:0 im Dürener Kasten.

    Nach vier Siegen aus vier Begegnungen haben die Höhenberger zwölf Punkte auf dem Konto. Grund will die Erfolgsserie aber nicht überbewerten: „Wir müssen weiter von Spiel zu Spiel schauen. Die Devise lautet: ‚Nicht reden, sondern machen!‘ Was dann dabei herauskommt, wird man am Ende der Saison sehen.“

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  • Viktoria kommt in Rostock unter die Räder

    Nach vier Siegen in Folge kassiert Viktoria Köln eine herbe Auswärtsniederlage. Mit 1:5 (0:2) mussten sich die Höhenberger am Samstag beim Spitzenspiel gegen den F.C. Hansa Rostock geschlagen geben. Nach dem Erfolg vor 7.500 Zuschauern im Ostseestadion rückten die Gastgeber zunächst einmal an die Tabellenspitze.

    Viktoria-Chefcoach Pavel Dotchev setzte im Tor auf Sebastian Mielitz. In der Abwehr bot er Simon Handle, Sead Hajrović, Bernard Kyere und Marcel Gottschling auf. Die Sechserposition bekleideten Kai Klefisch und René Klingenburg. Im offensiven Mittelfeld kamen Lucas Cueto, Mike Wunderlich und Kevin Holzweiler von Beginn an zum Zug. Im Sturm lief Albert Bunjaku auf.

    Rostock übte zu Beginn gleich Druck aus und störte das Spiel der Höhenberger frühzeitig. Die Gäste agierten hingegen geduldig und lauerten auf Möglichkeiten. So dauerte es eine Weile, bis die ersten Torchancen zustande kamen. Die erste hatte Nils Butzen für Rostock in der zehnten Minute. Doch sein Rechtsschuss von der Strafraumkante wurde zur sicheren Beute für Mielitz.

    In der 19. Minute war es Maurice Jerome Litka, der mit einem Linksschuss aus 14 Metern für die nächste Gelegenheit der Gastgeber sorgte – Mielitz parierte den Ball. In der 24. Minute folgte die Führung für Rostock: Bentley Baxter Bahn zielte aus 17 Metern mit dem rechten Fuß ins untere rechte Eck. Nur 60 Sekunden später klingelte es erneut im Kasten: John Verhoek erzielte mit einem Kopfball das 2:0 für die Hanseaten.

    Noch vor der Halbzeitpause ließ der F.C. Hansa durch Nico Neidhart, Korbinian Vollmann und John Verhoek beste Gelegenheiten aus. Somit konnte die Viktoria froh sein, dass es nur mit einem 0:2-Rückstand in die Kabinen ging.

    Rostock war auch in den zweiten 45 Minuten  tonangebend. Und das zahlte sich schon nach kurzer Zeit aus. Julian Riedel traf in der 48. Minute zum 3:0. Nur 120 Sekunden erhöhte Verhoek auf 4:0. Es war sogar Viktoria-Keeper Mielitz zu verdanken, dass die Höhenberger nicht noch höher in Rückstand gerieten. Die Gäste aus Köln hatten weiterhin keine hochkarätigen Torchancen.

    In der 69. Minute fiel dann der nächste Treffer: Vollmann setzte sich auf der linken Seite durch und traf aus spitzem Winkel ins kurze Eck. In der 81. Minute durften sich dann endlich doch noch die Kölner freuen. Kapitän Wunderlich verwandelte einen Foulelfmeter wuchtig im linken Eck, nachdem Verursacher Riedel zuvor von Schiedsrichter Franz Bokop des Feldes verwiesen worden war. Dabei blieb es.

    Aufstellung: Sebastian Mielitz – Simon Handle, Sead Hajrović, Bernard Kyere, Marcel Gottschling – Kai Klefisch, René Klingenburg (46. Timmy Thiele) – Lucas Cueto, Mike Wunderlich, Kevin Holzweiler (54. Jeremias Lorch) – Albert Bunjaku (67. Moritz Fritz)

    Tore: 1:0 Bentley Baxter Bahn (24.), 2:0 John Verhoek (25.), 3:0 Julian Riedel (48.), 4:0 John Verhoek (50.), 5:0 Korbinian Vollmann (69.), 5:1 Mike Wunderlich (81., Foulelfmeter)

    Gelbe Karten:

    F.C. Hansa Rostock: Nils Butzen (67.)

    Viktoria Köln: Timmy Thiele (90.)

