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  • DFB setzt Viktoria-Spiel für den 30. Mai an

    Die 3. Liga wird den bundesweiten Spielbetrieb ab dem 30. Mai wieder aufnehmen und die aktuelle Saison fortsetzen. Das gab der Deutsche Fußball-Bund (DFB) bekannt. Viktoria Köln wird im ersten Spiel nach der Corona-Pause bei Eintracht Braunschweig antreten. Anpfiff wäre am Samstag kommender Woche um 14.00 Uhr. Am 2. Juni soll dann um 19.00 Uhr das Heimspiel gegen den FSV Zwickau folgen. Genau wie in den ersten beiden Ligen müssen die Spiele aufgrund der behördlichen Verfügungsgrundlagen ohne Zuschauer stattfinden.

    Die spieltechnische Voraussetzung dafür hat das DFB-Präsidium mit einer aktuellen Anpassung des Rahmenterminkalenders geschaffen. Weiter heißt es in der DFB-Mitteilung: „Die bevorstehende Rückkehr in den bundesweiten Spielbetrieb der 3. Liga erfolgt unter Berücksichtigung der politischen Verfügungslagen. In zahlreichen Bundesländern liegen inzwischen positive Bescheide für die Wiederaufnahme des Spielbetriebs vor, auch für die 3. Liga. Der Saisonfortsetzung zugrunde liegt das Hygienekonzept, das DFB und DFL gemeinsam für alle Profiwettbewerbe im deutschen Fußball erarbeitet haben und das in der Bundesliga sowie 2. Bundesliga bereits entsprechend zur Anwendung kommt.“

    Nach dem 28. Spieltag am 30. Mai soll der Rest der Saison durchgehend im Rhythmus englischer Wochen absolviert werden.  Beendet werden soll die Saison mit dem 38. Spieltag am 4. Juli. Die anschließende Relegation zur 2. Bundesliga soll bis zum 11. Juli abgeschlossen sein. Terminliche Abweichungen, beispielsweise durch etwaige Mannschaftsquarantänen bedingt, seien weiterhin möglich.

    Die Vereine, an deren Standorten per Verfügungslage noch kein Profispielbetrieb erlaubt ist, wurden aufgefordert, in aktive Klärung mit den zuständigen Behörden zu treten. Sollte einem Klub zum Zeitpunkt eines Heimspiels nicht sein gewohntes Stadion zur Verfügung stehen, müsste er gemäß Statuten in eine andere Spielstätte ausweichen.

    DFB-Präsident Fritz Keller sagt: „Es ist wichtig und nötig, dass nun Klarheit über den weiteren Fahrplan in der 3. Liga herrscht. Die 3. Liga ist eine bundesweite Profispielklasse, negative politische Verfügungslagen an vereinzelten Standorten dürfen hier nicht den deutschlandweit mehrheitlich möglichen Spielbetrieb komplett unterbinden. Wir hoffen sehr, dass letztlich ein einheitliches Bild herrschen wird und überall in der 3. Liga wie geplant wieder der Ball rollt. Wir haben durchaus positive Signale erhalten. Uns allen muss immer wieder bewusst sein: Wir erleben eine Ausnahmesituation, in der es keine einfachen Lösungen gibt.“

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  • Lewerenz wieder im Mannschaftstraining

    Steven Lewerenz ist zurück im Mannschaftstraining. Vor einem Monat hatte sich der 29-Jährige im rechten Bein einen Muskelfaserriss im Adduktorenbereich zugezogen. Jetzt ist er wieder voll belastbar.

    „Die Verletzung hatte ich mir im Training zugezogen“, berichtet er. „Das war schon eine größere Einblutung, die unsere Ärzte diagnostiziert hatten. Ich habe aber im Anschluss eine gute Reha absolviert und gut trainiert. Deswegen kann ich jetzt wieder auf dem Platz stehen.“

    Lewerenz, der sich seit seinem Wechsel im Winter nach Höhenberg schon viermal als Torschütze auszeichnete, kann somit wieder regulär mit der Mannschaft trainieren. „Es gab einen letzten Test, um zu schauen, ob alles wieder in Ordnung ist. Und das ist es“, so Lewerenz.

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  • Die GDS GmbH ist neuer Partner von Viktoria Köln

    Die GDS GmbH – Steuerberatungsgesellschaft setzt ein wichtiges Signal in der aktuellen Situation und engagiert sich ab sofort beim FC Viktoria Köln. Die GDS GmbH freut sich als Partner der ETL-Gruppe darauf, die Viktoria bald wieder im Sportpark Höhenberg anzufeuern.

    Uwe Diekmann, Steuerberater und geschäftsführender Gesellschafter der GDS GmbH, unterstreicht die Bedeutung dieser Vereinbarung: „Wir freuen uns sehr, dass die GDS als starker Partner mit dem Sponsoring der Viktoria in dieser herausfordernden Situation ein wichtiges Zeichen setzt. Gemeinsam konnten wir in den vergangenen Monaten eine vertrauensvolle und sehr konstruktive Partnerschaft entwickeln. Wir blicken mit Vorfreude auf die Zusammenarbeit und freuen uns als Kölner Kanzlei darauf, die Zukunft von Viktoria Köln mitgestalten zu können.“

    Eric Bock, Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH, begrüßt die Entscheidung. „In einer Zeit, in der die Corona-Pandemie den Alltag der Menschen bestimmt, ist das eine gute Botschaft. Die Entscheidung der GDS GmbH ist für mich nicht nur ein Mutmacher für den Fußball. Für mich ist sie auch ein Zeichen, dass es sich trotz schwieriger Zeiten lohnt, nach vorne zu schauen. Deshalb sind wir der GDS GmbH sehr dankbar für das Engagement und haben uns entschlossen, auch andere gemeinsame Aktionen auf die Beine zu stellen.“

    Über die GDS GmbH:

    Die GDS Steuerberatungskanzlei wurde 2005 von Uwe Diekmann in Köln-Rodenkirchen gegründet. Das Unternehmen hat mittlerweile zwei weitere Standorte in Wesseling und Overath. Uwe Diekmann liegt es am Herzen, Spitzenleistungen für jeden Mandanten zu erreichen und die individuellen Ansprüche zu erfüllen. Zum Mandantenkreis gehören Privatpersonen, Einzelunternehmer sowie Kapital- und Personengesellschaften.

    Informationen zur GDS GmbH finden Sie unter etl-gds.de.

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  • Wilhelm übernimmt die U 19, Grund die U 17

    Der Nachwuchsbereich von Viktoria Köln stellt sich für die kommende Saison neu auf. Nachdem vor Kurzem bereits Christoph John (Sportlicher Leiter) und Yannik Hohmann (Organisatorischer Leiter) als neue NLZ-Doppelspitze präsentiert wurden, stehen jetzt zwei weitere Personalien fest: Marian Wilhelm wird Trainer der U 19 von Viktoria Köln, Martin Grund übernimmt den Cheftrainerposten bei der U 17.

    Wilhelm ist seit drei Jahren Inhaber der Trainer A-Lizenz und bestens mit der Viktoria-DNA vertraut. Seit über zehn Jahren ist er in Höhenberg tätig. Zuletzt agierte er als Cheftrainer der U 17. „Ich bin dankbar für das Vertrauen, das der Verein in mich setzt“, sagt der 31-Jährige. „Es ist schon etwas Besonderes, die Nachfolge von Jürgen Kohler anzutreten. Aber ich kenne die Jahrgänge, um die es zukünftig geht, sehr gut.“

    Viktoria-Sportvorstand Franz Wunderlich ergänzt: „Wir haben uns bewusst für eine aufstrebende Persönlichkeit aus den eigenen Reihen entschieden. Marian Wilhelm ist seit vielen Jahren für uns tätig und hat sich kontinuierlich weiterentwickelt. Er ist Viktorianer durch und durch. Er kennt die Abläufe im Verein, die Spieler, unsere Philosophie und besitzt das nötige Herzblut für diese Position.“

    Wilhelm wird seinen Posten bei der U 17 an Martin Grund übergeben. Dieser agierte zuletzt bei den A-Junioren als Co-Trainer von Jürgen Kohler. Der 30-Jährige, der gerade sein sportwissenschaftliches Studium (Studiengang Sport und Leistung) abgeschlossen hat und die Trainer A-Lizenz besitzt, freut sich auf das neue Amt. „Es war immer mein Ziel, in eine Cheftrainerposition hineinzuwachsen“, so Grund.

    „In Abstimmung mit der bisherigen und neuen NLZ-Leitung sind wir für die U 17 auf der Suche nach einem Trainer aus den eigenen Reihen gewesen, der unseren sportlichen Vorstellungen entspricht“, berichtet Franz Wunderlich. „Martin Grund hat unter der Regie von Jürgen Kohler und Roland Koch viel gelernt. Deshalb ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um ihm eine Perspektive als Cheftrainer einer Mannschaft zu geben.“

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  • Nachwuchs nimmt Training zum Teil wieder auf

    Die Corona-Pandemie hatte in den letzten Wochen den Fußball fest im Griff. Seit dem 13. März ruhte der Trainingsbetrieb im Nachwuchsbereich von Viktoria Köln. Zum damaligen Zeitpunkt war die Situation sehr undurchsichtig, zum Schutz der Gesundheit war dieser Schritt unvermeidbar. In der Zwischenzeit hat sich die Lage etwas entspannt. Aufgrund der disziplinierten Lebensweise erlaubt die Politik, in kleinen Schritten in den Alltag zurückzukehren. Seit dem 7. Mai betrifft dies auch den Breitensport. Unter Einhaltung strengster hygienischer Auflagen ist ein reduziertes Fußballtraining in Kleingruppen wieder möglich.