    Rote Karte:

    F.C. Hansa Rostock: Julian Riedel (80.)

    Zuschauer: 7.500

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  • Maximilian Rossmann für zwei Spiele gesperrt

    Viktoria Köln muss in den nächsten Drittligapartien auf Innenverteidiger Maximilian Rossmann verzichten. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat entschieden, den 25-Jährigen für zwei Meisterschaftsspiele zu sperren.

    Rossmann hatte bei der Heimpartie gegen den FC Bayern München II den Stürmer Jann-Fiete Arp in der 21. Minute vor dem eigenen Strafraum zu Fall gebracht. Der Abwehrmann der Viktoria hat dem DFB-Urteil bereits zugestimmt, das damit rechtskräftig ist.

    Für Pavel Dotchev ist das vor dem Auswärtsspiel in Rostock eine negative Nachricht: Gerne hätte der Viktoria-Cheftrainer für das dritte Spiel in sechs Tagen und dem darauffolgenden Heimspiel gegen den VfB Lübeck einen möglichst großen Kader zur Verfügung gehabt. Allerdings sind die Verteidiger Bernard Kyere und Dominik Lanius nach überstandener Gelb-Rot-Sperre wieder mit von der Partie.

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  • Dotchev: „Rostock ist immer etwas Besonderes“

    Nach vier Siegen in Folge reist Viktoria Köln als Tabellenzweiter zum Auswärtsspiel beim FC Hansa Rostock. Die Höhenberger haben bisher gegen die Hanseaten erst einen Punkt in zwei Spielen gewinnen können. Nach der Partie gegen die Bundesliga-Reserve vom FC Bayern München sprach Cheftrainer Pavel Dotchev beim Wiedersehen mit seinem alten Verein von einem Spitzenspiel.

    „Hier treffen zwei gute Mannschaften aufeinander“, so der 55-Jährige, der 70 Mal an der Seitenlinie für Hansa die Fäden zog, „Rostock ist immer etwas Besonderes. Das ist ein toller Verein mit tollen Fans.“ Die Mannschaft und sein Nachfolger in Rostock, Jens Härtel, würden ebenfalls gute Arbeit leisten.

    Bei aller Vorfreude auf die Partie sah Dotchev den Gastgeber leicht im Vorteil: „Rostock hat den Heimvorteil und die Zuschauer im Rücken. Und während sie einen Tag mehr haben, um sich zu regenerieren, steht uns eine achtstündige Busfahrt bevor.“ Dennoch gab sich der Cheftrainer angriffslustig: „Wir haben nichts zu verlieren. Wir werden versuchen, die guten Rostocker etwas zu ärgern.“

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  • Dotchev: „Versuchen, Rostock zu ärgern!“

    Am Samstag gastiert Viktoria Köln beim F.C. Hansa Rostock. Da sich die Höhenberger auf Platz zwei der Drittliga-Tabelle vorgeschoben haben, avanciert die Partie beim Tabellenvierten zum Spitzenspiel.

    Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev, der früher selbst als Coach der Rostocker arbeitete, sieht das auch so. „Das ist auf jeden Fall ein Spitzenspiel“, so der 55-Jährige vor der Abreise nach Mecklenburg-Vorpommern. „Zwei gute Mannschaften treffen aufeinander.“

    Der Rekord-Trainer der 3. Liga weiß seinen früheren Arbeitgeber zu schätzen. „Das ist ein toller Verein mit tollen Fans. Das ist eine sehr gute Mannschaft mit einem guten Trainer“, so der Coach der Höhenberger vor der Partie, die im Ostseestadion stattfindet.

    Er fährt fort: „Ich glaube, die Mannschaft aus Rostock hat ein paar Vorteile. Weil sie zu Hause spielen, mit Zuschauern, das ist schon etwas Besonderes. Und vor allen Dingen, weil sie einen Tag länger Pause hatten. Daher ist unsere Regenerationszeit kürzer.“

    Doch vorab geschlagen geben wollen sich die Gäste aus Köln keinesfalls. „Wir haben nichts zu verlieren“, sagt Dotchev. „Wir werden versuchen, die gute Rostocker Mannschaft zu ärgern.“

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  • Viktoria-Partien vom 13.-16. Spieltag stehen fest

    Der DFB hat die Drittliga-Spieltage 13 bis 16 zeitgenau angesetzt. Unter anderem trifft Viktoria Köln dabei auswärts auf den Halleschen FC, zu Hause auf den TSV 1860 München, den Aufsteiger aus Verl und im vorletzten Heimspiel des Jahres auf den KFC Uerdingen 05.