    Die Leitung des Nachwuchsleistungszentrums der Viktoria hat in der letzten Woche in Zusammenarbeit mit den Trainern ein Konzept entwickelt, wie die Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs unter Einhaltung der Hygienevorgaben auszusehen hat. Hier hat die Gesundheit von Spielern, Trainern, Mitarbeitern und Eltern oberste Priorität. Das Konzept sieht vor, dass – beginnend mit dem heutigen Tag – zuerst die Mannschaften U 23 bis U 14 auf den Platz zurückkehren. Nach und nach sollen dann auch die Teams der jüngeren Jahrgänge wieder den Trainingsbetrieb aufnehmen. Die NLZ-Leitung wird die Trainingstermine entsprechend an die jeweiligen Trainer und somit auch Spieler kommunizieren.

    Der Zutritt auf das Sportgelände ist allerdings bis auf Weiteres nur den Spielern und Trainern gestattet. Zuschauern und Begleitpersonen ist das Betreten der Sportanlage bislang noch untersagt, um das potenzielle Infektionsrisiko zu minimieren.

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  • Damals: Vor einem Jahr gab es den Aufstieg

    Der Spielbetrieb in der 3. Liga ruht. Deshalb lohnt sich heute der Blick in die Klub-Historie ganz besonders. Denn genau vor einem Jahr feierte Viktoria Köln die Meisterschaft in der Regionalliga West – und damit den Aufstieg in die 3. Liga.

    Wir blicken auf den 18. Mai 2019 zurück: 3.570 Zuschauer hatten an diesem Samstagnachmittag den Weg in den Sportpark Höhenberg gefunden. Die Außentemperatur betrug 23 °C. 

    Gegen die U 23 von Borussia Mönchengladbach ging es nach nervösem Beginn mit einem 0:0 in die Pause. Die Spannung war schon jetzt auf dem Siedepunkt. In den zweiten 45 Minuten wurde die Viktoria stärker. In der 66. Minute hieß es dann nach Foul an Kevin Holzweiler Strafstoß.

    Kapitän Mike Wunderlich legte sich den Ball zurecht und traf. „Das war bestimmt nicht das schönste Tor meiner Karriere, aber das wichtigste“, erinnert sich Wunderlich gerne an diesen Moment zurück.

    Was nach dem Treffer folgte, war Freude pur. Und nachdem die Viktoria den Vorsprung über die Zeit gebracht hatte, kannte der Jubel schließlich keine Grenzen.

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  • Warten statt Freude – das letzte Saisonspiel

    Eigentlich hätte Viktoria Köln an diesem Samstag das letzte Spiel der Drittliga-Saison 2019/2020 bestritten. Eigentlich, denn bekanntermaßen machte die Corona-Pandemie den Klubs der 3. Liga und ihren Anhängern einen Strich durch die Rechnung. Der Spielbetrieb ruht seit Mitte März. Und an Partien mit Zuschauern ist aufgrund der behördlichen Verfügungsgrundlagen offenbar nicht zu denken.

    Gegner beim letzten Auswärtsspiel der Saison wäre der KFC Uerdingen gewesen. An die Hinrunden-Partie gegen das Star-Ensemble um Weltmeister Kevin Großkreutz erinnern sich die Höhenberger nur ungern. Im West-Derby erzielte Jean-Manuel Mbom in der 84. Minute den schmeichelhaften 1:0-Siegtreffer für die Krefelder. Zwar drängte die Viktoria in der Schlussphase auf den Ausgleich, allerdings ohne Erfolg.

    Wie das Aufeinandertreffen der Teams heute ausgegangen wäre, lässt sich nicht sagen. Uerdingen belegte bei Unterbrechung der Saison Rang elf, die Viktoria war Zwölfter. Auf alle Fälle hätte man in Köln an diesem Wochenende gerne den Klassenerhalt gefeiert. Über den darf man sich jetzt noch nicht freuen. Denn es ist unklar, wann und ob die Saison weitergeht. Damit bleibt auch offen, ob die Viktoria in der 3. Liga bleibt.

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  • VR-Premiere beim Torhütertraining

    Besondere Zeiten erfordern besondere Ideen: Eine solche hatte George Berneanou, der Torwarttrainer von Viktoria Köln. Um anlässlich der Corona-Pandemie eine Alternative zum regulären Training zu schaffen, holte er sich Unterstützung bei der Universität von Belfast. Diese entwickelte eine Virtual Reality Technologie, die es ermöglicht, die Reaktionszeit, -geschwindigkeit und -schnelligkeit zu erfassen.