    Die Drittliga-Spiele der Viktoria bis zum 16. Dezember im Überblick:

    7. Spieltag: Sa, 24.10.2020, 14 Uhr, F.C. Hansa Rostock – Viktoria Köln

    8. Spieltag: Fr, 30.10.2020, 19 Uhr, Viktoria Köln – VfB Lübeck

    9. Spieltag: Mo, 09.11.2020, 19 Uhr, MSV Duisburg – Viktoria Köln

    10. Spieltag: Fr, 13.11.2020, 19 Uhr, Viktoria Köln – 1. FC Saarbrücken

    11. Spieltag: So, 22.11.2020, 14 Uhr, SpVgg Unterhaching – Viktoria Köln

    12. Spieltag: Mi, 25.11.2020, 19 Uhr, Viktoria Köln – FSV Zwickau

    13. Spieltag: Sa, 28.11.2020, 14 Uhr, Hallescher FC – Viktoria Köln

    14. Spieltag: Sa, 05.12.2020, 14 Uhr, Viktoria Köln – TSV 1860 München

    15. Spieltag: Sa, 12.12.2020, 14 Uhr, SC Verl – Viktoria Köln

    16. Spieltag: Mi, 16.12.2020, 19 Uhr, Viktoria Köln – KFC Uerdingen 05

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  • Offener Brief an Armin Laschet

    Viktoria Köln musste beim Heimspiel gegen die Bundesliga-Reserve vom FC Bayern München gänzlich auf die Unterstützung der eigenen Fans verzichten. Deshalb wenden sich die Viktoria-Spielbetriebsgesellschafts-Geschäftsführer Axel Freisewinkel und Eric Bock nun in einem Offenen Brief vom 21. Oktober an Ministerpräsident Armin Laschet.

    Vorab soll klargestellt werden: Es geht nicht darum, für den Profifußball Sonderrechte zu erlangen. Die Gesundheit der Menschen steht im Vordergrund. Unter Beachtung der Hygieneregeln sollen im Rahmen der Corona-Pandemie auf regionaler Ebene die gleichen Zuschauer-Regelungen für Amateur- und Profivereine gefunden werden.

    Prüfung der Regelungen für bundesweite Teamsportveranstaltungen

    Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Laschet,

    in diesen Zeiten spüren wir besonders, welch hohes Gut die Gesundheit ist und welchen Stellenwert der Schutz jedes Einzelnen einnimmt. Auch für uns als Fußballverein steht die Gesundheit unserer Mannschaften, Mitglieder und Fans an oberster Stelle. Wir sind froh, unseren Spielern, insbesondere den Kindern und Jugendlichen, unter Einhaltung des Hygienekonzeptes, Vereinssport anbieten zu dürfen und somit zumindest ein wenig Normalität schaffen zu können.

    Aus unserer Sicht ist der Spagat zwischen Maßnahmen zum Schutz vor der Ausbreitung des Virus einerseits und der Wahrung der Grundrechte der Bürgerinnen und Bürger andererseits in den letzten Monaten gelungen. Auch im Hinblick auf unsere eigene Branche waren die Maßnahmen und Verordnungen zur Wiederzulassung von Zuschauern bei (Sport-) Veranstaltungen verhältnismäßig.

    Völlig überrascht sind wir daher von der Nachricht, die uns am gestrigen Tage erreicht hat. Bisher durften wir die Spiele unseres Profiteams gemäß unseres genehmigten Hygienekonzeptes mit einer ca. 20%-igen Zuschauerauslastung bzw. seit dem Anstieg des Inzidenzwertes über 35 vor 300 Zuschauern austragen.

    Nach gestriger Information durch das Gesundheitsamt der Stadt Köln sind für unser heutiges Meisterschaftsspiel gegen die Reserve von Bayern München null Zuschauer zugelassen. 10 km entfernt spielt der Regionalligist Fortuna Köln vor 500 Zuschauern. Wechselt man die Straßenseite bei unserer Heimspielstätte dürfen bei dem Spiel unseres Nachbarvereins in der Kreisliga bis zu 300 Zuschauer die Wettbewerbe verfolgen.

    Trotz der Tatsache, dass unsere Meisterschaftsspiele auf Bundesebene und die unserer Nachbarvereine auf Regional- oder Kreisebene ausgetragen werden, werden die Spiele von den gleichen Zuschauern besucht (oder eben nicht). Nämlich ausschließlich Kölnerinnen und Kölner bzw. Menschen aus umliegenden Orten, da Gästefans bei unseren Spielen nicht zugelassen sind.

    Auf Rückfragen von Fußballfans zu den unterschiedlichen Regelungen können wir lediglich auf die uns gesteckten Rahmenbedingungen und die unterschiedliche Behandlung von bundesweiten und regionalen Veranstaltungen verweisen. Eine inhaltlich sinnvolle Erklärung bleibt offen.

    Gerade durch unser Hygienekonzept und die Kontrolle der Abstandsregelungen, Hygiene- und Schutzmaßnahmen durch unseren Ordnungsdienst können wir eine ordnungsgemäße Durchführung unserer Veranstaltungen gewährleisten. Dies belegen die bereits erfolgreich durchgeführten Spiele in der Vergangenheit.

    Nach Rücksprache mit Experten erweitern die neuen Regelungen nicht sinnvoll die Maßnahmen zum Infektionsschutz, sondern sind rein formaljuristisch begründet.

    Wir bitten Sie eindringlich, die Regelungen der Corona-Schutzverordnung in der ab dem 17. Oktober 2020 gültigen Fassung hinsichtlich der Gleichbehandlung von Sportvereinen zu prüfen.

    Für Ihre Bemühungen bedanken wir uns bereits im Voraus.

    Mit freundlichen Grüßen

    Axel Freisewinkel und Eric Bock, Viktoria Köln

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  • Gegnercheck: Dotchevs Rückkehr an alte Wirkungsstätte

    Die Englische Woche in der 3. Liga neigt sich dem Ende zu. Mit aktuell 13 Zählern aus insgesamt sechs Spielen kann man von einer schönen Momentaufnahme aus Viktoria-Sicht sprechen. Doch für die Höhenberger geht es nun rund 600 Kilometer Richtung Ostseestadion – zum F.C. Hansa Rostock. Und auch die Rostocker haben mit elf Punkten und Platz vier einen guten Start erwischt. Besonders für Cheftrainer Pavel Dotchev wird es ein besonderes Spiel. Schließlich war er vor seiner Zeit in Höhenberg der Chef an der Seitenlinie der Hanseaten.

    Die letzte Saison:

    Ebenso wie in den Spielzeiten 2017/2018 und 2018/2019 konnte Hansa Rostock die letzte Saison auf dem sechsten Tabellenplatz beenden. Mit 17 Siegen, acht Unentschieden und 13 Niederlagen aus 38 Spielen standen die Rostocker am Ende sechs Punkte hinter dem Drittliga-Meister FC Bayern München II. Besonders die Partien gegen die Viktoria verliefen tor- und ereignisreich.  

    Der Saisonauftakt:

    Bislang sind die Hanseaten ziemlich gut in die Saison gestartet. Zumindest haben sie eine höhere Punkteausbeute nach sechs Spieltagen als vergangenes Jahr. Lediglich die 0:2-Niederlage am zweiten Spieltag beim diesjährigen Aufsteiger 1. FC Saarbrücken ist ein kleiner Makel. Denn folgend holte die Kogge ein Remis beim KFC Uerdingen (0:0), drei Punkte beim SC Verl (3:2), einen Punkt beim TSV 1860 München (1:1) und zuletzt folgte einen 2:1-Auswärtssieg bei Waldhof Mannheim.

    Der Kader:

    In der Sommerpause hat man sich beispielsweise mit Jan Löhmannsröben und Maurice Litka (beide Preußen Münster), Aaron Herzog (Borussia Mönchengladbach II),  Björn Rother (1. FC Magdeburg), Manuel Farrona Pulido (Osnabrück), Damian Roßbach (Karlsruher SC), Luca Schulz (Fürstenwalde) und Bentley Baxter Bahn (Hallescher FC) personell verstärkt. Zudem wurde Abwehrspieler Luca Horn vom VfL Wolfsburg II verpflichtet. Auf Stammspieler wie Aaron Opoku (zurück zum Hamburger SV) und Mirnes Pepic (jetzt MSV Duisburg) muss Trainer Jens Härtel seit dieser Saison verzichten. Gleichzeitig kann er in dieser Spielzeit weiterhin auf Dienste einiger Leistungsträger aus der vergangenen Saison bauen. Im Duell gegen die Viktoria am Samstag fehlen dem F.C. Hansa Lukas Scherff (Muskelfaserriss) und Damian Roßbach (Rotsperre).