    Jetzt gab es mit der CleanSheet-Software, die von der Firma INCISIV gestaltet wurde, nach viermonatiger Vorbereitungszeit des Coaches die Viktoria-Premiere. Hieraus lassen sich laut Berneanou wichtige Erkenntnisse gewinnen, mit denen er auch die Fertigkeiten der Viktoria-Keeper in der realen Welt verbessern will. „Diese Art des Trainings ist ein Teil der Zukunft”, glaubt der 35-Jährige.

    Nachdem die Spieler mit Trackern und einer speziellen VR-Brille bestückt wurden, ging es los. „Ich habe meinen Job quasi im virtuellen Raum ausgeübt“, berichtet Keeper Daniel Mesenhöler. „Am Anfang habe ich noch daran gedacht, dass ich in einem Raum stehe. Aber nach einer gewissen Zeit war ich voll im Spielmodus. Das ist eine richtig gute Alternative, mit der man einige Sachen verbessern kann.“

    Anhand der ermittelten Daten gab es vom Torwarttrainer ein direktes Feedback. „Das war eine interessante Erfahrung. Ich glaube, das wird in Zukunft sicher häufiger der Fall sein“, sagt Torhüter André Weis. „Das ist eine andere Form des Trainings. Ich glaube, es ist eine gute Ergänzung zum spezifischen Torwarttraining.“ Und Sebastian Patzler fügt hinzu: „Ich denke, dass man sich so um ein paar Prozentpunkte verbessern kann.“

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  • 3. Liga: Wiederaufnahmetermin verschiebt sich

    Der Spielausschuss des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat sich am Freitag in seiner Sitzung zur aktuellen Situation in der 3. Liga beraten. Bislang liegt weiterhin keine politische und übergeordnete behördliche Freigabe für die Wiederaufnahme des Spielbetriebs vor. Aus diesem Grund ist der DFB-Spielausschuss zu dem Ergebnis gekommen, dass der 26. Mai als ursprünglich vorgesehener Termin für den Wiedereinstieg in die laufende Saison nicht mehr zu halten ist.

    In einer Mitteilung des Verbandes heißt es, den Drittligisten soll eine vergleichbar lange Vorbereitungszeit wie den Klubs der Bundesliga und 2. Bundesliga ermöglicht werden. Am grundsätzlichen Vorgehen und der Zielsetzung ändere dies nichts: Gemäß Empfehlung des Ausschusses 3. Liga, dem mehrheitlichen Meinungsbild der beteiligten Klubs und gemäß Beschluss des DFB-Präsidiums vom 11. Mai soll die Spielzeit 2019/2020 fortgesetzt werden, sofern es die politische Beschlusslage erlaubt.

    Möglicherweise werden durch diese Entscheidung auch Spieltage nach dem 30. Juni nötig.

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  • Viktoria trainiert mit dem kompletten Team

    Erstes reguläres Training seit Mitte März bei Viktoria Köln: Nachdem in den letzten Tagen zwei Corona-Tests durchgeführt wurden, konnte die Mannschaft von Cheftrainer Pavel Dotchev am Donnerstag im Sportpark Höhenberg erstmals wieder komplett zusammen trainieren.

    “Alle Spieler auf dem Platz zu haben, ist ein Gefühl, das wir schon vergessen hatten“, flachste Dotchev hinterher. „Das gab es schon lange nicht mehr. Natürlich ist das ein gutes Gefühl für uns alle. Die Jungs sind motiviert, sie haben gut trainiert. Was will man mehr als Trainer?”

    Der 54-Jährige machte aber auch Defizite aus: „Mir ist aufgefallen, dass die Spieler recht schnell abgebaut haben, weil das jetzt wieder eine ganz andere Belastung ist. Weitläufige Spielformen und Intensität – das hat in der letzten Zeit gefehlt. Wir müssen die Zeit nutzen, um das aufzuholen.”

    Sportvorstand Franz Wunderlich freut sich für die Spieler: „Die Jungs sind froh, dass sie wieder ihren Job machen dürfen. Sie haben Spaß, wieder über das ganze Feld Fußball spielen zu können. Wer selber Fußball spielt, der weiß, dass das ein unfassbar gutes Gefühl ist.“

    Allerding weiß er auch um die „Besonderheit“ dieser Situation. „Das ist kein Alltag. Es gibt immer noch so viele Leute, die teilweise in dieser schwierigen Zeit daran gehindert werden, ihren Job auszuüben. Deshalb sollten die Spieler das jetzt viel mehr genießen“, so Wunderlich.

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