    Spieler im Fokus:

    Neuzugang Maurice Litka bewies gerade in der Begegnung gegen Waldhof Mannheim, dass er schon jetzt ein wichtiger Spieler der Kogge ist. Denn er steuerte in der letzten Partie einen Treffer und eine Vorlage bei.

    Der Trainer:

    Jens Härtel steht seit Januar 2019 an der Seitenlinie der Kogge. Mit seiner Mannschaft konnte er bereits 44 Pflichtspiele bestreiten. In seiner Trainer-Karriere war er zuvor unter anderem für den 1. FC Magdeburg, RB Leipzig U 19 und den Berliner AK tätig. Als Spieler lief der 50-Jährige beispielsweise für Union Berlin, den FSV Zwickau und Babelsberg 03 auf.

    Die bisherige Bilanz:

    In der abgelaufenen Spielzeit trafen beide Teams erstmalig aufeinander – beim dramatischen 3:3 am ersten Spieltag und bei der 1:5-Niederlage der Viktoria in der Rückrunde. Genau wie zuletzt gegen Bayern München II waren es bisher sehr torreiche Duelle zwischen beiden Mannschaften.

    Die Partie in den Medien: 

    Das Duell am Samstag ist live bei Magenta Sport zu sehen. Anpfiff der Partie ist um 14:00 Uhr im Ostseestadion in Rostock. Die Viktoria-Anhänger werden über die Social Media Kanäle von Viktoria Köln und durch den Live-Ticker auf Twitter auf dem Laufenden gehalten. Die Zusammenfassung der Partie gibt es am Samstag in der Sportschau zu sehen.

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  • Auf ins Ostseestadion: Viktoria muss in Rostock ran

    Am Samstag endet die Englische Woche für Viktoria Köln mit einem Spiel beim F.C. Hansa Rostock (Anpfiff 14.00 Uhr). Nachdem die Höhenberger auch die vierte Partie in Folge gewinnen konnten (3:2 gegen Bayern München II) belegen sie den zweiten Tabellenplatz – punktgleich mit dem Tabellenführer 1. FC Saarbrücken. Doch um die Siegesserie fortzusetzen, wird das Team von Cheftrainer Pavel Dotchev eine Herausforderung meistern müssen: Denn in dieser Saison ist der Tabellenvierte aus Rostock zu Hause noch ungeschlagen.

    Hansa-Trainer Jens Härtel lobte nach dem 2:1-Sieg am Dienstag in Mannheim die Moral seiner Spieler: „Wir haben gewackelt, aber wir sind nicht gefallen.“ Die Mannschaft habe wenig Spielanteile gehabt, doch einen „dreckigen Sieg“ mit nach Hause genommen. So bewies die Truppe von der Ostseeküste Leidenschaft und Kampfgeist als es darum ging, die anrennenden Waldhof-Spieler vom Tor fernzuhalten. Durch den Sieg kletterten die Rostocker auf Rang vier, zudem war es der achte Punkt im vierten Spiel.

    Eben dieser Siegeswille ist auch bei der Viktoria in den letzten Spielen klar zu sehen: Erneut gewann die Mannschaft von der Schäl Sick in Unterzahl, erneut verteidigten sie ihre Führung bis zum Schlusspfiff mit purer Emotion. „Unser Matchplan ist gut aufgegangen zu Beginn“, urteilte Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev nach dem Spiel gegen die Münchner, „doch durch die Unterzahl mussten wir fast 70 Minuten gegen eine sehr spielstarke Mannschaft verteidigen. Aber das haben wir richtig gut gemacht und die Mannschaft hat sich zurecht belohnt, auch wenn es Kraft gekostet hat.“

    So bleibt nur zu hoffen, dass die Kölner auch mit einem Regenerationstag weniger als die Rostocker am Samstag im Ostseestadion wieder rechtzeitig bei Kräften und hellwach sind, denn die bisherigen zwei Aufeinandertreffen waren brisant: Beim Drittliga-Debüt der Viktoria erzielten die Höhenberger ein fulminantes 3:3 nach 0:3-Rückstand, beim Rückspiel unterlag man den Rostockern zu Hause mit 1:5.

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